1,721,010 research outputs found

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Komparative Analyse klinischer und demographischer Charakteristika von Patienten mit inflammatorischen Erkrankungen der Nase

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    In dieser Arbeit wurden die Einschränkung der präoperativen Lebensqualität von Patienten mit chronischer Rhinosinusitis (CRS) vor funktioneller endoskopischer Nebenhöhlenchirurgie (FESS) untersucht. Das insgesamt 123 Patienten umfassende Patientenkollektiv wurde in 3 Gruppen aufgeteilt: CRS mit Polyposis nasi (CRSwNP, 53 Pat.), CRS ohne Polyposis nasi (CRSsNP, 32 Pat.) und eine Kontrollgruppe (38 Pat.), welche keine FESS sondern eine Septo(rhino)plastik oder Konchotomie erhielt. Bei allen Patienten wurden präoperativ demografische und patientenbezogene Daten, sowie der SNOT-22, EQ 5D5L und EQ VAS Score zur Bestimmung der Lebensqualität erhoben. Im gesamten Patientenkollektiv waren 39,8% der Patienten weiblich, das Durchschnittsalter lag bei 44,89 Jahren. Es wurden einige mit CRS assoziierte Komorbiditäten untersucht. Hierbei zeigte sich, dass in beiden CRS-Gruppen die Allergieprävalenz mit Werten von jeweils über 56% im Vergleich zur Kontrollgruppe (33,3%) deutlich erhöht war, wobei eine Signifikanz nur für die CRSwNP Gruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe nachgewiesen werden konnte (p=0,03). Dies bestätigte die Relevanz von Allergien als Komorbidität der CRS. 23,8% der untersuchten Patienten litten unter Asthma, der Anteil in der Gruppe CRSwNP war mit 39,6% signifikant höher als in den anderen Gruppen (p=0,001). Von insgesamt 16 Patienten mit ASS-Intoleranz kamen 14 aus der CRSwNP Gruppe. Bei 22,64% der Patienten der CRSwNP Gruppe konnte eine Samter-Trias (Polyposis nasi, ASS-Intoleranz, Asthma) beschrieben werden. In einigen bisher durchgeführten Studien zeigte sich unter CRS Patienten ein erhöhter Anteil depressiver Patienten im Vergleich zur Normalbevölkerung.3 In unserem Patientenkollektiv zeigten sich mit 12,2% weder erhöhte Werte, noch konnte ein signifikanter Unterschied zwischen den einzelnen Gruppen nachgewiesen werden. In der Kontrollgruppe (42,9%) waren deutlich mehr aktive Raucher eingeschlossen als in den CRS Gruppen (CRSwNP 22%, CRSsNP 18,8%). Im Vergleich der Pack Years wies die CRSwNP Gruppe den höchsten Wert auf, jedoch ohne signifikante Unterschiede zu den anderen Gruppen. Die Auswertung der Daten des SNOT-22-Scores zeigte, dass die Gruppe der CRSwNP Patienten im Durchschnitt den höchsten Gesamtscore (36,81/110 P.) aufwies, gefolgt von der CRSsNP und der Kontrollgruppe. Laut Hopkins et al liegt die MCID (=minimal clinically important difference) bei 8,9 Punkten4. Laut Rudmik et al. profitieren Patienten von einer OP ab einem präoperativen SNOT-22-Score von über 20 Punkten.5 Dieses Kriterium war im Durchschnitt in allen unseren Patientengruppen erfüllt. Sogar in der Kontrollgruppe (für die die MCID formal nicht gilt), zeigten nur 14 der 38 Patienten einen SNOT-Score von über 20 Punkten. Patienten mit ASS-Intoleranz hatten in dieser Datenerhebung einen deutlich höheren SNOT-22 Score (46,0 Punkte) als Patienten ohne ASS-Intoleranz (30,28 Punkte). Sie profitieren somit in besonderem Maße von der FESS, sofern postoperativ eine ASS-Desensibilisierung fortgeführt wird.6 Zudem empfahlen Rudmik et al., dass dem SNOT-22-Score von >20 Punkten bereits ein konservativer Therapieversuch mit topischen und systemischen Glukokortikoiden vorangegangen sein sollte.5 Beim hier untersuchten Patientenkollektiv wurde eine topische Glukokortikoidgabe lediglich von 56,8% der CRSwNP und 48,1% der CRSsNP Patienten präoperativ durchgeführt. Eine präoperative systemische Therapie erhielten lediglich 26,7% bzw. 25% der Patienten. Dies sollte in Zukunft konsequenter umgesetzt werden, um nicht indizierte Operationen zu vermeiden. Die Aufschlüsselung in die 5 Domänen des SNOT-Scores brachte weitere Ergebnisse: Bei den beiden CRS Gruppen waren die rhinologischen Symptome der Domäne 1 die führende Symptomatik. Bei der CRSwNP Gruppe korrelierte dies direkt negativ mit einem schlechteren EQ VAS Score, der die Gesamtlebensqualität der Patienten widerspiegelt. Bei den CRSsNP Patienten zeigte sich bei ebenfalls führender Symptomatik der Domänen 1+2 im EQ VAS Score die größte negative Korrelation mit den Domänen 4+5 (psychologische und Schlafdysfunktionen). Somit sollten diese Domänen ein größeres Gewicht in Anamnese und in der Therapieentscheidung der CRSsNP Gruppe einnehmen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass bei den präoperativen Einschränkungen die rhinologische Symptomatik als führend und ausschlaggebend für die Entscheidung zur OP angesehen werden kann. Bei CRSsNP Patienten sollte anamnestisch ein weiterer Schwerpunkt auf psychische und schlafassoziierte Beschwerden gelegt werden, da diese, wenn vorhanden, eine vermehrte Einschränkung der Gesamtlebensqualität verursachen können

    Postoperative management of antithrombotic medication in microvascular head and neck reconstruction: a comparative analysis of unfractionated and low-molecular-weight heparin

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    Einleitung Freie mikrovaskuläre Transplantationen sind ein etabliertes Verfahren für den Funktionserhalt bei onkologischen Defekten im Kopf-Hals-Bereich. Die postoperative Transplantatthrombose stellt dabei eine gefürchtete und erfolgslimitierende Komplikation dar. Eine postoperative Antikoagulation wird daher oftmals verwendet, um einer Transplantatthrombose vorzubeugen. Dabei ist die Balance zwischen der antithrombotischen Wirkung und der Verhinderung eines hämorrhagischen Ereignisses entscheidend. Ziel dieser Arbeit ist der Vergleich von unfraktioniertem und niedermolekularem Heparin in Bezug auf das Auftreten von Transplantatthrombosen und postoperativen Blutungskomplikationen. Material und Methoden Dies ist eine retrospektive Analyse von 266 freien Gewebetransplantationen, die in unserem akademischen Zentrum zwischen 2004 und 2017 durchgeführt wurden. Verglichen wurden dabei zwei Patientengruppen, die, basierend auf ihren jeweiligen postoperativen Prophylaxe-Protokollen, entweder mit niedrig dosiertem UFH (n = 87) oder LMWH (n = 179) therapiert wurden. Primäre Endpunkte waren der Einfluss auf das Transplantatüberleben und die Häufigkeit postoperativer Gefäßstielthrombosen und Blutungskomplikationen. Sekundäre Ziele befassten sich mit der Prüfung weiterer Einflussfaktoren auf den Transplantaterfolg. Ergebnisse Die Ergebnisse zeigten keinen signifikanten Unterschied zwischen der UFH- und LMWH-Gruppe im Hinblick auf das Transplantatüberleben (96,5 % vs. 93,3 %; p = 0,280) und die Gesamtrevisionsrate (20,7 % vs. 20,1 %; p = 0,912). Das Vorkommen venöser Thrombosen zeigte keinen relevanten Unterschied (4,7 % vs. 8,4 %; p = 0,445). Postoperative Blutungen (p = 0,498), Hämatome (p = 0,792) und Pharynxfisteln (p = 0,498) unterschieden sich nicht in den Prophylaxe-Gruppen. Die Untersuchung der Gesamtkohorte zeigte einen signifikanten Zusammenhang zwischen postoperativen Hämatomen und venösen Transplantatthrombosen (p = 0,015). Ein Transplantatversagen korrelierte nicht mit dem Alter (p = 0,200), einer KHK (p = 0,885), einem Diabetes mellitus (p = 0,585) oder dem ASA-Score (p = 0,827). Schlussfolgerung Die Überlebensrate freier Transplantate entsprach bei der Verwendung von niedrig dosiertem UFH dem Erfolg des LMWH-Regimes. Beide Antikoagulanzien scheinen ein gutes Mittelmaß zwischen dem Vorbeugen einer Thrombosebildung und der Verhinderung eines hämorrhagischen Ereignisses zu bilden. Folglich kann zur risikoadaptierten Thromboseprophylaxe sowohl UFH als auch LMWH verabreicht werden. Unsere Ergebnisse werden limitiert durch den retrospektiven Charakter der Datenerhebung sowie das Fehlen einer Kontrollgruppe.Introduction Free microvascular flaps are an established procedure for the functional preservation of oncological defects in the head and neck region. Postoperative flap thrombosis is a feared and success-limiting complication. Therefore, postoperative anticoagulation is often used to prevent flap thrombosis. The balance between the antithrombotic effect and prevention of a hemorrhagic event is crucial. The aim of this work is to compare unfractionated and low molecular weight heparin in relation to the incidence of graft thrombosis and postoperative bleeding complications. Material and Methods This is a retrospective analysis of 266 free flaps performed at our academic center between 2004 and 2017. Two groups of patients were compared who were treated with either low-dose UFH (n = 87) or LMWH (n = 179) based on their respective postoperative prophylaxis protocols. Primary endpoints were the impact on flap survival and the incidence of postoperative vascular pedicle thrombosis and bleeding complications. Secondary objectives addressed testing of other factors influencing flap success. Results The results showed no significant difference between the UFH and LMWH groups in terms of flap survival (96.5% vs. 93.3%; p = 0.280) and overall revision rate (20.7% vs. 20.1%; p = 0.912). The incidence of venous thrombosis showed no relevant difference (4.7 % vs. 8.4 %; p = 0.445). Postoperative bleeding (p = 0.498), hematoma (p = 0.792), and pharyngeal fistula (p = 0.498) did not differ in the prophylaxis groups. Examination of the total cohort showed a significant correlation between hematomas and venous flap thrombosis (p = 0.015). Flap failure did not correlate with age (p = 0.200), CAD (p = 0.885), diabetes mellitus (p = 0.585), or ASA score (p = 0.827). Conclusion Free flap survival was similar to the success of the LMWH regimen when low-dose UFH was used. Both anticoagulants appear to provide a good middle ground between preventing thrombosis formation and preventing a hemorrhagic event. Consequently, both UFH and LMWH can be administered for risk-adapted thromboprophylaxis. Our results are limited by the retrospective nature of data collection and the lack of a control group

    Fallspezifisch indizierte extrakapsuläre Dissektion oder "one-size-fits-all"-Dissektion des Nervus facialis bei benignen Tumoren der Glandula parotidea

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    Hintergrund und Ziele Die operative Therapie gutartiger Ohrspeicheldrüsentumore beabsichtigt die vollständige Entfernung des Tumorgewebes unter Erhaltung des N. facialis und damit der Funktion der mimischen Muskulatur. Das klassische chirurgische Vorgehen besteht darin, den Nervenstamm des N. facialis am Austrittspunkt aus dem Foramen stylomastoideum aufzusuchen. Anschließend werden die Nervenäste, die mit dem Tumor in Kontakt stehen, unter direkter Sicht, idealerweise mithilfe von Lupenbrille oder Operationsmikroskop, vom Tumor gelöst. So sollen akzidentelle Schädigungen und Nervendurchtrennung v. a. der peripheren, immer dünner werdenden Nervenäste, möglichst vermieden werden. Dieses Vorgehen ist für Tumore im zentralen und vor allem im tiefen Anteil der Ohrspeicheldrüse sinnvoll. Viele gutartige Tumore der Parotis liegen oberflächlich oder im kaudalen Anteil der Drüse. Dadurch wird die Dissektionsstrecke vom Aufsuchen des N. facialis-Hauptstammes bis zum Tumor erstens sehr lang und gefährdet allein dadurch die Integrität des Nervs. Zweitens wird ein großer Teil von normalem Speicheldrüsengewebe traumatisiert, was die Komplikationsrate erhöht (z. B. Speichelfistel, Schädigung der N. auricularis-Äste mit sensiblen Störungen des Ohrläppchens, Frey-Syndrom etc.). Insofern stellt sich die Frage, ob mit einer weniger invasiven Operationstechnik bei gleicher Tumorresektionsradikalität bessere funktionelle Ergebnisse und weniger Komplikationen erreicht werden können. Dies soll hier anhand der Operationsergebnisse nach Eingriffen an der Ohrspeicheldrüse in der HNO-Klinik des Universitätsklinikums Erlangen über einen Zeitraum von 2000 bis 2022 analysiert werden. Methoden Es wurde eine retrospektive Auswertung der Unterlagen derjenigen Patienten durchgeführt, die zwischen 2000 und 2022 an der Hals-Nasen-Ohrenklinik, Kopf- und Halschirurgie des Universitätsklinikums Erlangen an einem gutartigen Tumor der Ohrspeicheldrüse operiert wurden. Das chirurgische Vorgehen wurde in 4 Gruppen unterteilt: Extrakapsuläre Dissektion, partielle superfizielle Parotidektomie, laterale Parotidektomie und komplette Parotidektomie. Ergebnisse Insgesamt konnten 4037 Patienten in die Studie eingeschlossen werden. Die Auswertungen zeigten einen Anstieg der Parotidektomien aufgrund von benignen Ohrspeicheldrüsentumoren von 71 Operationen im Jahr 2000 auf 298 Operationen im Jahr 2022. Die Spezialisierung der Erlanger HNO-Klinik auf die Ohrspeicheldrüsenchirurgie hatte einen Patientenzustrom über die regionalen Landesgrenzen hinaus zur Folge. Die extrakapsulären Dissektionen stiegen im Untersuchungszeitraum proportional dazu von 9 pro Jahr auf 212 pro Jahr an. Insgesamt wurde bei 66,1% der Patienten eine extrakapsuläre Dissektion durchgeführt, bei 5,8% eine partielle superfizielle Parotidektomie, bei 8,3% eine laterale Parotidektomie und bei 19,8% eine komplette Parotidektomie. Permanente Fazialisparesen zeigten sich im postoperativen Verlauf bei 1,4%, ein Frey-Syndrom bei 7,0% und Speichelfisteln bei 7,2% der Patienten. Nach extrakapsulärer Dissektion hatten 0,5% der Patienten eine permanente Fazialisparese und 1,8% ein Frey-Syndrom. Nach Dissektion des N. facialis bestand eine permanente Fazialisparese bei 3,3% und ein Frey-Syndrom bei 17,3% der Patienten. Der Vergleich der operativen Techniken ergab ein signifikant besseres Ergebnis bei der extrakapsulären Dissektion im Vergleich zu invasiveren Operationstechniken im Hinblick auf Fazialisparesen und Frey-Syndrom (p < 0,001). Nicht signifikant hingegen zeigte sich der Vergleich in Bezug auf das Auftreten von Speichelfisteln (p = 0,406). Schlussfolgerungen Die fallspezifisch indizierte extrakapsuläre Dissektion führt zu besseren funktionellen Ergebnissen im Hinblick auf Fazialisparesen und die Entwicklung eines Frey-Syndroms

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

    Author Index

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    koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist

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    We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
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