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    Minimal-invasive Fusion des Iliosakralgelenks als Therapiealternative nach erfolgloser endoskopischer Thermokoagulation : 1 Jahr Ergebnisse

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    Hintergrund: Zur Reduktion von Schmerzen bei ISG-Dysfunktion werden durch minimal-invasive Techniken Denervierungen (Thermokoagulation) durchgeführt. Auf der Grundlage von Ergebnissen umfangreicher Studien scheint besonders die Anwendung der Thermokoagulation die Lebensqualität der Patienten zunächst zu verbessern. Es zeigte sich jedoch, dass nach klinischen Anfangserfolgen ein signifikanter Verlust der Schmerzlinderung innerhalb eines Jahres auftrat. Insofern besteht die Tendenz, bei Ausbleiben einer signifikanten und nachhaltigen Schmerzlinderung eine Operation mit Gelenkversteifung in Erwägung zu ziehen. Ziel: Das Ziel der vorliegenden Studie bestand in der Prüfung auf eine ausreichende Langzeitwirkung hinsichtlich einer Schmerzlinderung in der Folge einer endoskopischen Thermokoagulation bei ausgewählten Patienten mit Anzeichen einer schweren und langanhaltenden Dysfunktion im Iliosakralgelenk. Weiterhin sollte geprüft und beurteilt werden, ob beim Wiederauftreten schwerer Schmerzen und Funktionseinschränkungen nach Anfangserfolgen der Thermokoagulation langanhaltende Erfolge (bis zu 12 Monaten Nachbeobachtungszeit) durch eine Fusionsoperation erreicht werden könnten. Dabei sollten jedoch keine direkten Vergleiche zwischen Thermokoagulation und Fusion vorgenommen werden. Methode: Die Thermokoagulation wurde mit dem MultiZYTER Instrumentenset (Joimax® GmbH, Karlsruhe, Deutschland) durchgeführt. Es wurden Patienten mit einer langen Anamnese von schweren Rücken- oder Beckenproblemen mit funktionellen Beeinträchtigungen durch das ISG-Syndrom für die Studie ausgewählt. Die Diagnose wurde anhand von klinischen Befunden, radiologischen Bildern und positiven Ergebnissen in drei von fünf durchgeführten Provokationstests gestellt. Die endgültige Bestätigung der Diagnose erfolgte durch eine > 75 % akute Schmerzreduktion nach gezielter Injektion von Lidocain bei 2 Versuchen. Beim Ausbleiben ausreichend langer Schmerzreduktionen nach Thermokoagulation wurden Patienten, die hierzu ihre Zustimmung gaben, Implantate (iFuse Implantat-System -SI-Bone) mit dreieckigem Profil und einer Beschichtung aus porösem Titan-Plasmaspray (TPS) eingesetzt. Ergebnisse: Die Studiengruppe bestand aus 48 ausgewählten Patienten; weiblich: n = 34 (71 %), männlich: n = 14 (29 %). Der mittlere Ausgangswert der VAS für Schmerzen betrug 81,2 ± 9 mm. In den ersten 6 Monaten nach Thermokoagulation wurde bei einigen Patienten eine sehr deutliche Verbesserung der VAS-Werte auf 57,1 ± 13 mm registriert. Insgesamt wurde jedoch nach einem Jahr nur eine mittlere Reduktion der VAS-Werte um 12,2 ± 18 mm, ca. 20 %, erzielt, und 37 Patienten wurden zur Implantation überwiesen. Die Auswertung der Werte der Oswestry Disability Indices (ODI) vor und nach Thermokoagulation führte zu vergleichbaren Ergebnissen mit einer sehr schwachen Effektstärke 12 Monate nach Anwendung der Thermokoagulation von nur r = 0,22. Die Analyse Korrelation von VAS- und ODI-Werten ergab einen starken Wert für den Korrelationskoeffizienten (p = 0,0002), was für einen übereinstimmenden Verlauf beider Variablen entspricht. Die mittleren VAS-Werte zeigten nach der Fusion eine gleichmäßige Abnahme, die über 12 Monate Nachbeobachtung anhielt. Der Mittelwert der Schmerzreduktion betrug nach 12 Monaten 53,1 mm ± 17 auf der VAS. Analog zu den VAS-Werten belegten die Veränderungen der ODI eine signifikante Funktionsverbesserung

    Outcome nach intrauteriner Anlage des SOMATEX Shunt-Systems bei fetalem Hydrothorax

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    Der fetale Hydrothorax stellt eine potenziell lebensbedrohliche intrauterine Erkrankung dar. Dieser stellt eine Anomalie des fetalen Respirationstraktes dar, die mit einer Inzidenz von ca. 1:15.000 Schwangerschaften (Longaker et al.,1989) auftritt. Hierbei handelt es sich um eine unspezifische Ansammlung von Flüssigkeit in der fetalen Pleurahöhle (Aubard et al.,1998), die sowohl unilateral als auch bilateral auftreten kann. Durch die Flüssigkeitsansammlung kommt es zu einer Druckerhöhung im fetalen Thorax, was zur Reduktion des venösen Rückflusses, zu einem sekundären Herzversagen und zu einer mangelnden Entwicklung der fetalen Lunge führen kann (Aubard et al., 1998; Deurloo et al., 2007). Zur Verbesserung der Kreislaufsituation des Feten kann eine thorakoaminale Shunt-Anlage (TAS) in Betracht gezogen werden. Seit 2014 wird an der Uniklinik Bonn das SOMATEX-Shunt-System verwendet. Das Ziel der Studie war es, das postnatale Outcome von Feten nach TAS mittels SOMA-TEX-Shunt zu untersuchen, um die Effektivität und den patientenrelevanten Nutzen des SOMATEX-Shunt-Systems bewerten zu können. Das perinatale Überleben stellte den primären Outcomeparameter dar, sekundäre Outcomeparameter waren die therapeutische Wirksamkeit des TAS und verfahrensbedingte Komplikationen

    Implementing a meningioma organoid platform for testing new treatment approaches

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    Meningioma represents the most common type of brain tumor, accounting for approximately 38.3% of all cases. Despite its prevalence, severe symptoms and potential lethality in high-grade forms, current therapeutic strategies remain limited to surgery and radiotherapy. The risk of recurrency is high. Up to date there are no established pharmacological treatments available. This thesis explores the development of meningioma organoids. Various culturing techniques were evaluated. Suspension-based methods, such as low-attachment plate cultures and the CERO bioreactor were the most effective. Those methods led to the best meningioma organoid growth in size as well as in number. The resulting organoids resembled the fresh tumor samples derived from patients. Additionally, the feasibility of establishing a meningioma organoid biobank was demonstrated by successfully generating organoids from cryopreserved tumor tissue. Drug testing using the AKT-inhibitor capivasertib and the CDK 4/6-inhibitor abemaciclib showed decreased proliferation, determined by reduced Ki-67 mRNA expression. Interestingly, capivasertib treatment led to an unexpected increase in phosphorylated GSK protein levels, suggesting complex pathway dynamics. Overall, this work establishes a platform for meningioma organoid culture and highlights its potential as a tool for drug screening and the future development of targeted pharmacological therapies

    Prospektive Untersuchung der Früherkennung von Psoriasis Arthritis bei Psoriasis durch Dermatologen unter Anwendung eines neuen Handheld-Ultraschall Systems

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    Psoriasis Arthritis ist eine häufige Komorbidität bei Patienten mit Psoriasis. Die Prävalenz beträgt bis zu 30%. Bleibt Sie unerkannt, kann Sie bereits nach 6 Monaten zu irreversiblen Gelenkschäden führen. Die Schlüsselrolle in der Früherkennung der Psoriasis Arthritis spielen die Dermatologen, Die die Betreuung der Psoriasis Patienten übernehmen. Sie stellen häufig den ersten Verdacht einer Arthritis fest. Die zurzeit verfügbaren Früherkennungsinstrumente weisen eine hohe Sensitivität bei geringer Spezifität auf. Dies führt zu Überlastung der rheumatologischen Sprechstunden, einhergehend mit langen Wartezeiten für die Patienten. Die muskuloskelettale Sonographie hingegen ist nachweislich sensitiv und spezifisch in der Diagnostik entzündlicher Gelenkserkrankungen. Das Ziel der folgend vorgestellten Studien war die Untersuchung eines neuen sonographisch basierten Screening Konzeptes für Psoriasis Arthritis durch Dermatologen, die vorab in muskuloskelettaler Sonographie trainiert wurden und neue, mobile und Chip-basierte Ultraschallgeräte verwendeten. Zunächst (Publikation A/B) wurde ein modularer muskuloskelettaler Ultraschallkurs für Dermatologen konzipiert. In drei Modulen wurden theoretische und praktische Kenntnisse, unter Aufsicht DEGUM-Zertifizierter muskuloskelettaler Sonographeure, zwölf Dermatologen innerhalb von 6 Monaten beigebracht. Alle Teilnahmer wurden mit Butterfly-IQ Ultraschallsystemen ausgestattet. Abschließend wurde die Leistungsevaluation anhand einer objektiv strukturierten klinischen Evaluation (OSCE) mit Noten entsprechend dem deutschen Schulnotensystem durchgeführt. Alle Teilnehmer haben die Prüfung erfolgreich bestanden. Bei einer erreichten Querschnittspunktezahl von 87,4% war die Gruppenabschlusnote 2. Die erfolgreich trainierten Dermatologen haben anschließend bei insgesamt 140 Psoriasis Patienten mit Arthralgie ein Screening auf Psoriasis Arthritis durchgeführt (Publikation C). Zunächst wurde konventionell anhand Anamnese, klinischer Untersuchung und GEPARD-Fragebogen die erste Verdachtsdiagnose einer Psoriasis Arthritis gestellt. Anschließend erfolgte die Sonographie von bis zu drei schmerzhaften Gelenken mit erneuter Stellung einer Verdachtsdiagnose. Unabhängig von der Verdachtsdiagnose wurden alle Patienten in die Rheumatologie des Universitätsklinikum Bonn zur abschließenden Evaluation mit finaler Diagnosestellung innerhalb von 48 Stunden eingeladen. Die konventionelle Sensitivität lag bei 88,2 % und die Spezifität bei 54,4 % während nach Anwendung des muskuloskelettalen Ultraschalls die Sensitivität auf 70,6 % sank und die Spezifität auf 90.4 % anstieg. Der positiv prädiktive Wert konnte damit von 25,4 % auf 56,5% gesteigert werden. Die vorliegenden Studien (Publikation A, B und C), zeigen dass der vorgeschlagene modulare muskuloskelettaler Ultraschall-Kurs mit abschließender OSCE-Prüfung zur Ausbildung von Dermatologen in gezielter Gelenkssonographie geeignet ist. Ferner erscheint der Einsatz des muskuloskelettalen Ultraschalls durch Dermatologen zur Früherkennung der Psoriasis Arthritis sinnvoll und kann zu einer Reduktion der falsch-positiven Rate an Verdachtsdiagnosen, sowie der Anzahl an Überweisungen zum Rheumatologen führen bei einer insgesamt präziseren Psoriasis Arthritis Früherkennung

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Nicht-Invasives Physikalisches Plasma zur Prävention der Radiodermatitis : eine Durchführbarkeitsstudie bei Mammakarzinompatient*innen

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    Die häufigste akute Nebenwirkung einer Ganzbrustbestrahlung ist die Radiodermatitis (RD), aber es gibt immer noch keine wirksamen prophylaktischen und/oder therapeutischen Behandlungsoptionen, was zu einer erheblichen körperlichen und psychischen Belastung vieler Patient*innen führt. Der Einsatz von nicht-invasivem physikalischem Plasma (NIPP), einer Form des vierten Aggregatzustands, charakterisiert durch freie Elektronen, hat sich bereits als praktikabler neuer Therapieansatz in der Behandlung einiger dermatologischer Erkrankungen erwiesen. In dieser Studie wurden erstmals die Durchführbarkeit und Sicherheit von NIPP in der Kombination mit einer simultan applizierten Strahlentherapie am Menschen untersucht. Eingeschlossen wurden 30 Patient*innen, die eine adjuvante hypofraktionierte Ganzbrustbestrahlung erhielten. Die bestrahlte Brust erhielt parallel zur Strahlentherapie eine NIPP-Behandlung und verschiedene Behandlungsdauern und -Frequenzen wurden evaluiert (60 Sekunden zweimal pro Woche, 180 Sekunden dreimal pro Woche, 120 Sekunden fünfmal pro Woche). Die RD wurde während und nach der Behandlung durch Ärzt*innen und Patient*innen beurteilt und die subjektiven Erfahrungen der Patient*innen mit NIPP erfasst. Außerdem wurden die potenziell anfallenden Bruttokosten bei variierenden Behandlungsregimen geschätzt. Zwar sind die bisher erhobenen Daten derzeit nicht ausreichend für eine suffizient gepowerte Analyse, doch erscheint die prophylaktische Anwendung eines topischen NIPP-Generators effektiv zur Vorbeugung der RD. Die beobachtete Prävalenz und Schweregrade sind im Vergleich zur rezenten Literatur seltener und milder, so auch die von den Patientinnen empfundenen Beschwerden (Schmerzen, Juckreiz, Brennen). Auch wurden bei keiner der Patient*innen topische Kortikosteroide verschrieben, weder während der Bestrahlung noch im Nachsorgezeitraum. Die NIPP-Behandlung wurde von den Patient*innen als sehr verträglich empfunden und es wurden keine unerwünschten Geräteereignisse oder Neben- oder Wechselwirkungen im Zusammenhang mit NIPP dokumentiert. Die bakterielle Dekolonisation der Haut, eine Förderung der Proliferation und Migration spezifischer Zellgattungen, welche an der Gewebeheilung beteiligt sind und potenzielle Veränderungen der Lipidstöchiometrie der Hautbarriere sind mögliche Wirkungsmechanismen. Auf Grundlage des in dieser Studie nachgewiesenen Sicherheits- und Durchführbarkeitsprofils mit dem hier geprüften topischen NIPP- Generator, initiierten wir bereits eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie, mit objektiven Messverfahren und unter Berücksichtigung der von den Patient*innen berichteten Ergebnisse, um die prophylaktische Effektivität einer NIPP- Behandlung in der Prävention der akuten RD im Rahmen der adjuvanten Ganzbrustbestrahlung als primäres Studienziel darzustellen

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Ductus arteriosus flow predicts outcome in neonates with congenital diaphragmatic hernia

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    ObjectiveTo investigate whether the pattern of flow through the ductus arteriosus (DA) is associated with the need for extracorporeal membrane oxygenation support (ECMO) or death in neonates with congenital diaphragmatic hernia (CDH). DesignRetrospective observational study. SettingGerman level III Neonatal Intensive Care Unit. ParticipantsOne hundred and nine CDH neonates were born between March 2009 and May 2021. MethodsDA flow pattern was assessed in echocardiograms obtained within 24 h of life by measuring flow time and velocity time integral (VTI) for both left-to-right (LR) and right-to-left (RL) components of the ductal shunt. A VTI ratio (VTILR/VTIRL) 33% were defined as markers of abnormal flow patterns. The primary outcome was the need for ECMO. The secondary outcome was death. ResultsSeventy-two patients (51.8%) had a VTI ratio 33%. Fifty-nine patients (42.4%) had an alteration of both values. Need for ECMO was present in 37.4% (n = 52), while 19.4% (n = 27) died. A VTI ratio <1.0 had the highest diagnostic accuracy for the need for ECMO, (sensitivity 82.7%, specificity 66.7%, negative predictive value [NPV] 86.6%, and positive predictive value [PPV] 59.7%) as well as for death (sensitivity 77.8%, specificity 54.5%, NPV 91.0%, and PPV 29.2%). Patients with VTI ratio <1.0 were 4.7 times more likely to need ECMO and 3.3 times more likely to die. VTI ratio values correlated significantly with pulmonary hypertension (PH) severity (r = -0.516, p < 0.001). ConclusionsA VTI ratio <1.0 is a valuable threshold to identify high-risk CDH neonates. For improved risk stratification, other parameters-for example, left ventricular cardiac dysfunction-should be combined with DA flow assessment

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
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