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DAS DOPPELLEBEN DES „MEISTER HÄMMERLI“
Um unheimliche Wesen wie Kobolde oder den Teufel nicht beim rechten Namen nennen zu müssen, hält die Sprache euphemistische Umschreibungen und onymische Phraseme bereit wie den „Meister Hämmerli“. Der Beitrag zeigt, wie „Meister Hämmerli“ in Vergessenheit geriet und nach der Aufklärung als „tüchtiger Handwerker“ umgedeutet wurde und in literarischen Texten des 19. Jh. weiterlebte. Quelltexte aus der Reformationszeit, Akten von Hexenprozessen und lexikographische Werke erlauben es, den Bedeutungswandel über fünf Jahrhunderte hinweg zu verfolgen
Das Doppelleben des „Meister Hämmerli“: Eine Redensart zwischen Volksmund und Volksetymologie
Um unheimliche Wesen wie Kobolde oder den Teufel nicht beim rechten Namen nennen zu müssen, hält die Sprache euphemistische Umschreibungen und onymische Phraseme bereit wie den „Meister Hämmerli“. Der Beitrag zeigt, wie „Meister Hämmerli“ in Vergessenheit geriet und nach der Aufklärung als „tüchtiger Handwerker“ umgedeutet wurde und in literarischen Texten des 19. Jh. weiterlebte. Quelltexte aus der Reformationszeit, Akten von Hexenprozessen und lexikographische Werke erlauben es, den Bedeutungswandel über fünf Jahrhunderte hinweg zu verfolgen
Förderung der Management-Kompetenz für Dozierende und Führungskräfte der Universität Bern: Universitätsmanagement im Wandel und Massnahmen der Personalentwicklung
Ein Fresko am Singertor zu St. Stephan
Gegenstand dieser Arbeit ist ein Fresko das sich ursprünglich neben dem Singertor zu St. Stephan befand und heute in den Beständen des Wien Museums am Karlsplatz ist. Das Bild zeigt eine Madonna mit Kind in einem aus architektonischen Versatzstücken gestalteten Thron, einen Heiligen und einen Votanten. Der künstlerische Urheber des Wandbildes erhielt seine Schulung im Veroneser Raum und schuf sein Werk in der Zeit zwischen 1405 und 1420. Innerhalb dieser Arbeit werden zahlreiche technische und künstlerische Verbindungen zu den Arbeiten Altichieros, Stefano da Veronas und anderer oberitalienischer Meister hergestellt. Anhand der These, dass es sich bei dem Fresko vom Singertor um die Stiftung eines Mitglieds der Veroneser Herrscherfamilie der della Scala handelte, werden mögliche Funktionen des Bildes besprochen.
ZAHLR. ILLUSTRATIONE
Cvͤnrat Ramunch; Cvͦnrat der Sleht Joͤhcher; hainrich der vrie der Stazner u.A. an pflegern vz dem Spitale ze der ſtat ze pfullendorf - 1290 April 1.
Simon der Leutpriester von St. Stephan in Konstanz, Heinrich der Freie der Stazner, Jakob von Roggewille, Konrad Ramung, Konrad der Sleht Jöcher und Meister Engelhart, die Pfleger der Armen und des Spitals zu Konstanz, beurkunden, daß sie ihre Ansprüche auf das Gut Boechtolds des Nesselwanges von Markdorf gegenüber den Pflegern des Spitals zu Pfullendorf aufgegeben haben. --{'name': 'BAdW', 'uri': 'badw.png'
Die Kennerschaft zelebriert ihre Krise. Beobachtungen und Überlegungen zur Ausstellung »Der Meister von Flémalle und Rogier van der Weyden«
Die Ausstellung »Der Meister von Flémalle und Rogier van der Weyden«, die derzeit im Frankfurter Städel und ab dem 22.2.2009 in der Berliner Gemäldegalerie gezeigt wird, markiert einen neuen – vielleicht für längere Zeit letzten Rekord – in der Kategorie ›Altmeisterausstellungen‹. Die Schau ist von einem Kenner der Campin/Rogier van der Weyden-Schule, Stephan Kemperdick (Berlin), zusammen mit seinem Kollegen Jochen Sander (Frankfurt a. M.) organisiert worden. In den Presseankündigungen und in den Katalogtexten wird die Ausstellung als Chance präsentiert, bestehende Divergenzen bezüglich der Zuschreibung der überlieferten Werke an die beiden Künstler und ihre Werkstätten definitiv auszuräumen. Ist diese Hoffnung berechtigt? Zweifel sind angebracht
In search of the FFF (Fit for the Future) University : corporate and organisational demands of the efficient and effective development of universities = En busca de la universidad del futuro : exigencias corporativas y organizativas para el desarrollo eficiente y eficaz de las universidades
Text corresponding to the conference given by Prof. Dr. Stephan Laske in the University of Seville on the occasion of the "14th" Annual Meeting ofthe Spanish Alexander von Humboldt Association: The University as an Institution for Knowledge and Innovation"'on September 16m 2005.Texto en inglés. Abstract en inglés y en español.En todos los países europeos la "reforma universitaria" es un proceso permanente durante los últimos treinta y cinco años. Prof. Laske, experto en estos análisis sobre el management de las universidades analiza este proceso desde la perspectiva austríaca hasta nuestros días y en base a esa experiencia entra a fondo en el devenir universitario consecuencia de estos permanentes procesos de reforma universitaria. En torno a siete\ud
proposiciones analiza el trasfondo de estos procesos y las consecuencias para el futuro de la sociedad europea
Meister Eckhart's teaching in the interpretation of D. T. Suzuki's transcendental philosophy
Maģistra darbs “Meistara Ekharta mācība D. T. Sudzuki transcendentālfilozofijas interpretācijā” ir veltīts tam, lai pētītu 20.gadsimta japāņu domātāja Daisecu Teitaro Sudzuki (Daisetz Teitaro Suzuki) darbos pausto Meistara Ekharta – 13.gadsmta vācu filozofa, teologa un mistiķa – domas salīdzinājumu ar budisma mācību. D. T. Sudzuki ir domātājs, kurš izvirza pieņēmumu, ka Meistars Ekharts savos darbos pauž uzskatus, kas ir ļoti tuvi vai pat vienādi ar budisma filozofiju, kaut arī 13.gadsimtā Eiropā budisms nebija zināms.Master’s Thesis “Meister Eckhart's teaching in the interpretation of D. T. Suzuki's transcendental philosophy” is dedicated to research Japanesse scholar of 20th Century Daisetz Teitaro Suzuki’s works where author compares Buddhism with Meister Echart’s – German philosopher, theologian and mystic of 13th Century – teaching. Suzuki was a scholar who assumed that Meister Echart expresses very close relation with Buddhism although Buddhism was not widespread in Europe in 13th Century
Die Kennerschaft zelebriert ihre Krise. Beobachtungen und Überlegungen zur Ausstellung »Der Meister von Flémalle und Rogier van der Weyden« (Frankfurt, Städel, 21.11.2008 - 22.2.2009, Berlin, Gemäldegalerie, 20.3. - 21.6.2009)
Die Ausstellung »Der Meister von Flémalle und Rogier van der Weyden«, die vom 21.11.08 bis zum 22.2.09 im Frankfurter Städel und ab dem 20.3.2009 in der Berliner Gemäldegalerie gezeigt wurde, markiert einen neuen – vielleicht für längere Zeit letzten Rekord – in der Kategorie ›Altmeisterausstellungen‹. Die Schau wurde von einem Kenner der Campin/Rogier van der Weyden-Schule, Stephan Kemperdick (Berlin), zusammen mit seinem Kollegen Jochen Sander (Frankfurt a. M.) organisiert. In den Presseankündigungen und in den Katalogtexten wurde die Ausstellung als Chance präsentiert, bestehende Divergenzen bezüglich der Zuschreibung der überlieferten Werke an die beiden Künstler und ihre Werkstätten definitiv auszuräumen. War diese Hoffnung berechtigt? Zweifel sind angebracht
Thomas Bernhards "Alte Meister" und "Der Weltverbesserer" als Graphic Novel
Diese Diplomarbeit hat den Interessenfokus auf den Vergleich zwischen dem Roman Alte Meister und dem Drama Der Weltverbesserer von Thomas Bernhard und den Graphic-Novel-Adaptionen des Comiczeichners Nicolas Mahler gelegt. Dabei werden diverse Methoden der Comic-Analyse herangezogen, um eine ausführliche Panel-Analyse abzuliefern, anhand derer Ähnlichkeiten sowie Unterschiede erarbeitet werden. Im Anschluss daran wird herausgearbeitet, ob diese Unterschiede durch die Inszenierung des Comic-Zeichners oder durch eine generelle Verschiebung in das Medium Graphic Novel entstanden sind. Dabei kommen sowohl literaturwissenschaftliche, als auch Methoden der Comic-Analyse zum Einsatz. Die Merkmale der Inszenierung von Mahlers eigenem Stil werden durch Vergleiche mit und Analysen von anderen Comics von ihm herausgearbeitet und die Graphic-Novel-Adaptionen daraufhin überprüft.
Da das Theaterstück Der Weltverbesserer dem Schauspieler Minetti gewidmet und sowohl bei der Uraufführung als auch in den Jahren danach, auf Anordnung des Autors, von keinem anderen Schauspieler gespielt werden durfte, bezieht diese Arbeit auch noch die Analyse einer Aufführung mit diesem Schauspieler mit ein. Dies auch deshalb, weil die Graphic-Novel-Adaption ebenfalls wie ein Theaterstück aufgebaut ist
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