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Rezension: Renate Schmidt: Lasst unsere Kinder wählen!
Schmidts Ausführungen zu einem Wahlrecht
ab Geburt greifen Jahre alte
Diskussionen um ein Wahlrecht für Minderjährige
auf. Letzteres beschäftigt nicht
nur Demokratietheoretiker, Verfassungsrechtler,
Entwicklungspsychologen und
politikwissenschaftliche Jugendforscher, sondern
auch Bundestagsabgeordnete. Im Kern
dreht sich die Debatte um die Frage, ob und
welchen Beitrag eine Wahlrechtsreform zur
demokratischen Interessenvertretung der
jungen Generation, zu Generationengerechtigkeit und Zukunftsfähigkeit in einer alternden
Gesellschaft leisten kann. Stark umstritten
sind hierbei Ausgestaltung und
Verfassungsmäßigkeit eines Wahlrechts für
Kinder und Jugendliche. Diesen brisanten
Fragen widmet sich Schmidt in einem hochpersönlichen
Appell. Hierzu bündelt sie bestehende
Antworten und Argumente
verschiedener Wissenschaftler und Politiker
in knapper und verständlicher Form und reichert diese mit politischen Anekdoten an.
„[E]in einseitiges, parteiisches Plädoyer für
ein Wahlrecht von Geburt an“ (13) – so charakterisiert
Renate Schmidt ihr Werk Lasst
unsere Kinder wählen! gleich zu Beginn. Erklärtes
Ziel der Autorin ist also, ihre Leserinnen
von einer Wahlrechtsreform zu
überzeugen, die die Interessen der jungen
Generation in einer alternden Gesellschaft
schützt und stärkt
Heinz Schmidt & Renate Zitt (éd.), Diakonie in der Stadt. Reflexionen - Modelle - Konkretionen, 2003
Weber Philippe. Heinz Schmidt & Renate Zitt (éd.), Diakonie in der Stadt. Reflexionen - Modelle - Konkretionen, 2003. In: Revue théologique de Louvain, 36ᵉ année, fasc. 1, 2005. pp. 122-123
Heinz Schmidt & Renate Zitt (éd.), Diakonie in der Stadt. Reflexionen - Modelle - Konkretionen, 2003
Weber Philippe. Heinz Schmidt & Renate Zitt (éd.), Diakonie in der Stadt. Reflexionen - Modelle - Konkretionen, 2003. In: Revue théologique de Louvain, 36ᵉ année, fasc. 1, 2005. pp. 122-123
Regelgebundene versus diskretionäre Wirtschaftspolitik: das Beispiel des Stabilitäts- und Wachstumspaktes
The following paper deals on the problems of time inconsistency in connection with the stability and growth pact. The authors conclude that the current practice of application of the stability and growth pact is not appropriate for reducing the problems of time inconsistency. The stability pact will yield disciplining effects only if it will be credible applied. Therefore, the authors emphasises a more rule and less discretion orientated application of the stability and growth pact. Der vorliegende Beitrag thematisiert den Stabilitäts- und Wachstumspakt unter Berücksichtigung von Zeitinkonsistenzproblemen. Die Verfasser gelangen zu dem Ergebnis, dass die bisherige Anwendungspraxis des Stabilitäts- und Wachstumspaktes nicht geeignet ist, die Zeitinkonsistenzprobleme zu reduzieren. Vom Stabilitäts- und Wachstumspakt wird nur dann eine disziplinierende Wirkung ausgehen, wenn dieser auch glaubwürdig umgesetzt wird. Daher betonen die Verfasser die Notwendigkeit einer stärkeren Regelbindung anstelle der in der bisherigen Anwendung bestehenden hohen diskretionären Ermessensspielräume.
Renate-Berenike Schmidt / Uwe Sielert (Hrsg.): Handbuch Sexualpädagogik und sexuelle Bildung. Weinheim/München: Juventa 2008 (790 S.) [Rezension]
Rezension von: Renate-Berenike Schmidt / Uwe Sielert (Hrsg.): Handbuch Sexualpädagogik und sexuelle Bildung. Weinheim/München: Juventa 2008 (790 S.; ISBN 978-3-7799-0791-6; 69,00 EUR)
Rule Refinement for Semantic Tableau Calculi
The paper investigates renement techniques for semantictableau calculi. The focus is on techniques to reduce branching in inferencerules and thus allow more eective ways of carring out deductions.We introduce an easy to apply, general principle of atomic rule renement,which depends on a purely syntactic condition that can be easilyveried. The renement has a wide scope, for example, it is immediatelyapplicable to inference rules associated with frame conditions ofmodal logics, or declarations of role properties in description logics, andit allows for routine development of hypertableau-like calculi for logicswith disjunction and negation. The techniques are illustrated on Humberstone'smodal logic Km(:) of `some', `all' and `only', for which tworened calculi are derived
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