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    Luka und Halapić / Schrift u. Gerippe v. A. Rogic, Terrainschraffirung v. Oberlt. Tschofen

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    LUKA UND HALAPIĆ / SCHRIFT U. GERIPPE V. A. ROGIC, TERRAINSCHRAFFIRUNG V. OBERLT. TSCHOFEN Specialkarte der K. u. K. Österreichisch-Ungarischen Monarchie (-) Luka und Halapić / Schrift u. Gerippe v. A. Rogic, Terrainschraffirung v. Oberlt. Tschofen ([6357]=Zone 29 Col. 15) ( -

    Ripple Effects: Atom Egoyan Speaks with Monique Tschofen

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    Interview between Atom Egoyan and Monique Tschofen.</p

    Besprechung: Tschofen, Die Philosophie Arthur Schopenhauers in ihrer Relation zur Ethik

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    BESPRECHUNG: TSCHOFEN, DIE PHILOSOPHIE ARTHUR SCHOPENHAUERS IN IHRER RELATION ZUR ETHIK Besprechung: Tschofen, Die Philosophie Arthur Schopenhauers in ihrer Relation zur Ethik (-

    (3312) Piz Buin : literarische Erkundungen 1865-2015

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    Der 1865 von Johann Jakob Weilenmann und Gefährten erstmals bestiegene Piz Buin (heute 3.312 m) ist nicht nur der dritthöchste Gipfel der Silvretta, sondern mit Sicherheit auch der meistbeschriebene. Das liegt an der Aufmerksamkeit, die ihm früh schon als höchster Erhebung Vorarlbergs entgegengebracht wurde, wie auch an seiner prominenten Grenzlage zwischen Österreich und der Schweiz und wohl auch am Wohlklang seines romanischen Namens. Die hier versammelten Texte aus 150 Jahren lassen den Piz Buin als beispielhaften Gipfel erkennen. In ihnen spiegeln sich die Alpenbegeisterung und die Entwicklung der bergsteigerischen Praxis in all ihren Facetten – von den heldenhaften Berichten der ersten Besteiger bis zur zeitgenössischen Literatur

    Der Piz Buin - ein Bücherberg?

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    Alpenland Vorarlberg. Erkundungen zu Geschichte und Kultur

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    Wie wurde Vorarlberg ein Alpenland? Wie ist es trotz aller Veränderungen eines geblieben? Bernhard Tschofen nähert sich diesen Fragen in acht Essays aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive und schlägt den Bogen von landschaftlichen Aspekten über einzelne Objekte, Identitätsfragen bis zum Geschmack der Berge. Seine Aufmerksamkeit gilt den alltagsweltlichen Verflechtungen von Raum und Kultur, vor allem aber der Frage, welche Rolle der Rückgriff auf das Wissen über Natur und Tradition in Politik und Gesellschaft spielen. Wer sich dafür interessiert, wie der Piz Buin zum Symbol wurde, dem Montafoner Sauerkäse neues Leben eingehaucht wurde oder was es mit den Vorarlberger Walsern und der Liebe des Landes zur Alpwirtschaft auf sich hat, ist hier richtig
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