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    Prevention of occupational hand eczema in healthcare workers during the COVID-19 pandemic

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    Hintergrund: Im Zuge der Eindämmung der COVID-19-Pandemie mitsamt der einhergehenden erhöhten Hautbelastung wurde bei Beschäftigten in Pflegeberufen im Gesundheitswesen eine erhebliche Zunahme von beruflich bedingten Handekzemen verzeichnet. Zielsetzung: Entwicklung und Exploration eines Konzeptes zur Prävention beruflich bedingter Handekzeme im Gesundheitswesen während der COVID-19-Pandemie. Methoden: Durchführung einer kontrollierten, prospektiven Interventionsstudie mit 302 Beschäftigten in Pflegeberufen im Gesundheitswesen. 135 Teilnehmende wurden der Interventionsgruppe (IG) und 167 Teilnehmende wurden der Kontrollgruppe (KG) zugeteilt. Die IG erhielt eine Online-Schulung und wurde für die Beobachtungsphase von Dezember 2020 bis Juni 2021 in der Hochphase neuer beruflicher COVID-19-Infektionen im Gesundheitswesen ad libitum mit einem Hautreinigungs- und Hautpflegeprodukt ausgestattet. Der Hautbefund wurde zu Beginn (T0) und nach 6 Monaten (T2) dermatologisch erhoben. Zudem wurde zu T0, nach 3 Monaten (T1) und zu T2 in beiden Gruppen der Hautzustand, das Hautschutz- und Hautpflegeverhalten und das Wissen zu Handekzemen mit Fragebögen erfasst. Die Anwenderakzeptanz der Produkte wurde in der IG zu T2 mit einem Fragebogen erhoben. Ergebnisse: Die Drop-out Rate betrug 16,9%. Im Beobachtungszeitraum traten in der IG bei keinem der 115 zu T2 Teilnehmenden und in der KG bei 12 (8,8%) der 136 zu T2 Teilnehmenden neue Handekzeme auf. Bei gleichem Ausgangsbefund (1,5 Punkte zu T0 in beiden Gruppen) zeigte der Osnabrueck Hand Eczema Severity Index zu T2 signifikant bessere Werte in der IG als in der KG (0,6 Punkte vs. 2,1 Punkte, p<0,001). Zu T2 lagen in der IG im Vergleich zur KG signifikant bessere Werte hinsichtlich der täglichen Eincremefrequenz der Hände im beruflichen (4,5 Mal vs. 2,9 Mal, p<0,001) und privaten Bereich (4,1 Mal vs. 2,6 Mal, p<0,001) vor. Für den Berufsdermatosen-Wissenstest lag eine stärkere Verbesserung in der IG als in der KG vor (Interaktion zwischen Bedingung und linearer Zeitvariable, p=0,003; Interaktion zwischen Bedingung und quadratischer Zeitvariable, p<0,001). Zu T2 konnten sich 91,3% der 115 Teilnehmenden der IG vorstellen, das im Sinne eines proof of concept erprobte Handpflegekonzept weiterhin anzuwenden. Fazit: Die Wirksamkeit des Interventionskonzeptes hinsichtlich einer Verbesserung des Hautzustandes, einer Optimierung des Hautschutz- und Hautpflegeverhaltens sowie einer Zunahme des Wissens über die Pathogenese und Prävention von beruflich bedingten Handekzemen wurde nachgewiesen. Es ist als belegt anzusehen, dass sich das vorliegende Interventionskonzept zur Prävention von beruflich bedingten Handekzemen in der Berufsgruppe der Beschäftigten in Pflegeberufen im Gesundheitswesen unter COVID-19-Pandemiebedingungen eignet. Das Interventionskonzept kann zukünftig im Rahmen der Prävention von beruflich bedingten Handekzemen bei Beschäftigten in Pflegeberufen im Gesundheitswesen Einsatz finden und somit einen dauerhaften und nachhaltigen Beitrag zur betrieblichen Gesundheitsförderung leisten. Die Hautschutz- und Hautpflegeempfehlungen können ferner für weitere Risikoberufe für berufliche Hauterkrankungen sowie für die Allgemeinbevölkerung in Pandemie-Zeiten adaptiert werden

    Contact allergy to ingredients of hair cosmetics in female hairdressers and female consumers—An update based on IVDK data 2013–2020

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    Background Hair cosmetic products contain several, partly potent contact allergens, including excipients like preservatives. Hand dermatitis in hairdressers is common, scalp and face dermatitis in clients or self‐users (summarised here as ‘consumers’) may be severe. Objective To compare frequencies of sensitization to hair cosmetic ingredients and other selected allergens between female patch tested patients working as hairdressers and consumers without professional background, respectively, who were tested for suspected allergic contact dermatitis to such products. Methods Patch test and clinical data collected by the IVDK (https://www.ivdk.org) between 01/2013 and 12/2020 were descriptively analysed, focusing on age‐adjusted sensitization prevalences in the two subgroups. Results Amongst the 920 hairdressers (median age: 28 years, 84% hand dermatitis) and 2321 consumers (median age: 49 years, 71.8% head/face dermatitis), sensitization to p‐phenylenediamine (age‐standardised prevalence: 19.7% and 31.6%, respectively) and toluene‐2,5‐diamine (20 and 30.8%) were most common. Contact allergy to other oxidative hair dye ingredients was also more commonly diagnosed in consumers, whereas ammonium persulphate (14.4% vs. 2.3%) and glyceryl thioglycolate (3.9 vs. 1.2%) as well as most notably methylisothiazolinone (10.5% vs. 3.1%) were more frequent allergens in hairdressers. Conclusions Hair dyes were the most frequent sensitizers both in hairdressers and in consumers; however, as indication for patch testing may differ, prevalences cannot directly be compared. The importance of hair dye allergy is evident, often with marked coupled reactivity. Workplace and product safety need to be further improved. Sensitisation to hair cosmetic ingredients in female patients patch tested 2013–2020 were compared between hairdressers and consumers. Contact allergy to oxidative hair dye ingredients was most common, particularly in consumers; bleaching and waving contact allergens affected mostly hairdressers. Following regulation, glyceryl thioglycolate (GMTG) is now mostly a historical allergen. image </p

    Quality management of the diagnosis of occupational type IV allergies nationwide: A mixed-methods study to reflect future perspectives for the clarification of contact dermatitis in the workplace by means of patch testing of complex substances mixtures

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    In der Diagnostik beruflicher Typ IV-Allergien bestehen zunehmende Missstände, welche eine sachgemäße Epikutantestung mit patienteneigenen Substanzen resp. komplexen Stoffgemischen erschweren oder sogar unmöglich machen. Epikutantestungen von berufseigenen Substanzen werden zurzeit nicht systematisch erfasst. Mit der vorliegenden Arbeit soll vorrangig eine Qualitätssicherung der Diagnostik von beruflichen Typ IV-Allergien angestoßen werden, wozu erstmals eine Evaluation der Test- und Dokumentationsqualität bei bundesweit nach Beauftragung durch den Unfallversicherungsträger durchgeführten Epikutantestungen erfolgt. Zudem sollen Herausforderungen in der Datenübermittlung für die Mitarbeiter der Unfallversicherungsträger identifiziert werden. Analysiert werden soll zudem, ob und inwiefern eine Zusammenarbeit mit Produktherstellern beruflicher Stoffgemische hinsichtlich einer Deklaration und / oder Zurverfügungstellung von Einzelsubstanzen aus komplexen Stoffgemischen für die Epikutantestung möglich ist. Ferner soll eruiert werden, wie sich in der Zukunft Perspektiven für die allergologische Diagnostik, besonders im Bereich der Berufsdermatologie, bezüglich der Testung von patienteneigenen Substanzen in Deutschland, gestalten lassen können. Im Sinne eines Mixed-Methods-Ansatzes erfolgt eine Kombination quantitativer (retrospektiv-prospektive Analyse von Patientenfällen in Abschnitt I sowie parallele schriftliche vollstandardisierte online-Befragungen in Abschnitt II und III) und qualitativer Forschungsmethoden (sequentiell an Abschnitt I bis III angeschlossene problemzentrierte, semistrukturierte Experteninterviews in Abschnitt IV). Die in Abschnitt I durchgeführte dezidierte retrospektiv-prospektive Analyse von 460 Patientenfällen mit insgesamt 3004 bundesweit durchgeführten Epikutantestungen patienteneigener Substanzen zeigt hinsichtlich der Güte der Test- und Dokumentationsqualität, dass insgesamt erhebliche Defizite, besonders im Bereich der Dokumentationsqualität, bestehen; dies vorwiegend im niedergelassenen Bereich. Eine vollständige Dokumentation der Bezeichnung der patienteneigenen Substanzen lag bei 2203 (73,3%) der 3004 Substanzen vor. Die Testkonzentration wurde bei 631 (74,3%) von 849 relevanten Testungen dokumentiert. Eine Dokumentation des Applikationsvehikels erfolgte bei 593 (70,5%) von 841 relevanten Testungen. Der pH-Wert wurde bei 163 (22,5%) von 723 relevanten Testzubereitungen angegeben. Die abschließende Beurteilung der Testqualität sowie die Identifikation neuartiger beruflicher Kontaktstoffe mit Sensibilisierungspotential wird durch die oben beschriebenen Mängel hinsichtlich der Dokumentationsqualität massiv beeinträchtigt und ist in einigen Fällen unmöglich. In 457 (99,3%) Fällen fand auch eine Epikutantestung mit korrespondierenden kommerziellen Testsubstanzen statt. Die empfohlene Mittestung von Natriumlaurylsulfat erfolgte bei 389 (85,1%) Fällen. Die ausgewählten Testreihen waren in 189 (41,4%) Fällen angemessen für den ausgeübten Beruf. Es wurden 161 positive Reaktionen auf Berufsstoffe dokumentiert. Eine ausreichende Abklärung durch Testung kommerzieller Testsubstanzen erfolgte bei 116 (72,0%) und die Aufschlüsselung von Einzelsubstanzen aus einem Stoffgemisch bei 49 (30,4%) dieser Reaktionen. Anhand der vorliegenden Informationen zur Testdurchführung wurden 33 (20,5%) Reaktionen auf Berufsstoffe als falsch-positiv eingestuft. Zu konkludieren ist, dass positive Epikutantestreaktionen auf Berufsstoffe häufig nicht ausreichend abgeklärt werden oder retrospektiv als falsch-positiv zu bewerten sind. In 70% der Fälle unterbleibt die erforderliche Testung von Einzelsubstanzen aus Stoffgemischen. Aufgrund der gravierenden Missstände in der allergologischen Diagnostik besitzen die durchgeführten Testungen in 35% der Fälle keine Aussagekraft. Mit der in Abschnitt II durchgeführten Befragung der Unfallversicherungsträger konnten folgende zentrale Verbesserungsmöglichkeiten identifiziert werden: i) digitale Erfassung der Testungen mit patienteneigenen Substanzen im System, ii) digitale Anonymisierung der Patientenakte, iii) Verteilung der Arbeitslast mit dezentraler Bearbeitung der Fälle und iv) einheitliche Dokumentation der Epikutantestungen seitens der testenden Ärzte. Im Rahmen der in Abschnitt III durchgeführten schriftlichen online-Befragung von Produktherstellern beruflicher Stoffgemische stellte sich heraus, dass besonders bei der Beschaffung von Einzelsubstanzen aus komplexen Stoffgemischen für die Epikutantestung große Probleme vorliegen. Die Bereitschaft zur Benennung von Einzelsubstanzen aus einem Stoffgemisch bestand bei 16 (66,6%) der 24 Herstellerfirmen. Die Bereitschaft zur Zurverfügungstellung von Einzelsubstanzen aus einem Stoffgemisch für eine Epikutantestung bestand bei 15 (62,5%) der 24 Herstellerfirmen. Die Zurverfügungstellung soll dann allerdings nur verblindet mit Entblindung bei positiver Testreaktion erfolgen, was die Testung nicht nur im Sinne des Patientenschutzes, sondern auch aus haftungsrechtlichen Gründen unmöglich macht. Durch die in Abschnitt IV durchgeführten Experteninterviews stellte sich heraus, dass im Bereich der Diagnostik beruflicher Typ IV-Allergien insgesamt gravierende Missstände existieren. Hinsichtlich der zukünftigen Gestaltung der allergologischen Diagnostik, besonders im Bereich der Berufsdermatologie, bezüglich der Testung von patienteneigenen Substanzen resp. Berufsstoffen in Deutschland ließen sich folgende zentrale Perspektiven ableiten: i) Zunahme der Problematik für die Gesamtversorgung durch weniger testende Ärzte und gleichzeitig sinkende Verfügbarkeit von kommerziellen Epikutantestsubstanzen, ii) Zunahme der Relevanz von Epikutantestungen patienteneigener Substanzen, auch durch stetiges Hinzukommen neuer unbekannter Allergene, iii) Notwendigkeit der Verbesserung der Gesamtsituation im Sinne des Verbraucher- resp. Patientenschutzes und iv) Erfordernis der Ausgestaltung eines konsensualen Weges unter Einbezug aller Stakeholder zwecks Aufarbeitung der bestehenden Problematiken. Der Qualitätssicherung der Diagnostik beruflicher Typ IV-Allergien ist gemäß den Ergebnissen der vorliegenden Arbeit noch größere Bedeutung zuzusprechen als initial vermutet. Einer verbesserten Qualität bei der Durchführung und Dokumentation der Testungen kommt nicht nur bezüglich der Verbesserung der Versorgung der Patienten, sondern auch hinsichtlich der zielgerichteten Allokation von Finanzmitteln der Unfallversicherungsträger eine hohe Relevanz zu. Auf nationaler Ebene konnte der akute Handlungsbedarf der Initiierung eines Austausches mit allen Stakeholdern zur zukünftigen Gestaltung der Perspektiven für die allergologische Diagnostik, besonders im Bereich der Berufsdermatologie, bezüglich der Testung von patienteneigenen Substanzen resp. Berufsstoffen in Deutschland identifiziert werden, der zur Ausgestaltung eines konsensualen Weges führen soll. Geplant ist diesbezüglich die Konstituierung eines Runden Tisches, der einen auf mehreren Ebenen wirksamen, ganzheitlichen Lösungsansatz bilden soll, im Rahmen dessen die Behebung bekannter Problematiken angestrebt sowie der Entstehung neuer Problematiken vorgebeugt werden könnte. Auch auf internationaler Ebene wurde hinsichtlich der mit der vorliegenden Arbeit identifizierten vielschichtigen Problematiken seitens Fachkreisen ein Handlungsbedarf gesehen und aus dieser Kalamität heraus die European Society of Contact Dermatitis Taskforce: Legal Matters Concerning Patch Test Materials ins Leben gerufen. Eine langfristige Targetierung der identifizierten Problemstellungen auf Ebene der Europäischen Union ist dadurch zu erwarten. Die Initiierung zielführender Maßnahmen in Bezug auf eine anzustoßende Qualitätssicherung der Diagnostik beruflicher Typ IV-Allergien wurde befördert durch die mit der vorliegenden Arbeit erfolgte Identifizierung der vielschichtigen Problemstellungen im Bereich der Epikutantestung von kommerziellen sowie patienteneigenen Testsubstanzen, das Aufzeigen von akuten und langfristigen Handlungsbedarfen, auch unter Berücksichtigung berufsbezogener Aspekte, sowie die Ausgestaltung von Impulsen für nationale und internationale Handlungsinitiativen. Es ist zu erwarten, dass nur auf diese multimodale Art und Weise mit Fokus auf akute und langfristige Bedarfe eine adäquate, nachhaltige und ganzheitliche Ausgestaltung zukünftiger Perspektiven für die Aufklärung von Kontaktdermatitiden am Arbeitsplatz mittels Epikutantestung von komplexen Stoffgemischen erfolgen kann

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

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    Nao informado

    koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist

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    We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
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