1,720,960 research outputs found

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

    Author Index

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    Nao informado

    GIS-gestützte Modellierung der Raumnutzung von flugunfähigen Invertebraten

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    Habitatmodelle formalisieren die Beziehung zwischen flächenbezogenen Umweltparametern und dem Vorkommen bzw. der Dichte von Tierarten. Besondere Bedeutung bei der Erstellung von sogenannten Habitat Suitability Indices (HSI) haben Geographische Informationssysteme erlangt. Das Lebensraumpotential von Landschaften wird dabei im wesentlichen durch die Parameter Habitatqualität, Flächengröße und Isolation bestimmt. Durch Migration von Individuen können neue Habitate besiedelt, erloschene Populationen durch Zuwanderung neu entstehen und erlöschende oder zahlenmäßig zu geringe Populationen "gerettet" werden.Bewegungsmuster, habitatspezifischen Verhaltensweisen und Ausbreitungsstrategien sind stark artabhängig. Die im Rahmen dieser Arbeit entwickelte Applikation nutzt bekannte Muster von Teilbereichen der Ausbreitung und setzt diese modellhaft zu einem Gesamtkonzept zusammen. Daraus ergibt sich insgesamt ein Erkenntnisgewinn. Das konkrete Bewegungsmuster und das Ausbreitungsverhalten des einzelnen Individuums steht im Mittelpunkt der im Rahmen dieser Arbeit entwickelten Simulation

    Habitatstrukturen in Nahrungsrevieren jungeführender Kiebitze (Vanellus vanellus L.) und deren Einfluss auf die Reproduktion

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    In den letzten Jahrzehnten hat sich die landwirtschaftliche Flächenbewirtschaftung intensiviert. Durch diese Änderungen haben sich viele Flächen kontinuierlich zu einem monotonen Einheitsstandort entwickelt. Das Agrarökosystem ist von den Standortbedingungen und damit auch von dessen Veränderungen abhängig. Das gilt innerhalb der Agrar-Zönosen speziell auch für die Agrar-Avifauna. Der Kiebitz (Vanellus vanellus) gehört zu den „Wiesenvögeln“, die hauptsächlich in agrarisch genutzten und damit anthropogen überformten Gebieten brüten. Schutzgebietsausweisungen sowie spezielle Artenschutzmaßnahmen konnten die sinkenden Brutbestände von „Wiesenvögeln“ nur partiell auffangen. Der Schwerpunkte dieser Arbeit liegt auf den bisher nur sehr ungenügend erforschten Zusammenhängen zwischen der Lebensraumqualität der Küken-Aufzuchts-Habitate und dem Reproduktionserfolg von Kiebitzen. Dabei wurde die Frage: „Beeinflussen Angebote von Habitatstrukturen auf den Brutflächen und deren Nutzung durch die Küken die Reproduktion der Kiebitze?“ betrachtet. Die Untersuchungen wurden in den Beobachtungsjahren 2000 und 2001 in den Naturschutzkögen an der Schleswig-Holsteinischen Westküste auf Probeflächen im Beltringharder Koog (BHK) und Hauke-Haien-Koog (HHK) durchgeführt. Die Probeflächen werden extensiv landwirtschaftlich genutzt und zählen zum Feuchtgrünland. Teilweise sind hochwüchsige Gräser wie Schilf (Phragmites australis) oder auch staudenreiche Bestände mit Weidenröschen (Epilobium spp.) und Disteln (Cirsium spp.) verbreitet. Zusätzlich zu den Beweidungen im BHK durch Rinder (0,5 Rinder / ha) und im HHK durch Schafe (7-8 Tiere / ha) wurden die Flächen von rastenden Nonnen- (Anser leucopsis) und Graugänsen (Anser anser) genutzt. Durch die extensive Nutzung konnten sich die Grasnarben seit der Eindeichung über Jahrzehnte ohne landwirtschaftliche Aktivitäten wie Eggen, Nachsaat oder Pflanzenschutz- und Düngermaßnahmen entwickeln. Für die Siedlungsdichte der Kiebitzpaare wurden Werte zwischen 0,6 bis 2,9 Brutpaaren pro Hektar ermittelt, eine Dichte, die auch „gute“ Brutflächen in anderen Schutzgebieten nur sehr selten aufzeigen. Im BHK schlüpften zwischen 43% und 70% der Gelege aus. Die Nester im BHK hatten eine tägliche Überlebenswahrscheinlichkeit von 97% bis 99% (ermittelt nach der Methode von Mayfield). Im HHK lagen diese Werte zwischen 7% und 21%. Das Habitstrukturangebot für die Küken wurde durch die territorial ausgebildeten Nahrungsreviere der jeweiligen Familien begrenzt. Die Küken wurden in den ersten 20 Lebenstagen, wenn möglich täglich beobachtet. Die Habitatstrukturen wurden in definierte Strukturtypen (ST) eingeteilt, die die Merkmale Vegetationshöhe und Bodenfeuchte miteinander kombinierten. Es wurden 10 Strukturtypen verwendet, die sowohl zur Beschreibung der Nutzung als auch zur Beschreibung der Verfügbarkeiten der Strukturen herangezogen wurden. Auf der Probefläche im Beltringharder Koog entsprach das etwa den Verteilungen wie auf der Gesamtprobefläche. Hier legten die Brutpaare mit dem Neststandort bereits die Nahrungsreviere und damit indirekt auch das Habitatstrukturangebot für die Küken fest. Auf der Probefläche im Hauke-Haien-Koog nahmen die zugewanderten Kiebitzfamilien offensichtlich gezielt entsprechende Verfügbarkeiten von Habitatstrukturen zur Ausbildung der Nahrungsreviere in Besitz. Familien mit später im Jahr geschlüpften Küken wiesen signifikant kleinere Nahrungsreviere auf, als Familien mit früher im Jahr geschlüpften Küken. Feuchte Bereiche mit einer Vegetationshöhe von unter einem Zentimeter (Strukturtyp 3) wiesen bei kleineren Nahrungsrevieren signifikant größere Anteile auf als Bereiche mit höherer Vegetation (Strukturtypen 6 und 9). Die Küken nutzten die Strukturtypen in den Nahrungsrevieren nicht entsprechend ihres Angebotes. Strukturtyp drei wurde präferiert. Als Evaluationsgrößen des Einflusses der Nutzung der in den Nahrungsrevieren der einzelnen Kiebitzfamilien angebotenen Habitatstrukturen wurden prozentuale Abweichungen zum „Standardküken“ verwendet, dass nach dem Wachstumsmodell von Gompertz berechnet wurde. Das Wachstum des modellierten „Standardküken“ lag zwischen der Gewichtsentwicklung von in Gefangenschaft und ad libitum gefütterten Küken und dem Wachstumsverlauf von in intensiv agrarisch genutzten Bereichen aufgewachsenen Kiebitzküken. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass die Naturschutzkögen durch ihre Habitatstrukturausstattung intensiv agrarisch genutzten Gebieten hinsichtlich ihrer Lebensraumqualität als Kiebitzaufzuchtshabitat überlegen sind. Als Maß der Lebensraumqualität der Kükenaufzuchtsflächen wurden die Küken-Überlebensraten von 126 Küken betrachtet. Die Überlebensraten lagen mit durchschnittlich 63% deutlich über den landwirtschaftlich intensiver Bereiche. Sie reichten mit durchschnittlich 1,6 überlebten Küken pro Brutpaar für eine bestandserhaltende Reproduktion. Bei einer Schutzgebietsausweisung bzw. bei Schutzmaßnahmen für Wiesenvögel, speziell dem Kiebitz, sollten die in dieser Arbeit beschriebenen Habitatstrukturausstattungen der Brutflächen maßgeblich berücksichtigt und als Flächenentwicklungsziel angestrebt werden. Großflächige Schutzmaßnahmen sind wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig

    koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist

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    We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
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