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Einführung von Home-Office in der Coronakrise 2020: Wie verändert die neue Form der Arbeit Unternehmen und was sollte für eine erfolgreiche Implementierung beachtet werden?
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Einführung von Home-Office in der Coronapandemie 2020 bei Unternehmen. Ziel ist es, wichtige Faktoren für die Implementierung darzulegen und eventuelle Handlungsempfehlungen für Betriebe abzuleiten. Dafür führte der Autor eine qualitative empirische Erhebung mit Hilfe von Interviews mit Unternehmensvertretern aus verschiedenen Unternehmensgrößen und Branchen durch. Es stellt sich heraus, dass eine Wechselwirkung zwischen organisationalen und mitarbeiterbezogenen Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches und wertschöpfendes Home-Office besteht und diese sich gegenseitig beeinflussen können. Der Autor entwickelte zusätzlich eine HO-Ratio, die in ein technisches Tool integriert, den Wertschöpfungsgrad von Teleheimarbeit in einem Unternehmen ermitteln und bei einer Implementierung helfen soll. Umfangreichere Forschungen könnten perspektivisch größere, repräsentativere Ergebnisse präzisieren oder auf spezifische Tätigkeitsbereiche oder Branchen (z.B. Verwaltung oder Produktion) eingehen.:ABBILDUNGSVERZEICHNIS
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
1 Einleitung 1
1.1 Die Corona-Pandemie 2020/2021 – ein kurzer Überblick
1.2 Thema, Aufbau und Ziel der Arbeit
2 Allgemeine Grundlagen
2.1 Home-Office – Teleheimarbeit
2.1.1 Definition
2.1.2 Entwicklung der Teleheimarbeit - weltweit
2.1.3 Entwicklung der Teleheimarbeit - Deutschland
2.1.4 Allgemeine Vor- und Nachteile für Unternehmen
2.1.5 Anforderungen für Home-Office
2.1.6 Rechtliche Grundlagen zu Home-Office in Deutschland
2.1.7 Rechtliche Grundlagen zur Corona-Arbeitsschutzverordnung
2.1.8 Gründe gegen Home-Office vor der Coronapandemie
2.2 Krisenmanagement
2.2.1 Definition Krisenmanagement
2.2.2 Risk Management und Umwelteinflüsse
2.2.3 Das Konzept der „Lernenden Organisation“
3 Vorangegangene Fremdstudien
3.1 Aktueller empirischer Forschungsstand
3.2 Theoretische Rahmung – Modell von Herrmann und Frey Cordes 2020
4 Methodische Vorgehensweise
5 Sampling und Feldzugang
6 Akquise der Unternehmen
7 Leitfadengestützte Interviews
8 Ergebnisse der empirischen Forschung (Unternehmen)
8.1 Persönliche Werdegänge der Befragten und deren Akzeptanz von Home-Office
8.2 Vorteile für Unternehmen
8.2.1 Krankenstand reduziert sich
8.2.2 Weniger Kosten
8.2.3 Attraktivität des Unternehmens steigt
8.2.4 Tätigkeit geeignet
8.2.5 Mitarbeiter ist motivierter, konzentrierter und arbeitet länger
8.3 Nachteile für Unternehmen
8.3.1 Geschäftsführung dagegen
8.3.2 Tätigkeit lässt es nicht zu
8.3.3 Fehlende Kontrolle
8.3.4 Organisationsaufwand / -kosten
8.4 Tätigkeiten und Ausübung von Home-Office im Unternehmen vor der Coronapandemie
8.5 Unternehmen in der Coronapandemie
8.5.1 Zeitlicher Verlauf der Implementierung
8.5.2 Mitarbeiter und Berufe im Home-Office während der Pandemie
8.5.3 Mitarbeiter und Berufe nicht im Home-Office während der Pandemie
8.5.4 Vorkehrungen für die Mitarbeiter im Home-Office
8.5.5 Vorkehrungen für die Mitarbeiter vor Ort
8.5.6 Positive Abläufe während der Einführung von Home-Office in der Coronakrise
8.5.7 Schwierigkeiten während der Einführung von Home-Office in der Coronakrise
8.5.8 Videokonferenzen im Home-Office
8.5.9 Kurzarbeit
8.6 Unternehmen nach der Coronapandemie
8.6.1 Home-Office soll weitergeführt werden
8.6.2 Home-Office soll nicht weitergeführt werden
8.6.3 Folgen für die Unternehmen
8.6.4 Folgen für Home-Office – Corona als Katalysator
8.6.5 Vor- und Nachteile sind gleichgeblieben
9 Ergebnisse der empirischen Forschung (Mitarbeiter)
9.1 Selbstorganisation des Mitarbeiters
9.2 Vorteile für den Arbeitnehmer
9.2.1 Arbeit in Corona gewährleistet
9.2.2 Risikominderung Corona
9.2.3 Weniger Pendeln / Reisen
9.2.4 Flexibilität und Work-Life-Balance
9.3 Nachteile des Arbeitnehmers
9.3.1 Internetverbindung schlecht / Technik funktioniert nicht
9.3.2 Höhere Fixkosten für den Arbeitnehmer
9.3.3 Gesundheit leidet
9.3.4 Familie stört
9.3.5 Wohnung nicht geeignet
9.3.6 Trennung von Arbeit und Freizeit / Überarbeitung / Ablenkung
9.3.7 Soziale Isolation und psychische Probleme
9.4 Mitarbeiter während der Coronakrise
9.4.1 Feedback und Umfragen
9.4.2 Änderung von Meinungen durch die Umstellung auf Home-Office
9.4.3 Mitarbeiter (nicht) im Home-Office nach der Pandemie
9.4.4 Zukunft von Home-Office in der Arbeitswelt
10 Tipps für Unternehmen
10.1 Einstellung der Geschäftsführung zu Home-Office
10.2 Technische Voraussetzungen schaffen und Kosten abwägen
10.3 Datenschutz beachten
10.4 Branchenabhängig
10.5 Mischform des Home-Office
10.6 Beachtung rechtlicher Aspekte und die Alternative des mobilen Arbeitens
10.7 Krisenmanagement
10.8 Motivation des Mitarbeiters und Kommunikation
10.9 Vertrauen in die Mitarbeiter und ergebnisorientierte Kontrolle
10.10 Feelgood-Management und Teambildung
10.11 Organisation im Vorfeld
11 Home-Office-Ratio
12 Diskussion
13 Fazit
14 Ausblick
ANHANG
LITERATURVERZEICHNIS
EIGENSTÄNDIGKEITSERKLÄRUNGThe present work deals with the introduction of home office during the corona pandemic 2020 in companies. The aim is to present important factors for the implementation and to derive any recommendations for action for companies. For this purpose, the author carried out a qualitative empirical survey with the help of interviews with company representatives from different company sizes and industries. It turns out that there is an interaction between organizational and employee-related framework conditions for a successful and value-adding home office and that these can influence each other. The author also developed an HO ratio, which is integrated into a technical tool, to determine the degree of added value of teleworking in a company and to help with implementation. In future, more extensive research could specify larger, more representative results or discuss specific areas of activity or industries (e.g. administration or production).:ABBILDUNGSVERZEICHNIS
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
1 Einleitung 1
1.1 Die Corona-Pandemie 2020/2021 – ein kurzer Überblick
1.2 Thema, Aufbau und Ziel der Arbeit
2 Allgemeine Grundlagen
2.1 Home-Office – Teleheimarbeit
2.1.1 Definition
2.1.2 Entwicklung der Teleheimarbeit - weltweit
2.1.3 Entwicklung der Teleheimarbeit - Deutschland
2.1.4 Allgemeine Vor- und Nachteile für Unternehmen
2.1.5 Anforderungen für Home-Office
2.1.6 Rechtliche Grundlagen zu Home-Office in Deutschland
2.1.7 Rechtliche Grundlagen zur Corona-Arbeitsschutzverordnung
2.1.8 Gründe gegen Home-Office vor der Coronapandemie
2.2 Krisenmanagement
2.2.1 Definition Krisenmanagement
2.2.2 Risk Management und Umwelteinflüsse
2.2.3 Das Konzept der „Lernenden Organisation“
3 Vorangegangene Fremdstudien
3.1 Aktueller empirischer Forschungsstand
3.2 Theoretische Rahmung – Modell von Herrmann und Frey Cordes 2020
4 Methodische Vorgehensweise
5 Sampling und Feldzugang
6 Akquise der Unternehmen
7 Leitfadengestützte Interviews
8 Ergebnisse der empirischen Forschung (Unternehmen)
8.1 Persönliche Werdegänge der Befragten und deren Akzeptanz von Home-Office
8.2 Vorteile für Unternehmen
8.2.1 Krankenstand reduziert sich
8.2.2 Weniger Kosten
8.2.3 Attraktivität des Unternehmens steigt
8.2.4 Tätigkeit geeignet
8.2.5 Mitarbeiter ist motivierter, konzentrierter und arbeitet länger
8.3 Nachteile für Unternehmen
8.3.1 Geschäftsführung dagegen
8.3.2 Tätigkeit lässt es nicht zu
8.3.3 Fehlende Kontrolle
8.3.4 Organisationsaufwand / -kosten
8.4 Tätigkeiten und Ausübung von Home-Office im Unternehmen vor der Coronapandemie
8.5 Unternehmen in der Coronapandemie
8.5.1 Zeitlicher Verlauf der Implementierung
8.5.2 Mitarbeiter und Berufe im Home-Office während der Pandemie
8.5.3 Mitarbeiter und Berufe nicht im Home-Office während der Pandemie
8.5.4 Vorkehrungen für die Mitarbeiter im Home-Office
8.5.5 Vorkehrungen für die Mitarbeiter vor Ort
8.5.6 Positive Abläufe während der Einführung von Home-Office in der Coronakrise
8.5.7 Schwierigkeiten während der Einführung von Home-Office in der Coronakrise
8.5.8 Videokonferenzen im Home-Office
8.5.9 Kurzarbeit
8.6 Unternehmen nach der Coronapandemie
8.6.1 Home-Office soll weitergeführt werden
8.6.2 Home-Office soll nicht weitergeführt werden
8.6.3 Folgen für die Unternehmen
8.6.4 Folgen für Home-Office – Corona als Katalysator
8.6.5 Vor- und Nachteile sind gleichgeblieben
9 Ergebnisse der empirischen Forschung (Mitarbeiter)
9.1 Selbstorganisation des Mitarbeiters
9.2 Vorteile für den Arbeitnehmer
9.2.1 Arbeit in Corona gewährleistet
9.2.2 Risikominderung Corona
9.2.3 Weniger Pendeln / Reisen
9.2.4 Flexibilität und Work-Life-Balance
9.3 Nachteile des Arbeitnehmers
9.3.1 Internetverbindung schlecht / Technik funktioniert nicht
9.3.2 Höhere Fixkosten für den Arbeitnehmer
9.3.3 Gesundheit leidet
9.3.4 Familie stört
9.3.5 Wohnung nicht geeignet
9.3.6 Trennung von Arbeit und Freizeit / Überarbeitung / Ablenkung
9.3.7 Soziale Isolation und psychische Probleme
9.4 Mitarbeiter während der Coronakrise
9.4.1 Feedback und Umfragen
9.4.2 Änderung von Meinungen durch die Umstellung auf Home-Office
9.4.3 Mitarbeiter (nicht) im Home-Office nach der Pandemie
9.4.4 Zukunft von Home-Office in der Arbeitswelt
10 Tipps für Unternehmen
10.1 Einstellung der Geschäftsführung zu Home-Office
10.2 Technische Voraussetzungen schaffen und Kosten abwägen
10.3 Datenschutz beachten
10.4 Branchenabhängig
10.5 Mischform des Home-Office
10.6 Beachtung rechtlicher Aspekte und die Alternative des mobilen Arbeitens
10.7 Krisenmanagement
10.8 Motivation des Mitarbeiters und Kommunikation
10.9 Vertrauen in die Mitarbeiter und ergebnisorientierte Kontrolle
10.10 Feelgood-Management und Teambildung
10.11 Organisation im Vorfeld
11 Home-Office-Ratio
12 Diskussion
13 Fazit
14 Ausblick
ANHANG
LITERATURVERZEICHNIS
EIGENSTÄNDIGKEITSERKLÄRUN
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
Marketing of newcomer bands : with which methods could newcomer bands become famous without a record contract?
Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Erfolg und den Methoden von Bands und Musikern, die neu in den Musikmarkt einsteigen. Dabei werden Bands mit eigener Musik und Coverbands einzeln untersucht, verglichen, sowie Chancen und Risiken beleuchtet. Ein Schwerpunkt liegt in der Beleuchtung von Social-Media-Kanälen wie Facebook oder Instagram und der Rolle von Künstleragenturen oder Musikmanagern. Anhand mehrerer Interviews werden Expertenmeinungen eingeholt und für die Bearbeitung des Themas
hinzugezogen. Ziel ist es, einen groben Wegweiser für Newcomer-Bands zu erstellen, wie diese ohne Plattenvertrag erfolgreich und bekannt werden können
Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis
We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts
We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued
use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation
counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more
sophisticated methods
koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist
We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
Author-wise bibliometric analysis based on entropy.
Author-wise bibliometric analysis based on entropy.</p
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