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Die Diskussion um den Begriff "Privat-Autonomie" in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
Smart Government
Heute trifft bereits mit enormer Wucht die nächste technische Entwicklungswelle auf den öffentlichen Sektor. Industrie und Wirtschaft, Politik und Verwaltung, Bürger und Gesellschaft werden mit smarten Objekten und cyberphysischen Systemen, mit dem Internet der Dinge und dem Internet der Dienste konfrontiert. Schlagworte wie „Industrie 4.0“, „Verwaltung 4.0“, „Smart Factory“, „Smart City“ und „Smart Government“ wirkten zunächst als Slogans und Leitbilder in eine digitalisierte Zukunft. Für Visionäre, gestaltungsorientierte Wissenschaftler, Stadt- und Raumplaner, IT-Berater und IT-Verkäufer bieten sie noch heute immer einen weiten Interpretations- und Gestaltungsraum. Die öffentliche Verwaltung in Deutschland ist dagegen noch überwiegend damit beschäftigt, die Grundlagen für E-Government zu legen. Vor diesem Hintergrund soll aufgezeigt werden, welche Begriffe, Leitbilder und Modelle sich hinter dem Anglizismus „Smart Government“ verbergen und warum es für die öffentliche Verwaltung dennoch äußerst wichtig ist, sich frühzeitig mit den sich daraus ergebenden Szenarien, Umsetzungen, Veränderungen und Dystopien zu beschäftigen. Im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung wirken diese schon längst auf den Lebensalltag. Durch ihre Potentiale zur Disruption werden sie zudem weiter an Bedeutung gewinnen
Smart Government
Heute trifft bereits mit enormer Wucht die nächste technische Entwicklungswelle auf den öffentlichen Sektor. Industrie und Wirtschaft, Politik und Verwaltung, Bürger und Gesellschaft werden mit smarten Objekten und cyberphysischen Systemen, mit dem Internet der Dinge und dem Internet der Dienste konfrontiert. Schlagworte wie „Industrie 4.0“, „Verwaltung 4.0“, „Smart Factory“, „Smart City“ und „Smart Government“ wirkten zunächst als Slogans und Leitbilder in eine digitalisierte Zukunft. Für Visionäre, gestaltungsorientierte Wissenschaftler, Stadt- und Raumplaner, IT-Berater und IT-Verkäufer bieten sie noch heute immer einen weiten Interpretations- und Gestaltungsraum. Die öffentliche Verwaltung in Deutschland ist dagegen noch überwiegend damit beschäftigt, die Grundlagen für E-Government zu legen. Vor diesem Hintergrund soll aufgezeigt werden, welche Begriffe, Leitbilder und Modelle sich hinter dem Anglizismus „Smart Government“ verbergen und warum es für die öffentliche Verwaltung dennoch äußerst wichtig ist, sich frühzeitig mit den sich daraus ergebenden Szenarien, Umsetzungen, Veränderungen und Dystopien zu beschäftigen. Im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung wirken diese schon längst auf den Lebensalltag. Durch ihre Potentiale zur Disruption werden sie zudem weiter an Bedeutung gewinnen
Vollautomatisierte Verwaltungsverfahren, vollautomatisiert erlassene Verwaltungsakte und elektronische Aktenführung
eSport in Recht und Gesellschaft
Der Tagungsband des Kompetenzzentrums eSport der Leibniz Universität Hannover beinhaltet, neben einleitendem Geleitwort und Jahresbericht, insgesamt dreizehn Beiträge zur rechtlichen und sozialwissenschaftlichen Implementierung des eSports. Der juristische Schwerpunkt des ersten Tagungsbandes spiegelt den Charakter des eSport-Rechts als Querschnittsmaterie wider. Neben Beiträgen zu der (rechts-)politischen Einordnung, dem Datenschutz und dem Arbeitsrecht im eSport wird auch eine glücksspielrechtliche Einordnung von eSport-Wetten und Lootboxen vorgenommen. Darüber hinaus wird dem Phänomen der NFTs sowie der Blockchain-Technologie umfangreich Rechnung getragen. Auf weitere praxisnahe juristische Untersuchungen erfolgt schließlich eine Analyse der Plattformisierung des eSport-Ökosystems sowie des eSports an nationalen Hochschulen.The conference volume of the Competence Center eSport of Leibniz Universität Hannover contains, in addition to the introductory preface and annual report, a total of thirteen contributions on the legal and sociological implementation of eSports. The legal focus of the first conference volume reflects the character of eSports law as a cross-sectional subject. In addition to contributions on the (legal) political classification, data protection and labor law in eSports, a classification of eSports betting and lootboxes in terms of gambling law is also provided. In addition, the phenomenon of NFTs as well as blockchain technology is extensively addressed. Finally, further practical legal research is followed by an analysis of the platformization of the eSports ecosystem as well as eSports at national universities
eSport in Recht und Gesellschaft
The conference volume of the Competence Center eSport of Leibniz Universität Hannover contains, in addition to the introductory preface and annual report, a total of thirteen contributions on the legal and sociological implementation of eSports. The legal focus of the first conference volume reflects the character of eSports law as a cross-sectional subject. In addition to contributions on the (legal) political classification, data protection and labor law in eSports, a classification of eSports betting and lootboxes in terms of gambling law is also provided. In addition, the phenomenon of NFTs as well as blockchain technology is extensively addressed. Finally, further practical legal research is followed by an analysis of the platformization of the eSports ecosystem as well as eSports at national universities. With contributions byLuis Blödorn | Carl Cevin-Key Coste, LL.B. | Jasmin Dolling, LL.B. | Adrian Fischer, LL.M. | RA Kai Korte | RAin Marisa Machacek LL.M. (UCL) | Lina Marquard, LL.B. | RAin Ann-Marie Sahm, Mag. iur. | Dr. Tobias M. Scholz | Prof. Dr. Margrit Seckelmann, M.A. | Patrick Semrau | Nicolas Thöne, LL.M. | Fabian Will, Mag. iur. | RA Dr. Andreas H. Woerlein, LL.M. | Dr. Anton ZimmermannPublishedDer Tagungsband des Kompetenzzentrums eSport der Leibniz Universität Hannover beinhaltet, neben einleitendem Geleitwort und Jahresbericht, insgesamt dreizehn Beiträge zur rechtlichen und sozialwissenschaftlichen Implementierung des eSports. Der juristische Schwerpunkt des ersten Tagungsbandes spiegelt den Charakter des eSport-Rechts als Querschnittsmaterie wider. Neben Beiträgen zu der (rechts-)politischen Einordnung, dem Datenschutz und dem Arbeitsrecht im eSport wird auch eine glücksspielrechtliche Einordnung von eSport-Wetten und Lootboxen vorgenommen. Darüber hinaus wird dem Phänomen der NFTs sowie der Blockchain-Technologie umfangreich Rechnung getragen. Auf weitere praxisnahe juristische Untersuchungen erfolgt schließlich eine Analyse der Plattformisierung des eSport-Ökosystems sowie des eSports an nationalen Hochschulen. Mit Beiträgen vonLuis Blödorn | Carl Cevin-Key Coste, LL.B. | Jasmin Dolling, LL.B. | Adrian Fischer, LL.M. | RA Kai Korte | RAin Marisa Machacek LL.M. (UCL) | Lina Marquard, LL.B. | RAin Ann-Marie Sahm, Mag. iur. | Dr. Tobias M. Scholz | Prof. Dr. Margrit Seckelmann, M.A. | Patrick Semrau | Nicolas Thöne, LL.M. | Fabian Will, Mag. iur. | RA Dr. Andreas H. Woerlein, LL.M. | Dr. Anton Zimmerman
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