1,720,964 research outputs found

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

    Full text link
    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

    Full text link
    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

    Full text link
    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

    Full text link
    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

    Author Index

    No full text
    Nao informado

    Diversifikation der Baumartenwahl auf verschiedenen räumlichen Skalen als forstbetriebliche Anpassungsstrategie an den Klimawandel und Extremwetterereignisse

    No full text
    Der Klimawandel erhöht die Ausfallrisiken in Wäldern und gefährdet die Bereitstellung ihrer Ökosystemdienstleistungen. Baumartendiversifikation wird als zentrale, betriebliche Anpassungsstrategie zum Ausgleich ökonomischer Risiken und Erträge diskutiert. Offen ist jedoch die Frage, ob die Synergie zwischen ökologischer Diversität und ökonomischer Risikobegrenzung auch auf größerer räumlicher Skala und unter Extremwetterereignissen besteht. Unser Modellansatz überträgt Baumartenportfolio-Optimierungsmodelle der Bestandesebene auf die Ebene eines großen, regionalen Forstbetriebs. Die Simulationen berücksichtigen Störungen in einzelnen Beständen wie auch räumlich korrelierte Extremwetterereignisse. Die räumlich explizite Optimierung ordnet verschiedene Bestandestypen (Monokulturen wie Mischbestände) den verschiedenen Planungseinheiten des Modellbetriebs (z.B. Forstämter eines Landesforstbetriebes) zu. Neu sind dabei insbesondere die Berücksichtigung heterogener Standortsbedingungen sowie verschiedener ökonomischer Diversifikationsstrategien aus zwei Planungsperspektiven: Einerseits einer lokaler Planung begrenzt auf die Perspektive der einzelnen Planungseinheit und andererseits einer räumlich koordinierten Planung auf Ebene des Gesamtbetriebs. Hierzu vergleichen wir vereinfachte räumliche Diversitätsmaße der Baumartendiversität, angelehnt an das Konzept der α-, β- und γ-Diversität. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Diversifikationsstrategien der beiden Planungsperspektiven unterscheiden. Während die lokale Planung zu einer hohen Diversität innerhalb der Planungseinheiten führte, fand Diversifikation auf Ebene des Gesamtbetriebs fast ausschließlich zwischen den Planungseinheiten statt. Extremwetterereignisse führten unter beiden Planungsperspektiven zu einer Homogenisierung des Bestandestypen-Portfolios. Keine der Diversifikationsstrategien erreichte eine vollständige Kompensation der ökonomischen Konsequenzen der Extremwetterereignisse. Dies führte zu einem fatalistischem Entscheidungsverhalten, d.h. das Modell wählte zu hohen Anteilen den Bestandestyp mit den geringsten Investitionsrisiken, selbst wenn dieser die höchsten Ausfallrisiken hatte. Für zukünftige Modellierungsansätze zur Baumartenwahl zeigt die Studie die Bedeutung (1) verschiedener räumliche Planungsperspektiven, (2) räumlich-zeitlicher Korrelationen der Schadereignisse untereinander und (3) der Einflüsse von Kalamitäten auf Marktpreise. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine hohe ökologische Stabilität und Baumartenvielfalt ökonomische Risiken unter Extremwetterereignisse nur begrenzt abzupuffern vermag. Sie stellen die Reduktion der Investitionsrisiken als wichtigen Ansatzpunkt zur Förderung der Etablierung stabiler, diverser Wälder mit diversen Ökosystemdienstleistungen heraus

    Diversifikation der Baumartenwahl auf verschiedenen räumlichen Skalen als forstbetriebliche Anpassungsstrategie an den Klimawandel und Extremwetterereignisse

    No full text
    Der Klimawandel erhöht die Ausfallrisiken in Wäldern und gefährdet die Bereitstellung ihrer Ökosystemdienstleistungen. Baumartendiversifikation wird als zentrale, betriebliche Anpassungsstrategie zum Ausgleich ökonomischer Risiken und Erträge diskutiert. Offen ist jedoch die Frage, ob die Synergie zwischen ökologischer Diversität und ökonomischer Risikobegrenzung auch auf größerer räumlicher Skala und unter Extremwetterereignissen besteht. Unser Modellansatz überträgt Baumartenportfolio-Optimierungsmodelle der Bestandesebene auf die Ebene eines großen, regionalen Forstbetriebs. Die Simulationen berücksichtigen Störungen in einzelnen Beständen wie auch räumlich korrelierte Extremwetterereignisse. Die räumlich explizite Optimierung ordnet verschiedene Bestandestypen (Monokulturen wie Mischbestände) den verschiedenen Planungseinheiten des Modellbetriebs (z.B. Forstämter eines Landesforstbetriebes) zu. Neu sind dabei insbesondere die Berücksichtigung heterogener Standortsbedingungen sowie verschiedener ökonomischer Diversifikationsstrategien aus zwei Planungsperspektiven: Einerseits einer lokaler Planung begrenzt auf die Perspektive der einzelnen Planungseinheit und andererseits einer räumlich koordinierten Planung auf Ebene des Gesamtbetriebs. Hierzu vergleichen wir vereinfachte räumliche Diversitätsmaße der Baumartendiversität, angelehnt an das Konzept der α-, β- und γ-Diversität. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Diversifikationsstrategien der beiden Planungsperspektiven unterscheiden. Während die lokale Planung zu einer hohen Diversität innerhalb der Planungseinheiten führte, fand Diversifikation auf Ebene des Gesamtbetriebs fast ausschließlich zwischen den Planungseinheiten statt. Extremwetterereignisse führten unter beiden Planungsperspektiven zu einer Homogenisierung des Bestandestypen-Portfolios. Keine der Diversifikationsstrategien erreichte eine vollständige Kompensation der ökonomischen Konsequenzen der Extremwetterereignisse. Dies führte zu einem fatalistischem Entscheidungsverhalten, d.h. das Modell wählte zu hohen Anteilen den Bestandestyp mit den geringsten Investitionsrisiken, selbst wenn dieser die höchsten Ausfallrisiken hatte. Für zukünftige Modellierungsansätze zur Baumartenwahl zeigt die Studie die Bedeutung (1) verschiedener räumliche Planungsperspektiven, (2) räumlich-zeitlicher Korrelationen der Schadereignisse untereinander und (3) der Einflüsse von Kalamitäten auf Marktpreise. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine hohe ökologische Stabilität und Baumartenvielfalt ökonomische Risiken unter Extremwetterereignisse nur begrenzt abzupuffern vermag. Sie stellen die Reduktion der Investitionsrisiken als wichtigen Ansatzpunkt zur Förderung der Etablierung stabiler, diverser Wälder mit diversen Ökosystemdienstleistungen heraus
    corecore