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NS-Affinität – "historisch-kritisch"? – Zur Kommentierung von Karl-Siegbert Rehberg
Rammstedt O. NS-Affinität – "historisch-kritisch"? – Zur Kommentierung von Karl-Siegbert Rehberg. Soziologische Revue. 1996;19(2):249.This article presents a reply to the article "Kommentare und „Apparate“ -- Zur „Rezension“ des 3. Bandes der Arnold-Gehlen-Gesamtausgabe," by Karl-Siegbert Rehberg. The author answers Rehberg's criticism of the former's interpretation of Arnold Gehlen's participation with the Nazi party
Zwischen Skandalisierung und Verdrängung Bildwelten der DDR in Ausstellungen und Museen nach 1989
Anerkennung durch Konsum?
"Die Grenzen konsumvermittelter Vergesellschaftung stehen schließlich in Stephan Voswinkels Vortrag im Mittelpunkt, der sich der Frage widmet, ob der Konsum, über die durch ihn faktisch bewerkstelligte Systemintegration hinaus, in der Lage ist, Anerkennung und institutionellen Status zu vermitteln. Damit wird der Konsum an einem wichtigen Kriterium für Sozialintegration gemessen, welches sowohl die ständischen als auch die durch Arbeit vermittelten Formen von Vergesellschaftung erfüllen konnten. Bezogen auf die Vergesellschaftung durch Konsum wäre hier zu fragen, inwieweit die zweifellos geschürten Hoffnungen auf Statusverbesserung und Anerkennung im Rahmen des Konsums faktisch einlösbar sind, oder ob sie fiktional bleiben müssen." (Autorenreferat
Die Aufhebung der Kunst in Lebenspraix die historischen Avantgardebewegungen und die Postmoderne
"Befreiung aus der Mündigkeit": kritische Anmerkungen zu einem Programmbuch des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt a.M. ; mit Diskussionsbeiträgen von Axel Honneth, Heinz Bude, Kurt Lenk, Hans-Peter Müller und Christopher F. Zurn
Mit dem von Axel Honneth herausgegebenen Band "Befreiung aus der Mündigkeit. Paradoxien des gegenwärtigen Kapitalismus" nimmt das Institut für Sozialforschung die Tradition der zwischen 1955 und 1971 erschienenen "Frankfurter Beiträge zur Soziologie und Sozialphilosophie" wieder auf. Die neue Publikationsserie soll die aktuellen Transformationsprozesse des westlichen Kapitalismus untersuchen. Gleichzeitig verkörpert sie einen Wechsel des Bezugspunkts von Marx zu Weber und Simmel. Dies wird mit der Umstellung des "klassischen" Widerspruchsbegriffs auf den Begriff des "paradoxen Widerspruchs" vollzogen, mit der das Institut für Sozialforschung auf die Gegenüberstellung fortschrittlicher und retardierender Elemente der Gesellschaftsentwicklung, das Modell selbstdestruktiver Verwertungsprozesse und eine klassentheoretische Rekonstruktion gegenwärtiger sozialer Konflikte verzichtet. Der Begriff der Paradoxie steht auch im Mittelpunkt der Diskussionsbeiträge auf dem Forum "Author Meets Critic" des 32. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (2004). (ICE
Terminal differentiation of myelin-forming oligodendrocytes depends on the transcription factor Sox10
Sox10 is a high-mobility-group transcriptional regulator in early neural crest. Without Sox10, no glia develop throughout the peripheral nervous system. Here we show that Sox10 is restricted in the central nervous system to myelin-forming oligodendroglia. In Sox10-deficient mice progenitors develop, but terminal differentiation is disrupted. No myelin was generated upon transplantation of Sox10-deficient neural stem cells into wild-type hosts showing the permanent, cell-autonomous nature of the defect. Sox10 directly regulates myelin gene expression in oligodendrocytes, but does not control erbB3 expression as in peripheral glia. Sox10 thus functions in peripheral and central glia at different stages and through different mechanisms
Der Würzburger Müller-Krug vom Jahre 1684
Die auf dem Würzburger Krug abgebildete Familie. - Möglichkeiten bezüglich des Herstellers: Wolf Wanderer aus Bischofgrün? Stephan Müller aus Lauscha?. - Ein gleicher Krug in Erfurt - Andere Glasmaler zu und um Lauscha (Hans Müller - Schmalenbuche, Hans GIaser - Lauscha-Rehberg). Einzelheiten über die Bemalung beider Krüge
Global complexity: some remarks to the "Author meets critic session" at the DGS congress in 2004
Der Beitrag dokumentiert die Diskussion auf der "Author Meets Critic"-Veranstaltung zu John Urrys "Sociology Beyond Societies" auf dem 32. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (2004). Zunächst erläutert Urry den Grundgedanken seines Ansatzes, der auf eine Aufhebung der Trennung zwischen Naturwissenschaften und Gesellschaftswissenschaften hinausläuft. Unter dem Leitbild "Komplexität" wird die Analyse physischer und sozialer Welten integriert. Dabei werden auch Elemente von Hardt/Negris "Empire und Multitude"-Konzept aufgegriffen. Der Begriff der Globalen Komplexität steht auch im Mittelpunkt der Kommentare von Junge und Schwengel zu Urrys Buch. (ICE
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