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14. Göttinger Workshop zum Familienrecht 2015
Dieser Band enthält die Vorträge des 14. Göttinger Workshops zum Familienrecht, der am 13. November 2015 gemeinsam mit dem Göttinger Zentrum für Medizinrecht veranstaltet wurde. Er thematisiert die höchst aktuelle Problematik der Zwangsbehandlung eines Patienten, der eine ärztliche Behandlung ablehnt und sich dadurch selbst gefährdet. Die hier publizierten Beiträge beleuchten die Problematik für Erwachsene und für Kinder und Jugendliche aus rechtlicher Sicht (Georg Dodegge, Isabell Götz), aus Sicht der Psychiatrie (Andreas Heinz, Sabine Müller und Marc Allroggen, Jörg M. Fegert), aus medizinethischer Sicht (Alfred Simon) und aus der Perspektive der Menschenrechte (Stefanie Schmahl).This book presents the lectures of the 14th Göttingen Workshop on Family Law, which took place on 13th November 2015 and was organized in cooperation with the Center for Medical Law of the University of Göttingen. It deals with the highly relevant problem of coercive medical treatment of a patient who rejects medical treatment and thereby endangers himself. The lectures published in this book analyze the problem for adult patients and for children and young patients from a legal perspective (Georg Dodegge, Isabell Götz), from the point of view of psychiatry (Andreas Heinz, Sabine Müller and Marc Allroggen, Jörg M. Fegert), of medical ethics (Alfred Simon), and from the perspective of human rights (Stefanie Schmahl)
14. Göttinger Workshop zum Familienrecht 2015
Softcover, 17x24Dieser Band enthält die Vorträge des 14. Göttinger Workshops zum Familienrecht, der am 13. November 2015 gemeinsam mit dem Göttinger Zentrum für Medizinrecht veranstaltet wurde. Er thematisiert die höchst aktuelle Problematik der Zwangsbehandlung eines Patienten, der eine ärztliche Behandlung ablehnt und sich dadurch selbst gefährdet. Die hier publizierten Beiträge beleuchten die Problematik für Erwachsene und für Kinder und Jugendliche aus rechtlicher Sicht (Georg Dodegge, Isabell Götz), aus Sicht der Psychiatrie (Andreas Heinz, Sabine Müller und Marc Allroggen, Jörg M. Fegert), aus medizinethischer Sicht (Alfred Simon) und aus der Perspektive der Menschenrechte (Stefanie Schmahl).This book presents the lectures of the 14th Göttingen Workshop on Family Law, which took place on 13th November 2015 and was organized in cooperation with the Center for Medical Law of the University of Göttingen. It deals with the highly relevant problem of coercive medical treatment of a patient who rejects medical treatment and thereby endangers himself. The lectures published in this book analyze the problem for adult patients and for children and young patients from a legal perspective (Georg Dodegge, Isabell Götz), from the point of view of psychiatry (Andreas Heinz, Sabine Müller and Marc Allroggen, Jörg M. Fegert), of medical ethics (Alfred Simon), and from the perspective of human rights (Stefanie Schmahl)
Zwangsbehandlung bei Selbstgefährdung - 14. Göttinger Workshop zum Familienrecht 2015
This book presents the lectures of the 14th Göttingen Workshop on Family Law, which took place on 13th November 2015 and was organized in cooperation with the Center for Medical Law of the University of Göttingen. It deals with the highly relevant problem of coercive medical treatment of a patient who rejects medical treatment and thereby endangers himself. The lectures published in this book analyze the problem for adult patients and for children and young patients from a legal perspective (Georg Dodegge, Isabell Götz), from the point of view of psychiatry (Andreas Heinz, Sabine Müller and Marc Allroggen, Jörg M. Fegert), of medical ethics (Alfred Simon), and from the perspective of human rights (Stefanie Schmahl).Dieser Band enthält die Vorträge des 14. Göttinger Workshops zum Familienrecht, der am 13. November 2015 gemeinsam mit dem Göttinger Zentrum für Medizinrecht veranstaltet wurde. Er thematisiert die höchst aktuelle Problematik der Zwangsbehandlung eines Patienten, der eine ärztliche Behandlung ablehnt und sich dadurch selbst gefährdet. Die hier publizierten Beiträge beleuchten die Problematik für Erwachsene und für Kinder und Jugendliche aus rechtlicher Sicht (Georg Dodegge, Isabell Götz), aus Sicht der Psychiatrie (Andreas Heinz, Sabine Müller und Marc Allroggen, Jörg M. Fegert), aus medizinethischer Sicht (Alfred Simon) und aus der Perspektive der Menschenrechte (Stefanie Schmahl)
Quellenstudien zu Robert Schumanns 'Manfred' op. 115
Robert Schumanns intensive Beschäftigung mit Lord Byrons Werk 'Manfred' begann im Juli 1848. Obwohl Schumann die Herausgabe seines 'Manfred' als Gesamtwerk wichtig war, hat er sie nicht mehr vollständig realisiert. Zu Lebzeiten erschienen und von ihm autorisiert sind lediglich die Ouverture in Partitur, Klavierauszug und Stimmen im Jahr 1852 sowie 1853 der zweihändige Klavierauszug des gesamten Werks und der vierhändige Klavierauszug der Ouverture. Erst nach Schumanns Tod 1856 wurden 1859 die Vokalstimmen, 1860 die Orchesterstimmen sowie 1862 die Partitur der Bühnenmusik veröffentlicht (wie schon die früheren Ausgaben vom Verlag Breitkopf & Härtel). Die Vorlage für die postume Ausgabe in Partitur und Stimmen ist verschollen; die Ausgabe selbst beinhaltet Eingriffe von fremder Hand. Damit ist eine historisch-kritische, an Schumanns Intentionen orientierte Neuedition dringend geboten.
Die vorliegende Arbeit bezieht für eine grundlegende historisch-kritische Neuedition erstmalig alle heute überlieferten Quellen ein und bietet darüber hinaus eine umfängliche und vollständige Darstellung der komplexen Genese von Schumanns 'Manfred'. Zudem wird auf der Grundlage der philologischen Erkenntnisse die für dieses Werk vorherrschende musikwissenschaftliche Auseinandersetzung problematisiert und diskutiert. Dabei folgt die vorliegende Arbeit den Editionsrichtlinien sowie dem Aufbau der Bände der Neuen Robert-Schumann-Ausgabe , wozu u.a. auch die Verwendung der alten Rechtschreibung zählt.
Das erste Kapitel Stand der Forschung beinhaltet zunächst einen kurzen Überblick zur Editionsgeschichte der 'Manfred'-Partitur. Es folgt eine Übersicht der bislang erschienenen Sekundärliteratur zu 'Manfred', die trotz disparater Auseinandersetzung mit dem Werk eine Gliederung nach Aspekten zuläßt.
Das sich anschließende Kapitel Werkgeschichte unterteilt sich in vier große Abschnitte. Der erste Abschnitt befaßt sich mit der Entstehungsgeschichte ausgehend von einem Überblick über alle im Zeitraum 1817–1848 erschienenen deutschsprachige Übersetzungen des 'Manfred'-Stoffes und dem Einfluß des Vaters August Schumann als Verleger und Byronexperte bis hin zu Schumanns konkreter Beschäftigung mit detaillierter Darstellung der komplexen Werkgenese. Der zweite Abschnitt behandelt ausführlich die Drucklegung. Da der Druck der Partitur des Gesamtwerks postum erschienen und damit nicht vollständig von Schumann betreut wurde, ist dieser Teil grundlegend und sehr wichtig für jede weitere Auseinandersetzung mit Schumanns 'Manfred'. Der dritte Abschnitt Aufführung und Rezeption umfaßt die vollständige Aufführungsgeschichte und deren Analyse sowie einen Aufführungskalender. Zudem sind die Bearbeitungen des 'Manfred'-Textes wie die von Richard Pohl (1858), Josef Bayer (1859), Friedrich Röber (1860), Ferdinand Kürnberger (1859) ausführlicher behandelt.
Den Abschluß der Werkgeschichte bildet ein Dokumenten-Anhang mit bislang unveröffentlichten Briefen sowie allen umfangreicheren Rezensionen bis einschließlich 1866 .
Der Werkgeschichte schließt sich das Kapitel Quellen mit Quellenbeschreibung und bewertung an. Einen großen Raum nimmt dabei die Textsynopse ein, die Byrons Original und Schumanns benutzte Übersetzungen vollständig wiedergibt sowie in der letzten Spalte alle Abweichungen zum Handexemplar in genetischer Reihenfolge enthält. Zudem beinhaltet das Kapitel Schumanns ausführlichen Bearbeitungsprozeß zu Manfred und erörtert spätere, d. h. nach Drucklegung erfolgte Ergänzungen in der Kopistenabschrift BT2.
Das letzte Kapitel Revisionsbericht ist zweigeteilt: es beinhaltet die Neuedition der Partitur des Gesamtwerks und den Bericht über die Abweichungen zwischen der autographen Partitur AP – die eine bis heute völlig unbekannte und autorisierte Frühfassung der Ouverture enthält – und der Originalpartitur der Ouverture OPO
The PEDtracker: An Automatic Staging Approach for Drosophila melanogaster Larvae
The post-embryonal development of arthropod species, including crustaceans and
insects, is characterized by ecdysis or molting. This process defines growth stages and
is controlled by a conserved neuroendocrine system. Each molting event is divided in
several critical time points, such as pre-molt, molt, and post-molt, and leaves the animals
in a temporarily highly vulnerable state while their cuticle is re-hardening. The molting
events occur in an immediate ecdysis sequence within a specific time window during the
development. Each sub-stage takes only a short amount of time, which is generally in
the order of minutes. To find these relatively short behavioral events, one needs to follow
the entire post-embryonal development over several days. As the manual detection of
the ecdysis sequence is time consuming and error prone, we designed a monitoring
system to facilitate the continuous observation of the post-embryonal development of
the fruit fly Drosophila melanogaster. Under constant environmental conditions we are
able to observe the life cycle from the embryonic state to the adult, which takes about 10
days in this species. Specific processing algorithms developed and implemented in Fiji
and R allow us to determine unique behavioral events on an individual level—including
egg hatching, ecdysis and pupation. In addition, we measured growth rates and activity
patterns for individual larvae. Our newly created RPackage PEDtracker can predict critical
developmental events and thus offers the possibility to perform automated screens that
identify changes in various aspects of larval development. In conclusion, the PEDtracker
system presented in this study represents the basis for automated real-time staging and
analysis not only for the arthropod development
The PEDtracker: An Automatic Staging Approach for Drosophila melanogaster Larvae
The post-embryonal development of arthropod species, including crustaceans and
insects, is characterized by ecdysis or molting. This process defines growth stages and
is controlled by a conserved neuroendocrine system. Each molting event is divided in
several critical time points, such as pre-molt, molt, and post-molt, and leaves the animals
in a temporarily highly vulnerable state while their cuticle is re-hardening. The molting
events occur in an immediate ecdysis sequence within a specific time window during the
development. Each sub-stage takes only a short amount of time, which is generally in
the order of minutes. To find these relatively short behavioral events, one needs to follow
the entire post-embryonal development over several days. As the manual detection of
the ecdysis sequence is time consuming and error prone, we designed a monitoring
system to facilitate the continuous observation of the post-embryonal development of
the fruit fly Drosophila melanogaster. Under constant environmental conditions we are
able to observe the life cycle from the embryonic state to the adult, which takes about 10
days in this species. Specific processing algorithms developed and implemented in Fiji
and R allow us to determine unique behavioral events on an individual level—including
egg hatching, ecdysis and pupation. In addition, we measured growth rates and activity
patterns for individual larvae. Our newly created RPackage PEDtracker can predict critical
developmental events and thus offers the possibility to perform automated screens that
identify changes in various aspects of larval development. In conclusion, the PEDtracker
system presented in this study represents the basis for automated real-time staging and
analysis not only for the arthropod development
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