1,721,116 research outputs found
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis
We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
reMinder - A mHealth application for dementia patients
Regarding the increasing life expectancy, the number of people that eventually suffer from dementia is increasing significantly. Currently there are limited possibilities for them to live a comfortable life at their familiar homes. Only home visits or nursing homes can ensure this. This poses a problem due to high costs and these people not feeling secure any more. Nowadays with the rise of eHealth and mHealth there are possibilities to help and support these people with technological gear. As the popularity of smart watches and smart phones rises, these devices can simply be used in order to help making life more comfortable. The application aims to support people who suffer from dementia. Multiple ways ensure the everyday support and provide a way for them to stay safe at home by mitigating risks and damages. The user gets adjusted reminders which remind of certain activities. Additionally heart rate and falling detection is being implemented to ensure physical safety. Furthermore live GPS tracking is built in to keep track of the user’s location at all time. These features provide physical and mental safety for the diseased person and makes their life worth living. The bachelor thesis presents a prototype of reMinder - a mHealth application for dementia patients. The only requirement is having a smart watch and smart phone. The application can simply be downloaded from the app store
Konzeption und Realisierung einer mobilen Anwendung zur Steuerung einer Ambient Light Infrastruktur
Im stetigen Wandel der Zeit werden immer mehr Geräte mit den unterschiedlichsten Funktionen entwickelt. Fast jeder trägt ein Smartphone bei sich, das Zuhause ist mit einer Hochgeschwindigkeitsleitung mit dem Internet verbunden und immer mehr Geräte werden miteinander vernetzt. So können beispielsweise Kühlschränke Milch nachbestellen, falls diese zur Neige geht, und das Navigationssystem des Autos lädt sich über das verbundene Smartphone stets aktuelle Verkehrsdaten aus dem Internet. Selbst der Fernseher wird seit Jahrzehnten bequem über das Sofa ferngesteuert. Warum besitzt dann fast jeder Haushalt noch normale Lichtschalter, bei denen der Nutzer extra aufstehen muss, um sie zu bedienen? Und auch dann gibt es meist nur zwei Wahlmöglichkeiten: An und Aus. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es mit bereits bekannten Geräten - einem Apple Smartphone, dem Minicomputer Raspberry Pi und einer Lichtleiste des Möbelhauses IKEA - eine Infrastruktur zu entwickeln, die es dem Nutzer ermöglicht ohne Konfigurationsaufwand die Beleuchtung über ein Apple-Smartphone zu bedienen und zu erweitern. So soll das Licht gedimmt, dessen Farbe verändert, und falls gewünscht, über das Internet ferngesteuert werden können
Konzeption und Realisierung einer mobilen Anwendung zur Ortung von Lawinenverschütteten mittels Bluetooth Low Energy
Die Lawinenverschüttetensuche ist ein enorm wichtiger Teil des Skifahrens. Werden Lawinenverschüttete Personen nicht schnell geborgen, so sinken ihre Überlebenschancen mit jeder Minute. Leider ist es in manchen Fällen nicht möglich die verschüttete Person zu orten, da viele Skifahrer keine Verschüttetensuchgeräte bei sich tragen, obwohl sie der Gefahr einer Verschüttung ausgesetzt sind. Die neue Technologie Bluetooth Low Energy erlaubt die ungefähre Entfernung zweier Smartphones zueinander zu bestimmen, ohne dabei auf das Internet oder GPS angewiesen zu sein. Wäre es möglich, mittels Bluetooth Low Energy und einer diese Technologie ausnutzenden Anwendung für Smartphones einen Lawinenverschütteten orten zu können, so könnte man eine breitere Masse an Skifahrern im Ernstfall Lokalisierbar machen. Diese Arbeit untersucht die Möglichkeit, durch die Verwendung von Bluetooth Low Energy die Lawinenverschüttetensuche möglich zu machen. Zudem wird versucht, dem Nutzer der mobilen Anwendung mit dem vollen Potential des Smartphones zu unterstützen. Hierzu zählen direkter Notruf, Lawineninformationen und Lawinenaufklärung
Konzeption eines generischen Datenmodells für iOS im Kontext akustischer Lokalisation
Auf mobilen Endgeräten wirft das Genre um akustische Spiele einige interessante Konzepte und Möglichkeiten auf. Dies gilt insbesondere in Kombination mit der Verarbeitung von Bewegungsdaten und dem Identifizieren von Geräuschquellen. Im Rahmen dieser Arbeit wird ein generisches Datenmodell für Anwendungen dieser Art entwickelt und implementiert. Das erarbeitete Konzept beruht auf funktionalen Anforderungen, welche sich durch eine Analyse von drei im Weiteren ausgeführten, fiktiven Anwendungen und deren Aggregation ergeben. Diese werden zuerst vorgestellt und voneinander abgegrenzt. Im Anschluss daran wird die Spezifikation erarbeitet, welche vom System und dem Datenmodell erfüllt werden müssen, um alle vorgestellten Anwendungsfälle passend abbilden zu können. Bezüglich dieser Anforderungen wird das Datenmodell als mögliche Lösung vorgestellt und anhand einer Implementierung genauer betrachtet. Abschließend wird das gefundene generische Datenmodell mit einem problemspezifischen verglichen und bewertet
Realisierung und Evaluierung einer mobilen Augmented Reality Engine mit OpenGL für Android
Augmented Reality (kurz: AR) ist eine Technologie, welche zunehmend in mobilen Geräten eingesetzt wird. In dieser Abschlussarbeit wird zur Visualisierung von Informationspunkten (Points of Interests) das Projekt AREA verwendet. AREA blendet Informationspunkte in Echtzeit über die Aufnahme der Geräte-Kamera. Die AREA Benutzeroberfläche soll mit dem Einsatz von Open Graphics Library for Embedded Systems (kurz: OpenGL ES) implementiert und evaluiert werden. Um die Benutzeroberfläche von AREA unter Android mit OpenGL ES zu realisieren, wurde eine Grafikbibliothek namens GraphyFrame entwickelt. Der Einsatz von GraphyFrame wird nach zwei unterschiedlichen Kriterien evaluiert. Es wird ein Vergleich, zwischen einer bestehenden Benutzeroberfläche und einer Benutzeroberfläche mit GraphyFrame, bezüglich des Stromverbrauchs durchgeführt. Zusätzlich wird die Performance von AREA evaluiert
Evaluation der Fitbit Activity-Tracker im Kontext von Mobile Medical Apps
In der Fitness-Branche herrscht nun seit einigen Jahren ein riesiger Aufschwung. Dieser wird unter anderem durch die neuen, technischen Möglichkeiten unterstützt. So ist es heutzutage üblich, statt einer Armbanduhr, einen Fitnesstracker oder auch eine Smartwatch mit sich zu tragen. Diese sind, dank der fortschreitenden Technik, mit allen nur denkbaren Sensoren ausgestattet, sodass man die, über den Tag getätigten Aktivitäten, exakt aufzeichnen kann. Dies dient den Benutzern somit sowohl als Übersicht, als auch zur Motivation, sich mehr zu bewegen. Außerdem können zum Beispiel mit Hilfe der Daten der Herzfrequenz Schlüsse über die Gesundheit des Nutzers gezogen werden. Aufgrund der stetig wachsenden Nachfrage an Fitnesstrackern, stellen immer mehr Firmen diese Produkte her. Zusätzlich stellen die Hersteller meist eine Anwendung für das Smartphone zur Verfügung, mit welcher die Daten visualisiert und somit überwacht werden können. Einer der bekanntesten Hersteller auf diesem Gebiet ist Fitbit. Diese bieten neben der offiziellen Fitbit-App auch die Möglichkeit an, als Drittanbieter mit einer eigenen Anwendung, an die Daten des Trackers zu gelangen. Dies wird über eine Schnittstelle realisiert, die vom Hersteller zur Verfügung gestellt und verwaltet wird. Über diese können Entwickler eine eigene Anwendung implementieren, mit welcher die Daten abgerufen, aber auch manipuliert werden können. Die Entwicklung, der Umgang mit dieser API und das gesamte Ökosystem von Fitbit, soll durch diese Arbeit aufgezeigt werden. Hierfür wurde eine Testanwendung für das mobile Betriebssystem iOS entwickelt. Die Erfahrungen aus dieser Entwicklung und dem Umgang mit Fitbits Ökosystem werden daraufhin aufgezeigt und evaluiert. Mit dem Ergebnis der Evaluation wird anschließend die Relevanz der Schnittstelle und dessen Daten hinsichtlich der Anwendungszecke untersucht. Außerdem wurden die von dem Armband gesammelten Daten anhand eines Experimentes mit anderen Trackern verglichen und auf dessen Genauigkeit untersucht
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