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    Strukturelle Umordnungen in Aluminiumlegierungen : ein komplementärer Ansatz aus der Perspektive von Leerstellen und Fremdatomen

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    Aluminiumlegierungen zeichnen sich vor allem durch die Kombination von guten Festigkeitseigenschaften mit einem geringen spezifischen Gewicht aus. Aus diesem Grund finden sie breite Verwendung in jenen Bereichen, die zwingend eine Leichtbauweise erfordern. Eine besondere Rolle, zum Beispiel im Flugzeugbau, spielen dabei aushärtbare Aluminiumlegierungen, deren Eigenschaften durch eine thermomechanische Behandlung eingestellt werden können. Obwohl diese Legierungssysteme, zu denen u.a. Al-Cu-Mg und Al-Mg-Si zählen, bereits seit fast hundert Jahren intensiv untersucht worden sind, besteht insbesondere hinsichtlich der Ausscheidungsfrühstadien noch erheblicher Klärungsbedarf. Für viele experimentelle Methoden der Festkörperphysik ist der in diesen Stadien verfügbare Kontrast aufgrund der geringen Größe der sich bildenden Strukturen zu gering. Um dieses Kontrastproblem zumindest teilweise zu umgehen, wurden in dieser Arbeit die Positronenannihilations- sowie Röntgenabsorptionsspektroskopie kombiniert zur Strukturaufklärung der Entmischungsfrühstadien in Aluminiumlegierungen eingesetzt. Wesentlich dafür ist die Sensitivität der beiden oben genannten Methoden für die atomare Umgebung jeweils eines essentiellen Bestandteils aller aushärtbaren Al-Legierungen, nämlich von Leerstellen bzw. von Fremdatomen. Am Beispiel von Al-Cu-Au wird dabei das Zusammenspiel beider experimenteller Methoden verdeutlicht. Die negativen Auswirkungen einer Au-Mikrolegierung auf das aushärtbare System Al-Cu können in diesem Zuge mikroskopisch durch eine Leerstellenbindung an homogen verteilte Goldatome erklärt werden. Für die technologisch hochrelevanten Systeme Al-Cu-Mg sowie Al-Mg-Si ergeben sich hinsichtlich ihrer jeweiligen Frühstadien ferner die folgenden wesentlichen Ergebnisse: Die Kaltaushärtung von Al-Cu-Mg verläuft aus Leerstellenperspektive in zwei klar trennbaren Stufen. Während die erste Stufe hauptsächlich durch Clusterwachstum gekennzeichnet ist, kommt es anschließend zur Einbettung von Leerstellen und evtl. zur Bildung von Guinier-Preston-Bagaryatski-Zonen. Aus Kupferperspektive agglomerieren Legierungsatome bereits vor Eintritt einer makroskopisch beobachtbaren Aushärtung. Die beobachtete Koordinationszahl von Cu legt es dabei nahe, dass eine flächen- bzw. zonenhafte Agglomeration ausgeschlossen werden kann. Für Al-Mg-Si Legierungen zeigt die Temperaturabhängigkeit der mittleren Positronenlebensdauer die Existenz von Positronenfallen mit relativ geringer Bindungsenergie, sogenannten flachen Fallen, an. Der Einfluss einer Kaltauslagerung auf das Warmauslagerungsverhalten dieses Systems wird deshalb auf das unterschiedliche Koordinationsverhalten von Clustern und Leerstellen in Abhängigkeit von der konkreten Legierungszusammensetzung zurückgeführt

    Simulationsrechnungen zur Positronenannihilation in Aluminiumlegierungen zur Untersuchung der Ausscheidungsbildung

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    Hochfeste Aluminiumlegierungen verdanken ihre Eigenschaften kleinen, fein verteilten Ausscheidungen von Legierungsatomen. Zum besseren Verständnis der Temperaturbehandlung, die benötigt wird, um die Ausscheidungsbildung zu kontrollieren, ist es wichtig, Informationen über erste Frühstadien aus wenigen Atomen zu ermitteln. Bei der Positronen-Annihilations-Spektroskopie (PAS) werden Positronen in den Leerstellen eines Festkörpers eingefangen und liefern bei ihrer Annihilation mit umgebenden Elektronen Informationen aus ihrer direkten Umgebung. Da die Bildung von Ausscheidungen eine Diffusion der Fremdatome mit Hilfe der Leerstellen erfordert, stellt die PAS eine der wenigen Untersuchungsmethoden dar, mit denen sich bereits die Bildung kleinster Ausscheidungen beobachten lässt. Durch den Vergleich von Messgrößen der PAS mit Simulationen für verschiedene mögliche Anordnungen von Fremdatomen um die Leerstelle lässt sich die atomare Umgebung der Leerstellen identifizieren. Um dies auch in Aluminiumlegierungen zu ermöglichen, bei denen die Anzahl der möglichen Defekttypen relativ groß ist, ist eine gute Beschreibung der Messwerte durch die Simulation besonders wichtig. In Rahmen dieser Arbeit wurde das Programm AB2D entwickelt, mit dem sich die Dopplerverschiebung der Annihilationsstrahlung ermitteln lässt. Im Gegensatz zu bereits bestehenden Ansätzen werden hier Valenzelektronen-Wellenfunktionen verwendet, die mit dem Programm ABINIT berechnet wurden. Auf diese Weise wird die hauptsächliche Ungenauigkeit durch die Beschreibung der Valenzelektronen in atomarer Superposition behoben. Da ABINIT auf Pseudopotentialen basiert, wird die Projector augmented-wave (PAW)-Methode verwendet, um die höheren Impulse der Elektronen in Kernnähe realistischer zu beschreiben. Mit AB2D wurden Simulationen zu Leerstellen"=Fremdatom"=Komplexen und Ausscheidungsphasen in den Legierungssystemen Al-Cu, Al-Mg-Cu und Al-Mg-Si durchgeführt. Ein Vergleich mit Messungen an Proben, die nur wenige Minuten bei Raumtemperatur gelagert wurden, zeigt dabei, dass die Bildung erster Ausscheidungen in der Umgebung der Leerstellen sehr viel schneller abläuft als bislang angenommen

    Ab-initio Untersuchungen an frühen Ausscheidungsphasen der Aluminium(-Magnesium-)Kupfer-Legierungen

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    Frühe Ausscheidungscluster der AlCu-Legierungen und der AlMgCu-Legierungen werden mit numerischen ab-initio Methoden mit Hilfe des DFT-Programmcodes SIESTA untersucht. Cu-Atome favorisieren innerhalb der AlCu-Legierungen Gitterpositionen im Aluminiumgitter auf {100}-Ebenen als nächste Nachbarn. Dabei streben sie danach die Anzahl ihrer nächs-ten Cu-Nachbarn zu maximieren, sodass sich bevorzugt geschlossene Cu-Strukturen auf einer {100}-Ebene bilden, was in einer sprunghaften Zunahme der Bindungsenergien bei der Bil-dung dieser Strukturen zu erkennen ist. Die unterschiedlich starken Bindungsenergien der Konfigurationen, innerhalb der AlMgCu-Legierungen, aus Mg-Atomen und einer Leerstelle, Cu-Atomen und einer Leerstelle bzw. aus Mg- und Cu-Atomen und einer Leerstelle resultieren in unterschiedlichen Zeiten für ihre thermische Auflösung. Aus der nur schwachen Bindung der Mg-Leerstellen-Cluster ist es offensichtlich, dass AlMg-Legierungen nicht ausscheidungshärtbar sind. Die Bindungsenergie der CuMg-Leerstellen-Cluster ergibt zwar eine eindeutige Bindung, allerdings schwach genug, dass die Leerstellen dem Aushärtungsprozess weiter zur Verfügung stehen und die AlMgCu-Legierung entsprechend schnell aushärtet. Die starke Bindung der Cu-Leerstellen-Cluster werden die Leerstellen dem Aushärtungsprozess in der AlCu-Legierung entzogen, was in einer im Vergleich zu den AlMgCu-Legierungen, langsamen Aushärtungsgeschwindigkeit resultiert

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

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    koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist

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    We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
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