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    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Die Glukosesenkung mit dem SGLT2-Hemmer Empagliflozin verbessert die Atheroskleroseregression in der hyperglykämischen STZ-diabetischen Maus

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    Das Vorliegen eines Diabetes mellitus erhöht die Wahrscheinlichkeit, an Atherosklerose zu erkranken und nachfolgend einen Gefäßverschluss zu entwickeln, erheblich. Während sich der Fokus der Forschung oft auf den Einfluss des Diabetes auf die Atheroskleroseprogression richtet, ist seine Rolle in der Atheroskleroseregression deutlich schlechter erforscht. Der Begriff der Atheroskleroseregression beschreibt Reparaturprozesse, die im Plaque nach Senkung des Plasmacholesterins auftreten. Das Ziel dieser Arbeit bestand darin, speziell den Aspekt der diabetischen Hyperglykämie in seinem Einfluss auf die Regression zu untersuchen. Dazu wurde auf Grundlage des STZ-Diabetes-Modells sowie eines Antisense/Sense-basierten Regressionsmodells ein diabetisches Atheroskleroseregressionsmodell etabliert, in dem während der Regression in einer Gruppe die Plasmaglukose insulinunabhängig mit dem SGLT2-Hemmer Empagliflozin gesenkt wurde und in der anderen Regressionsgruppe die Hyperglykämie fortbestand. Es zeigte sich, dass bei Glukosesenkung am Ende der Regression kleinere Plaques vorlagen und die Plaques einen geringeren Lipid- und Makrophagengehalt sowie einen höheren Kollagengehalt aufwiesen. Die geringere Plaquegröße und vor allem die histologischen Unterschiede sind Charakteristika einer verbesserten Atheroskleroseregression. Die drei genannten histologischen Merkmale werden zudem mit einer höheren Plaquestabilität und geringeren Rupturgefahr assoziiert. Bei der mechanistischen Untersuchung der Ergebnisse zeigte sich, dass es bei Glukosesenkung sowohl zu einer verringerten Leukozytenadhäsion am Endothel als auch einer reduzierten Proliferation von Plaquemakrophagen kam. Beide Mechanismen trugen wahrscheinlich zur verbesserten Plaqueregression bzw. dem verstärkten Rückgang des Makrophagengehalts der Plaques bei Glukosesenkung bei. Das Leukozytenprofil im peripheren Blut blieb dagegen unverändert. Die Ergebnisse sind mit anderen in vitro- und in vivo-Arbeiten zum Einfluss hoher Glukosespiegel auf Leukozytenadhäsion und Makrophagenproliferation gut vereinbar.Humane Studien zeigen, dass die Atheroskleroseregression bei Diabetikern verschlechtert ist. Diese Arbeit im diabetischen Mausmodell legt nahe, dass diese Beobachtung unter anderem auf eine hyperglykämieinduzierte, gesteigerte Proliferation von Plaquemakrophagen und eine gesteigerte Leukozytenadhäsion am Endothel zurückzuführen ist. Eine Bestätigung dieser Mechanismen im Menschen steht allerdings aus

    Mesenchymal stem cell (MSC)-mediated survival of insulin producing pancreatic β-cells during cellular stress involves signalling via AKT and ERK1/2

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    Mesenchymale Stammzellen (MSC) besitzen zelltherapeutisch interessante Eigenschaften, da ihre sezernierten Faktoren Immunmodulation und Geweberegeneration vermitteln. Diese Studie untersuchte die humorale Interaktionen von Telomerase-immortalisierten humanen MSC (hMSC-TERT) und Insulin produzierenden β-Zellen (INS-1E, Ratteninsulinomazellen). Beide Linien wurden in einem definierten in vitro-Modell ohne Zell-Zell-Kontakte kokultiviert, um Effekte von sezernierten Faktoren zu isolieren. INS-1E β-Zellen wurden mit Alloxan (ALX) und Streptozotocin (STZ) geschädigt, die beide selektiv über GLUT2 in β-Zellen aufgenommen werden und kokultivierte hMSC-TERT nicht beeinflussen.Da Vorarbeiten der Gruppe zeigten, dass hMSC-TERT die Viabilität von ALX/STZ- behandelten INS-1E β-Zellen schützen und dies mit dem Erhalt zellulärer p-AKT- Konzentrationen einhergeht, wurde hier die Relevanz des AKT- sowie des mitogenen ERK1/2- Signalwegs untersucht. Beide Signalwege werden durch extrazelluläre Signale aktiviert und fördern zelluläres Überleben. ALX induzierte ausschließlich Nekrose, während STZ intrinsische und extrinsische Apoptosewege aktivierte. hMSC-TERT schützten kokultivierte INS-1E β-Zellen vor beiden Belastungen. Geringere Apoptose war mit höheren p-BAD-Konzentrationen, geringerer Expression von BAX und BAK sowie einer verringerten Aktivierung der Initiator-Caspasen 9 und 8 sowie der Exekutor-Caspasen 3 und 7 assoziiert. Interessanterweise hob die spezifische Inhibierung von p-AKT oder p-ERK1/2 den hMSC-TERT-vermittelten Schutz nicht auf. Die Inhibition eines Signalwegs führte zur kompensatorischen Aktivierung des jeweils anderen (released cross-inhibition).Alle wichtigen Ergebnisse konnten in isolierten Pankreasinseln aus Ratte und Maus verifiziert werden. Nur die hMSC-TERT-vermittelte Hochregulierung von p-ERK1/2 in INS-1E β-Zellen wurde in Nagerinseln nicht beobachtet und ist ein Artefakt der Insulinomzellen.Zusammenfassend zeigen die Ergebnisse, dass von MSC sezernierte Faktoren β-Zellen vor ALX-induzierter Nekrose und STZ-induzierter Apoptose schützen. Dieser Schutz wird über den p-AKT vermittelt und involviert bei Verlust von p-AKT oder in Insulinomen auch den ERK1/2-Signalweg. Die INS-1E β-Zellen ähneln in wesentlichen Aspekten primären Nagerinseln und sind daher ein valides Modell für weitere Untersuchungen

    Auswertung biochemischer Parameter aus dem Nabelschnurserum Neugeborener von Müttern mit Gestationsdiabetes

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    Die Prävalenz der makrosom entbundenen Neugeborenen nimmt kontinuierlich zu. Neben mütterlichen Faktoren wie Übergewicht, Körpergröße oder genetischen Einflüssen ist eine der häufigsten Ursachen der Makrosomie ein unerkannter oder schlecht eingestellter Gestationsdiabetes. Gerade diese Neugeborenen haben bereits im Kindesalter ein erhöhtes Risiko Übergewicht und eine gestörte Glukosetoleranz oder sogar einen manifesten Diabetes zu entwickeln. Im Sinne gezielter Präventionsmaßnahmen ist deshalb die genaue Kenntnis derjenigen Neugeborenen entscheidend, die während der Schwangerschaft einer diabetischen Stoffwechsellage ausgesetzt waren. Ziel der Arbeit war es, biochemische Parameter aus dem Nabelschnurserum zu identifizieren, anhand derer makrosome Neugeborene von Müttern mit Gestationsdiabetes von denen stoffwechselgesunder Mütter unterschieden werden können. Aus diesem Grund wurden fünf Laborparameter (Insulin, IGF-1, Fructosamin, RBP4 und Leptin) definiert, welche in der Literatur in Zusammenhang mit dem Auftreten von mütterlichem Gestationsdiabetes, Insulinresistenz und fetaler Makrosomie gebracht wurden. Die postnatal im Nabelschnurserum gemessenen Konzentrationen dieser biochemischen Parameter wurden zwischen Neugeborenen von Müttern mit und ohne Gestationsdiabetes verglichen. Für die durchgeführte Studie konnten N=131 Mutter-Kind Paare in einem Zeitraum von fünf Monaten an der Klinik für Frauenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg rekrutiert werden. Im Einzelnen handelte es sich dabei um n=63 Neugeborene von Müttern mit Gestationsdiabetes (GDM-Gruppe), davon n=57 nicht-makrosome Neugeborene (GDM-non-LGA-Gruppe) und n=6 makrosome Neugeborene (GDM-LGA-Gruppe), weiterhin n=17 makrosome Neugeborene von stoffwechselgesunden Müttern (Makrosomie-Gruppe) und n=47 nicht-makrosome Neugeborene von stoffwechselgesunden Müttern (Kontrollgruppe). Zusätzlich zu kindlichen und mütterlichen anthropometrischen Daten wurden die mütterlichen Blutzuckerverläufe der letzten vier Wochen vor Entbindung erfasst. Insgesamt konnte belegt werden, dass die Schwangeren aus der GDM-non-LGA-Gruppe an einem universitären Zentrum eine gut kontrollierte Stoffwechsellage während der letzten vier Wochen vor Entbindung hatten: Die Blutzuckerwerte aus der Glukoseselbstmessung lagen im empfohlenen Normbereich, außerdem waren Geburtsgewicht und -länge bei den Neugeborenen der GDM-non-LGA-Gruppe vergleichbar mit den Werten der Kinder von nicht-diabetischen Müttern aus der Kontrollgruppe. Zudem gab es keinen Unterschied in den gemessenen biochemischen Parametern im Nabelschnurserum der Neugeborenen aus der GDM-non-LGA-Gruppe im Vergleich mit den Neugeborenen der Kontrollgruppe, für die in anderen Studien ein klarer Zusammenhang mit dem Auftreten von Gestationsdiabetes gezeigt werden konnte. Mit großer Wahrscheinlichkeit sinkt für diese Kinder damit auch das Risiko für die Langzeitfolgen des Gestationsdiabetes. Außerdem konnte gezeigt werden, dass IGF-1 und Leptin gute Marker für vermehrtes intrauterines Wachstum bzw. ein erhöhtes intrauterines Nährstoffangebot sind. In einer multiplen linearen Regression wurde bewiesen, dass unabhängig von kindlichem Geschlecht, Gestationsalter und mütterlichem BMI ein positiver Zusammenhang zwischen dem Geburtsgewicht und den Konzentrationen von IGF-1 und Leptin im Nabelschnurserum besteht. Bei makrosomen Neugeborenen von stoffwechselgesunden Müttern waren die Serumspiegel von IGF-1 und Leptin im Nabelschnurserum erwartungsgemäß höher als bei nicht-makrosomen Neugeborenen von stoffwechselgesunden Müttern. Dies gilt auch im Vergleich mit nicht-makrosomen Neugeborenen von Müttern mit gut eingestelltem Gestationsdiabetes. Allerdings lagen die Werte von Leptin, IGF-1 und auch Insulin im Nabelschnurserum bei makrosomen Neugeborenen von Müttern mit Gestationsdiabetes noch höher als bei makrosomen Neugeborenen stoffwechselgesunder Mütter. Insgesamt geben die Ergebnisse der Studie Anlass zu der Annahme, dass anhand von IGF-1, Leptin und möglicherweise auch Insulin eine Unterscheidung zwischen makrosomen Neugeborenen diabetischer Mütter und makrosomen Neugeborenen nicht-diabetischer Mütter möglich ist und dass bei einer Erhöhung der Konzentration dieser biochemischen Parameter mit hoher Wahrscheinlichkeit auf das Vorliegen einer diabetischen Fetopathie geschlossen werden kann. Wenn es möglich ist, das Risiko diabetesassoziierter Folgeerkrankungen beim Neugeborenen direkt nach der Geburt anhand gemessener Laborparameter im Nabelschnurserum abzuschätzen, können frühzeitig Präventionsmaßnahmen zur Verhinderung der Langzeitfolgen eingeleitet werden. Zugleich besteht damit die Chance, auch einen Beitrag zur Senkung der steigenden Inzidenz von Diabetes und Übergewicht sowie der damit verbundenen Kosten im Gesundheitswesen zu leisten

    Effekte des Duodenal-Jejunal Bypass Liner (DJBL) auf kardiovaskuläre Risiko-Biomarker bei adipösen Patient*innen mit Diabetes mellitus Typ 2 und Metabolischem Syndrom

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    Das metabolische Syndrom und seine Folgeerkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2 entwickeln sich zu einem globalen Gesundheitsproblem und stellen die Hauptursache für kardiovaskuläre Erkrankungen dar. Der duodeno-jejunale Bypass Liner (DJBL) ist ein endoskopisches Verfahren zur Behandlung von Patient*innen mit Adipositas und Diabetes mellitus Typ 2, welches eine neue reversible Alternative zur bariatrischen Chirurgie darstellt. In aktuellen Studien konnte gezeigt werden, dass die DJBL-Therapie eine signifikante Verbesserung des Glukosestoffwechsels und eine signifikante Gewichtsreduktion bewirkt. In der vorliegenden Studie wurde untersucht, ob sich kardiovaskuläre Risikoparameter von Patient*innen mit Diabetes mellitus Typ 2 durch eine DJBL-Implantation verbessern lassen. Zwischen 2012 und 2017 wurden 71 Patient*innen mit Diabetes mellitus Typ 2 und metabolischem Syndrom untersucht, bei denen im Universitätsklinikum Freiburg eine Therapie mittels DJBL-Implantation für 9-12 Monate erfolgte. In einer prospektiven und systematischen Analyse wurde der Verlauf inflammatorischer kardiovaskulärer Risikobiomarker (Homoarginin, ADMA, SDMA, Hochsensitives CRP, LDL-Subfraktionen, Lipoprotein assoziierte Phospholipase A2) vor, während und nach der Implantation des DJBL untersucht. Zu den gleichen Zeitpunkten wurde auch das generelle kardiovaskuläre Risiko, geschätzt durch den ADVANCE Risk Engine, erhoben. Zudem wurden Daten bezüglich der Körperkomposition, Blutzuckerkontrolle und klassische kardiovaskulärer Risikoparameter untersucht. In den Ergebnissen zeigte sich durch die DJBL-Implantation neben einem Gewichtsverlust und einer verbesserten glykämischen Kontrolle eine signifikante Abnahme der kardiovaskulären Risikobiomarker hsCRP, Lp-PLA2 und small dense Lipoprotein-Fraktion LDL-4 (p=0.001, pDie vorliegende Studie konnte einerseits aktuelle Ergebnisse bezüglich der positiven Einflüsse der DJBL-Therapie auf Körpergewicht, glykämischer Kontrolle und Lipidparameter bei Patient*innen mit metabolischem Syndrom und Diabetes mellitus Typ 2 bestätigen. Andererseits ist dies die erste Studie, die einen signifikant positiven Einfluss der DJBL-Therapie auf serologische kardiovaskuläre Risikobiomarker und den ADVANCE Risk Engine als klinische kardiovaskuläre Risikobestimmung gezeigt hat. Unsere Ergebnisse sprechen außerdem dafür, dass der DJBL einen Stellenwert im Rahmen eines Stufenkonzeptes vor metabolischer Chirurgie haben könnte

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

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