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    Publication patterns of German speaking marketing scholars - an empirical analysis based on bibliometric comparative studies

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    Journal based publication performance got essential for German speaking business and marketing scientists in recent years and gain raising influence in a variety of academic processes like promotion or tenure decisions. The growing relevance of journal publications is based on transformation processes taking place in German speaking science which are driven by the influence of political decisions, economic developments, technological factors, but also by individual attitudes and which lead to an increasing internationalization of scientific research in the field of German speaking business administration. The progression internationalization not only influences the Germany speaking business administration research landscape as a whole, but changes publication patterns of scholars in this field as scientists are forced to publish their research internationally to keep up in the international scientific reputation competition. Due to these developments, many scholars especially in the field of marketing have adjusted their publication patterns and started to publish first and foremost articles in (international) journals. In line with this, the demand of scientific journals as publication outlet has increased significantly in recent years. Taking the example of business administration there can be found more than 1.000 journals nowadays, an amount which leads to the fact, that scientists are no longer able to know all journals relevant for their field of research. As this knowledge is essential to on the one hand judge the quality of the research output of colleagues, and on the other hand to manage one?s individual publication performance, journal rankings as an indicator of different journal quality gained increasing relevance in most business administration disciplines in Germany. These rankings either define the quality of journals based on the judgment of peers, or use bibliometric measures determine the differences in quality of single journals. Likewise, journal rankings represent an instrument to analyze publication patterns of a scientific discipline, as well as the research performance of single scholars. In the field of German speaking business administration there meanwhile exist two journal rankings ? the JOURQUAL-Ranking of the German Academic Association for Business Research (VHB) and the Handelsblatt-Ranking of Business Administration journals ? which could be used to analyze and explain publication patterns. Due to the fact that both rankings are adapted from US or UK journal quality standards and focus on determining the quality of general business journals, they don?t represent an adequate measure for the publication patterns of a specific German speaking scientific community like the marketing discipline. Based on the fact, that studies focusing on the publication patterns of German speaking marketing scholars are still missing and this community is lacking its own specific journal ranking, this discipline is suffering from the absence of a profound comprehension of its own publication patterns. This research work is closing this gap by identifying the constitutive characteristics of the publication pattern of the German speaking marketing discipline.Die zeitschriftenbezogene Publikationsleistung von Wissenschaftlern der deutschsprachigen Betriebswirtschaft hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Im Zuge dieser Entwicklung beeinflussen heute Veröffentlichungen in (hochrangigen) Zeitschriften hierzulande zahlreiche Entscheidungsprozesse im akademischen System wie etwa Berufungen oder Mittelzuweisungen. Dabei ist der zentrale Stellenwert zeitschriftenbezogener Veröffentlichungen vor allem auf in den vergangenen Jahren einsetzende Wandlungsprozesse im deutschsprachigen Wissenschaftsraum zurückzuführen, welche sowohl durch politische, wirtschaftliche und technologische, als auch durch individuelle Entwicklungen eine Internationalisierung der deutschsprachigen Betriebswirtschaft vorangetrieben haben. Diese voranschreitende Internationalisierung wirkt sich dabei einerseits auf die gesamte Forschungslandschaft der deutschsprachigen Betriebswirtschaft aus, verändert andererseits hier vor allem das Publikationsverhalten der Wissenschaftler dieser Disziplin, da diese im zunehmenden internationalen Wettbewerb nur noch Reputation erlangen können, wenn sie ihre Forschungsergebnisse (international) publizieren. Diese Entwicklungen haben maßgeblich dazu beigetragen, dass viele Wissenschaftler ? auch in der deutschsprachigen Marketing-Disziplin ? ihr Publikationsverhalten angepasst haben und ihre Forschungsergebnisse vorrangig in Form von Zeitschriftenveröffentlichungen publizieren. So ist es nicht verwunderlich, dass der Bedarf an wissenschaftlichen Fachzeitschriften, die zur Veröffentlichung von Forschungsergebnissen herangezogen werden können, deutlich gestiegen ist und dadurch in den vergangenen Jahren immer neue Zeitschriften auf den aka-demischen Markt drängten. Allein für die Betriebswirtschaftlehre existieren international mittlerweile mehr als 1.000 Fachzeitschriften. Dieser signifikante Anstieg wissenschaftlicher Fachzeitschriften führt dazu, dass Wissenschaftler nicht mehr alle Zeitschriften und wissen-schaftlichen Beiträge in ihrer Disziplin in gleichem Maße beachten können, wodurch es ihnen zunehmend unmöglich wird, die Qualität aller in einer wissenschaftlichen Disziplin vorhandenen Zeitschriften einzuschätzen. Dies ist aber für Wissenschaftler für die Steuerung ihres Publikationsverhaltens erforderlich. Vor dem Hintergrund dieser Problematik sind in der jüngeren Vergangenheit im Bereich der deutschsprachigen Betriebswirtschaft verstärkt Zeitschriftenrankings als eine mögliche Lösung diskutiert und entwickelt worden. Diese Rankings stufen Zeitschriften entweder auf Basis von Expertenbefragungen oder anhand von bibliometrischen Verfahren im Hinblick auf ihre unterschiedliche Qualität ein und verdeutlichen, wie Publikationen in einer spezifischen Zeitschrift zu bewerten sind. Sie stellen folglich ein Instrument dar, anhand dessen das Publikationsverhalten einer ganzen Disziplin, aber auch eines individuellen Wissenschaftlers eingeschätzt werden kann. Auch in der deutschsprachigen Betriebswirtschaft liegen u. a. mit dem JOURQUAL Ranking des Verbands der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e. V. (VHB) und dem Handelsblatt-Zeitschriftenranking BWL in diesem Zusammenhang Instrumente vor, die zur Einstufung des Publikationsverhaltens herangezogen werden können. Da diese Zeitschriftenrankings aufgrund ihrer jeweiligen Methodik jedoch eher am angelsächsischen Forschungssystem orientiert sind, erscheinen sie so für die Einschätzung des Publikationsverhal-tens einer deutschen Wissenschaftsdisziplin weniger gut geeignet. Weiterhin liegt der Fokus der beiden Rankings eher auf der Betriebswirtschaftslehre als Gesamtdisziplin und weniger auf ihren Teilbereichen. Diese Aspekte verdeutlichen, dass eine adäquate Einschätzung des Publikationsverhaltens einer wissenschaftlichen Community, wie bspw. der deutschsprachigen Marketing-Community, nur erfolgen kann, wenn hierfür ein geeignetes Bewertungsinstrument zur Anwendung kommt. Da jedoch bislang weder Studien zum Publikationsverhalten deutschsprachiger Marketing-Wissenschaftler vorliegen, noch ein Zeitschriftenranking existiert, anhand dessen eine Analyse und Bewertung dieses Verhaltens vorgenommen werden könnte, mangelt es dieser Disziplin an einem Verständnis zu ihren eigenen Publikations-gepflogenheiten. Diese Kenntnis ist jedoch bedeutsam, da nur auf deren Grundlage eine objektive Einschätzung der Forschungsleistung des einzelnen Wissenschaftlers möglich ist. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, die grundlegenden Charakteristika des Publikationsverhaltens der deutschsprachigen Marketing-Community zu identifizieren und hieraus Er-kenntnisse für die Beurteilung ihrer Publikationsperformance abzuleiten. Im Fokus stehen dabei vorrangig Beiträge in Fachzeitschriften, da sich dieses Medium, in den vergangenen Jahren als relevantestes Veröffentlichungsorgan etabliert hat. Die Beurteilung der Zeitschrif-tenbeiträge und damit die Analyse des Publikationsverhaltens der deutschsprachigen Marketing-Community wird auf Basis der Qualität der Zeitschrift vorgenommen, in welcher der Beitrag erschienen ist. So bildet ein zweiter Schwerpunkt der Arbeit die Betrachtung etablierter Qualitätsindikatoren für Zeitschriften und deren Verdichtung in Form von Rankings. Aus-gehend von der eingangs thematisierten Internationalisierung als Einflussfaktor auf das Publikationsverhalten einer wissenschaftlichen Disziplin, geht die Arbeit jedoch zunächst der Frage nach, inwieweit sich diese Internationalisierungsprozesse auch für die deutschsprachige Marketing-Disziplin feststellen lassen und hieraus ein realer Bedeutungszuwachs internationaler Fachzeitschriften erwächst. Die vorliegende Arbeit basiert damit auf einem drei Abschnitte umfassenden Forschungskonzept, dessen Herzstück das Publikationsverhalten deutschsprachiger Marketing-Wissenschaftler bildet. Im ersten Abschnitt wird dabei der Frage nachgegangen, inwieweit das Publikationsverhalten deutscher Marketing-Wissenschaftler Internatio-nalisierungseinflüssen unterliegt und hierdurch ein Bedeutungszuwachs bei Zeitschriftenpublikationen festzustellen ist. Lässt sich hier ein positiver Zusammenhang feststellen und damit ableiten, dass Zeitschriften als Publikationsmedien immer bedeutender werden, widmet sich der zweite Abschnitt des Forschungskonzepts der Frage, wie die unterschiedlichen Zeitschriften qualitativ differenziert werden können. Abschließend werden aus diesen Erkenntnissen im dritten Forschungskonzept-Abschnitt Implikationen für relevante Entscheidungsträger der Marketing-Disziplin abgeleitet. Um die dargestellte Zielsetzung zu bearbeiten, gliedert sich die vorliegende Arbeit in vier Kapitel. Nachdem in der Einleitung zunächst auf die Relevanz und Aktualität der Themenstellung eingegangen wird, verdeutlicht Kapitel 2, inwieweit Internationalisierungsprozesse Einfluss auf das Publikationsverhalten deutschsprachiger Marketing-Wissenschaftler genommen haben. Hierfür werden in einem einleitenden Kapitel Grundlagen zum Stand der Internationa-lisierung der deutschsprachigen Marketing-Disziplin thematisiert. Auf Basis einer europaweiten Publikationsstudie, für welche die Zeitschriftenveröffentlichungen von Marketing-Wissenschaftlern aus 19 unterschiedlichen Ländern erfasst und analysiert wurden, wird an-schließend untersucht, ob für das Publikationsverhalten von Marketing-Wissenschaftlern ei-nerseits europaweit, andererseits auf Länderebene Internationalisierungsprozesse festgestellt werden können. Das Kapitel schließt mit einem zusammenfassenden Fazit, welches die Auswirkungen der Internationalisierungsprozesse auf das Publikationsverhalten deutschsprachiger Marketing-Wissenschaftler erläutert. Um auf Basis dieser Erkenntnisse eine Einschätzung des Publikationsverhaltens der betrachteten Zielgruppe vornehmen zu können, bedarf es einer qualitativen Einschätzung der unterschiedlichen Zeitschriftenbeiträge. Hierfür wird in Kapitel 3 zunächst die Bedeutung von Zeitschriftenqualität thematisiert und dieses Konstrukt auf Basis literaturbezogener Einordnungen konkretisiert. Anschließend wird analysiert, inwieweit die im deutschsprachigen Raum bislang gängigen Zeitschriftenrankings JOURQUAL und Handelsblatt-Zeitschriftenranking BWL als geeignete Bewertungsinstrumente für die Publikationsleistung deutschsprachiger Marketing-Wissenschaftler herangezogen werden können. Hierfür werden für den Zeitraum von 2006 bis 2008 alle Publikationen der Mitglieder der deutschsprachigen Marketing-Community erfasst und so deren Publikationsverhalten ermittelt. Darauf aufbauend wird anhand einer bibliometrischen Referenzanalyse analysiert, inwieweit die bislang etablierten Zeitschriftenrankings in der Lage sind, das Publikationsverhalten dieser Community in ausreichendem Umfang abzubilden. Konkret bedeutet dies, dass Zeitschriftenrankings nicht nur die subjektive Meinung spezifischer Experten zu den darin platzierten Zeitschriften widerspiegeln dürfen, sondern jene Zeitschriften benennen müssen, die tatsächlich Impact für die jeweilige Wissenschafts-Community aufweisen. Zur Überprüfung der bislang im deutsch-sprachigen Raum etablierten beiden Zeitschriftenrankings wird deren Impact-orientierte Qualität untersucht. Aus den Ergebnissen dieser Studie wird der Bedarf eines eigenständigen, an den Publikationsmerkmalen der deutschsprachigen Marketing-Community ausgerichteten Zeitschriftenrankings aufgezeigt und anschließend ein auf einem bibliometrischen Verfahren beruhendes Zeitschriftenranking für diese Zielgruppe entwickelt. Basis des Rankings bildet eine umfassende bibliometrische Analyse von Referenzen, die Marketing-Wissenschaftler aus dem deutschsprachigen Raum in ihren wissenschaftlichen Fachzeitschriften-Beiträgen der Jahre 2006 bis 2010 verwendet haben. Hierfür werden mehr als 1.700 Publikationen und 76.000 Referenzen ausgewertet. Dieses Vorgehen erzeugt ein 182 Zeitschriften umfassendes Ranking, das als ?German Marketing-Journal Ranking? (GeMark-Ranking) bezeichnet wird. Im dieses Kapitel abschließenden Zwischenfazit wird die Eignung des GeMark-Rankings für die Einschätzung des Publikationsverhaltens deutschsprachiger Marketing-Wissenschaftler verdeutlicht. Die Arbeit schließt in Kapitel 4 mit einer Zusammenfassung der Erkenntnisse zum Publikationsverhalten deutschsprachiger Marketing-Wissenschaftler und leitet hieraus Implikationen für Entscheidungsträger dieser Disziplin ab. Abschließend werden die Grenzen der vorliegenden Arbeit aufgezeigt sowie hierauf aufbauend potentielle weitere Forschungsfragen abgeleitet und erläutert

    Kommunikationspolitik für Industriegüter – ein Überblick

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    Kommunikationspolitischen Fragestellungen im Industriegüterbereich wird bislang deutlich weniger Beachtung geschenkt als entsprechenden Fragestellungen im Konsumgüterbereich. Es gilt allerdings auch für Industriegüterunternehmen zu berücksichtigen, dass die Kommunikationspolitik von zentraler Bedeutung für eine erfolgreiche Vermarktung ihrer Produkte und Dienstleistungen ist. Dies liegt vor allem darin begründet, dass es in den letzten Jahren in vielen Industriegütermärkten zu einer Angleichung der Leistungen (Commoditisierung) sowie zu einer stagnierenden Nachfrage kam, was die Leistungsdifferenzierung zunehmend erschwerte. Der vorliegende Beitrag widmet sich daher der Frage, wie Industriegüterunternehmen mithilfe von kommunikationspolitischen Instrumenten ihren unternehmerischen Erfolg steigern können. Hierzu wird zunächst auf die Notwendigkeit und die Besonderheiten der Kommunikationspolitik für Industriegüter eingegangen. Außerdem wird aufgezeigt, für welche Aufgaben und Ziele kommunikationspolitische Instrumente im Industriegüterkontext einzusetzen sind. Im zweiten Kapitel wird der aktuelle Entwicklungsstand der Kommunikationspolitik für Industriegüter diskutiert. Hierzu werden die Ausführungen nach Instrumenten der Unternehmenskommunikation, Marketingkommunikation, Dialogkommunikation und Netzwerkkommunikation unterteilt. Abschließend wird ein Ausblick in die Zukunft des Einsatzes von Kommunikationsinstrumenten im Industriegüterbereich gegeben

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

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    koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist

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    We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
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