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Stark (Werner) The Sociology of Religion
Séguy Jean. Stark (Werner) The Sociology of Religion. In: Archives de sociologie des religions, n°26, 1968. pp. 209-210
Stark (Werner) The Sociology of Religion
Séguy Jean. Stark (Werner) The Sociology of Religion. In: Archives de sociologie des religions, n°26, 1968. pp. 209-210
Kants Rechtslehre
Kants Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre galten seit ihrem Erscheinen 1797 als mehr oder weniger verunglücktes Alterswerk. Bernd Ludwigs Untersuchung beansprucht dagegen, in ihrem ersten Teil den Nachweis zu führen, daß der problematische Zustand der Schrift nicht etwa den nachlassen den Geisteskräften des Autors zuzuschreiben ist, sondern sich vielmehr einer verunglücken Drucklegung verdankt: Zum Druck gelangte ein Manuskript, in dem nicht nur einzelne Textpassagen falsch angeordnet waren, sondern das auch Vorarbeiten enthielt, die für den Druck gar nicht vorgesehen waren. Anhand von philologischen Indikatoren läßt sich eine Version rekonstruieren, die der von Kant intendierten Textgestalt weitgehend entspricht, ihr zumindest aber wesentlich näher kommt als der Druck von 1797. Im zweiten Teil wird in Gestalt eines analytischen Kommentars feingliedrig die Kantische Argumentation rekonstruiert und auf diesem Wege aufgezeigt, daß das wiederhergestellte Werk tatsächlich die über dreißig Jahre währende Arbeit Kants an seiner Rechtsphilosophie erfolgreich zum Abschluß gebracht hat. Spuren nachlassender Geisteskräfte sind dabei nicht auszumachen. Vielmehr erweist sich Kant als Autor, der traditionelle Lehrstücke des Naturrechts souverän an seine kritische Grundlegung der praktischen Philosophie anschließt.
Stark (Werner) The Sociology of Religion. A Study of Christendom
Séguy Jean. Stark (Werner) The Sociology of Religion. A Study of Christendom. In: Archives de sociologie des religions, n°29, 1970. p. 240
Stark (Werner) The Sociology of Religion Study of Christendom
Séguy Jean. Stark (Werner) The Sociology of Religion Study of Christendom. In: Archives de sociologie des religions, n°24, 1967. pp. 219-220
Stark (Werner) The Sociology of Religion Study of Christendom
Séguy Jean. Stark (Werner) The Sociology of Religion Study of Christendom. In: Archives de sociologie des religions, n°24, 1967. pp. 219-220
Warum es keine ‚hypothetischen Imperative’ gibt, und warum Kants hypothetisch-gebietende Imperative keine analytischen Sätze sind.
Der Band geht auf eine Tagung zurück, die aus Anlaß des 60. Geburtstags von Reinhard Brandt im Juni 1997 an der Philipps-Universität Marburg stattfand. Die Beiträge befassen sich zum einen mit systematischen und werkgeschichtlichen Problemen der Kantischen Philosophie. Thematisiert werden aber auch die Entwicklung der Aufklärung vor und nach Kant sowie Probleme der Rechtsphilosophie und der Politischen Philosophie, die in direktem Zusammenhang mit Fragestellungen der Aufklärung stehen. Dabei zeigt sich nicht nur die Vielgestaltigkeit der aufklärerischen Philosophie, sondern auch, daß das Denken dieser Epoche noch die Auseinandersetzung mit den Problemen der Gegenwart zu beeinflussen vermag. Man kann darüber rätseln, warum die Philosophie der Aufklärung und insbesondere die Kantische Philosophie ihre Bedeutung so lange erhalten haben. Neben der schlichten philosophischen Qualität mögen hierfür auch historische Gründe verantwortlich sein. Doch wie auch immer dieses Faktum zu erklären ist, bestreiten läßt es sich, wie die im vorliegenden Band vereinten Beiträge zeigen, jedenfalls nicht. INHALT Vorwort - Einleitung - Wolfgang Kersting: Die doppelte Negation des Rechts. Kant und die Rechtsphilosophie des Marburger Neukantianismus - Norbert Hinske: Die Philosophie Christian Wolffs und ihre Langfristfolgen - Manfred Kuehn: Der Objektbegriff bei Christian Wolff und Immanuel Kant - Birgit Recki: Vom Nachteil des Nutzens. Wie Kant dem Prinzip der Moral auf die Spur kommt - Werner Stark: Zu Kants Moralkolleg der 1770er Jahre. Die Relevanz der wiederentdeckten Nachschrift Kaehler -Bernd Ludwig: Warum es keine "hypothetischen Imperative" gibt, und warum Kants hypothetisch-gebietende Imperative keine analytischen Sätze sind - Heiner F. Klemme: Die Freiheit der Willkür und die Herrschaft des Bösen. Kants Lehre vom radikalen Bösen zwischen Moral, Religion und Recht - Daniela Falcioni: Fragen der Gerechtigkeit bei Kant: Was ist an sich recht? Was ist Rechtens? - Piero Giordanetti: Kants Entdeckung der Apriorität des Geschmacksurteils. Zur Genese der "Kritik der Urteilskraft" - Michael Pauen: Teleologie und Geschichte in der "Kritik der Urteilskraft" - Ludwig Siep: Fichtes Kritik der Aufklärung in den "Grundzügen des gegenwärtigen Zeitalters" (1806) - Volker Gerhardt: Person und Institution. Über eine elementare Bedingung politischer Organisation Die Herausgeber Heiner F. Klemme ist wissenschaftlicher Assistent am Institut für Philosophie der Universität Magdeburg. Bernd Ludwig ist wissenschaftlicher Assistent an der Professur für Politische Theorie und Wissenschaftslehre an der Universität der Bundeswehr München. Michael Pauen vertritt z. Zt. eine Philosophieprofessur an der Universität Magdeburg. Werner Stark ist wissenschaftlicher Angestellter der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen / Arbeitsstelle Kant-Ausgabe, Universität Marburg
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
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