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    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Kreislaufwirtschaft von Aluminiumverpackungen : eine Analyse von Status quo und zukünftigen Verbesserungspotentialen

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    Aluminium (Al) represents the metal with the highest consumption growth in the last few decades. Beside its increasing usage in the transport (lightweight construction of vehicles) and building sector, Al is used ever more frequently for household goods and packaging material, which represent a readily available source for secondary aluminum due to its short lifetime.This thesis investigates the extent to which this potential source for recycling of Al is already utilized in Austria and highlights areas for future improvements. Thereto a detailed material flow analysis for Al used in packaging & household non-packaging in 2013 was conducted (Paper 1). Around 3 kg/cap/a (25,000 tonnes) of Al packaging & household non-packaging arose as waste, whereof 39%, are recycled as secondary Al. 26% is regained from separate collection and sorting, 8% from bottom ash (BA) and 5% from mechanical treatment (MT) of mixed municipal solid waste (MSW). A significant amount of Al was lost during thermal waste treatment due to oxidation (10%) and insufficient recovery of Al from both waste incineration BA and mixed MSW treated in mechanical biological treatment plants (49%). Overall it can be concluded that once Al ends up in commingled waste the recovery of Al becomes less likely and its material quality is reduced. Therefore, collection and recovery systems need to increase their efforts to comply with future recycling targets.Within the Circular Economy Package of the EU, the recycling of Al packaging as a single fraction became a new obligation with mandatory recycling rates of 50% for 2025 and 60% for 2030. It was examined whether the agreed targets are reasonable and realistic within the EU Member States and especially in Austria. Furthermore, it was analyzed which recovery strategy or system (selective collection, deposit refund systems, informal collection, BA treatment or MT of mixed municipal solid waste (MMSW)) seems most promising in reaching targets as well as what the respective recycling rate in the different countries is. To this end, the management of Al packaging in 16 selected European countries, yielding results for 11 countries, were investigated (Paper 2). The results show that six out of 11 countries recycle at least 2/3 of the Al packaging from MSW and only two report very low recycling rates of 20%. The overall recycling rate reported by the different countries cannot be directly linked to the system of recovery. A direct comparison of the recycling rates within the EU Member States,6however, is problematic for several reasons, such as e.g. data are often differently or incorrectly assigned, incomplete or rely on estimations and assumptions.In a last step it was assessed if and which measures need to be taken to reach the future mandatory recycling rates for Al packaging and which costs arise from these measures. For the case study of Austria, the following measures of Al recovery, and combinations thereof, have been investigated: advanced BA treatment, material recovery facilities (MRF) for MMSW, and changes in the selective collection system (Paper 3). The results reveal that the present recycling rate of 55%1for Al packaging in Austria (2018) might be improved most significantly by MRF (up to 94%) and advanced BA treatment (up to 72%). If the only aim were to increase the recycling rates for Al packaging beyond the target of 60%, an improvement in the Al recovery rates from BA treatment would be sufficient. When it comes to increased recycling quantities for all recyclables, in particular plastics, the implementation of complex systems like MRF makes sense, even if this results in higher costs for Al recovery (increasing from today’s 480 to 640 €/t of recycled Al).Aluminium (Al) ist das Metall mit dem höchsten Verbrauchswachstum in den letzten Jahrzehnten. Neben der zunehmenden Verwendung im Transport- (Leichtbau von Fahrzeugen) und Bausektor wird Al immer häufiger für Haushaltsgüter und Verpackungsmaterial verwendet, das aufgrund seiner kurzen Lebensdauer eine leicht verfügbare Quelle für Sekundär-Al darstellt.Die vorliegende Arbeit untersucht, inwieweit diese potentielle Quelle für das Recycling von Al in Österreich bereits genutzt wird und zeigt Bereiche für zukünftige Verbesserungen auf. Dazu wurde für das Jahr 2013 eine detaillierte Materialflussanalyse für Al in Verpackungen & Haushalts-Nichtverpackungen durchgeführt (Papier 1). Rund 2,96 kg pro Person per Jahr (25.100 t) Al-Verpackungen & Nichtverpackungen aus Haushalten fielen als Abfall an, wovon 39% als Sekundär-Al wiederverwertet werden. 26% werden aus der getrennten Sammlung und Sortierung zurückgewonnen, 8% aus der Schlackenaufbereitung und 5% aus der mechanischen Behandlung. Eine beträchtliche Menge Al geht bei der thermischen Abfallbehandlung aufgrund von Oxidation (10%) und durch unzureichende Rückgewinnung von Al sowohl aus der Schlackenaufbereitung nach der Abfallverbrennung als auch bei der Behandlung von Siedlungsabfall in mechanisch-biologischen Anlagen (49%) verloren. Insgesamt lässt sich feststellen, dass die Rückgewinnung und die Materialqualität von Al abnehmen, sobald Al in gemischtem Siedlungsabfall landet. Daher müssen Sammel- und Verwertungssysteme ihre Anstrengungen verstärken, um zukünftige Recyclingziele zu erfüllen.Im Rahmen des Kreislaufwirtschaftspakets der EU wurde das Recycling von Al-Verpackungen als separate Fraktion zu einer neuen Verpflichtung mit verbindlichen Recyclingraten von 50% für 2025 und 60% für 2030. Es wurde daher in dieser Arbeit untersucht, ob die vereinbarten Ziele in den EU-Mitgliedsstaaten und insbesondere in Österreich angemessen und realistisch sind. Weiters wurde analysiert, welche Verwertungsstrategie bzw. welches Verwertungssystem (getrennte Sammlung, Pfanderstattungssystem, informelle Sammlung, Schlackenaufbereitung oder mechanische Behandlung von gemischten Siedlungsabfällen) am erfolgversprechendsten erscheint, um die Ziele zu erreichen und wie die jeweilige Al-Recyclingrate in den verschiedenen Ländern ist. Zu diesem Zweck wurde das Management 8 von Al-Verpackungen in 16 ausgewählten Mitgliedsstaaten der EU untersucht, wobei Ergebnisse für 11 Länder vorliegen (Papier 2). Die Ergebnisse zeigen, dass sechs von 11 Ländern mindestens 2/3 der Al-Verpackungen aus festen Siedlungsabfällen recyceln und nur zwei Länder sehr niedrige Recyclingraten von 20% melden. Die Recyclingraten der verschiedenen Ländern lassen allerdings keine unmittelbaren Rückschlüsse über den Erfolg einzelner Sammlungs- und Rückgewinnungsstrategien (z.B. Pfandsystem, Separatsammlung, Schlackenaufbereitung) zu. Ein direkter Vergleich der Recyclingraten innerhalb der EU-Mitgliedstaaten ist zudem aus mehreren Gründen problematisch, weil die Daten teilweise unterschiedlich oder falsch zugeordnet, bzw. unvollständig sind oder auf Schätzungen und Annahmen beruhen.In einem letzten Schritt der Arbeit wurde abgeschätzt, ob und welche Maßnahmen im Einzelnen ergriffen werden können, um die zukünftigen verbindlichen Recyclingraten von 60% zu erreichen und welche Kosten durch diese Maßnahmen entstehen. Für das Fallbeispiel Österreich wurden die folgenden Maßnahmen der Al-Verwertung und Kombinationen davon untersucht: optimierte Schlackenaufbereitung, Materialrückgewinnungsanlagen (MRF) für gemischten Siedlungsabfall und Änderungen im System der separaten Sammlung (Papier 3). Die Ergebnisse zeigen, dass die derzeitige Recyclingrate von 55% für Al-Verpackungen in Österreich (2018) am deutlichsten durch MRF (bis zu 94%) und eine verbesserte Schlackenaufbereitung (bis zu 72%) erhöht werden könnte. Wenn das einzige Ziel lediglich darin besteht, die Recyclingraten für Al-Verpackungen auf die geforderten 60% zu erhöhen, wäre eine Verbesserung der Rückgewinnungsmengen von Al aus der Schlackenaufbereitung ausreichend und am kosteneffizientesten. Wenn es darum geht, die Recyclingraten für alle Wertstoffe, insbesondere Kunststoffe, zu erhöhen, ist die Einführung komplexer Systeme wie MRF sinnvoll, auch wenn dies zu höheren Kosten für die Al-Verwertung führt (Anstieg von heute 480 auf 640 €/t Al-Recycling)

    Analyse einer stofflichen Verwertung von nicht-nachwachsenden Rohstoffen : am Beispiel von Eisenmetallen aus Haushaltsgütern

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    Im Rahmen des Circular Economy Packages der EU sind Gesetzesvorschläge entstanden, die die Recyclingraten für Verpackungen und Siedlungsabfälle erhöhen sollen. In der gegenständlichen Arbeit wurde eine Massenbilanz für Eisenmetalle aus Siedlungsabfällen in Österreich erhoben und die Abfallbehandlungsflüsse und -prozesse in einer Materialflussanalyse (MFA) dargestellt. Elektro- und Elektronikaltgeräte (EAG) werden in den Abfallbilanzen separat ausgewiesen und sind daher nicht Teil der Untersuchung.Wie die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, wurden im Jahre 2015 etwa 120.100 t Eisenmetalle (Verpackungen und andere Haushaltsgüter) in Österreich über den Siedlungsabfall entsorgt, wovon 110.700 t (92%) recycelt wurden. Der größte Anteil wurde dabei über die separate Sammlung zurückgewonnen (69%). Aus der Abfallaufbereitung konnten in der mechanischen Behandlung 10.100 t Eisenmetalle zurückgewonnen werden, wobei nach Abzug der Verluste durch etwaige Störstoffe oder Anhaftungen eine Rückgewinnung von etwa 90% aus der mechanischen Aufbereitung angenommen werden kann. Bei der Schlackenaufbereitung aus der Müllverbrennung werden nur 64% zurückgewonnen, hier entstehen demnach auch die höchsten Verluste (9.700 t). Anzunehmen ist, dass der Verbrennungsprozess zur Veränderung der Partikeloberfläche (z.B. Oxidation, Agglomerationen, Einschlüsse etc.) der Eisenmetall-Fraktionen führt und somit bei der Magnetabscheidung nicht oder zumindest nicht ausreichend detektiert werden.Insgesamt ergibt sich dadurch ein theoretisches, derzeit nicht genutztes Rückgewinnungspotential von etwa 10.000 t Eisenmetallen pro Jahr mit einem Wert von fast 1,5 Mio. € pro Jahr. Die ab Ende 2020 EU-weit verpflichtenden Recyclingquoten von 70% für Verpackungen aus Eisenmetallen werden in Österreich mit 92% bereits übererfüllt.Durch eine verbesserte separate Sammlung, sowie durch Investitionen in modernere Recyclingtechnologien (z.B. für Sortieranlagen in der Schlackenaufbereitung) könnten jedoch noch höhere Recyclingraten erzielt werden.As part of the EU’s circular economy package, legislative proposals have been drafted to increase the recycling rates of packaging and municipal waste.Austria is considered one of the countries with the highest recycling rates, i.a. for the recovery of metals. In the present study, a mass balance was obtained for ferrous metals from municipal solid waste in Austria and the waste treatment flows and processes were determined by a material flow analysis (MFA). As the results of this work show, 120,100 t of ferrous metals (packaging and other household goods) were disposed of via municipal waste in Austria in 2015, of which 110,700 t (92%) were recycled. The largest share was recovered through the separate collection (69%). From waste treatment, 10,100 t of ferrous metals were recovered from the waste treatment. After deducting the losses due to impurities or adhesives, a recovery of about 90% from the mechanical treatment can be assumed. Via bottom ash processing from municipal solid waste incineration, only 64% are recovered. Accordingly, the highest losses occur at bottom ash processing (9,700 t). It can be assumed that the combustion process leads to changes in the particle surface (for example oxidation, agglomerations, inclusions, etc.) of the iron metal fractions and thus is not or at least not sufficiently detected in the magnetic separation.Overall, there is a theoretical, currently unused recovery potential of about 10,000 t of ferrous metals per year with a value of almost € 1.5 million per year.The recycling rate of 70% for packaging made of ferrous metals, which will be mandatory across the EU from the end of 2020, has already exceeded 92% in Austria.Improved separate collection, as well as investment in more advanced recycling technologies (e.g. sorting plants in bottom ash processing) could result in even higher recycling rates.eingereicht von Rainer WarringsMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2018Mit englischer Zusammenfassun

    Charakterisierung anthropogener Ressourcenlager in Österreich am Beispiel Stahl : eine Bottom-up Analyse

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    Eisen und Stahl sind wichtige Materialien im Konstruktions- und Fahrzeugbau, aber auch essentielle Bestandteile von Maschinen, Werkzeugen und Konsumgütern. Das Ziel dieser Masterarbeit ist die Bestimmung des Lagerbestands von Eisen und Stahl in Österreich mittels einer Bottom up Analyse durch Nutzung detaillierter Bestandszahlen, geschätztem Gewicht und Eisen- und Metallanteilen von Produkten und Einheiten. Die Nutzung von Stahlschrott ist ein wichtiger Faktor, um politische und ökonomische Abhängigkeiten zu verringern und leistet einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz durch die relative Verringerung von CO2- Emissionen und den verlangsamten Abbau des nicht nachwachsenden Rohstoffes Eisenerz. Als Sekundärrohstoff kann Stahlschrott wieder in Produktionszyklen eingespeist werden, wobei zur Beurteilung der Nutzungsmöglichkeiten detaillierte Analysen über die Menge und sektorale Verteilung im anthropogenen Eisen- und Stahllager hilfreich sind. Die vorliegende Bottom up Analyse versucht diese Hinweise zu liefern. Die Ergebnisse ergeben ein anthropogenes Eisen- und Stahllager in Österreich von 43,6 Mill. t, wobei sich folgende sektorale Verteilung ergab: Fahrzeug Sektor 17%, Bauwesen 52%, Maschinenbau 14% und Metallwaren 17%.Iron and steel are important materials in construction and vehicle manufacturing but are also essential components of machines, tools or consumer durables. The objective of this master thesis was to determine the stock quantity of iron and steel in Austria through a bottom up analysis by using detailed statements of inventory lists, the estimated weights and metal shares of products and units. The use of steel scrap is an important factor to diminish economic and political dependences and represents a substantial contribution to environmental protection by reducing greenhouse gas emissions and saving non-renewable resources like iron ore. As a secondary raw material, scrap can be reused in a new production cycle, but therefore detailed analyses about the composition and sectoral distribution amoung the anthropogenic stock is needed. This bottom up analyses tries to provide the information need. The results indicate a total anthropogenic iron and steel stock in Austria of 43.7 Mio tonnes, whereby the different sectors contribute as follows to the overall stock: vehicle sector 17%, construction 52%, machinery 14% and metal ware 17%.von Rainer WarringsZusammenfassung in englischer SpracheMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 201

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
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