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    Acoustical measurements and simulation: A case study of a complex office area

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    Gebäudeerweiterungs- und Umbauprojekte können hinsichtlich der Lebenszyklus- Performance eine potenziell attraktive Option für Neubauprojekte sein. Manche Aspekte (z. B. Akustik) können dabei vernachlässigt werden, obwohl bei solchen Projekten der thermischen Sanierung und der Energieeffizienz große Aufmerksamkeit geschenkt wird. Schallschutz- und Sprachschutzkriterien spielen einen großen Einfluss auf den Komfort und die Leistungsfähigkeit der Bewohner und Büronutzer. In diesem Zusammenhang werden in dieser Masterarbeit die Ergebnisse einer aktuellen akustischen Analyse eines kürzlich fertiggestellten rund 350 m2 großen Büroerweiterungsprojekts in Wien, Österreich, vorgestellt. Es verfügt über einen Besprechungsraum, ein Großraumbüro und einige private Büros. Eine Galerie verbindet die einzelnen Bereiche mit dem größeren offenen Büroraum. Die Studie umfasste die Erstellung eines digitalen Modells des Büros, die Abschätzung der akustisch relevanten Eigenschaften der relevanten architektonischen Elemente, die Umsetzung eines Messplans zur Ermittlung der Werte akustischer Leistungsindikatoren (insbesondere Schallpegelunterschiede zwischen Bürozonen, Nachhallzeiten in unterschiedlichen Büroräumen/-bereichen), Bewertung empirisch bewerteter akustischer Bedingungen in den Büroräumen, Erstellung von akustischen Simulationsmodellen, Kalibrierung des Simulationsmodells und Überprüfung von möglichen akustischen Verbesserungsmöglichkeiten (z. B. Trennwände, schallabsorbierende Elemente). Die Ergebnisse dieser Fallstudie, die für andere Gebäudeaus- und Umbauprojekte relevant sein können, weisen darauf hin, dass die akustischen Bedingungen in den Büroräumen nicht den geltenden Vorschriften entsprechen. Aus diesem Grund untersuchte die Studie die Nutzbarkeit des zuvor erwähnten kalibrierten Simulationsmodells für die virtuelle Erforschung möglicher Lösungen zur akustischen Verbesserung.Building extension and conversion projects can be a potentially appealing option to new construction projects in terms of life-cycle performance. Some aspects of building performance (e.g., acoustics) are sometimes disregarded in the process, while other aspects such as thermal upgrading and energy efficiency receive a lot of attention in such projects. Noise protection and speech privacy criteria play a major influence on the comfort and productivity of occupants. In this regard, the results of a recent in- depth acoustic analysis of a recently finished around 350 m2 large office extension project in Vienna, Austria, are presented in this master thesis. It has a meeting room, an open-plan office space, and some private offices. A gallery connects the individual areas to the larger open-plan office room. The study included the creation of a digital model of the office, estimation of the acoustically relevant properties of the relevant architectural elements, implementation of a measurement plan to obtain the values of key acoustic performance indicators (specifically, sound level differences between office zones, reverberation times in different office rooms/areas), evaluation of empirically assessed acoustic conditions in the office spaces, creation of acoustic simulation models, calibration of the simulation model, and a review of prospective acoustic-improvement options (e.g., partitions, sound-absorbing elements). The findings of this case study, which may be relevant to other building extension and conversion projects, indicate that the acoustic conditions in the office space are not in compliance with applicable regulations. As a result, the study looked into the usability of the previously mentioned calibrated simulation model for the virtual exploration of possible acoustic improvement solutions

    Evaluation of the transitional shelters in Bantayan Island, Philippines

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    Die durch den Super-Taifun Haiyan verursachten Verwüstungen ließen Hunderttausende Filipinos in Evakuierungszentren und später in Übergangsunterkünften leben. Jahre später leben die Opfer immer noch in denselben Unterkünften, und die Hoffnung, im Laufe der Jahre in ein dauerhaftes Zuhause verlegt zu werden, schwindet bei einer Vielzahl der Bewohner. Ihre Situation veranlasste sie jedoch, Strategien zu entwickeln und Änderungen an diesen Übergangsunterkünften vorzunehmen, um den Ansprüchen an eine dauerhaftere Wohnsituation gerecht zu werden. Die Studie zielt darauf ab, eine Post-OccupancyBewertung, d.h. eine Bewertung der Wohnqualität der Übergangsunterkünfte in den beiden Gemeinden auf der Insel Bantayan in Cebu durchzuführen. Es bewertet die Wahrnehmung der Bewohner ihrer Unterkunft, dlie von ihnen vorgenommenen Renovierungsarbeiten und die räumliche Gestaltung der Unterkünfte. Die Daten werden qualitativ bewertet, indem etablierte Theorien aus der Architekturforschung verwendet werden, um die Antworten zu organisieren und zu gruppieren. Außerdem erfolgt eine quantitative Bewertung durch Anwendung einer modifizierten Variante der Raumsyntax-Theorie, um die räumliche Qualität und Anordnung der Unterstände zu bewerten. Die Renovierungen werden nach den "Prinzipien der 6 S" gruppiert, einer Herangehensweise aus der "Theorie der Übergänge und der geschichteten Konstruktion von Architekturobjekten". Diese werden mit permanenten Unterkünften und mit Ergebnissen anderer einschlägiger Literatur auf diesem Gebiet verglichen.Am Ende soll die Studie ein begrenztes Bild der Situation in einem Übergangsheim sieben Jahre nach dem Taifun zeichnen.The devastation caused by the Super Typhoon Haiyan left hundreds of thousands of Filipinos to live in evacuation centers and later in transitional shelters. Years after, victims are still living in the same shelters with the hope of being transferred to a permanent home dwindling by the years. Their situation however pushed them to develop strategies and made changes to those transitional shelters for a more permanent-like living condition. The study aims to conduct a post occupancy evaluation to the transitional shelters in the two communities in Bantayan Island, Cebu. It assesses the resident ́s perception of their shelter, the renovations they have made and the layouts of the shelters. Data are qualitatively evaluated through the use of established theories in architecture to organize/group their responses.Quantitative evaluation on the other hand through the application of the space syntax theory, albeit a modified one, is done to assess the layouts of the shelters while the renovations are grouped according to the principles of 6 S ́ of the `theory of transitions and a stratified construction of architectural objects ́. These are compared against the responses of the residents in the permanent houses as well assessed alongside other related literature in the field. In the end, the study is expected to paint, though a limited but a picture nonetheless of the situation in a transitional shelter, seven years after the typhoon

    Acoustic performance of repurposed University learning environments

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    Es ist unbestritten, dass es derzeit einen Mangel an Lern- / Arbeitsräumen an Universitäten weltweit und insbesondere an der TU Wien gibt. Da die Anzahl dieser Räume konstant bleibt, wurden daher verschiedene Räume an der TU Wien zu multifunktionalen Lern- / Arbeitsräumen umgewidmet, um den räumlichen Bedürfnissen der Studierenden gerecht zu werden, z. B. für Vorlesungen, Besprechungen und/oder Arbeitsräume. Im Fall dieser umfunktionierten multifunktionalen Lernbereiche sind jedoch die Störungen und andere Faktoren, die die Sprachverständlichkeit beeinträchtigen, recht hoch, wodurch sie sich akustisch schlecht als Lernumgebung für Studenten eignen. Darüber hinaus ist erwiesen, dass übermäßige Lärmstörungen und lange Nachhallzeiten die Sprachverständlichkeit verringern, was die Lernfähigkeit und das Wohlbefinden der Studierenden erheblich beeinträchtigen kann. Die Hauptziele dieser Masterarbeit sind daher die Evaluierung von Räumen an der TU Wien, die als multifunktionale Vorlesungs-, Besprechung- und Arbeitsräume adaptiert wurden, indem die vor Ort gemessenen akustischen Leistungsergebnisse mit zwei raumakustischen Simulationstools, Odeon und Pachyderm Acoustical Simulation, verglichen werden. Abschließend werden die Endergebnisse mit den in den Akustiknormen DIN 18041 und ÖNORM B 8115-3 definierten optimalen Nachhallzeiten verglichen, um festzustellen, ob die in der Fallstudie untersuchten Universitätsräume für ihre aktuelle Nutzung geeignet sind. Abschließend werden die verschiedenen Akustiksimulationsprogramme und deren Ergebnisse dargestellt und erläutert.It is indisputable that there is currently a shortage of learning / workspaces at universities worldwide, in particular at the TU Wien. Though the number of these spaces remains constant, various spaces at the TU Wien have been repurposed to function as repurposed multifunctional learning / workspaces to accommodate students’ spatial needs such as for lectures, reviews and /or workspaces. However, in the case of these repurposed multifunctional learning areas, disturbances and factors that affect speech intelligibility are quite high; making them acoustically perform poorly as an educational environment for students. Furthermore, it has been proven that excessive noise disturbances and long reverberation times reduce speech clarity, which can significantly affect students’ learning ability and wellbeing. Thus, the main objectives of this master thesis are to evaluate spaces at the TU Wien that have been adapted as repurposed multifunctional lecture rooms, review spaces, and workspaces by comparing on-site measured acoustic performance results to two room acoustic performance simulation tools, Odeon and Pachyderm Acoustical Simulation. Conclusively, the final results are compared to optimal reverberation times defined in the acoustics standards DIN 18041 and ÖNORM B 8115-3, which determine whether the university spaces assessed in the case study are suitable for their current use. Finally, the different acoustic simulation programs and their results are outlined and discussed

    Acoustical performance of multi-purpose halls

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    Cultural venues, as some of the most important scenes of a city, have historically received due attention in architectural scholarship. One of the most important requirements for these venues to achieve their purpose, especially when it comes to performing arts, is excellent acoustics. This is directly related to room acoustics, which represents a founding part of architectural acoustics and one of the most complex branches in the field of sound. In the past, almost all of the cultural venues were purpose-based, i.e. concert halls, theaters, or opera houses. Nowadays, as the cost of construction and organization increase and cities become denser, the concept of multi-purpose halls becomes more and more relevant. The increasing demand of multi-purpose halls has been followed with an increase in the field of research. This study in particular deals with the acoustical performance of four multi-purpose halls located in Vienna. On-site measurements were performed and models of the halls with best geometry and material approximation were made. Furthermore, calibration of the simulations was performed until the simulations have come to a satisfactory agreement with the on-site measurements. An overview of the process of calibration is made which gives an insight and solutions into the possible faults that may bring inconsistency when attempting to create a model for acoustical assessment of an existing room. Finally this contribution provides an overview of the acoustical performance of the four case studies, following a discussion and suggestions of possible further research.Da sie als eine der wichtigsten Treffpunkte in Städten dienen, haben kulturelle Veranstaltungsorte über Jahrhunderte eine bedeutende Aufmerksamkeit erhalten. Eine der wichtigsten Anforderungen, um ihren Zweck zu erfüllen, ist eine hervorragende Akustik zu gewährleisten. Dies gilt besonders im Bereich der darstellenden Künste. In der Vergangenheit waren die meisten kulturellen Veranstaltungsorte funktionsbezogen (beispielsweise Konzerthallen, Theater oder Opernhäuser). Heute, mit ansteigenden Konstruktions- und Organisationskosten sowie der erhöhten urbanen Verdichtung, bekommt das Konzept eines Multifunktionsgebäude stets eine höhere Relevanz. Die steigende Nachfrage nach multifunktionalen Räumen führt ebenfalls zu verschiedensten Forschungstätigkeiten in diesem Bereich. Diese Studie untersucht das akustische Verhalten von vier Multifunktionshallen in Wien. Es wurden Messungen vor Ort durchgeführt, sowie digitale Simulationsmodelle erstellt. Die Kalibrierung der Simulationen wurde mehrmals durchgeführt bis die Ergebnisse möglichst nahe mit den Messungen übereinstimmen. Diese Studie gibt einen Überblick über das akustische Verhalten der vier ausgewählten Multifunktionshallen. Der Kalibrierungs-Prozesses wird detailliert beschrieben, gefolgt von einer Diskussion der Ergebnisse und Vorschlägen für weitere Forschungsaktivitäten in diesem Bereich

    Analysis and design optimization of acoustics in swimming pool halls

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    Die vorliegende Diplomarbeit umfasst eine Analyse der Korrelation zwischen akustischem Design und Akustischer Komfort in den Schwimmhallen, die vielfältige Auswirkungen auf Sportler, Zuschauer, Mitarbeiter und auch die Architektur hat. Für die Athleten bedeutet Akustischer Komfort und letztendlich dessen Einfluss auf das Training, das Wettkampfergebnis und während eines Wettkampfs eine gerechte Schallverteilung.Während aus der Sicht der Zuschauer die Bereitstellung eines geringeren Hintergrundgeräuschpegels für eine angenehmere Umgebung eine wichtige Tatsache ist, und der architektonische Aspekt beinhaltet die Integration der absorbierenden Materialien in die umgebende Architektur. Daher haben Innenpools eine der schwierigsten akustisch zu behandelnden Umgebungen. Um ein besseres Verständnis der Wechselbeziehung zwischen Klangkomfort und akustischen Konzepten zu erreichen, wurden die technischen Probleme und auch die kritischen Faktoren untersucht, die berücksichtigt werden müssen.Die erhaltenen Daten wurden durch Modellierung der Schwimmhalle in 3D-Programmen bearbeitet. Der Schalldruckpegel , Nachhallzeiten und Hintergrundgeräuschpegels wurden bemessen und am Ende Analyse und Simulation des akustischen Systems in Odeon Software durchgefuehrt.Die Messungen wurden in einer Schwimmhalle im Freizeitzentrum Perchtoldsdorf stattgefunden.Diese Analyse zielt darauf ab, die bestehende Akustische Lage zu bewerten. Die Angemessenheiten und Unzulänglichkeiten den Akustischen Komfort der Halle zu bewerten und zu untersuchen, die für verschiedene Arten von Aktivitäten, Besucher, Mitarbeiter und auch Profisportler konzipiert wurden. Aufgrund des Ergebnisses wurde eine Checkliste für mögliche Verbesserungen des akustischen Beitrags in zukünftigen Projekten entwickelt.Here presented Master thesis comprises an analysis of correlation between acoustic design and sound comfort in the indoor swimming pools, which has manifold effects on athletes, spectators, employees and also architecture.For athletes, sound comfort means equal sound dispersion during practice, which influences preparation, competition results, and overall performance.From spectators view is the delivering a lower levels of background noise for a more comfortable environment an important fact and the architectural aspect involves the integration of the absorbent panels with surrounding architecture. Therefore indoor swimming halls have one of the most difficult of environments to treat acoustically. For a better understanding of the correlation between sound comfort and acoustic concepts, this master thesis explores the technical issues and critical factors that need to be considered in acoustic analysis in swimming halls. The case study of this research is a swimming hall in Perchtoldsdorf, Austria. This swimming hall is designed for different type of activities, including vide range of visitors, employees, and professional athletes. The presented analysis aims to assess the existing acoustic, and evaluate the adequacies and insufficiencies of the sound comfort in the hall. The results and conclusions presented here are based on modelling the case study in 3D programs, measuring the sound level and reverberation, as well as simulation and analysis of acoustic system in Odeon Software.The measurements have been taken place in one swimming hall in Perchtoldsdorf.Based on the outcome of the evaluation, a checklist has been evolved to be considered for possible improvements of the acoustic contribution in a future projects

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Methoden der Gebäudekühlung (im Rahmen der LVA 259.646 Ringvorlesung Ökologie - Aktuelle Forschung im Bereich Ökologie)

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    Inhalt: -Klimawandel -Städte -UrbanHeatIsland -Kühlungsstrategien -Verschattungssysteme -Materialien der Gebäudehülle -Begrünung -Lüftung -Air-Conditioning Systeme -Strahlungskühlung -Arten von Strahlungskühlungssystemen -Forschung -Vorteile -Limitierungen und Herausforderungen -User-Centric Radiant Cooling -Nutzernahe Strahlungskühlung -Laborstudie -Szenarien -Zeitlicher Rahmen -Fragebogen -Auswahl der Fragen -Ergebnisse -Schlussfolgerungen(no english abstract) Inhalt: -Klimawandel -Städte -UrbanHeatIsland -Kühlungsstrategien -Verschattungssysteme -Materialien der Gebäudehülle -Begrünung -Lüftung -Air-Conditioning Systeme -Strahlungskühlung -Arten von Strahlungskühlungssystemen -Forschung -Vorteile -Limitierungen und Herausforderungen -User-Centric Radiant Cooling -Nutzernahe Strahlungskühlung -Laborstudie -Szenarien -Zeitlicher Rahmen -Fragebogen -Auswahl der Fragen -Ergebnisse -Schlussfolgerunge

    User-centric radiant cooling

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    Persönliche Komfortsysteme bieten Gebäudenutzern die Möglichkeit ihre unmittelbare thermische Umgebung zu regulieren. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn diese Systeme in Innenräumen installiert sind, welche gleichzeitig von mehreren Personen genutzt werden (z.B. Großraumbüros). Je nach Art des Persönlichen Komfortsystems können die Gebäudenutzer die Umgebungsbedingungen in Innenräumen, wie beispielsweise die unmittelbare thermische Umgebung oder die Luftqualität, nach ihren individuellen Vorlieben anpassen. Häufig verwendete persönliche Komfortsysteme zur Kühlung sind Tisch- oder Deckenventilatoren. Eine weitere Möglichkeit ist eine bereits vorgestellte alternative Kühlungsmethode, welche das Prinzip der gebaut und in zwei Laborräumen aufgestellt. Die Laborstudien fokussierten sich auf i) eine subjektive Bewertung des thermischen Komforts durch mehrere Studienteilnehmer; ii) das potenzielle Risiko thermischer Unbehaglichkeit aufgrund von Strahlungsasymmetrie; iii) die Luftströmung und Temperatur in der Nähe der Paneele; iv) die Gleichmäßigkeit der Oberflächentemperatur der Paneele; sowie v) das Ausmaß der Oberflächenkondensation. Die Ergebnisse der durchgeführten Studien zeigen das Potenzial und in manchen Situationen (z. B. bei sehr warmen thermischen Bedingungen) auch die Grenzen des vorgeschlagenen persönlichen Strahlungskühlungskonzeptes.Strahlungskühlung nutzt. Im Vergleich zu herkömmlichen Strahlungskühlungssystemen, die häufig an der Decke eines Raumes installiert sind, werden bei dieser alternativen Lösung eher kleine vertikale Paneele verwendet. Um einen möglichen niedrigeren Kühleffekt aufgrund der geringeren Größe des Panels zu kompensieren, werden diese vertikalen Paneele i) sehr nahe an den Arbeitsplätzen der Nutzer aufgebaut und ii) haben niedrigere Oberflächentemperaturen als herkömmliche Strahlungskühlelemente. Um diese niedrigeren Oberflächentemperaturen, die sogar unter den Taupunkt fallen können, zu ermöglichen, enthalten die alternativen Strahlungskühlpaneele spezielle Maßnahmen zum Auffangen oder Entfernen von potenziellem Oberflächenkondensat. In dieser Dissertation werden die Auswirkungen dieser persönlichen Strahlungskühlpaneele auf den thermischen Komfort von Gebäudenutzern untersucht. Zu diesem Zweck wurden eine Reihe von Experimenten durchgeführt. Die ersten Studien fokussierten sich auf i) die Abschätzung der Auswirkungen verschiedener Strahlungspaneelkonfigurationen (z.B. verschiedene Paneelgrößen) auf den thermischen Komfort; sowie ii) die Wirkung der Paneele in verschiedenen Klimazonen. Des Weiteren wurden die lokalen Strahlungskühlungselemente in einer Reihe von Laborstudien weiter erforscht. In diesem Zusammenhang wurden prototypische nutzernahe Strahlungskühlpaneele gebaut und in zwei Laborräumen aufgestellt. Die Laborstudien fokussierten sich auf i) eine subjektive Bewertung des thermischen Komforts durch mehrere Studienteilnehmer; ii) das potenzielle Risiko thermischer Unbehaglichkeit aufgrund von Strahlungsasymmetrie; iii) die Luftströmung und Temperatur in der Nähe der Paneele; iv) die Gleichmäßigkeit der Oberflächentemperatur der Paneele; sowie v) das Ausmaß der Oberflächenkondensation. Die Ergebnisse der durchgeführten Studien zeigen das Potenzial und in manchen Situationen (z. B. bei sehr warmen thermischen Bedingungen) auch die Grenzen des vorgeschlagenen persönlichen Strahlungskühlungskonzeptes.Personal comfort systems offer occupants the possibility to adjust their immediate thermal environment. This is especially beneficial when they are installed in indoor spaces that are simultaneously used by multiple people (e.g., open plan office spaces). Depending on the type of personal comfort system, the occupants can modulate indoor environmental conditions, such as their surrounding thermal environment or air quality, in accordance with their individual preferences. Commonly used personal comfort systems for cooling are desk or ceiling fans. A previously introduced alternative cooling solution, which involves radiant cooling elements, can be another option. In comparison to conventional radiant cooling systems, which are often installed at the entire ceiling of a room, this alternative solution uses rather small vertical panels. To compensate for a possible lower cooling effect due to their smaller size, these vertical panels i) are meant to be installed very close to occupants' workstations, and ii) can have lower surface temperatures than conventional radiant cooling elements. To allow these lower surface temperatures, which can even fall below the dew point, the alternative radiant cooling panel incorporates specific measures to capture or remove potential surface condensation. This dissertation explores the effect of these personal radiant cooling panels on occupants' thermal comfort. A number of experiments were conducted to address this aim. Computational studies focused on i) the estimation of comfort implications for different radiant panel configurations (e.g., different panel sizes); and ii) the panels' performance in several climatic zones. The local radiant cooling approach was further explored via a number of laboratory studies. Thereby, prototypical local radiant cooling panels were built and positioned in two laboratory rooms. The laboratory studies focused on i) a subjective thermal comfort assessment of multiple participants; ii) the potential thermal discomfort risk due to radiant asymmetry; iii) the near-panel air flow and temperature field; iv) the uniformity level of the panels' surface temperature; and v) the magnitude of surface condensation. The outcome of the conducted studies points to the potential and in some situations (e.g., very warm thermal conditions) also to the limitations of the proposed personal radiant cooling approach

    Radiant cooling, solar energy, and vegetation for office space cooling

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    Die Auswirkungen von Klimawandel und städtischen Wärmeinseln haben zu einem erhöhten Kühlenergiebedarf von Gebäude geführt. Herkömmliche Kühlgeräte stellen aufgrund ihres erheblichen Energieverbrauchs keine geeignete Lösung für diese aktuelle Herausforderung dar. Aus diesem Grund werden alternative Strategien benötigt, um Gebäude zu kühlen. Strahlungskühlsysteme stellen eine mögliche Lösung dar. Einer ihrer Vorteile ist die Energieeffizienz. Darüber hinaus können Strahlungskühlungstechnologien den thermischen Komfort von Gebäudenutzern verbessern. Trotz ihrer Vorteile sind klassische Strahlungskühlungselemente möglicherweise nicht überall und unter allen Umständen einsetzbar. Eine Herausforderung im Zusammenhang mit klassischen Lösungen ist, dass die Kühlleistung des Elements möglicherweise aufgrund des Kondensationsrisikos begrenzt werden muss. Ziel dieser Masterarbeit war es, eine Anzahl von zuvor vorgeschlagenen alternativen Strahlungskühlungselementen zu überprüfen. Diese sollen ebenfalls solare Energien nutzen. Drei wichtige Konzepte sind für diese Vorschläge relevant: i) Strahlungskühlpaneele näher an die Nutzer bringen, ii) Senkung der Oberflächentemperaturen des Elements indem Kondensation zugelassen wird, und iii) Verwendung von Vegetation im Design. Das Potenzial dieser Lösungen wurde anhand von zwei Fallstudien untersucht. Beide beschäftigen sich mit dem thermischen Komfort von Gebäudenutzern. Eine der Beiden wurde für die klimatischen Bedingungen in einem Büro in Wien durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass das nutzerzentrierte Strahlungskühlpaneel das Potenzial hat, den thermischen Komfort der Nutzer zu verbessern. Durch die Verwendung eines zweiten Strahlungskühlelements oder einer zusätzlich erhöhten Luftgeschwindigkeit kann der thermische Komfort weiter verbessert werden.The combined effects of climate change and urban heat islands have led to an increased cooling energy demand for buildings. Conventional air conditioning systems do not represent an appropriate solution for this issue. A reason is their significant energy consumption. Consequently, alternative strategies are needed to cool architectural spaces. Radiant cooling can be a possible solution for this challenge. It offers several advantages. One of them is the energy efficient operation. Furthermore, radiant cooling technologies have the potential to improve occupants’ thermal comfort. However, classical radiant cooling solutions may not be feasible under all circumstances. Some challenges related to classical systems involve, for instance, humidity control and that the cooling capacity of the elements may need to be limited due to water vapor condensation risk. An aim of this master thesis was to examine a set of previously proposed alternative radiant cooling solutions. They are expected to deploy solar energy and address the aforementioned challenges. Three main concepts are involved in these proposed solutions: i) bringing radiant cooling elements closer to occupants, ii) lower surface temperatures of the radiant element by allowing condensation to occur, and iii) incorporating vegetation into the designs. The potential of the solutions was explored via a preliminary potential assessment as well as a computational case study. Both of them are pertaining to thermal comfort. The case study was conducted for the climatic conditions in an office area in Vienna, Austria. The results suggest that the user-centric radiant cooling panel has the potential to improve occupants’ thermal comfort. By using a second radiant element, or an additional fan, thermal comfort is further improved
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