1,721,131 research outputs found
Über die Beeinflussung dynamischer epileptischer Hirnnetzwerke durch die transkutane aurikuläre Vagusnervstimulation
Eine kurzzeitige Transkutane aurikuläre Vagusnervstimulation verändert die lokalen und globalen topologischen Eigenschaften sowie die Stabilität und Robustheit von sich entwickelnden funktionellen Hirnnetzwerken sowohl immediat als auch längerfristig verändert, was mit der vorherrschenden Ansicht einer global wirkenden Wirkungsweise von taVNS übereinstimmt. Diese Veränderungen scheinen abhängig vom Epilepsietyp sowie von der Stimulationstageszeit zu sein. Da die Modifikationen auf lokaler Netzwerkebene räumlich unspezifisch erscheinen, könnten die Veränderungen mit einem Modell einer stimulationsbedingten Dehnung und Komprimierung funktioneller Hirnnetzwerke erklärt werden. Die Anwendung von auf der Graphentheorie basierenden Konzepten der Hirnnetzwerk-Charakterisierung aus Langzeit-EEG-Registrierungen erlaubt die Untersuchung von nicht-pharmazeutischer Interventionen auf funktionelle Hirnnetzwerke in sehr hoher zeitlicher und guter räumlicher Auflösung. Dieser Ansatz eröffnet somit neue Perspektiven für ein besseres Verständnis der Dynamik epileptischer Hirnnetzwerke und kann zum besseren Verständnis des Wirkmechanismus von taVNS beitragen
The discriminative value of blood gas analysis parameters in the differential diagnosis of transient disorders of consciousness
Untersuchungen zu pharmakogenetischen Grundlagen der Hyponatriämie durch Carbamazepin, Oxcarbazepin und Eslicarbazepin bei Menschen mit Epilepsie
Die Epilepsie ist eine häufig in der Bevölkerung auftretende, chronische neurologische Erkrankung, welche sich bei 61 von 100.000 Menschen pro Jahr neu manifestiert.
Carbamazepin, Oxcarbazepin und Eslicarbazepin werden bei fokalen Anfällen verschrieben.
Beim Einsatz aller drei Antikonvulsiva wurden Hyponatriämien bei bis zu einem Drittel der Patienten beschrieben, also ein Abfall des Serum-Natriumspiegels unter 135 mmol/l. Als mutmaßlicher Mechanismus wird u.a. eine direkte Wirkung am Vasopressin 2- Rezeptor- Protein G- Komplex diskutiert, die über eine Steigerung der Aquaporin 2- Expression eine gesteigerte Wasserabsorption in den renalen Tubuli verursacht.
Unter der Annahme, dass der Vasopressin 2- Rezeptor eine relevante pathophysiologische Rolle bei der Entwicklung von Hyponatriämien beim Einsatz von Carbamazepin, Eslicarbazepin und Oxcarbazepin spielt, wurde die Allelverteilung ausgewählter Einzelnukleotid- Polymorphismen im entsprechenden Gen des Rezeptors bei Menschen mit Epilepsie untersucht.
Es sollte geprüft werden, ob die Allelverteilung von Einzelnukleotid- Polymorphismen im Gen des Vasopressin 2- Rezeptors ungleich ist und somit die Entwicklung einer Hyponatriämie unter Carbamazepin, Oxcarbazepin oder Eslicarbazepin- Therapie eine genetische Prädisposition aufweist.
Diese Untersuchungen wurden an 230 Patienten der Klinik für Epileptologie der Universität Bonn retrospektiv durchgeführt. Diese hatten Carbamazepin, Oxcarbazepin oder Eslicarbazepin in der Vergangenheit eingenommen, worunter etwa 28 % eine Hyponatriämie entwickelt hatten.
Es wurden signifikante Unterschiede in der Allelverteilung für den Einzelnukleotid-Polymorphismus "rs5201.AVPR2" bei den weiblichen und männlichen Patienten mit Hyponatriämie gefunden. Bei den Frauen wurde zusätzlich noch ein signifikanter Einfluss von Allelverteilung in diesem Einzelnukleotid- Polymorphismus auf den Natriumspiegel gefunden.
Eine signifikante Beziehung zwischen Medikamentendosis (mit den von uns verwendeten Größen Medikamentenlast und Serumspiegel) mit dem Natriumspiegel konnten wir hingegen nicht sicher bestätigen.
Die Studienergebnisse wurden nicht an einer zweiten unabhängigen Patientengruppe bestätigt, so dass die abschließende Bedeutung der Befunde für die Praxis unklar bleibt.
Sollte sich unser Ergebnis jedoch bestätigen, so könnten in Zukunft hieraus genetisch diagnostizierte Risikokonstellationen zur Vermeidung einer Medikamenten- induzierten Hyponatriämie entwickelt werden.
Die Epilepsie ist eine häufig in der Bevölkerung auftretende, chronische neurologische Erkrankung, welche sich bei 61 von 100.000 Menschen pro Jahr neu manifestiert.
Carbamazepin, Oxcarbazepin und Eslicarbazepin werden bei fokalen Anfällen verschrieben.
Beim Einsatz aller drei Antikonvulsiva wurden Hyponatriämien bei bis zu einem Drittel der Patienten beschrieben, also ein Abfall des Serum-Natriumspiegels unter 135 mmol/l. Als mutmaßlicher Mechanismus wird u.a. eine direkte Wirkung am Vasopressin 2- Rezeptor- Protein G- Komplex diskutiert, die über eine Steigerung der Aquaporin 2- Expression eine gesteigerte Wasserabsorption in den renalen Tubuli verursacht.
Unter der Annahme, dass der Vasopressin 2- Rezeptor eine relevante pathophysiologische Rolle bei der Entwicklung von Hyponatriämien beim Einsatz von Carbamazepin, Eslicarbazepin und Oxcarbazepin spielt, wurde die Allelverteilung ausgewählter Einzelnukleotid- Polymorphismen im entsprechenden Gen des Rezeptors bei Menschen mit Epilepsie untersucht.
Es sollte geprüft werden, ob die Allelverteilung von Einzelnukleotid- Polymorphismen im Gen des Vasopressin 2- Rezeptors ungleich ist und somit die Entwicklung einer Hyponatriämie unter Carbamazepin, Oxcarbazepin oder Eslicarbazepin- Therapie eine genetische Prädisposition aufweist.
Diese Untersuchungen wurden an 230 Patienten der Klinik für Epileptologie der Universität Bonn retrospektiv durchgeführt. Diese hatten Carbamazepin, Oxcarbazepin oder Eslicarbazepin in der Vergangenheit eingenommen, worunter etwa 28 % eine Hyponatriämie entwickelt hatten.
Es wurden signifikante Unterschiede in der Allelverteilung für den Einzelnukleotid-Polymorphismus "rs5201.AVPR2" bei den weiblichen und männlichen Patienten mit Hyponatriämie gefunden. Bei den Frauen wurde zusätzlich noch ein signifikanter Einfluss von Allelverteilung in diesem Einzelnukleotid- Polymorphismus auf den Natriumspiegel gefunden.
Eine signifikante Beziehung zwischen Medikamentendosis (mit den von uns verwendeten Größen Medikamentenlast und Serumspiegel) mit dem Natriumspiegel konnten wir hingegen nicht sicher bestätigen.
Die Studienergebnisse wurden nicht an einer zweiten unabhängigen Patientengruppe bestätigt, so dass die abschließende Bedeutung der Befunde für die Praxis unklar bleibt.
Sollte sich unser Ergebnis jedoch bestätigen, so könnten in Zukunft hieraus genetisch diagnostizierte Risikokonstellationen zur Vermeidung einer Medikamenten- induzierten Hyponatriämie entwickelt werden
Zeitliches Auftreten des Delirs unter besonderer Berücksichtigung der Operationsdauer, der Beatmungszeit und des Intensivaufenthaltes
Die Promotion behandelt den Einfluss verschiedener Faktoren während und nach der Operation auf das Risiko des Patienten ein Delir zu erleiden sowie dessen zeitliches Auftreten.
Konkret geht es um eine mögliche Korrelation zwischen dem Zeitpunkt des Delirs und den Faktoren
• Beatmungszeit,
• Operationsdauer und
• Intensivaufenthalt.
Als Grundlage dient die Beobachtungsstudie PROPDESC (Prä-Operative Prädiktion eines postoperativen Delirs durch geeignetes Screening) an 1.000 Patienten, die sich innerhalb der Beobachtungszeit von September 2018 bis August 2019 einer Operation an der Universitätsklinik Bonn unterzogen haben
Rehabilitationsverläufe und Möglichkeiten der Darstellung von Rehabilitationserfolgen mittels neurologischer Scores bei Patienten mit Locked-In Syndrom
Das LIS ist eine Erkrankung, die aufgrund einer Schädigung des ventralen Pons zur völligen Bewegungsunfähigkeit führt. Dabei bleiben die kognitiven Funktionen der Patienten erhalten. Aufgrund der Seltenheit der Erkrankung gibt es bisher wenig Studien zu Rehabilitationsverläufen bei diesem Krankheitsbild. In der vorliegenden Studie wurden 23 Patienten mit den gängigen neurologischen Scores (FRBI, FIM-Score, und EFA-Score) zum Zeitpunkt der Aufnahme und der Entlassung aus der RehaNova, sowie elf von ihnen zu einem späteren Zeitpunkt bewertet. Dabei wurden die Rehabilitationserfolge und die Möglichkeit der Scores, diese abzubilden, untersucht. Es wurde deutlich, dass sich in allen Scores während des gesamten Zeitraumes Verbesserungen darstellen ließen. Ebenfalls wurden die Risikofaktoren für ein LIS und ihre Auswirkung auf den Rehabilitationserfolg untersucht. Der FRBI zeigte, dass Patienten mit einer Hypertonie oder einer koronaren Herzerkrankung ein höheres Risiko für das Auftreten eines LIS und solche mit einer ICB als Ursache, eine bessere Prognose hatten. Es wurde ebenfalls der Frage nachgegangen, ob die verwendeten Scores den Rehabilitationserfolg der Patienten gut abbilden können. Hier zeigte sich, dass der EFA-Score die Variable Kommunikation gut abbilden kann. Der gleiche Zusammenhang gilt für die Variable Atmung und dem FIM-Score. Außerdem gibt die Variable Mobilität Hinweise auf die Outcomevariable Tod.
In Zusammenschau der Ergebnisse wird ersichtlich, dass die verschiedenen Scores in ganz unterschiedlichen Bereichen signifikante Ergebnisse zeigten. Diese Unterschiede sind ein Hinweis dafür, dass keiner der Scores in der Lage ist, sowohl den Rehabilitationserfolg als auch die Outcomevariablen und die Risikofaktoren ausreichend darzustellen.
In der kritischen Auseinandersetzung mit den Scores wurde klar, dass für die LIS-Patienten ein eigener Score zur Messung etabliert werden müsste, der die kleinschrittigen Verbesserungen der Patienten abbildet. Dies könnte Gegenstand zukünftiger Studien werden. Rehabilitationsfortschritte gab es in der vorliegenden Studie in allen Zeitabschnitten. Damit konnte gezeigt werden, dass Rehabilitation für LIS-Patienten sinnvoll ist und zu deutlichen Verbesserungen der Lebensqualität der Patienten führen kann
The discriminative value of blood gas analysis parameters in the differential diagnosis of transient disorders of consciousness
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Klinische Evaluation der Stochastischen Resonanztherapie bei spinocerebellären Ataxien 1, 2, 3 und 6
Die autosomal-dominant vererbten spinocerebellären Ataxien stellen eine heterogene Gruppe neurodegenerativer Erkrankungen dar. Bis zum heutigen Zeitpunkt konnte keine kausale Therapie für spinocerebelläre Ataxien gefunden werden (Matilla-Duenas et al., 2012; Nag et al., 2013). Viele der Patienten sind im Verlauf der Erkrankung durch die progrediente Verlaufsform sowohl motorisch als auch koordinativ stark beeinträchtigt und auf externe Hilfe angewiesen (Harding, 1983; Klockgether et al., 1998b). Obwohl die Studienlage zur Wirksamkeit von rehabilitativen Therapien begrenzt ist, gewinnen physiotherapeutische Massnahmen zunehmend an Bedeutung (Ilg et al., 2009; Ilg et al., 2010; Miyai et al., 2012; Pérez-Avila et al., 2004). Ganzkörpervibration als alternative oder ergänzende Trainingsoption wird bereits verbreitet im Sport- und Rehabilitationsbereich angewendet (Colson et al., 2010; Fort et al., 2012; Ness und Field-Fote, 2009; Merkert et al., 2011; Ritzmann et al., 2013). Bei der Stochastischen Resonanztherapie, als einer Form der Ganzkörpervibration, werden Vibrationssignale in Form von multidimensionalen Mechano-Oszillationen als Reize genutzt und über ein mit Störfaktoren überlagertes, nicht synchronisiertes Muster übertragen (Haas et al., 2006). Im neurorehabilitativen Bereich, insbesondere bei der neurodegenerativen Parkinson-Erkrankung, konnte eine Verbesserung von Motorsymptomen nach Anwendung der Stochastischen Resonanztherapie gezeigt werden (Haas et al., 2006; Kaut et al., 2011). In der vorliegenden Arbeit wurde eine doppelblinde, blockrandomisierte Kontrollstudie mit 32 Patienten, die an einer spinocerebellären Ataxie erkrankt sind (spinocerebelläre Ataxie 1, 2, 3 und 6), auf mögliche Therapieeffekte, primär auf cerebelläre, sekundär auf nicht-ataktische Symptome, einer Stochastischen Resonanztherapie untersucht. Die Probanden wurden zwei Gruppen, Verum und Sham, zugeteilt und innerhalb von sieben Tagen viermal mit jeweils fünf 60-Sekunden Zyklen einer Stochastischen Resonanztherapie behandelt. Die Verum-Gruppe erhielt eine höhere Frequenz (6,5 Hz), dessen Wirkung auf Symptome anderer Krankheitsbilder durch Studien bereits nachgewiesen wurde (Kaut et al., 2011). Die Gruppe Sham erhielt die niedrigste im Gerät vorhandene Frequenz (1,0 Hz). Zur Evaluation der Therapieeffekte wurden vor Behandlungsbeginn, an Tag 1, und nach letzter Behandlung oder Scheinbehandlung einer Stochastischen Resonanztherapie, an Tag 8, die Symptome der Patienten mit spinocerebellärer Ataxie mittels drei verschiedener Bewertungsinstrumente, Scale for the assessment and rating of ataxia, Inventory of Non-Ataxia Signs, Spinocerebellar ataxia Functional Index, erfasst und deren Ergebnisse vergleichen. In der Verum-Gruppe wurden signifikante Verbesserungen der Geh- und Sprechgeschwindigkeit registriert. Der genaue Wirkungsmechanismus der Stochastischen Resonanztherapie, speziell bei Patienten mit spinocerebellärer Ataxie ist unklar. Möglicherweise kommt es zu einer Aktivierung nicht-cerebellärer Strukturen, wie den Basalganglien und motorischen Cortexarealen (Burciu et al., 2013; Wessel et al., 1995). Unsere Ergebnisse zeigen einerseits, dass spinocerebelläre Ataxien trotz progredienter Degeneration in der Lage sind, motorische Fähigkeiten zu verbessern. Zudem scheint die Stochastische Resonanztherapie für spinocerebelläre Ataxien 1, 2, 3, und 6 das Potential einer additiven Rehabilitationsmaßnahme zu haben und kann ergänzend in einem individuell gestalteten Therapiekonzept mit multiplen Trainingsmodalitäten zu einer längeren Aufrechterhaltung der Gehfähigkeit und des Sprechflusses beitragen
Retrograde Amnesie im Rahmen der Elektrokonvulsionstherapie und beeinflussende Faktoren
Das Auftreten einer retrograden Amnesie bezüglich autobiographischer Erinnerungen ist eine relevante Nebenwirkung der EKT. Ziel der Arbeit war eine Replikation bereits existierender Nachweise retrograder Amnesie mittels des Testverfahrens CUAMI-SF sowie die Prüfung einer Korrelation zwischen der Stimulationsdosis bzw. der Behandlungsanzahl und der Ausprägung der retrograden Amnesie. Zudem wurden die Zeitintervalle zwischen den zu erinnernden Ereignissen und der Testung berechnet, um mögliche Unterschiede zwischen Therapiegruppe und Kontrollgruppe zu erfassen und den Einfluss von vergangener Zeit auf die Gedächtnisleistung zu evaluieren.
Es wurde eine nicht-verblindete Längsschnittstudie durchgeführt. Im Vergleich zwischen einer Therapiegruppe (24 Personen), die im Zeitraum von Januar 2018 bis Dezember 2019 aufgrund einer schweren depressiven Episode eine EKT am Universitätsklinikum Bonn erhielt, und einer gesunden Kontrollgruppe (18 Personen) konnte durch den CUAMI-SF eine signifikante Einschränkung der Gedächtnisleistung bei der Therapiegruppe nachgewiesen werden. Somit konnten vorhandene Ergebnisse repliziert werden.
Bei den beiden Stimulationsparametern Ladungsmenge und Behandlungsanzahl konnte jeweils keine signifikante Korrelation mit der Ausprägung einer retrograden Amnesie nachgewiesen werden.
Die Zeitintervalle zwischen den beschriebenen Ereignissen und der Datenerhebung wurden für die einzelnen Abschnitte des CUAMI-SF berechnet. Bei der Therapiegruppe lag der letzte Urlaub und der letzte Arztbesuch deutlich länger zurück als bei der Kontrollgruppe, der Unterschied war jedoch nur bei dem Abschnitt Urlaub signifikant. Somit sind die Ergebnisse in diesem Abschnitt nicht zwischen den Gruppen vergleichbar. Weiterführend wurde das berechnete Zeitintervall je Abschnitt mit der Gedächtnisleistung korreliert. Hier zeigte sich eine schwache, nicht signifikante Korrelation in den Abschnitten Urlaub und Arztbesuch. Die eingeschränkte Vergleichbarkeit aufgrund der unterschiedlichen Zeitintervalle limitierte jedoch die Ergebnisse
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