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Votivtafel : St. Antonius v. Padua St. Sebastian
Die Szene zeigt das "Beschlagwunder". Der heilige Eligius als Hufschmid nimmt einem Pferd das Bein ab und zwickt gleichzeitig mit der Zange der Hexe in die Nase. Links im Bild der heilige Antonius, rechts im Bild der heilige Sebastian[Paul Julius Arter]Zuschreibung und Datierung anhand weiterer, kolorierter Version der Druckgrafik, vgl. Signatur der Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv: KK 240Eine andere Variante der Druckgrafik erschien in: Paul Julius Arter: Sammlung zürcher'scher Alterthümer nach Ueberresten in Baukunst und Frescomalerei, Zürich 1837, Blatt 14Vorlage war ein Gemälde des ersten Zürcher Nelkenmeisters Hans Leu d. Ä. aus dem Jahre 149
Einfluss von Statinen auf hypoxieinduzierte Proliferation humaner Endothelzellen
Pathologische Hypoxie spielt bei einer Vielzahl von Krankheiten wie Atheroskleroseund Krebs eine wichtige Rolle. In der vorliegenden Arbeit wurde der Effektverschiedener Statine auf eine hypoxieinduzierte Signalkaskade von Endothelzellenuntersucht. Humane Endothelzellen aus Umbillikalvenen (HUVEC) wurden mitNatriumcyanid (CN) behandelt, und es wurde dadurch eine transiente Hypoxiesimuliert. Diese Hypoxie verursachte eine signifikante Erhöhung des Zellwachstums.Es konnte gezeigt werden, dass die hypoxieinduzierte Proliferation durchverschiedene Inhibitoren reduziert werden kann. Zum einen wird das Wachstumdurch den Calciumchelator BAPTA, zum anderen durch den ROS-Scavenger NAcetylcystein(ACC) inhibiert.Die wichtigen Radikal-produzierenden Enzyme der Endothelzellen wurden gehemmt,um das für den ROS-vermittelten Effekt relevante Enzym zu identifizieren: DieCyclooxygenase wurde durch Acetylsalicylsäure, die Xanthin-Oxidase durchAllopurinol, die eNOS durch L-NMMA, die NAD(P)H-Oxidase und die eNOS durchDPI geblockt. Der Cyanid-abhängige ROS-Effekt konnte auf die NAD(P)H-Oxidasezurückgeführt werden, da nur DPI das cyanidinduzierte Endothelzellwachstumhemmt.Mit Hilfe von Fluoreszenzmessungen konnte nachgewiesen werden, dass es durchInkubation mit Cyanid zu einer signifikanten Zunahme von intrazellulärem Calciumund ROS kommt. Weiterhin zeigte sich, dass der Anstieg von ROS zu einemgewissen Teil in einer Abhängigkeit zum Calcium steht. Eine Abhängigkeit desCalciumanstiegs von der ROS-Zunahme konnte nicht festgestellt werden.Die Statine Simvastatin, Fluvastatin und Cerivastatin bewirkten eine Reduktion dercyanidinduzierten Proliferation sowie eine Herabsetzung der Calciumausschüttungund eine verminderte ROS-Bildung. Die Zugabe von Mevalonat zeigte eine kompletteReversion des durch Statine erzeugten antiproliverativen Effekts. Ferner konnte inden vorliegenden Konzentrationen eine statininduzierte Apoptoseerhöhung ausgeschlossenwerden, da sich mittels BCECF-Fluoreszenzmessung keine signifikanteVeränderung der Zell-Viabilität feststellen ließ.Zusammenfassend kann folgendes Fazit gezogen werden: Die vorliegende Studiebelegt, dass Statine eine hypoxieassozierte Endothelproliferation hemmen, in demsie einen Anstieg des intrazellulären Calcium und der ROS-Bildung verhindern.Pathological hypoxia plays an important role in many diseases, such asatherosclerosis, cancer, and rheumatoid arthritis. The objective of the present studywas to examine the effects of different statins on hypoxia-induced endothelial cellsignalling. Human umbilical cord vein endothelial cells (HUVEC) were treated withNaCN to simulate a transient hypoxia. The CN-induced increase of endothelial cellnumbers was significantly reduced by the calciumchelator BAPTA, or the reactiveoxygen species (ROS) scavenger N-acetylcysteine (ACC).Inhibitors of the major endothelial radical sources were applied to find the enzyme,that is responsible for the CN-induced effect on the proliferation of HUVEC: xanthinoxidaseblocked by Allopurinol, cyclo-oxygenase blocked by acetylsalicylic acid,eNOS blocked by L-NMMA, NAD(P)H-oxidase and eNOS blocked by DPI. SinceDiphenyleneiodonium (DPI) but no other inhibitors were able to prevent CNdependentendothelial cell growth, the NAD(P)H-oxidase was identified as source ofthe CN-dependent ROS generation.Intracellular-calcium and ROS, analysed by fluorescence imaging, were significantlyincreased by CN. Interestingly, the CN-induced increase of ROS was in part calciumdependent,whereas the calcium-increase was not ROS-dependent.Simvastatin, Fluvastatin, and Cerivastatin all reduced CN-induced proliferation, ROSgeneration and calcium-increase. Cell viability was not reduced by statins and theantiproliferative effect was completely reversed by mevalonate.In summary the data of this study demonstrate, that statins block hypoxia-associatedendothelial proliferation by preventing the increase of calcium and ROS formation
Straftaten im Rahmen von Sportgroßveranstaltungen
Die vorliegende Arbeit stellt einen Abriss jener bei Sportgroßveranstaltungen etwaig begangenen strafbaren Handlungen dar. Keinesfalls jedoch darf diese als taxative Aufzählung aller denkbar möglichen Deliktsbegehungen im Rahmen von Sportgroßveranstaltungen aufgefasst werden. Der Problemaufriss deckt nicht nur das Geschehen in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit der jeweiligen Sportveranstaltung, sondern auch die Vorgänge vor einer solchen ab. Überdies wird auf strafbare Verhaltensweisen Bezug genommen, die zwar nicht in unmittelbarer zeitlicher Verbindung zur Veranstaltung wahrgenommen werden können, wohl aber einen Kontext zur Sportgroßveranstaltung aufweisen (wie beispielsweise Bedrohungen von Sportlern und Funktionären) Abschließend werden sowohl strafprozessuale (repressive) als auch präventive Maßnahmen zur Verhinderung weiterer strafbarer Handlungen im Rahmen von Sportgroßveranstaltungen beschrieben.eingereicht von Sebastian SchwentnerDiplomarbeit Universität Linz 201
Straftaten im Rahmen von Sportgroßveranstaltungen
Die vorliegende Arbeit stellt einen Abriss jener bei Sportgroßveranstaltungen etwaig begangenen strafbaren Handlungen dar. Keinesfalls jedoch darf diese als taxative Aufzählung aller denkbar möglichen Deliktsbegehungen im Rahmen von Sportgroßveranstaltungen aufgefasst werden. Der Problemaufriss deckt nicht nur das Geschehen in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit der jeweiligen Sportveranstaltung, sondern auch die Vorgänge vor einer solchen ab. Überdies wird auf strafbare Verhaltensweisen Bezug genommen, die zwar nicht in unmittelbarer zeitlicher Verbindung zur Veranstaltung wahrgenommen werden können, wohl aber einen Kontext zur Sportgroßveranstaltung aufweisen (wie beispielsweise Bedrohungen von Sportlern und Funktionären) Abschließend werden sowohl strafprozessuale (repressive) als auch präventive Maßnahmen zur Verhinderung weiterer strafbarer Handlungen im Rahmen von Sportgroßveranstaltungen beschrieben.eingereicht von Sebastian SchwentnerDiplomarbeit Universität Linz 201
Neue Entdeckungen und Beobachtungen aus der Physik, Naturgeschichte und Oekonomie
hrsg. von Bernhard Sebastian Nau ...Kein weiterer Band erschienen
Die heutige neue vollkommene Kriegs-Politica, worinnen in besondern Capituln nicht allein die wahren Gründe der Kriegs-Wissenschafften kürtzlich an- und aussgeführet, nöthige Sachen und Fragen darbey beantwortet; sondern auch viele Stratagemata auss den Historien mit vielen Exempeln zu mehrerer Nachricht, und weiterer Erfindung anderer zulässigen Kriegs-Listen angezeiget werden ...
durch Johann Sebastian Grube
Liber de vita Christi ac pontificum omnium
Onvphrii Panvinii Veronensis, Fratris Eremitae Avgvstiniani, Pontificvm Romanorvm ChroniconOnvphrii Panvinii Veronensis, Fratris Eremitae Avgvstiniani, Interpraetatio Vocvm Ecclesiasticarum, quæ obscuræ, vel barbaræ videnturOnvphrii Panvinii Veronensis, Fratris Eremitae Avgvstiniani, De Stationibvs Vrbis Romæ libellusBogensignaturen: ()⁴, †⁸, A-Z⁸, Aa-Mm⁸, Nn⁶, AAA-FFFTiteleinfassungDruckermarke auf dem TitelblattAus dem Vorbesitz des Klosters Rheinau, mit Verbalexlibris auf dem Titelblatt, Ebenda Kaufvermerk und weiterer handschr. Besitzvermerk Georg Sebastian Harzers von Salenstein "Georgi[us] Sebastian[us] Hartzer comparavit suis usib[us]". Harzers Initialen als Supralibros auf dem vorderen Buchdecke
Systematisierung und Regulierungsnotwendigkeit von Glasfaserausbaukooperationen
Der Glasfaserausbau in der Telekommunikation weist zahlreiche ökonomisch relevante Facetten auf. Die Höhe der Investitionskosten und damit verbunden die Rentabilität und das Risiko entsprechender Investitionen sind nur ein wichtiger Bereich. Ein weiterer besteht darin, welche Konsequenzen die Existenz eines Incumbents sowie die Wettbewerbssituation für entsprechende Investitionsstrategien haben. Dazu kommen wirtschafts- und gesellschaftspolitische Zielsetzungen, die sich auf den Zugang zur Breitbandtechnologie beziehen. Schließlich gilt es den relevanten technischen Fortschritt mit seinen ökonomischen Folgen im Auge zu behalten. Technischer und ökonomischer Wandel sind typische Rahmenbedingungen für die Prüfung von Kooperationsstrategien, manchmal um die Investitionskosten und -risiken zu senken. Genau darum geht es beim Glasfaserausbau, dessen Beschleunigung auch auf der politischen Agenda steht. Die Regulierungsbehörden zeigen sich unter Einhaltung grundlegender Voraussetzungen aufgeschlossen gegenüber Kooperationen. Dennoch ist das Kooperationsgeschehen bisher überschaubar geblieben. Sebastian Tenbrock prüft in diesem IfG-Arbeitspapier die Kooperationslogik bei Glasfaserinvestitionen und er systematisiert die bisher vereinbarten Kooperationen anhand einschlägiger kooperationsrelevanter Kriterien. Zusätzlich prüft er ihre wettbewerbsrechtlichen Merkmale sowie die Voraussetzungen für eine Freistellung vom Kartellverbot. Dieses Arbeitspapier ist ein erster Überblick über diese Thematik, die im Rahmen einer umfangreicheren Arbeit weiter vertieft wird. In dieser werden die Fragen nach den Determinanten der einzelwirtschaftlichen Organisationswahl sowie nach den gesamtwirtschaftlichen Effekten und nach den Erfolgsfaktoren für Glasfaserausbaukooperationen beantwortet. Das Arbeitspapier entstammt dem IfG-Forschungscluster I: Institutionenökonomische Analysen
Entwicklung einer Multi-Sensor-Datenfusion für ein autonomes Straßenfahrzeug / Sebastian Ohl
In dieser Arbeit wurde ein System zur Wahrnehmung des Fahrzeugumfeldes im urbanen Gebiet entwickelt. Dieses wird im Rahmen des DARPA Urban Challenge von dem Team CarOLO eingesetzt. Die DARPA Urban Challenge ist ein Wettbewerb für autonome Fahrzeuge im Stadtverkehr. Die teilnehmenden PKWs müssen dabei Verkehrsregeln sowie andere Verkehrsteilnehmer berücksichtigen.
Das als Versuchsträger verwendete Fahrzeug, ein 2006 VW Passat, wurde dazu mit Laserscanner-, Radar- und Infrarotsensoren ausgerüstet. Diese Sensorkonfiguration bietet die Möglichkeit, ein vollständiges Bild des Fahrzeugumfelds zu erstellen. Durch Überschneidung der Sensorbereiche können die redundanten Messdaten genutzt werden, um eine wirksame Plausibilisierung der Sensormessdaten durchzuführen und so Falschdetektionen zu minimieren. Diese Eigenschaft ist von erheblicher Bedeutung, da im Vergleich zu Sensorkonzepten für die Autobahn sehr viel mehr ungewollte Objekte, beispielsweise durch Senken oder Hügel, von den Sensoren wahrgenommen werden.
Aktuelle Fahrerassistenzsysteme zielen eher auf außerstädtische Umgebungen, etwa im Rahmen des ACC, ab. Bei einer Ausweitung des Einsatzgebietes auf urbane Umgebungen ist eine weitaus komplexere Umfelderfassung vonnöten. Für ein Umfelderkennungssystem im urbanen Gebiet spielt, bedingt durch die vergleichsweise geringen Geschwindigkeiten, das nahe Umfeld um das Fahrzeug eine sehr bedeutende Rolle. Dieses muss neben dem Wissen über die Existenz von Hindernissen auch Informationen über die genauen Konturen der Objekte enthalten. Die in dieser Arbeit entwickelte Sensor-Daten-Fusion ermöglicht es, mehrere Sensorobjekte von verschiedenen Sensoren zu Konturen zusammenzufassen sowie die durch Laserscanner gewonnen Konturinformationen zu verwerten und mit Hilfe eines Extended Kalmanfilter zu tracken. Auf diese Weise kann das Fahrzeug sich in einem urbanen Umfeld mit höchster Genauigkeit bewegen.
Ein weiterer Schwerpunkt bei der Entwicklung dieses Systems ist das Softwaredesign. Die Grundlage der Architektur dieser Software stellt das Pipes and Filters Muster dar. Es stellt durch die strikte Trennung von Datenkanälen und Verarbeitungsstufen eine größtmögliche Flexibilität zur Verfügung. Auf diese Weise ist es möglich, weitere Sensortypen durch Vorverarbeitungsstufen mit wenig Aufwand an die interne Datenrepräsentation anzupassen, ohne die anderen Verarbeitungsstufen zu verändern. Um den hohen Durchsatz von Sensorobjekten verarbeiten zu können ist ein intelligentes Speicherkonzept der verfolgten Objekte nötig. Zu diesem Zweck wurde eine objektorientierte Datenbank entwickelt, die den Zugriff von allen Stufen der Software optimal unterstützt.
Die hier entwickelte Sensor-Daten-Fusion stellt einen real funktionierenden Ansatz für die Umfelderkennung der nächsten Generation dar. Durch die Genauigkeit und modulare Struktur kann sie weiter entwickelt und in andere Systeme integriert werden
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