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    Predictive factors for functional improvement following intravitreal bevacizumab injections after central retinal vein occlusion

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    Vision loss in central retinal vein occlusion (CRVO) is mostly caused by macular edema (ME) and can be treated with intravitreal bevacizumab injections. The goal of this study was to identify predictive factors for improvement in visual acuity. Three hundred and sixteen eyes of six centres having received intravitreal bevacizumab for ME due to CRVO were enrolled in this multicentre, retrospective, interventional case series. The follow-up time was 24 to 48 weeks. Investigated patient characteristics were pretreatment, duration of CRVO prior to the first injection, initial best-corrected visual acuity (BCVA), baseline central retinal thickness as measured by optical coherence tomography, gender, eye, age, comorbidity with glaucoma, systemic hypertension, or diabetes mellitus. Multiple regression analysis confirmed the following baseline predictive factors for an increase in visual acuity: low BCVA (p 0.1). Intravitreal injections of bevacizumab in a routine clinical setting effectively improved and stabilized BCVA in CRVO. Our large multicenter study identified initial BCVA, baseline CRT, and pre-treatment as prognostic factors for visual improvement

    Vergleichende Analyse der zwei minimalinvasiven operativen Verfahren PreserFlo und Viskokanaloplastik ab interno zur intraokularen Drucksenkung miteinander bezüglich Effektivität und Komplikationsrate anhand mehrerer Parameter

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    Hintergrund: Das therapeutische Ziel neuer minimalinvasiver glaukomchirurgischer Verfahren sollte darin bestehen, die Effektivität des etablierten Standards, der Trabekulektomie zu erreichen oder zu übertreffen. Methode: Diese Arbeit umfasste eine vergleichende retrospektive Analyse der minimalinvasiven Verfahren MicroShunt-Implantation (Gruppe Preserflo) und der ab interno Viskokanaloplastik (Gruppe Visko) hinsichtlich Effektivität und Sicherheit der Methoden. Ergebnis: Beide operative Verfahren resultierten in einer deutlichen Reduktion des Augeninnendrucks. In dem Zeitraum der ersten postoperativen Woche konnte ein hochsignifikanter Unterschied zwischen den beiden Gruppe sowohl bezüglich des durchschnittlichen intraokularen Drucks an Tag 1 (p < 0,001) und Woche 1 (p < 0,001) als auch in der Entwicklung des Augeninnendrucks (Druckdifferenz) (p < 0,001 und p = 0,002) evaluiert werden. Der durchschnittliche Augeninnendruck der Patienten nach einer Visco blieb über den beobachteten Zeitraum konstant. In der Preserflo stieg der intraokulare Druck nach einem Monat leicht an (Median = 23 mmHg, IQR 17 – 36 mmHg) und pendelte sich dann im medianen Druckbereich der Patienten nach Visco ein. Ab dem Beobachtungszeitraum von über 3 Monaten bis 6 Monate postoperativ war kein signifikanter Unterschied beim Augeninnendruck zwischen den beiden operativen Verfahren feststellbar. Nach einem Beobachtungszeitraum von über 6 Monaten wurde zwischen den beiden Gruppen kein signifikanter Unterschied beim parameter der Augendrucksenkung festgestellt ( Preserflow-Gruppe 26,3% vs 26,6% in der Visko-Gruppe), wobei in der Preserflow Gruppe eine deutliche größere Streuung der Augeninnendruckwerte beobachtet wurde.. Bei den Patienten der Visko-Gruppe wurde eine geringere Komplikationsrate festgestellt zustellen und der Visus stabil blieb. In der Preserflow Gruppe kam es im Zeitraum von 6 Monaten postoperativ zu einer signifikanten Reduktion der Sehschärfe. Eine postoperative augendrucksenkende Lokalmedikation war nach der Visko zu einem deutlichfrüheren Zeitpunkt und bei einer höheren Anzahl an Patienten indiziert als nach einer Preserflo. Der Umfang der Tropftherapie konnte bei beiden Verfahren nur geringfügig verbessert werden. Am ersten postoperativen Tag konnte ein Augendruck < 18 mmHg ohne drucksenkende Therapie in der Preserflo Gruppe bei 98% in din der Visko Gruppe 75% der Patienten erreicht werden. Der Großteil der Patienten (75 % - 98 %) erreichte einen intraokularen Druck unter 18 mmHg ohne antihypertensive Medikation in beiden Studiengruppen

    Aspects of health-related quality of life in ocular proton beam therapy

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    Die okuläre Protonentherapie hat sich bei der Behandlung von Patienten mit Aderhautmelanom und Irismelanom als hocheffektive Lokaltherapie etabliert. Die hier vorgelegten Arbeiten untersuchen die therapieassoziierten Einschränkungen bei diesen Patienten und analysieren verschiedene Einflussfaktoren auf die selbstberichtete Lebensqualität. Disziplinübergreifend werden dabei auch die besonderen Belastungen in der prätherapeutischen Phase berücksichtigt und die Auswirkungen adjuvanter Interventionen in die Gesamtbetrachtung einbezogen. Bei etwa einem Viertel der Patienten ergeben sich zum Zeitpunkt der Diagnosestellung Hinweise auf eine höhergradige Angststörung, die einen ungünstigen Einfluss auf die Entscheidungsprozesse der Patienten haben kann und sich über den gesamten Therapiezeitraum negativ auf die Wahrnehmung von somatischen Beschwerden auswirkt. Diese besonders vulnerable Patientengruppe könnte von einer frühzeitigen psychoonkologischen Begleitung profitieren. Im Kontext der Protonentherapie führt die prätherapeutische Clip-Operation im Unterschied zur Bestrahlungsprozedur zu einer kurzzeitigen, aber signifikanten Beeinträchtigung der Lebensqualität. Hier könnte die Entwicklung alternativer Verfahren zur nicht-invasiven Patientenpositionierung zu einer verbesserten Akzeptanz der Protonentherapie beitragen. Nach der Protonentherapie ermöglicht eine adjuvante Tumorresektion als Teil eines multimodalen Therapiekonzepts auch bei Patienten mit sehr ausgedehnten Tumoren einen Augenerhalt. Die interventionsbedingten funktionellen Einschränkungen wirken sich ein Jahr nach der Therapie nicht auf die globale Lebensqualität aus, sollten jedoch frühzeitig mit dem Patienten im Kontext der Abwägung von Therapiealternativen kommuniziert werden. Eine detaillierte Untersuchung einzelner Therapieschritte und ihrer Auswirkungen auf die Lebensqualität ermöglicht im Rahmen komplexer, mehrstufiger Therapien die gezielte Optimierung einzelner Behandlungsbestandteile. Gerade vor dem Hintergrund unterschiedlicher onkologisch gleichwertiger Therapiealternativen kann eine möglichst globale Betrachtung von kurz- und langfristigen Therapiebeeinträchtigungen eine wichtige Entscheidungshilfe für Patienten und Ärzte sein

    Inzidenz einer epiretinalen Membran bei Patienten mit exsudativer altersbedingter Makuladegeneration nach mehrfachen intravitrealen Injektionen von anti-VEGF

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    Die altersabhängige Makuladegeneration ist eine multifaktorielle degenerative Netzhauterkrankung, die bei Menschen über dem 50. Lebensjahr auftritt und mit Drusen und RPE-Veränderungen einhergeht. Man unterscheidet eine frühe Form, auch (trockene) altersabhängige Makulopathie genannt und eine Spätform, die in zwei Subtypen unter- teilt wird: nicht exsudativ (u.a. geographische Atrophie der äußeren Netzhaut und Choriokapillaris) und exsudativ (u.a. makuläre Neovaskularisationen, RPE-Abhebungen und disziforme Narbe als Endstadium). Die exsudative (neovaskuläre) Form wird mit intravitrealen Injektionen von anti-VEGF Substanzen behandelt. Als epiretinale Membran wird eine flächige, gefäßlose, fibrozelluläre Struktur auf der Netzhautoberfläche, v.a. im Makulabereich bezeichnet. Es werden idiopathische (pri- märe) und sekundäre epiretinale Membrane unterschieden. Die sekundären ERM bilden sich infolge von durchgreifenden Netzhautdefekten, z.B. nach intraokulären Eingriffen oder Entzündungen. Für Entstehung der primären ERM sind mutmaßlich proliferationstüchtige Glaskörperrückstände oder Migration und Proliferation retinalen Gliazellen über ILM-Defekte nach einer Glaskörperabhebung. In dieser Arbeit haben wir uns mit der exsudativen, neovaskulären AMD-Form und der primären ERM befasst, um die ERM-Merkmale hauptursächlich auf die AMD und die intravitreale Injektionen zurückführen zu können. Das Hauptziel dieser Dissertation war es, im Rahmen einer retrospektiven Datenanalyse die Inzidenz der epiretinalen Membranen bei Patienten mit exsudativer AMD, die mit mehrfachen intravitrealen anti-VEGF Injektionen behandelt worden sind, zu ermitteln. Als Nebenziel sollte die differenzierte Datenauswertung Veränderungen der ERM nach mehrfachen IVOM beurteilen. Hierfür wurden Befunde von Patienten der Gießener Augenklinik analysiert, die mehr als 8 intravitreale Injektionen bei der Diagnose einer exsudativen AMD erhielten. Bei 34 Augen von 28 Patienten wurden die Einschlusskriterien erfüllt. Für die Evaluierung wurden Daten aus der Anamnese, SD-OCT Aufnahmen und Visusbestimmung ge- sammelt. Es folgte die manuelle Auswertung der SD-OCT Aufnahmen in der DiOCTA - Software. Es wurden die ERM-Flächen und der Status der vitreomakulären Grenzfläche bei Diagnosestellung der exsudativen AMD und nach der 8. IVOM ermittelt bzw. ausgerechnet und anschließend ausgewertet. In der Literatur gibt es wenige Berichte über Inzidenz der ERM bei AMD jedoch basierend an uneinheitlichen und nur qualitativen Kriterien. Das Besondere an dieser Arbeit war der Versuch einer quantitativen Untersu- chung der ERM-Ausprägung und deren Veränderung durchzuführen und strenge Einschlusskriterien, um die idiopathischen von sekundären ERM abzugrenzen. Die Ergebnisse dieser Studie zeigten, dass nach der 8. IVOM bei 1 Probandenauge keine ERM festgestellt wurde und bei 33 Augen eine ERM festgestellt wurde, was einer Inzidenz von 97 % entspricht. Bei 32 von 34 Probandenaugen wurde eine ERM bereits bei Diagnosestellung der exsudativen AMD gestellt (Inzidenz 94 %). Ein weiteres Ergebnis dieser Arbeit war die statistisch signifikante Veränderung (Zunahme oder Abnahme) der ERM-Fläche nach der 8. IVOM. Es wurde zudem eine starke Korrelation zwischen der Zunahme der ERM-Fläche bei Augen mit persistierenden vitreomakulären Adhäsion und zwischen der Abnahme der ERM-Fläche bei Augen, die eine hintere Glaskörperabhebung aus einer VMA entwickelt haben. Es wurden keine statistisch signifikanten Korrelationen zwischen der ERM-Flächen-Differenz und dem Zeitraum bis zu 8. IVOM. Aufgrund der technischen Einschränkungen der OCT-Technik war eine automatische quantitative Auswertung der ERM nicht möglich. Der theoretische Ansatz zur manuellen Auswertung mithilfe der DiOCTA-Software wurde im Rahmen dieser Studie ausgearbeitet, war jedoch zum Teil durch die mäßige Qualität der vorliegenden OCT-Aufnahmen limitiert. Die Koinzidenz der neovaskulären AMD und epiretinalen Membran wird im klinischen Alltag und im Rahmen der randomisierten Studien beobachtet. Ein direkter Zusammen- hang zwischen ERM-Progression mit steigernder Anzahl der intravitrealen Injektionen konnte nicht nachgewiesen werden. Mit dem weiteren technologischen Fortschritt zur Verbesserung der Aufnahmequalität und Verbesserung der (automatisierten) Segmentierung könnten zukünftig quantitative Kriterien zwecks Beurteilung der Progredienz ei- ner ERM festgelegt werden

    Retinometer predicts visual outcome in Descemet membrane endothelial keratoplasty.

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    PURPOSE To analyze the preoperative predictive value of retinometer visual acuity (VA) in eyes following Descemet membrane endothelial keratoplasty (DMEK). METHODS Patients undergoing DMEK between August 2011 and July 2020 were included. Preoperative interference visual acuity was assessed using Heine Lambda 100 Retinometer. Depending on the presence or absence of concomitant ocular disease, the Retinometer was evaluated for its ability to preoperatively predict best-corrected visual acuity (BCVA) six months after surgery using correlation, simple and multiple linear regression, contingency analyses, and receiver operating characteristic (ROC) analysis. Preoperative corneal backscatter was correlated with Retinometer prediction accuracy. RESULTS A total of 198 eyes were included in the analysis. There was a significant correlation between Retinometer VA and postoperative BCVA (r = 0.647, P < 0.001). Regardless of the presence or absence of concomitant ocular disease and the surgery procedure (DMEK & triple DMEK), Retinometer VA was the most significant predictor of postoperative BCVA (P < 0.001). ROC analysis revealed reliable diagnostic performance of the Retinometer (AUC = 0.829, P < 0.001). A Retinometer VA ≥ 0.5 accurately predicted a postoperative BCVA ≥ 0.5 in 91% of cases. No association was found between corneal backscatter and prediction accuracy (P = 0.566). CONCLUSIONS Retinometer VA can be used for preoperative prediction of postoperative BCVA in DMEK and triple DMEK patients, independent of increased backscatter values and the presence or absence of concomitant ocular disease. By using this simple but effective tool, indication for DMEK can be facilitated and postoperative outcomes can be realistically predicted preoperatively

    Descemet membrane endothelial keratoplasty (DMEK) improves vision-related quality of life.

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    PURPOSE To evaluate vision-related quality of life (VRQL) before and after Descemet membrane endothelial keratoplasty (DMEK). METHODS The study was conducted in patients with Fuchs endothelial dystrophy or pseudophakic bullous keratopathy undergoing DMEK alone or in combination with cataract surgery (triple-DMEK) between August 2019 and March 2020 at the University of Leipzig Medical Center. Best-corrected visual acuity (BCVA) was measured. Visual acuity factor (VAF) and glare factor (GF) scores were calculated using the Visual Function and Corneal Health Status Instrument questionnaire answered by patients before surgery and 6 months thereafter. Subgroup analyses were performed for DMEK versus triple-DMEK, and for first versus second eyes, in addition to correlation analyses of scores with preoperative BCVA. RESULTS Forty-six patients were included in this analysis. VAF score improved from 0.68 ± 0.54 to 0.02 ± 0.57 (P < 0.0001) and GF score improved from 0.53 ± 0.43 to -0.11 ± 0.39 (P < 0.0001) during follow-up. Both scores improved without significant differences after surgery in the first and in the fellow eye (P < 0.0001) and after DMEK and triple-DMEK (P < 0.0001). The improvement of scores did not correlate with preoperative BCVA (r = 0.06, P = 0.68 for VAF; r =  -0.09, P = 0.54 for GF). CONCLUSION VRQL improves similarly after DMEK and triple-DMEK and between first and second operated eye. The extent of improvement is independent of the preoperative BCVA. The results of this study can be useful when planning DMEK by enabling a prediction of anticipated VRQL gain

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
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