197,774 research outputs found
Trajectory Data Mining in Mouse Models of Stroke
Contains fulltext :
273912.pdf (Publisher’s version ) (Open Access)Radboud University, 04 oktober 2022Promotor : Kiliaan, A.J. Co-promotor : Wiesmann, M.167 p
Adiposity and the Brain. The adiposity-brain-axis in mice and men
Contains fulltext :
196853.pdf (Publisher’s version ) (Open Access)Radboud University, 20 november 2018Promotores : Boerman, O.C., Gustafson, D.R. Co-promotores : Kiliaan, A.J., Wiesmann, M
F. Jeanneret, D. Wastil- Walter, U. Wiesmann, M. Schwyn (Herausgeber) : Welt der Alpen Gebirge der Welt : Ressourcen, Akteure, Perspektiven.
Rudaz Gilles. F. Jeanneret, D. Wastil- Walter, U. Wiesmann, M. Schwyn (Herausgeber) : Welt der Alpen Gebirge der Welt : Ressourcen, Akteure, Perspektiven.. In: Revue de géographie alpine, tome 92, n°2, 2004. Montagnes d'Europe. Acteurs, légitimation, délimitation, sous la direction de Gilles Rudaz . p. 137
Die Sprache des deutschen Notars gestern und heute. Dimensionen der Verständlichkeit
In Anbetracht der in ihren Grundzügen vorgestellten aktuellen Diskussion um die Verständlichkeit von Rechtstexten wird in dieser Arbeit die Frage nach der Veränderung des notariellen Sprachgebrauchs unter dem Gesichtspunkt der Verständlichkeit der Urkunden deutscher Notare untersucht. Nach dem Karlsruher Verständlichkeitsmodell, in das Erkenntnisse der Kognitionswissenschaft, der Instruktionspsychologie, der Sprachwissenschaft, der Kommunikationstheorie und der Semiotik einfließen, wird ein kleines, stichprobenartiges Korpus von in notarieller Form errichteten Immobilienkaufverträgen aus einem Zeitraum von knapp 120 Jahren analysiert. Dabei werden die Tendenzen herausgearbeitet, die sich bei der Veränderung des notariellen Sprachgebrauchs unter dem Verständlichkeitsgesichtspunkt abzeichnen
Der Humanismus in Rom in den ersten drei Jahrzehnten des 16. Jahrhunderts
Der Beitrag setzt sich mit den Neuerungen und den Besonderheiten auseinander, die sich in der humanistischen Kultur in Rom am Ende des 15. und in den ersten Jahrzehnten des 16. Jhs. abzeichneten, und zieht Vergleiche zu den wichtigsten intellektuellen Zentren Italiens zur damaligen Zeit. Neben der Vorstellung von der Universalität stellt dabei die von der Kontinuität an sich eines der grundlegenden und charakteristischsten Merkmale der humanistischen Kultur in Rom dar, die durch eine große Komplexität und Auffächerung geprägt war
Rom in den Jahren 1510/11. Abriss und Aufbau
Als Martin Luther nach Rom kam, präsentierte sich die Stadt in einem Zustand des Zerfalls und der Entstehung zugleich. Während die imposanten Ruinen die Größe des alten Rom bezeugten, verrieten die im Bau begriffenen Gebäude das Bestreben, die einstige Stadt wieder auferstehen zu lassen, auch wenn dabei Sakralbauten aus den ersten Jahrhunderten der Christenheit zwecks Erneuerung abgerissen wurden. In dem Beitrag geht es um diese gegensätzlichen Gesichter der Stadt und um die Eindrücke, die Martin Luther während seiner Romreise von ihr gewonnen haben mochte
Ältere sprachliche Mittel und Veränderungen im lexikalischen Bereich: eine Untersuchung zum Konservativismus in deutschen notariellen Urkunden
Im Mittelpunkt dieser Untersuchung, die an einem mit Hilfe des Programms AntConc analysierten Korpus von deutschen notariellen Immobilienkaufverträgen durchgeführt wird, stehen ältere sprachliche Mittel, die während der Gebrauchszeit offensichtlich zu einer Varietät gehörten, aber außerhalb ihres Verwendungskontextes möglicherweise als veraltet empfunden wurden. Dabei soll die Hypothese überprüft werden, dass sich notarielle Urkunden durch sprachlichen Konservativismus auszeichnen. Nach der Definition einiger grundlegender Begriffe werden zu diesem Zweck die Urkunden des Korpus auf eine Reihe von besonders interessant erscheinenden graphemischen, lexikalischen und semantischen Besonderheiten untersucht, in Bezug auf die es im Laufe der Zeit zu Veränderungen gekommen ist
Wirtschaft und Finanzen in Rom zu Beginn des 16. Jahrhunderts
Der Beitrag setzt sich mit dem städtischen Wirtschaftssystem Roms in den ersten Jahren des 16. Jahrhunderts auseinander, als Martin Luther sich in der Stadt aufhielt. Er beleuchtet zunächst einige grundsätzliche ideologische und institutionelle Problematiken, bevor er auf das simonistische Finanzsystem eingeht und dann auf der Grundlage einschlägiger Quellen die Rolle der Stadt im Finanzsystem der Apostolischen Kammer und ihre finanziellen, monetären und steuerlichen Vorteile herausarbeitet. Abgerundet wird der Beitrag durch eine Beschreibung der Expansion der städtischen Wirtschaft zu Beginn des 16. Jahrhundert und der Rolle der Institutionen
Die Augustinerkonvente von Rom während Luthers Aufenthalt in der Stadt
Der Beitrag setzt sich mit dem Milieu der Augustiner auseinander, mit dem Luther nach seiner Ankunft in Rom mit Sicherheit in Kontakt kam. Dazu werden aufgrund der vorhandenen Quellen Untersuchungen zu den beiden römischen Augustinerkonventen, Sant'Agostino und Santa Maria del Popolo, angestellt, insbesondere zur Zusammensetzung der Konvente, der Provenienz der Ordensmitglieder und ihrer Lebensweise
Die römische Gesellschaft und ihre Eliten zu Zeiten Luthers
Der Beitrag gibt einen Überblick über die römische Gesellschaft und ihre Eliten zu Beginn des 16. Jahrhunderts, also zur Zeit der lutherischen Romreise, und setzt sich mit dem einzigartigen städtischen Umfeld auseinander, das Luther erlebte und von dem er Spuren in seinen Schriften hinterließ. Es geht folglich um die Stadt der Römer, die Gruppen, die sozialen und politischen Dynamiken, die Ideale und Erwartungen der Einwohner, die Kultur, die Riten und die Sitten, die nicht unabhängig vom Papst und von der Welt der Kurie behandelt werden können
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