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Die Jungfer, so Herr Resch zur liebsten Braut ersehen, heißt Holderiederin : ... Ehstand werde stets recht huld- und liebreich seyn ... Diß eben wünschet dann die Zahl der lieben Gäste ...
Festschrift Johann Heinrich Resch u. Anna Regina, geb. Holderieder zu ihrer Vermählung am 31. Mai 171
Die durch eignes Kinder-Glück süß-belohnte saure Schul-Arbeit : Wolten, Als der ... Herr Johann Heinrich Resch ... des ... Herrn Johann Thomae Reschen, Praeceptoris Primarii bey dem Evangelischen Gymnasio zu St. Anna allhier, Ehren-Sohn Mit der ... Jungf. Anna Regina Holderiederin ... Sein Hochzeitl. Ehren-Fest ... in Auspurg glücklich celebrirte, vorstellen
Rector und sämtl. Collegae des bemeldten GymnasiiFestschrift Johann Heinrich Resch u. Anna Regina, geb. Holderieder zu ihrer Vermählung am 31. Mai 171
Poster. Digital visualisation based on the Storyboard of R. Abravanel by Martina Melilli,” Piera Rossetto (scientific supervision), Verena Resch (Graphic design)
Under the supervision of Piera Rossetto (PI of the research project Europe's InVisible Jewish Migrants, funded by the Austrian Science Fund), Verena Resch, graphic designer, transformed the original artwork Storyboard of Rachele Abravanel by Martina Melilli into a digital product. Melilli’s storyboard, realised on a physical support, with printed pictures and post-it for comments and explanations, had a limited possiblity of circulation. Resch’s challenge was to take the hand-made creation and transform it into something able to cross physical borders.The poster represents, in Rossetto's project framework, a way to engage with the digital turn in doing memory research (Garde-Hansen et al. 2009; Drozdzewski and Birdsall 2019) as well as with the exponential growth of digital projects in the context of the history of Jews from Arab and Muslim countries in contemporary times
Joseph Resch : Sanctus Lucanus (1747) und Scanderbegi victoria (1756) : eine Periochenedition mit Einleitung, Text, Übersetzung, Anmerkungen und didaktischen Überlegungen
Das Dramencorpus des Haller Autors Joseph Resch (1716-1782) wurde im Rahmen des Projekts „Brixner Schultheater im 18. Jahrhundert: Edition und Übersetzung der neulateinischen Dramen von Joseph Resch" (2016-2018) des Instituts für Sprachen und Literaturen der Universität Innsbruck unter der Leitung von Univ.-Prof. Mag. Dr. Wolfgang Kofler vollständig ediert und übersetzt. Die Stücke „Sanctus Lucanus" (1747) und „Scanderbegi victoria" (1756) wurden im Rahmen des Projekts nicht ediert, weil kein beziehungsweise kein gut lesbares Dramenmanuskript erhalten geblieben ist. Heute noch zugänglich sind lediglich die lateinisch-deutschen Theaterprogrammhefte (Periochen) zu jenen Stücken. Die vorliegende Arbeit ergänzt das Projekt nachträglich um die zwei (Periochen-)Editionen des „Sanctus Lucanus" und der „Scanderbegi victoria".vorgelegt von: Andrea MessnerText teilweise in lateinischer SpracheDiplomarbeit Universität Innsbruck 202
Joseph Resch : Sanctus Lucanus (1747) und Scanderbegi victoria (1756) : eine Periochenedition mit Einleitung, Text, Übersetzung, Anmerkungen und didaktischen Überlegungen
Das Dramencorpus des Haller Autors Joseph Resch (1716-1782) wurde im Rahmen des Projekts „Brixner Schultheater im 18. Jahrhundert: Edition und Übersetzung der neulateinischen Dramen von Joseph Resch" (2016-2018) des Instituts für Sprachen und Literaturen der Universität Innsbruck unter der Leitung von Univ.-Prof. Mag. Dr. Wolfgang Kofler vollständig ediert und übersetzt. Die Stücke „Sanctus Lucanus" (1747) und „Scanderbegi victoria" (1756) wurden im Rahmen des Projekts nicht ediert, weil kein beziehungsweise kein gut lesbares Dramenmanuskript erhalten geblieben ist. Heute noch zugänglich sind lediglich die lateinisch-deutschen Theaterprogrammhefte (Periochen) zu jenen Stücken. Die vorliegende Arbeit ergänzt das Projekt nachträglich um die zwei (Periochen-)Editionen des „Sanctus Lucanus" und der „Scanderbegi victoria".vorgelegt von: Andrea MessnerText teilweise in lateinischer SpracheDiplomarbeit Universität Innsbruck 202
Joseph Resch : Sanctus Lucanus (1747) und Scanderbegi victoria (1756) : eine Periochenedition mit Einleitung, Text, Übersetzung, Anmerkungen und didaktischen Überlegungen
Das Dramencorpus des Haller Autors Joseph Resch (1716-1782) wurde im Rahmen des Projekts „Brixner Schultheater im 18. Jahrhundert: Edition und Übersetzung der neulateinischen Dramen von Joseph Resch" (2016-2018) des Instituts für Sprachen und Literaturen der Universität Innsbruck unter der Leitung von Univ.-Prof. Mag. Dr. Wolfgang Kofler vollständig ediert und übersetzt. Die Stücke „Sanctus Lucanus" (1747) und „Scanderbegi victoria" (1756) wurden im Rahmen des Projekts nicht ediert, weil kein beziehungsweise kein gut lesbares Dramenmanuskript erhalten geblieben ist. Heute noch zugänglich sind lediglich die lateinisch-deutschen Theaterprogrammhefte (Periochen) zu jenen Stücken. Die vorliegende Arbeit ergänzt das Projekt nachträglich um die zwei (Periochen-)Editionen des „Sanctus Lucanus" und der „Scanderbegi victoria".vorgelegt von: Andrea MessnerText teilweise in lateinischer SpracheDiplomarbeit Universität Innsbruck 202
Digital Storyboard
Under the supervision of Piera Rossetto (PI of the research project Europe's InVisible Jewish Migrants, funded by the Austrian Science Fund), Verena Resch, graphic designer, transformed the original artwork Storyboard of Rachele Abravanel by Martina Melilli into a digital product. Melilli’s storyboard, realised on a physical support, with printed pictures and post-it for comments and explanations, had a limited possiblity of circulation. Resch’s challenge was to take the hand-made creation and transform it into something able to cross physical borders.The poster represents, in Rossetto's project framework, a way to engage with the digital turn in doing memory research (Garde-Hansen et al. 2009; Drozdzewski and Birdsall 2019) as well as with the exponential growth of digital projects in the context of the history of Jews from Arab and Muslim countries in contemporary times.Funded by the FWF (Austrian Science Fund) grant n. T 1024-G2
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