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    Gesundheitsberatung im Internet : Nutzwert, Evaluation und Positionierung internetgestützter Informations- und Beratungsleistungen für Bürger, Versicherte und Patienten in der gesundheitlichen Versorgung

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    Schmidt-Kaehler S. Gesundheitsberatung im Internet : Nutzwert, Evaluation und Positionierung internetgestützter Informations- und Beratungsleistungen für Bürger, Versicherte und Patienten in der gesundheitlichen Versorgung. Bielefeld (Germany): Bielefeld University; 2005.Das Internet ist mit den konventionellen Medien nicht vergleichbar und es eröffnet für seine Nutzer völlig neue Perspektiven, die sich durchaus auch für das Praxisfeld der Gesundheitsberatung erschließen lassen. Die vorliegende Arbeit nimmt das beschriebene Spannungsfeld aus Möglichkeiten und Grenzen auf, stellt die Nutzer des Gesundheitswesens in den Mittelpunkt der Überlegungen und eruiert, welche Maßnahmen und Lösungsansätze zur Freisetzung der vorhandenen Potentiale für die Gesundheitsberatung erforderlich sind. Sie geht der Frage nach, welche Rolle die Neuen Medien zukünftig im Gesundheitswesen spielen werden und wie die internetgestützte Gesundheitsinformation und -beratung in der Beratungslandschaft insgesamt zu positionieren ist. Darüber hinaus wird konkret verdeutlicht, welche Voraussetzungen eine nutzerfreundliche Gesundheitswebsite im Idealfall erfüllen sollte und welche Veränderungen erforderlich sind, um die Qualität bzw. den Nutzwert einzelner Angebote zu verbessern und dem gesamten Angebotsspektrum eine übersichtliche Gesamtkontur zu verleihen. Hierzu werden zunächst theoretische Grundlagen der Gesundheitsberatung und der computervermittelten Kommunikation zusammengetragen und mit einschlägigen Studien zur Internetnutzung in Verbindung gebracht. Um den Praxisbezug der daraus abgeleiteten konzeptionellen Überlegungen sicherzustellen, werden neben den theoretischen Ansätzen auch konkrete Praxiserfahrungen einbezogen. Zu diesem Zweck wurden insgesamt vierzehn verschiedene Gesundheitswebsites in Bezug auf ihre strukturellen Rahmenbedingungen, Umsetzungsprozesse und die Ergebnisqualität der einzelnen Angebote systematisch evaluiert. Konkret handelt es sich um Modellprojekte zur unabhängigen Patientenberatung, die im Rahmen einer Gesetzesnovelle aus dem Jahr 2000 von den Spitzenverbänden der Krankenkassen gefördert wurden. Mit ihrem breiten Themenspektrum und unterschiedlichen methodischen Vorgehensweisen stellen sie ein hochinteressantes Experimentierfeld dar und bieten zahlreiche Antworten und Lösungsansätze für die oben angedeutete Fragestellung. Somit handelt es sich bei der vorliegenden Dissertation einerseits um eine konzeptionelle Arbeit, die Überlegungen zur Qualitätssicherung von internetgestützten Angeboten der Gesundheitsberatung anstellt und Handlungsempfehlungen für eine konstruktive Gestaltung der Versorgungslandschaft entwickelt. Andererseits beinhaltet sie jedoch auch einen empirischen Teil, der neben der Darstellung und Interpretation quantitativer wie qualitativer Untersuchungsschritte auch einen Beitrag zur Methodenentwicklung bei der Evaluation von Gesundheitswebsites leistet. Dabei fließen durch eine interdisziplinäre Herangehensweise Aspekte aus verschiedenen Wissenschafts- und Erkenntnisbereichen in das Konzept ein. So spielen medienwissenschaftliche und pädagogische Aspekte ebenso eine Rolle wie technische, rechtliche, ökonomische, psychologische oder medizinische Fragen. Somit folgt die Arbeit der Public-Health-Tradition und verknüpft das breite perspektivische Spektrum der unterschiedlichen gesundheitsrelevanten Disziplinen und Professionen

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Patientenberatung: wachsende Bedeutung und neue Aufgaben

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    Schaeffer D, Schmidt-Kaehler S. Patientenberatung: wachsende Bedeutung und neue Aufgaben. In: Schaeffer D, Schmidt-Kaehler S, eds. Lehrbuch Patientenberatung. Bern: Huber; 2006: 7-16
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