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    Höhen und Tiefen beim Aufbau einer Hochschulbibliographie - ein Praxisbericht

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    Die Georg-August-Universität Göttingen verfolgt das Ziel ein zeitgemäßes Publikationsdatenmanagement für ihre Forschenden anzubieten, um den wissenschaftlichen Output - in Form von Publikationen - optimal darstellen zu können. Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) ist diesem Wunsch nachgegangen und ist nach der Konzeptionsphase damit befasst, eine umfangreiche Lösung anzubieten.Bei der Umsetzung wurde auf ein agiles Vorgehen bei der Entwicklung Wert gelegt, um auf die Bedürfnisse der verschiedenen Stakeholder am Campus eingehen zu können. Diese haben die unterschiedlichsten technischen, inhaltlichen und organisatorischen Anforderungen an ein Publikationsdatenmanagement. Zum einem soll es den Forschenden im Mittelpunkt haben, die die komplette Hoheit über ihre Daten besitzen. Zum Anderen soll sie eine möglichst vollständige Bibliographie sein, die den wissenschaftlichen Output der Hochschule über standardisierte Schnittstellen abbildet. Allein diese beiden Anforderungen führen zu großen Herausforderungen, da sie teilweise konträres Vorgehen bedeuten.Das technische Open-Source-System - DSpace-CRIS - bietet schon viele der gefragten Feature out-of-the-box an. Andere Anpassungen mussten durch das Team der SUB Göttingen ergänzt werden. So war die Darstellung der Publikationslisten in fachspezifische Zitationsstilen ein wichtiger Punkt, um den Forschenden am Standort Publikationslisten für ihre Webseiten anbieten zu können. Um den Import der Publikationsdaten so einfach wie möglich zu gestalten, bietet das System u.a. eine vollständige Integration mit ORCID an, um die Daten automatisiert in beide Richtungen synchronisieren zu können. Zudem sind weitere Importe per DOI und anderen Identifiers (Web of Science, arXiv etc.) möglich.Der Vortrag geht auf die unterschiedlichen Anforderungen der heterogenen Stakeholder ein und zeigt den Weg zu einer funktionalen und zeitgemäßen Hochschulbibliographie

    Höhen und Tiefen beim Aufbau einer Hochschulbibliographie - ein Praxisbericht

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    Die Georg-August-Universität Göttingen verfolgt das Ziel ein zeitgemäßes Publikationsdatenmanagement für ihre Forschenden anzubieten, um den wissenschaftlichen Output - in Form von Publikationen - optimal darstellen zu können. Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) ist diesem Wunsch nachgegangen und ist nach der Konzeptionsphase damit befasst, eine umfangreiche Lösung anzubieten.Bei der Umsetzung wurde auf ein agiles Vorgehen bei der Entwicklung Wert gelegt, um auf die Bedürfnisse der verschiedenen Stakeholder am Campus eingehen zu können. Diese haben die unterschiedlichsten technischen, inhaltlichen und organisatorischen Anforderungen an ein Publikationsdatenmanagement. Zum einem soll es den Forschenden im Mittelpunkt haben, die die komplette Hoheit über ihre Daten besitzen. Zum Anderen soll sie eine möglichst vollständige Bibliographie sein, die den wissenschaftlichen Output der Hochschule über standardisierte Schnittstellen abbildet. Allein diese beiden Anforderungen führen zu großen Herausforderungen, da sie teilweise konträres Vorgehen bedeuten.Das technische Open-Source-System - DSpace-CRIS - bietet schon viele der gefragten Feature out-of-the-box an. Andere Anpassungen mussten durch das Team der SUB Göttingen ergänzt werden. So war die Darstellung der Publikationslisten in fachspezifische Zitationsstilen ein wichtiger Punkt, um den Forschenden am Standort Publikationslisten für ihre Webseiten anbieten zu können. Um den Import der Publikationsdaten so einfach wie möglich zu gestalten, bietet das System u.a. eine vollständige Integration mit ORCID an, um die Daten automatisiert in beide Richtungen synchronisieren zu können. Zudem sind weitere Importe per DOI und anderen Identifiers (Web of Science, arXiv etc.) möglich.Der Vortrag geht auf die unterschiedlichen Anforderungen der heterogenen Stakeholder ein und zeigt den Weg zu einer funktionalen und zeitgemäßen Hochschulbibliographie

    Virtual Unification of the Earliest Christian Bible: Digitisation, Transcription, Translation and Physical Description of the Codex Sinaiticus

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    This paper describes the deployment of innovative digitisation methods and new web technologies to reunify the oldest Bible – the Codex Sinaiticus – and to make it available to wider public. The conception of the website development has begun in late 2006 and the first stage of the development will allow free access to the website of this eminent part of the cultural heritage in 2008, which only has been possible through the close collaboration between international partners

    Unlocking the digital potential of scholarly monographs in 21st century research

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    In the light of new digital production and dissemination practices, the scholarly publishing system has seen significant and also disruptive changes, especially in STM (science, technology and medicine) and with regard to the predominant format “journal article”. The digital transformation also holds true for those disciplines that continue to rely on the scholarly monograph as a publication format and means for reputation building, namely the Humanities and the Social Sciences with a qualitative approach (HSS). In our paper we analyse the reasons why the monograph has not yet reached its full potential in the digital paradigm, especially in the uptake of Open Access and innovative publishing options. We highlight some of the principal underlying factors for this, and suggest how especially practices, now more widespread in HSS but arising from the Digital Humanities, could play a role in moving forward the rich digitality of the scholarly monograph

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
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