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    Descy Pascaline (Dir.), Tessaring Manfred (Dir.) Cedefop, Objectif compétence : former et se former. Deuxième rapport sur la recherche en formation et enseignement professionnels en Europe : rapport de synthèse. Luxembourg, Office des publications officielles des Communautés européennes, 2002, 156 p

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    Descy Pascaline (Dir.), Tessaring Manfred (Dir.) Cedefop, Objectif compétence : former et se former. Deuxième rapport sur la recherche en formation et enseignement professionnels en Europe : rapport de synthèse. Luxembourg, Office des publications officielles des Communautés européennes, 2002, 156 p. In: Formation Emploi. N.81, 2003. p. 143

    Descy Pascaline (Dir.), Tessaring Manfred (Dir.) Cedefop, Objectif compétence : former et se former. Deuxième rapport sur la recherche en formation et enseignement professionnels en Europe : rapport de synthèse. Luxembourg, Office des publications officielles des Communautés européennes, 2002, 156 p

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    Descy Pascaline (Dir.), Tessaring Manfred (Dir.) Cedefop, Objectif compétence : former et se former. Deuxième rapport sur la recherche en formation et enseignement professionnels en Europe : rapport de synthèse. Luxembourg, Office des publications officielles des Communautés européennes, 2002, 156 p. In: Formation Emploi. N.81, 2003. p. 143

    Le capital humain, facteur de l'implantation industrielle en Allemagne : une discussion du point de vue du marché du travail

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    Friedrich Buttler and Manfred Tessaring Human capital, as a location factor in Germany : arguments from the labor market Human capital is a decisive factor in the location of industrial plants in Germany. However its growth in recent years has not kept technological inventions from stagnating. Employment projections, as in other lands, indicate a lower demand for unskilled labor and the need to improve job qualifications. This calls for changes in education and job-training policies, in particular with regard to the «dual apprentice system» and university education.Pour les auteurs, le capital humain est l'un des éléments décisifs de la localisation des entreprises en Allemagne. Pourtant sa croissance dans les années récentes n 'a pas empêché une stagnation de l'invention technologique. Les projections d'emploi diagnostiquent, comme partout, une baisse des besoins de main-d'œuvre non-qualifiée, mais aussi la nécessité d'améliorer les qualifications à tous les autres niveaux. Ce qui implique des changements dans la politique de formation, en particulier au niveau du système dual d'apprentissage et à celui des études universitaires.Buttler Friedrich, Tessaring Manfred. Le capital humain, facteur de l'implantation industrielle en Allemagne : une discussion du point de vue du marché du travail. In: Sociologie du travail, 37ᵉ année n°4, Octobre-décembre 1995. Contre le chômage la formation ? Variations européennes. pp. 577-594

    Langfristige Tendenzen des Arbeitskräftebedarfs nach Tätigkeiten und Qualifikationen in den alten Bundesländern bis zum Jahre 2010 : eine erste Aktualisierung der IAB/Prognos-Projektionen 1989/91

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    "Die Strukturprojektionen von IAB und Prognos zum tätigkeits- und qualifikationsspezifischen Arbeitskräftebedarf aus den Jahren 1989/91 werden unter Einbeziehung der Entwicklung bis 1991 für die alten Bundesländer aktualisiert. Die Projektergebnisse sind noch vorläufig, da wichtige Rahmendaten, insbesondere zur Qualifikationsentwicklung der letzten Jahre, noch nicht verfügbar bzw. mit statistischen Problemen behaftet sind. Zudem konnten die Auswirkungen technischer und sozioökonomischer Faktoren nicht explizit einbezogen werden. Trotz dieser Einschränkungen zeigt die aktualisierte Strukturprojektion, daß sich die Tendenz einer zunehmenden Dienstleistungsorientierung und steigender Qualifikationsanforderungen der Arbeitsplätze fortsetzen dürfte. Im Jahre 2010 würden, je nach Variante, insgesamt 72-73% aller Arbeitskräfte eine berufliche Erstausbildung oder eine Fortbildung benötigen, weitere 17-18% einen Universitäts- oder Fachhochschulabschluß. Der Anteil an Arbeitsplätzen, die keine abgeschlossene formale Ausbildung erfordern, dürfte auf etwa 10% zurückgehen und damit deutlich niedriger liegen als bisher erwartet. Werden diese Strukturtrends an die Vorausschätzung der Gesamtzahl an Erwerbstätigen in den alten Ländern durch die Prognos AG (1993) angelegt, ergibt sich folgendes: Die Zahl der Arbeitsplätze für Personen mit einer abgeschlossenen Ausbildung im Betrieb, an Berufsfach- oder an Fachschulen könnte zwischen 1991 und dem Jahre 2010 um 1,6-1,8 Mio ansteigen. Für Hochschulabsolventen sind zusätzliche 1,3-1,6 Mio zu erwarten. Die Beschäftigung von Arbeitskräften ohne abgeschlossene formale Ausbildung könnte sich im Projektionszeitraum halbieren. Angesichts der vielfältigen statistischen und methodischen Probleme, die mit einer solchen Strukturprojektion verbunden sind, dienen die Ergebnisse eher der groben Orientierung der Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik über Größenordnungen und Tendenzen. Sie haben für die Bildungs- und Berufswahl des einzelnen hingegen einen nur eingeschränkten Stellenwert." (Autorenreferat, IAB-Doku)Arbeitskräftebedarf - Prognose, Arbeitskräftebedarf - Strukturwandel, Qualifikationsbedarf, Qualifikationsstruktur, Tätigkeitsfelder, sektorale Verteilung, Ungelernte, Ausbildungsabsolventen, Hochschulabsolventen, Westdeutschland, Bundesrepublik Deutschland

    Das duale System der Berufsausbildung in Deutschland: Attraktivität und Beschäftigungsperspektiven : ein Beitrag zur gegenwärtigen Diskussion

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    "In dem Beitrag werden einige mögliche Ursachen für den sich andeutenden Rückgang der sozialen Nachfrage nach dualer Ausbildung erörtert. Zum einen hat sich die Struktur des potentiellen Fachkräftenachwuchses in den letzten Jahrzehnten entscheidend verändert: Die Auszubildenden haben eine höhere Vorbildung, sind heute in der Mehrzahl volljährig und haben dementsprechend höhere Erwartungen an die späteren beruflichen Möglichkeiten und Beschäftigungsbedingungen. An einer Reihe von Beschäftigungsindikatoren wird gezeigt, daß die Ursachen des Nachfragerückgangs auch und im besonderen in erheblichen Einkommensnachteilen, einer häufigen Beschäftigung in Positionen unterhalb der Fachkräfteebene sowie in vielfach mangelnden Weiterbildungs- und damit auch Aufstiegschancen zu suchen sein dürften. Angesichts der modernen und anspruchsvollen Ausbildung in vielen Ausbildungsberufen manifestiert sich die Ungleichwertigkeit von berufspraktischer und schulischer Ausbildung also vor allem im Beschäftigungssystem. Zudem besteht die Sorge, daß eine konjunkturell bedingte rückläufige Ausbildungsbereitschaft von Unternehmen und eine vielfach ungesicherte Übernahme junger Fachkräfte den Prozeß der Abkehr von der dualen Ausbildung mittel- und längerfristig noch verstärken und nur schwer reversibel sein könnte. Ähnliches gilt auch dann, wenn sich Anzeichen bestätigen sollten, daß der mittlere Qualifikationsbereich auf der Meister- und Technikerebene - bisher das wichtigste Aufstiegsziel für qualifizierte und leistungsfähige Fachkräfte - zunehmend durch (Fach-) Hochschulabsolventen substituiert wird. Auch in der langfristigen Perspektive ergeben sich aus den erwarteten Veränderungen der Arbeitsorganisation sowie der Tätigkeits- und Qualifikationsstruktur neue Anforderungen an die Gestaltung und Bewertung der dualen Ausbildung. Als Quintessenz wird hier die These vertreten, daß eine nachhaltige Stärkung des dualen Systems vor allem die Verbesserung der Beschäftigungsbedingungen und, durch die Eröffnung neuer Optionen, eine erhöhte Durchlässigkeit der Ausbildungs- und Berufswege bedingt. Eine dem neuen Fachkräftetypus gerecht werdende Einstufung, eine transparente und realisierbare Laufbahngestaltung und eine entsprechende Personalstrukturplanung erscheinen als dringend notwendig, um den Fachkräftenachwuchs auch morgen zu sichern." (Autorenreferat, IAB-Doku)duales System - Prognose, betriebliche Berufsausbildung - Entwicklung, Ausbildungsplatznachfrage, Qualifikationsstruktur, Ausbildungswahl - Determinanten, betrieblicher Status, beruflicher Aufstieg, Arbeitskräftenachfrage, Fachkräfte, Ausbildungsplatzangebot

    Tendenzen des Qualifikationsbedarfs in der Bundesrepublik Deutschland bis zum Jahre 2010 : Implikationen der IAB/Prognos-Projektion 1989 für die Qualifikationsstruktur der Arbeitsplätze in Westdeutschland

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    "Die Erweiterung der 1989er IAB/Prognos-Projektion des sektoralen und tätigkeitsspezifischen Arbeitskräftebedarfs bis zum Jahre 2010 um die formale Qualifikation zeigt, daß mit der wachsenden Bedeutung insbesondere der sekundären Dienstleistungstätigkeiten sich auch die bisherigen Tendenzen zu höheren Qualifikationsanforderungen fortsetzen dürften. So ist zu erwarten, daß der Bedarf an Arbeitskräften ohne formalen Ausbildungsabschluß weiter sinkt, von 23% (1987) auf rd. 13% aller Erwerbstätigen im Jahre 2010. Für betrieblich und schulisch ausgebildete Arbeitskräfte werden zwar Beschäftigungsgewinne, kaum aber Anteilszuwächse projiziert; ihr Anteil an allen Erwerbstätigen dürfte bei knapp 60% stagnieren. Demgegenüber könnte sich unter den gesetzten Annahmen der Bedarf an Arbeitskräften mit einem Fachschul- oder Hochschulabschluß sowohl absolut als auch relativ deutlich erhöhen. Bis zum Ende des Projektionszeitraums könnten rd. 10% aller Arbeitsplätze für Fachschul- und rd. 18% für Hochschulabsolventen zur Verfügung stehen (1987: 8% bzw. 11%). Aus heutiger Sicht ist kaum zu erwarten, daß der Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland 1990 eine grundlegende Veränderung in der Richtung dieser - für alle Industrieländer beobachtbaren - Strukturveränderungen mit sich bringt. Die zumindest formal recht ähnliche Qualifikationsstruktur der beiden Gebiete und die teilweise parallel eingeschätzten Tätigkeitsveränderungen lassen vielmehr den Schluß zu, daß nach einer Übergangszeit auch die neuen Bundesländer auf den globalen Entwicklungspfad der Arbeitskräftestruktur einschwenken werden. Die auch aus früheren Projektionen abgeleiteten Folgerungen dürften somit weiterhin Gültigkeit besitzen: Die Tendenz zu steigenden Arbeitsanforderungen bedingt ein hohes Qualifikationspotential der Bevölkerung sowohl im Rahmen der qualifizierten Erstausbildung als auch der Fort- und Weiterbildung der bereits im Erwerbsprozeß Stehenden. Ausdrücklich zu warnen ist jedoch vor einer unreflektierten Übertragung dieser globalen Projektionsergebnisse auf individuelle Ausbildungs- und Berufsentscheidungen: Für diese spielen die persönlichen Faktoren eine wesentlich wichtigere Rolle." (Autorenreferat)Arbeitskräftebedarf - Prognose, Qualifikationsstruktur, Qualifikationsniveau, Wirtschaftssektoren, Ungelernte, Fachkräfte, Hochqualifizierte, Westdeutschland, Bundesrepublik Deutschland

    Evaluation von Bildungs- und Qualifikationsprognosen, insbesondere für hochqualifizierte Arbeitskräfte

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    "In dem vorliegenden Beitrag wird der Versuch unternommen, Prognosen zur Bildungsentwicklung und zum Angebot und Bedarf an unterschiedlich qualifizierten Arbeitskräften in der Bundesrepublik Deutschland mit der tatsächlichen Entwicklung, wie sie sich bis Ende des vergangenen Jahrzehnts abzeichnet, zu vergleichen. Trotz vielfältiger Abgrenzungsprobleme bei einem derartigen Vergleich ist zu erkennen, daß besonders Vorausschätzungen der Verhaltensweisen von Individuen wegen fehlender Informationen über die Verhaltensdeterminanten mit erheblichen Unsicherheiten behaftet sind. ... Prognosen von Studentenzahlen lagen vor allem wegen der nicht vorausgesehenen Verlängerung der Studiendauer bis Mitte der siebziger Jahre fast durchgängig unter der tatsächlichen Entwicklung. ... Rückblickend ist festzuhalten, daß in den älteren Arbeiten die starke Expansion des Hochschulbereichs bis Mitte der siebziger Jahre ebensowenig abgesehen wurde wie die folgende Stagnation in den neueren Prognosen. Die Grundstrukturen wurden zumindest in ihrer Richtung, nicht immer aber in ihrem Niveau auf mittlere Sicht einigermaßen zutreffend prognostiziert. ... Vorausschätzungen der Beschäftigungssituation von Hochschulabsolventen werden von der realen Entwicklung bis 1980 nur in wenigen Fällen bestätigt. Für viele Fachrichtungen sind regelrechte 'Prognosezyklen' zu beobachten, mit ganz gegensätzlichen längerfristigen Aussagen in Prognosen, deren Publikation nur wenige Jahre auseinanderliegt (Beispiele: Ingenieure, Juristen, Naturwissenschaftler)."Bildungssystem, Prognostik - Erfolgskontrolle, Qualifikation, Hochqualifizierte

    Manpower requirement by levels of qualification in West Germany until 2010: implications of the 1989 IAB/Prognos projection for the qualification structure of jobs

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    SIGLEAvailable from Bibliothek des Instituts fuer Weltwirtschaft, ZBW, Duesternbrook Weg 120, D-24105 Kiel C 190579 / FIZ - Fachinformationszzentrum Karlsruhe / TIB - Technische InformationsbibliothekDEGerman

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
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