707 research outputs found

    Funktionelle Analyse von potententiell aktivierenden FGFR3 Mutationen

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    Author Ingrid Hartl, MScAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersDissertation Johannes Kepler Universität Linz 2022Arbeit nach Ablauf der Sperre auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Politisches Informationsverhalten in der fragmentierten Öffentlichkeit : Erkenntnisse für die politische Bildung aus Nordrhein-Westfalen, Hessen und Sachsen

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    durchgeführt von pollytix research GmbH, Agentur für forschungsbasierte Beratung, im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung, Rainer Faus, Matthias HartlLiteraturverzeichnis Seite 3

    Potential link between the Sphingosine-1-Phosphate (S1P) system and defective alveolar macrophage phagocytic function in Chronic Obstructive Pulmonary Disease (COPD)

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    We previously reported that alveolar macrophages from patients with chronic obstructive pulmonary disease (COPD) are defective in their ability to phagocytose apoptotic cells, with a similar defect in response to cigarette smoke. The exact mechanisms for this defect are unknown. Sphingolipids including ceramide, sphingosine and sphingosine-1-phosphate (S1P) are involved in diverse cellular processes and we hypothesised that a comprehensive analysis of this system in alveolar macrophages in COPD may help to delineate the reasons for defective phagocytic function.We compared mRNA expression of sphingosine kinases (SPHK1/2), S1P receptors (S1PR1-5) and S1P-degrading enzymes (SGPP1, SGPP2, SGPL1) in bronchoalveolar lavage-derived alveolar macrophages from 10 healthy controls, 7 healthy smokers and 20 COPD patients (10 current- and 10 ex-smokers) using Real-Time PCR. Phagocytosis of apoptotic cells was investigated using flow cytometry. Functional associations were assessed between sphingosine signalling system components and alveolar macrophage phagocytic ability in COPD. To elucidate functional effects of increased S1PR5 on macrophage phagocytic ability, we performed the phagocytosis assay in the presence of varying concentrations of suramin, an antagonist of S1PR3 and S1PR5. The effects of cigarette smoking on the S1P system were investigated using a THP-1 macrophage cell line model.We found significant increases in SPHK1/2 (3.4- and 2.1-fold increases respectively), S1PR2 and 5 (4.3- and 14.6-fold increases respectively), and SGPL1 (4.5-fold increase) in COPD vs. controls. S1PR5 and SGPL1 expression was unaffected by smoking status, suggesting a COPD "disease effect" rather than smoke effect per se. Significant associations were noted between S1PR5 and both lung function and phagocytosis. Cigarette smoke extract significantly increased mRNA expression of SPHK1, SPHK2, S1PR2 and S1PR5 by THP-1 macrophages, confirming the results in patient-derived macrophages. Antagonising SIPR5 significantly improved phagocytosis.Our results suggest a potential link between the S1P signalling system and defective macrophage phagocytic function in COPD and advise therapeutic targets.Jameel Barnawi, Hai Tran, Hubertus Jersmann, Stuart Pitson, Eugene Roscioli, Greg Hodge, Robyn Meech, Rainer Haberberger, Sandra Hodg

    Convergence and international policy coordination in the EU: A dynamic games approach

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    Maastricht Treaty;Dynamic Games;EU;Game Theory;International Policy

    Radar interferometry: Data interpretation and error analysis

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    Civil Engineering and Geoscience

    Berechnung der NMR-Struktur der PPARgamma-LBD und Hochdruck-NMR-Messungen an HPr I14A

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    In der vorliegenden Arbeit wurden zwei Projekte durchgeführt. Zum einen wurde die Struktur der Ligandbindedomäne (LBD) von PPARg (Peroxisom-Proliferatoraktivierter Rezeptor gamma) mithilfe der NMR bestimmt und zum anderen die schon existierende Hochdruck-NMR-Apparatur weiterentwickelt und zur Untersuchung von HPr I14A, einer Mutante von HPr (histidine containing protein) von S. carnosus, verwendet. Strukturen von PPARg-LBD sind bis dato nur durch die Methode der Röntgenbeugung bestimmt worden. Um eine Struktur in nativer Umgebung zu erhalten, wurde die Ligandbindedomäne von PPARg mithilfe der NMR in Ab- und Anwesenheit des Liganden Rosiglitazon untersucht. In Abwesenheit des Liganden sind sie NMR-Spektren von PPARg austauschverbreitert und von so geringer Qualität, dass eine NMR-Strukturbestimmung nicht möglich ist. Nach Bindung von Rosiglitazon nimmt die Qualität der Spektren durch eine Verringerung der Linienbreite beträchtlich zu, so dass ca. 90 % der erwarteten Signale detektierbar werden. Für die Strukturrechnungen wurden 2352 Abstandsinformationen (gewonnen aus NOESY-Spektren), 439 Winkelinformationen (mithilfe des Programmes TALOS) und 225 Wasserstoffbrückeninformationen (entnommen aus den Röntgenstrukturen) verwendet. Eine Überlagerung der zehn energieärmsten Strukturen, von 1024 gerechneten, ergab für das Rückgrat einen RMSD von 0,179 nm und für alle Atome einen RMSD von 0,249 nm. Eine Verbesserung der Struktur konnte mithilfe einer Strukturverfeinerung in Wasser erreicht werden, welche die Interaktion zwischen Protein und Lösung berücksichtigt. Diese Verbesserung konnte vor allem in den Werten der Diederwinkel nachgewiesen werden. Um die NMR-Struktur weiter zu verbessern, wurde der in Regensburg entwickelte ISIC-Algorithmus eingesetzt, mit dessen Hilfe Informationen aus der Röntgenstruktur verwendet werden konnten. Durch die Anwendung dieses Algorithmus konnte eine in allen Bereichen gut definierte Struktur erhalten werden. Sowohl der RMSD (0,0189 nm für das Rückgrat) als auch die Diederwinkel (99,5 % in den erlaubten Bereichen des Ramachandran-Plotes) zeigten eine deutliche Verbesserung. Die aus der Literatur bekannten Röntgenstrukturen von freiem und ligandierten PPARg-LBD unterscheiden sich vor allem durch die Stellung der C-terminalen Helix H12. In der Struktur von PPARg-LBD, die mithilfe der NMR ermittelt wurde, nimmt diese Helix eine besondere Position ein: Sie befindet sich zwischen den beiden Positionen der Röntgenstruktur. Im Laufe dieser Arbeit wurden an den Hochdruckanlagen Umbauten und Weiterentwicklungen vorgenommen, um die Qualität der Anlagen zu verbessern. Diese betrafen u. a. den Berstschutz, den Autoklaven, die Behandlung der Quarz-Hochdruckzellen und Methoden zur Entlüftung der Anlagen. Durch diese Umbauten konnten sowohl die Sicherheit als auch die Handhabung der Anlagen gesteigert werden. Neben den statischen Druckuntersuchungen wurden erste Experimente mit einer NMR-Drucksprunganlage durchgeführt. Für Hochdruckmessungen wurde die Mutante von HPr I14A verwendet. Diese zeigte eine fast vollständige Denaturierung bei einem Druck von 2000 bar bei 318 K. Zusätzlich konnte eine Kältedenaturierung für HPr I14A bei 278 K und Normaldruck festgestellt werden. Bei 278 K und Normaldruck verschwindet in den Spektren das Signal der Referenzsubstanz DSS, was bei höheren Temperaturen gut beobachtbar ist. Dies legt nahe, dass im thermischen Gleichgewicht DSS in die durch die Mutation erzeugte Kavität bindet. Ein ähnliches Verhalten konnte bei der Druckreihe bei 278 K bis 200 MPa festgestellt werden. Auch hier ist ein scharfes DSS-Signal bei 200 MPa zu sehen. Aus den experimentellen Daten konnte die Gleichgewichtskonstante K für das Gleichgewicht zwischen nativ gefalteten und denaturierten Protein in Abhängigkeit von Druck und Temperatur bestimmt werden. Eine Anpassung der experimentellen Daten an ein Zweizustandsmodel erlaubte die Bestimmung der Änderung der freien Enthalpie G0, der Entropie S0, Wärmekapazität Cp, des molaren partiellen Volumens V 0, des thermischen Ausdehnungskoeffizienten alpha und des Produktes aus isobaren Kompressibilitätsänderung beta und dem partiellen Volumen V0. Bei 298 K erhält man ein G0 von 10,6 ± 0,3 kJ/mol, ein Cp von 12,5 ± 1,2 kJ/mol K, ein S0 von 0,16 ± 0,03 kJ/mol K, ein V 0 von -69,0 ± 10,5 mL/mol, ein alpha von 3,1 ± 1,7 mL/mol K und ein beta von 0,019 ± 0,006 mL/mol bar. Bei den 2D-1H, 15NHSQC- Experimenten an HPr I14A konnte für die Aminosäure Gly 13 zu hohem Druck hin (bei den gemessenen Temperaturen zwischen 278 K bis 318 K) eine Aufspaltung in zwei Signale beobachtet werden. Dies deutet auf einen langsamen Austausch mit einem gefalteten Zwischenzustand hin

    Living in an upward spiral

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    Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem architektonischen Entwurf eines Cohousing Projektes. Es wird untersucht inwieweit architektonischer Raum nachhaltig gelebte Nachbarschaftsbeziehungen begünstigen kann, um einen Mehrwert für die Lebensqualität der Bewohner*innen zu schaffen. Um diesen Prozess in Gang zu bringen wird die Grenze zwischen Privatheit und Öffentlichkeit aufgeweicht und neu definiert. Weiters wird versucht, verschiedene Lebensbereiche und Lebensphasen der Menschen aufeinander abzustimmen, um so eine Diversität der Bewohnerstruktur zu fördern.This diploma thesis deals with the architectural design of a cohousing project. It examines the extent to which architectural space can support sustainable neighborhood relationships to increase life quality of residents. In order to initiate this process, the boundary between the private and the public space will be blurred and redefined. Furthermore, ideas will be implemented to coordinate the different life situations and phases of life of the individuals to encourage diversity of resident structure

    Israelische Dramatik im Angebot deutscher Bühnenverlage

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