1,606 research outputs found
Erwerbsarbeit - was sonst?
Kein Zweifel, die Erwerbsarbeit ist überaus wichtig. Sie generiert Arbeitsplätze, Einkommen und Selbstwert. Aber mit der Verteilung hapert es. Die einen haben viel Arbeit andere zu wenig Ar-beit. Dito bei den Einkommen. Alternativen sind dringlich. Und sinnvoll. Theo Wehner regt an, Erwerbsarbeit und Einkommen zu entkoppeln. Ich knüpfe mit einem Vorschlag daran an
Gestaltung von Aufgaben und organisationalen Rahmenbedingungen in der Freiwilligenarbeit
Motive für Freiwilligenarbeit – der funktionale Ansatz am Beispiel eines generationenübergreifenden Projekts
Corporate Volunteering aus der Perspektive schweizerischer NPO
Aufgrund einer empirischen Untersuchung werden Sichtweisen von Schweizer NPO auf die Bedeutung von Corporate Volunteering-Aktivitäten diskutiert
Selbstschädigung
Mummendey HD. Selbstschädigung. In: Boothe B, Wolfgang Marx, Theo Wehner, eds. Panne - Irrtum - Missgeschick. Die Psychopathologie des Alltagslebnes in interdisziplinärer Perspektive. Lengerich: Pabst Science Publishers; 2016: 145-160
Neue Technologien in der Bibliothek: Veränderungen am Arbeitsplatz von Bibliothekaren, aufgezeigt am Beispiel der elektronischen Publikationsplattform "ETH E-Collection"
Das „Schweizer Milizsystem“: Engagement von Bürgern in Schule, Kirche und politischer Gemeinde
Erfahrungsorientiertes Problemlösen in Gruppen : konzeptionelle Präzisierung und neue Anwendungsfelder
1. Die heterogene Praxis von Gruppenarbeit und Partizipation
An vielen Gruppenarbeitskonzeptionen fällt der hohe gestalterische Anspruch auf,
der einer verbreiteten Beharrlichkeit betrieblicher Strukturen gegenübersteht.
Widerstände liegen dabei nicht unbedingt in den klassischen sozial- und arbeitspolitischen Fronten, wird doch in den neuen Konzepten die aktive Rolle der Beschäftigten hervorgehoben. Insbesondere deren Erfahrungsschatz in der Arbeit vor Ort wird als unverzichtbar für die Gestaltung von Arbeitsprozessen angesehen. Der folgende Beitrag greift eines der wichtigsten neuen Gestaltungsinstrumente, die Qualitätszirkel oder Problemlösegruppen, auf und versucht Begriffe und Konzepte innerhalb ihrer Diskussion zu präzisieren. Anhand empirischer Erfahrungen soll die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit sichtbar gemacht werden, um die Aufmerksamkeit auf die Gestaltungschancen, die diese Gruppeninstrumente eröffnen, zu lenken. Im Anhang wird der Verlauf eines Gesundheitszirkels dokumentiert
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