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    Das Medium der Musealisierung und die Medialität der Künste / Fallstudie 4: Marcel Broodthaers

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    In der dreizehnten und abschließenden Vorlesung des Zyklus 'Kunst als Medientheorie' führt Hans Ulrich Reck mit dem Künstler Marcel Broodthaers zunächst eine vierte Fallstudie ein. Darüberhinaus geht es um das Museum als Medium, um Sammlung, Archive, Mediatisierung und Musealisierung. Theorien des Kunstmuseums werden genau so besprochen, wie eine Kunstgeschichte der Aufgaben. Zudem werden phänomenale wie begriffliche Konsequenzen und Konturen einer 'Kunst als Medientheorie' wie einer Medientheorie der Künste auf mehreren, also gestuften Meta-Ebenen der erweiterten Interpretation des thematisierten und modellierten Empirischen, der gegebenen Sachverhalte, erörtert. Als Ausblick spricht Reck über Netzkunst und thematisiert Telepräsenz sowie Kunst und Kommunikation im Zeitalter digitaler Maschinen und des Techno-Imaginären (am Beispiel von 'immer anderswo' - Fax-Kunst). - Audiolectures 05,13

    Eingriffe, Konstruktionen

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    Eingriffe, Konstruktionen - Typologische Übersicht über eine Exemplarik künstlerischer Praktiken, zugleich Einblick in historisch differentielle Künstlerrollen/- auffassungen/ -selbstentwürfe Neben Informationen zum Seminarablauf und Formalien/ Anforderungen, präsentiert Hans Ulrich Reck eine Einleitung und Ausführungen zu den Begriffen der Kunst, Kreativität, Kultur und Zivilisation. Dazu gehören Werkbetrachtungen zu Gordon Matta Clark und Marcel Broodthaers

    Bildende Kunstgeschichte - VL 04

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    VL 4: 25. Juni 2010 Marcel Duchamp In der vierten Vorlesung, die Hans Ulrich Reck zur Eröffnung der Exkursionen zu Bildoriginalen und zur Arbeit an der Aneignung und Artikulation von Bildmodellen zusammen mit den Studierenden in den Kölner Museen hält, geht es um einen weiteren bahnbrechenden Künstler, Marcel Duchamp, aber auch um eine Zäsur, ja radikale Verschiebung in der bisherigen Bildauffassung und all ihren Thematisierungen. Duchamp hat Kunst in ein Spiel mit Denotationen und Irritationen verwandelt. Bezugnahmen auf Schachspiel, Mathematik, Wissenschaften treten nun in neuer Weise in das Geflecht der Referenzen ein. Kommt dazu eine Geste der Verdoppelung des Alltags mittels zu Kunstwerken erklärten gewöhnlichen Objekten. Diese Transformation/ Transfiguration/ Verklärung bleibt eine verbindliche Markierung und Fluchtlinie für das gesamte weitere zeitgenössische Schaffen aller Künstlerinnen und Künstler seither und bis heute

    CAPRI versus AGLINK-COSIMO: Two partial equilibrium models - Two baseline approaches

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    The agricultural modelling world has generated several models aiming at the analysis of the response of the sector to certain changes in exogenous mainly policy variables. Among those, the CAPRI modelling system developed by a consortium centred on the University of Bonn and the AGLINK-COSIMO model, a joint product of the OECD and the FAO, are well known and accepted as comprehensive tools. This analysis focuses on a qualitative comparison of both models and particularly on the process of setting up the baseline. The baseline is a medium-term projection of agricultural markets reflecting current policies and those already decided upon. This projection in turn serves as the base for comparisons when analyzing scenarios. It is shown that CAPRI uses generic and automatic procedures whenever possible for conducting the database and the baseline, while AGLINK-COSIMO puts more emphasis on expert knowledge in this process. Both approaches are shown to have certain advantages while the conclusion that a combination of them would potentially improve both models will be drawn from this analysis.CAPRI, AGLINK-COSIMO, Baseline process, Agricultural and Food Policy,

    Weltentwürfe Kunst VL 13

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    VL 13: 27. Januar 2009 Zur Verklärung des Gewöhnlichen und Kunst als Geste In der dreizehnten Vorlesung erörtert Hans Ulrich Reck Strategien einer ontologischen Fiktionalisierung bisheriger, an das Kunstwerk gebundener (der auch gefesselter) Vorstellungen und Konzeptionen von Kunst. Die ästhetische Idealisierung der Entäußerung einer inwendigen Idee weicht der Ästhetik der Verklärung als Transfiguration des Gewöhnlichen. Kunst wird bei Marcel Duchamp zur Geste (Bsp. Ready-Made). Kunst lebt von nun an in einem Selbstbezug. Ein Strukturalismus der künstlerischen Systembildung entsteht. Kunst als Grenze, Kunst und Leben Kunst und Nicht-Kunst treten nunmehr immer als ineinander verflochtene, provokativ wirkende Dynamiken auf

    After the Addendum: Author Rights Management and/as Library Service

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    This report presents the findings from a qualitative study of Rice University faculty attitudes and practices around author rights conducted by Marcel LaFlamme, a graduate student in the Department of Anthropology, during his tenure as a Fondren Fellow. This project was supervised by Shannon Kipphut-Smith, Fondren Library’s scholarly communications liaison

    Ruskin traduzido: Sesame and Lilies por Proust e Catalán

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    Tese (doutorado) - Universidade Federal de Santa Catarina, Centro de Comunicação e Expressão, Programa de Pós-Graduação em Literatura, Florianópolis, 2009.Este trabalho parte da análise das traduções da obra Sesame and Lilies, de John Ruskin, para o francês e para o castelhano para fazer um exame de questões ligadas ao gênero ensaístico, à tradução de ensaios e à autoria. Para isso, analisarei a tradução de Marcel Proust para o francês e seu paratexto e a tradução para o castelhano feita por Miguel Catalán e o respectivo paratexto.This study analises the translations of Sesame and Lilies, by John Ruskin, into French and Spanish in order to examine issues related to the essay as a literary genre, to the translation of essays and to authorship. This exam will be carried out by analising the translation into French by Marcel Proust and its paratext and the translation into Spanish by Miguel Catalán, accompanied by its paratext

    Werk und Diskurs VL 03

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    VL 3: 11. November 2010 Conceptual und minimal art II In der dritten Vorlesung setzt Hans Ulrich Reck die Auseinandersetzung mit conceptual und minimal art fort. Es handelt sich hierbei um herausragende Beispiele einer neuen Orientierung und Modellierung im Ge!echt der Beziehungen zwischen Werken und Diskursen Das gilt nicht nur für die Konzeptkunst, die ohnehin Diskurse ins Werk eingeführt und als dieses festgesetzt hat. Sondern auch für die auf sich selber wahrnehmende Wahrnehmungsvorgänge setzende minimal art. Bedeutsam werden hier diskursive und strategische Vorprägungen und Nachwirkungen: Marcel Duchamp, Daniel Buren, Pop Art. Besondere Beachtung verdienen die kunstphilosophischen Auseinandersetzungen mit dem Wandel von ästhetischer Subjektivität und Werkstruktur, die ein Hauptexponent postmoderner Philosophie, Jean-François Lyotard, vorgelegt hat

    L´indestructibilité du nous: Hope beyond death in the name of love. GABRIEL MARCEL´s existential ideas and their significance for a Christian theology of death and eschatology

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    Bamberg, Univ., Diss., 2007Der Verfasser setzt sich in seiner Forschungsarbeit intensiv mit dem französischen Existenzphilosophen und Theaterautor GABRIEL MARCEL (1889-1973) auseinander. Es muss heute als eine bittere Ironie der neueren Philosophiegeschichte erscheinen, dass jemand wie JEAN-PAUL SARTRE mit seiner so düsteren existentialistischen Phänomenologie und seiner so radikalen Mutlosigkeit bezüglich eines raumzeittranszendierenden Sinnentwurfs für den einzelnen Menschen- dass SARTRE heute nach wie vor philosophisch und auf dem Büchermarkt gehandelt wird, während die Erwähnung des Namens MARCEL eigentlich immer nur auf ahnungslose Ohren trifft. Selbst in philosophischen “Fach”kreisen ist er heute weit gehend vergessen bzw. ausgeblendet. Dabei war MARCEL SARTRE nicht nur zeitlich, sondern auch originär in mancher Hinsicht vorgängig; er war weit mehr als der bloße christliche Gegenspieler´ SARTREs, als der er oft etikettiert und tendenziell abgestempelt wurde. Wer weiß heute noch -um ein Beispiel für MARCELs Originalität zu nennen-, dass die philosophische Entdeckung und Reflexion der Kategorie des Engagements nicht etwa erst SARTREs Verdienst war, sondern -schon vor und unabhängig von ihm!- das Verdienst von MARCEL?! Und: Kaum einer weiß, dass schon lange vor ERICH FROMM die Antithetik >Sein und HabenWirTod und LiebeDu, du wirst nicht sterben!Dudialogischen UnsterblichkeitmitWirWirbeing and havingwewithwewe< as a new formulaic approach to the overall context instead of referring to immortality based on dialogue

    Bild im Bild/Film im Film/Literatur in Literatur - VL 01

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    VL 1: 15. 4. 2016 Zur Einführung und Übersicht Hans Ulrich Reck eröffnet die erste Vorlesung mit einer exemplarischen Thematisierung des Semesterthemas. Er beschäftigt sich mit dem so genannten 'Nouveau Réalisme, mit Pierre Restany und Arman, beschreibt die Decollagen von Raymond Hains und Jacques Villeglé, Daniel Spoerris 'trompe l'oeil'. Und die Pop Art (Roy Lichtenstein, Jasper Johns, Duane Hanson, James Rosenquist, Andy Warhol; Warhols Factory), allesamt Bewegungen auf der Suche nach einem gewandelten Wirklichkeitsbegriff. Dietrich Leder setzt dann fort mit Exposition und exemplarischer Darstellung der Selbstreflexion in Literatur und Spielfilm anhand der Rolle und Figur des Erzählers. Er thematisiert Marcel Proust und Erich Kästner. Über Eine Verfilmung von Erich Kästners 'Emil und die Detektive' blendet er über zu Max Ophuls (i.e. Max Ophüls) und interpretiert dessen Werk 'La ronde' (Frankreich 1951) nach dem Bühnenstück 'Reigen' von Arthur Schnitzler aus dem Jahr 1900
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