824 research outputs found

    Heteronomien und Eigensinn. Die Werke Rudolfs von Ems im Spannungsfeld von Politik, Religion und Kunst

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    Benz M. Heteronomien und Eigensinn. Die Werke Rudolfs von Ems im Spannungsfeld von Politik, Religion und Kunst. In: Bastert B, Bihrer A, Reuvekamp-Felber T, eds. Mäzenaten im Mittelalter aus europäischer Perspektive. Von historischen Akteuren zu literarischen Textkonzepten. Encomia Deutsch. Vol 4. Göttingen: V & R unipress; 2017: 105-124

    Bericht zum 1. Mediävistischen Promovendentreffen Hamburg/Kiel in Hamburg, 29.-30. Januar 2016

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    Am Freitag und Samstag, den 29.-30.01.2016 fand das erste Mediävistische Promovendentreffen Hamburg/Kiel an der Universität Hamburg statt. Kieler und Hamburger NachwuchswissenschaftlerInnen gaben Einblick in laufende Forschungsprojekte aus dem Bereich der Mediävistik und Frühneuzeitforschung. Das Treffen war die Auftaktveranstaltung für eine Kooperation der Universitäten Kiel und Hamburg im Bereich der Mittelaltergermanistik. Nach der Begrüßung durch Martin Baisch und Timo Reuvekamp-Felber be..

    Mäzene in der mittelniederländischen Literatur. Versuch einer Bestandsaufnahme

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    Joachim Bumkes Mäzene im Mittelalter (1979) hat großen Einfluss auf die Erforschung der mittelniederländischen Literatur (bis ca. 1500) gehabt. Bis heute fehlte aber eine Übersicht aus der hervorgeht, was mittelniederländischen Texten konkret entnommen werden kann im Hinblick auf literarisches Mäzenatentum. Weil Texte gerade in der Frage des Mäzenatentums ziemlich vage oder ambig sein können, werden hier drei unterschiedliche Aufstellungen gebildet und jeweils einfache Kriterien auf sie angewendet. Die erste Liste (A) führt all jene Texte an, in denen explizit ausgesagt wird, dass das betreffende Werk auf Bitten einer bestimmten Person verfasst wurde. Die zweite Liste (B) führt darüber hinaus alle Werke an, die einer ausdrücklich genannten Person gewidmet sind. Die dritte Liste (C) entspricht der ersten (A), wobei in diesem Fall die ersuchende Person aber anonym bleibt. Insgesamt umfassen die Auflistungen A, B und C nur 47 Fälle und besonders in Liste C ist es manchmal schwierig abzuwägen, ob eine behauptete Referenz fiktional oder historisch ist und ob wirklich von literarischem Mäzenatentum gesprochen wird. Selbst wenn man annimmt, dass jene Passagen, die vom Mäzenatentum handeln, eher eine rhetorische und narrative Funktion erfüllen, zeigen die in die drei Listen aufgenommenen Texte, dass literarisches Mäzenatentum in der gesamten hier behandelten Periode, vom 12. bis zum späten 15. Jahrhundert, eine Realität war. Denn auch ein literarisches Spiel auf dem Feld des Mäzenatentum konnte nur dann funktionieren, wenn das Publikum eine reale Vorstellung davon besaß.status: Publishe

    Die Dichtungen des Tannhäusers: Kommentar auf Grundlage der Kieler Online-Edition

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    Die vorliegende Dissertation bietet einen Kommentar auf Grundlage der Kieler Online-Edition zu den 16 Leichs, Liedern und Sprüchen, die unter der Autorsignatur "Tannhäuser" in der Großen Heidelberger Liederhandschrift C überliefert sind

    Schreibmacht vs Wortgewalt: Medien im Kampf der Geschlechter

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    Viele Mären thematisieren die Differenz der Geschlechter als Differenz der medialen Kompetenz. Der Aufsatz führt am Beispiel des Märes "das Rädelein" vor, wie sich über männliche Schriftkompetenz eine Deutungshoheit und Macht etabliert, deren Ziel es ist, die topisch der Frau zugeschriebene Wortmacht zu überwältigen. These ist, dass diese mediale Inszenierung der Geschlechterdifferenz Teil einer spezifischen Poetik der Mären ist

    The Spoken Wikipedia Corpora

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    The Spoken Wikipedia project unites volunteer readers of Wikipedia articles. Hundreds of spoken articles in multiple languages are available to users who are – for one reason or another – unable or unwilling to consume the written version of the article. Our resource, the Spoken Wikipedia Corpus, consolidates the Spoken Wikipediae, adding text segmentation, normalization, time-alignment and further annotations, making it accessible for research and fostering new ways of interacting with the material. Timo Baumann and Arne Köhn and Felix Hennig. 2018. The Spoken Wikipedia Corpus Collection: Harvesting, Alignment and an Application to Hyperlistening, in Language Resources and Evaluation, Special Issue representing significant contributions of LREC 2016. Arne Köhn, Florian Stegen, Timo Baumann. 2016. Mining the Spoken Wikipedia for Speech Data and Beyond, in Proceedings of the Tenth International Conference on Language Resources and Evaluation (LREC 2016). CLARIN Metadata summary for The Spoken Wikipedia Corpora (CMDI-based) Title: The Spoken Wikipedia Corpora Description: The Spoken Wikipedia project unites volunteer readers of Wikipedia articles. Hundreds of spoken articles in multiple languages are available to users who are – for one reason or another – unable or unwilling to consume the written version of the article. Our resource, the Spoken Wikipedia Corpus, consolidates the Spoken Wikipediae, adding text segmentation, normalization, time-alignment and further annotations, making it accessible for research and fostering new ways of interacting with the material. Publication date: 2017 Data owner: Timo Baumann - Universität Hamburg Contributors: Timo Baumann (author), Arne Köhn (author), Florian Stegen (author) Languages: English (eng), German (deu), Dutch (nld) Size: 5397 article, 1005 hour Segmentation units: other Genre: encyclopedia Modality: spoken References: Timo Baumann; Arne Köhn; Felix Hennig (2018) The Spoken Wikipedia Corpus Collection: Harvesting, Alignment and an Application to Hyperlistening References: Arne Köhn; Florian Stegen; Timo Baumann (2016) Mining the Spoken Wikipedia for Speech Data and Beyon

    Eine Relektüre von Cgm 717 unter dem Aspekt einer vita mixta

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    Die Endlichkeit menschlicher Existenz ist anthropologisch konstant, doch sind die Formen ihrer Wahrnehmung historisch und kulturell höchst variabel. Dieser Band untersucht verschiedene Umgangsformen mit dem Tod in Mittelalter und Früher Neuzeit. In der Konfrontation mit der eigenen Sterblichkeit werden in vielfältigen Bewältigungsstrategien wie Erzählungen, Bildern, Symbolen und Ritualen für das mittelalterliche Denken grundlegende Aspekte von Zeitlichkeit reflektiert, die sich als Phänomene von Heterochronie beschreiben lassen. Das Spektrum der Beiträge eröffnet so einen Zugang zu einem differenzierten historischen Verständnis der vielfältigen Austauschphänomene zwischen Diesseits und Jenseits wie auch der Integration divergenter Zeithorizonte in die mittelalterliche Lebenspraxis
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