1,721,132 research outputs found

    Preface and Introduction

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    Early Detection and Intervention in Psychosis

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    As this volume shows, early detection of and intervention in psychosis is a rapidly evolving and highly promising field of psychiatry. Starting with the early detection of frank psychosis and building up services for this, the field has in the meantime developed. By now, there is clear and accumulating evidence that early detection is also possible before transition to frank psychosis in the early prodromal and subthreshold psychotic states, i.e. in the sense of risk-assessment. Moreover, there is a large body of evidence regarding early intervention. However, it is also clear that there are still some unsolved problems and questions and a lot has still to be done

    Depression und Psychose in der Menopause - kann eine Hormontherapie hilfreich sein?

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    Die Menopause kann bei Frauen das psychische Befinden nachhaltig beeinflussen. Psychische Erkrankungen wie depressive Störungen oder Psychosen treten in dieser Zeit gehäuft auf oder verschlechtern sich im Verlauf. Dies hat wahrscheinlich nicht nur mit den vielen psychosozialen und physiologischen Veränderungen von Frauen in diesem Alter zu tun, sondern ganz speziell auch mit dem Verlust der körpereigenen Östrogenproduktion. Östrogene und hier speziell Estradiol-17-β haben wichtige neuro- und psychoprotektive Eigenschaften. In der Therapie dieser Erkrankungen ist daher neben Psychopharmaka, Psychotherapie und sozialen Massnahmen in bestimmten Fällen auch der Ersatz des psychoaktiven Estradiol-17-β zu erwägen. Dabei sind bestimmte Risiken zu beachten und Indikation bzw. Kontraindikation sorgfältig in Zusammenarbeit mit einem Gynäkologen/einer Gynäkologin abzuklären

    Antipsychotika und Hyperprolaktinämie: Pathophysiologie, klinische Bedeutung, Abklärung und Therapie

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    Hyperprolaktinämie ist eine häufige, vom Endokrinologen und Gynäkologen meist zu wenig beachtete unerwünschte Wirkung herkömmlicher, aber auch vieler neuerer sog. atypischer Neuroleptika wie Amisulpirid, Risperidon oder Ziprasidon. Potenzielle Folgen sind neben der meist fehlenden Galaktorrhö eine Suppression der hypothalamisch-hypophysären-gonadalen Achse mit Hypogonadismus, sexueller Dysfunktion und Infertilität. Bei prämenopausalen Frauen finden sich in der Regel Zyklusstörungen und Amenorrhö mit verminderter Östradiolsekretion. Deren mögliche metabolische Langzeitfolgen sind insbesondere Osteopenie und Osteoporose mit erhöhtem Frakturrisiko, evtl. auch eine Erhöhung der kardiovaskulären Morbidität. Wenn eine Hyperprolaktinämie nicht eindeutig einem prolaktinerhöhenden Neuroleptikum zugeschrieben werden kann, so erfordert sie eine aufwendige Differenzialdiagnose. Deshalb sollten idealerweise schon vor der Gabe eines entsprechendes Neuroleptikum eine Prolaktinbestimmung und eine gezielte Anamnese im Hinblick auf die bekannten verschiedenen klinischen Zeichen der Hyperprolaktinämie erfolgen. Dazu gehören bei der Frau eine genaue Zyklusanamnese, eine gynäkologische Untersuchung und die Beurteilung der Notwendigkeit einer Kontrazeption. Nach der Einstellung auf ein entsprechendes Neuroleptikum sollte die gynäkologische Kontrolle in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. Eine eindeutig neuroleptikainduzierte Hyperprolaktinämie ohne klinische Symptome erfordert neben der gynäkologischen Jahreskontrolle lediglich regelmäßige Messungen der Knochendichte mittels DEXA. Treten dagegen klinische Symptome auf, so kann die Umstellung auf ein prolaktinneutrales Neuroleptikum indiziert sein. Dabei ist wegen der sich dann häufig normalisierenden Fertilität unbedingt über das wieder erhöhte Schwangerschaftsrisiko zu informieren und ggf. erneut eine Kontrazeptionsberatung durchzuführen. Ist eine Umstellung nicht möglich, so sollte bei Frauen eine Östrogensubstitution erfolgen, die bei Kontrazeptionsbedarf auch mittels eines kombinierten oralen Ovulationshemmers durchgeführt werden kann. Auch bei Männern mit Hypogonadismus ist eine Hormonsubstitution (mit Testosteron) indiziert. Insgesamt sollte die Hyperprolaktinämie bei psychiatrischen Patienten auch vonseiten des Endokrinologen und des Gynäkologen künftig stärkere Beachtung finden

    First Signs of Emerging Psychosis

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    The majority of first-episode psychoses are preceded by a prodromal phase that is several years on average, frequently leads to some decline in psychosocial functioning and offers the opportunity for early detection within the framework of an indicated prevention. To this, two approaches are currently mainly followed. The ultra-high-risk (UHR) criteria were explicitly developed to predict first-episode psychosis within 12 months, and indeed the majority of conversions in clinical UHR samples seem to occur within the first 12 months of initial assessment. Their main criterion, the attenuated psychotic symptoms criterion, captures symptoms that resemble positive symptoms of psychosis (i.e. delusions, hallucinations and formal thought disorders) with the exception that some level of insight is still maintained, and these frequently compromise functioning already. In contrast, the basic symptom criteria try to catch patients at increased risk of psychoses at the earliest possible time, i.e. ideally when only the first subtle disturbances in information processing have developed that are experienced with full insight and do not yet overload the person's coping abilities, and thus have not yet resulted in any functional decline. First results from prospective studies not only support this view, but indicate that the combination of both approaches might be a more favorable way to increase sensitivity and detect risk earlier, as well as to establish a change-sensitive risk stratification approach

    Self-Screen Prodrome

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    Der Selbstscreen-Prodrom dient zur Differenzierung zwischen Gesunden, Psychose-(Risiko-)Patienten und Patienten mit anderen ICD-10-Diagnosen in einer ersten Screeningphase. Er wurde innerhalb der FePsy (= Früherkennung von Psychosen)-Studie entwickelt und umfasst 32 Items. Reliabilität: Cronbachs Alpha lag bei Alpha = .90 (Gesamt), Alpha = .89 (Patienten) und Alpha = .75 (Gesunde). Validität: Sowohl Psychose-(Risiko)-Patienten als auch Patienten mit anderen ICD-10-Diagnosen ließen sich von Gesunden anhand der Gesamtskala relativ gut differenzieren. Für den Vergleich zwischen Patienten und Gesunden ergaben sich bei einem Cut-off-Wert > = 6 eine Sensitivität über 85% und eine Spezifität über 81%. Auf der Ebene einzelner Items zeigte sich, dass Psychose-(Risiko)-Patienten im Vergleich zu Gesunden bei allen ausgeführten Symptomen signifikant häufiger angaben, dass diese in den letzten Jahren neu aufgetreten seien. Beim Vergleich von Psychose-(Risiko)-Patienten mit Patienten mit anderen ICD-10-Diagnosen ergaben sich signifikante Unterschiede bei sechs Einzelitems, die zur Subskala "Psychose-Risiko" zusammengefasst wurden. Im Hinblick auf die prädiktive Validität zeigte sich, dass der SPro die psychose-ähnlichen Symptome des SCL-90-R besser vorhersagte als das Eppendorf Schizophrenia Inventory. Die konvergente Validität der SPro-Gesamtskala konnte durch eine hohe Korrelation mit dem SCL-90-R Global Severity Index bestätigt werden.The Self Screen Prodrome is used to differentiate between healthy patients, patients with psychosis (risk) and other ICD-10 diagnoses in an initial screening phase. It was developed within the FePsy (= early detection of psychosis) study and comprises 32 items. Reliability: Cronbach's alpha was at alpha = .90 (total), alpha = .89 (patients) and alpha = .75 (healthy). Validity: Psychosis (risk) patients as well as patients with other ICD-10 diagnoses could be differentiated relatively well from healthy individuals on the basis of the overall scale. For the comparison between patients and healthy persons, a cut-off value > = 6 resulted in a sensitivity of more than 85% and a specificity of more than 81 %. At the level of individual items it was shown that psychosis (risk) patients, compared to healthy persons, stated significantly more frequently that all symptoms had newly appeared in recent years. When comparing psychosis (risk) patients with patients with other ICD-10 diagnoses, significant differences were found in six individual items, which were combined to form the subscale "psychosis risk". In terms of predictive validity, the SPro was found to predict the psychosis-like symptoms of SCL-90-R better than the Eppendorf Schizophrenia Inventory. The convergent validity of the SPro overall scale was confirmed by a high correlation with the SCL-90-R Global Severity Index.reviewedpublishedVersio

    Self-Screen Prodrome

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    Der Selbstscreen-Prodrom dient zur Differenzierung zwischen Gesunden, Psychose-(Risiko-)Patienten und Patienten mit anderen ICD-10-Diagnosen in einer ersten Screeningphase. Er wurde innerhalb der FePsy (= Früherkennung von Psychosen)-Studie entwickelt und umfasst 32 Items. Reliabilität: Cronbachs Alpha lag bei Alpha = .90 (Gesamt), Alpha = .89 (Patienten) und Alpha = .75 (Gesunde). Validität: Sowohl Psychose-(Risiko)-Patienten als auch Patienten mit anderen ICD-10-Diagnosen ließen sich von Gesunden anhand der Gesamtskala relativ gut differenzieren. Für den Vergleich zwischen Patienten und Gesunden ergaben sich bei einem Cut-off-Wert > = 6 eine Sensitivität über 85% und eine Spezifität über 81%. Auf der Ebene einzelner Items zeigte sich, dass Psychose-(Risiko)-Patienten im Vergleich zu Gesunden bei allen ausgeführten Symptomen signifikant häufiger angaben, dass diese in den letzten Jahren neu aufgetreten seien. Beim Vergleich von Psychose-(Risiko)-Patienten mit Patienten mit anderen ICD-10-Diagnosen ergaben sich signifikante Unterschiede bei sechs Einzelitems, die zur Subskala "Psychose-Risiko" zusammengefasst wurden. Im Hinblick auf die prädiktive Validität zeigte sich, dass der SPro die psychose-ähnlichen Symptome des SCL-90-R besser vorhersagte als das Eppendorf Schizophrenia Inventory. Die konvergente Validität der SPro-Gesamtskala konnte durch eine hohe Korrelation mit dem SCL-90-R Global Severity Index bestätigt werden.The Self Screen Prodrome is used to differentiate between healthy patients, patients with psychosis (risk) and other ICD-10 diagnoses in an initial screening phase. It was developed within the FePsy (= early detection of psychosis) study and comprises 32 items. Reliability: Cronbach's alpha was at alpha = .90 (total), alpha = .89 (patients) and alpha = .75 (healthy). Validity: Psychosis (risk) patients as well as patients with other ICD-10 diagnoses could be differentiated relatively well from healthy individuals on the basis of the overall scale. For the comparison between patients and healthy persons, a cut-off value > = 6 resulted in a sensitivity of more than 85% and a specificity of more than 81 %. At the level of individual items it was shown that psychosis (risk) patients, compared to healthy persons, stated significantly more frequently that all symptoms had newly appeared in recent years. When comparing psychosis (risk) patients with patients with other ICD-10 diagnoses, significant differences were found in six individual items, which were combined to form the subscale "psychosis risk". In terms of predictive validity, the SPro was found to predict the psychosis-like symptoms of SCL-90-R better than the Eppendorf Schizophrenia Inventory. The convergent validity of the SPro overall scale was confirmed by a high correlation with the SCL-90-R Global Severity Index.reviewedpublishedVersio
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