20,057 research outputs found
PSYNDEX Tests Review für CFT 20-R - Grundintelligenztest Skala 2 - Revision
This is a PSYNDEX Tests Review of CFT 20-R - Grundintelligenztest Skala 2 - Revision. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu CFT 20-R - Grundintelligenztest Skala 2 - Revision. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: Der CFT 20-R ist ein Intelligenztest, der bei einer Vielzahl von Beratungsanlässen (z.B. Schullaufbahn-, Berufsberatung, Erziehungsberatung) einsetzbar ist, um den Ausprägungsgrad einer sprachfreien allgemeinen geistigen Leistungsfähigkeit im Sinne eines von soziokulturellen, erziehungsspezifischen und ethnischen Hintergründen freien fluiden Intelligenzpotenzials zu erfassen. Aufbau: Der als Einzel- und Gruppentest durchführbare CFT 20-R umfasst zwei Testteile, die figural-anschauliche Denkaufgaben in jeweils vier Subtests enthalten ("Reihenfortsetzen", "Klassifikationen", "Matrizen" und "topologische Schlussfolgerungen"). Die Durchführungszeit für Testteil 2 beträgt für alle Subtests 3 Minuten, für die vier Subtests aus Testteil 1 liegt sie bei minimaler Zeitvorgabe bei 3 oder 4 Minuten und ist optional jeweils um eine Minute verlängerbar (maximale Testzeit). Grundlagen und Konstruktion: Der CFT 20-R beruht wie seine Vorgänger CFT 2 (Weiß, 1972) und CFT 20 (Weiß, 1998) auf dem amerikanischen "Culture Fair Intelligence Test, Scale 2" (Cattell, 1960). Er basiert auf Generalfaktormodellen der Intelligenz, in denen eine "kristallisierte" Intelligenzkomponente (über den Bildungskontext erworbenes Wissen) von einer "fluiden" unterschieden wird. Im Jägerschen Intelligenzmodell (Jäger, 1982) lassen sich die erfassten Dimensionen operativ der Verarbeitungskapazität zuordnen, inhaltlich einer Lösung figuraler Probleme. Die Revision des Verfahrens diente einer besseren Differenzierbarkeit im oberen Leistungsbereich. Im Vergleich zum CFT 20 wurden neue Items aufgenommen, die Itemschwierigkeit in Testteil 2 erhöht und die Testzeiten angepasst. Die Konstruktion des Verfahrens ist an der Klassischen Testtheorie orientiert. Die mittleren Trennschärfekoeffizienten reichen für Testteil 1 von rit = .40 bis rit = .46 und für Testteil 2 von rit = .40 bis rit = .49. Der mittlereTrennschärfekoeffizient für alle Subtests und Stichproben beträgt rit = .46 bis rit = .47. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Die Überprüfung der Testgüte erfolgte überwiegend an der Eichstichprobe (N = 4350) mit Schülern der 3. bis 13. Klassenstufe. Aufgrund standardisierter Instruktionen, Auswertungsvorschriften und Normtabellen sind sowohl Durchführungs- als auch Auswertungs- und Interpretationsobjektivität gegeben. Reliabilität: Der Reliabilitätskoeffizient nach Spearman-Brown liegt mit rtt = .95 für den Gesamttest, rtt = .92 für Testteil 1 und rtt = .90 für Testteil 2 höher als für den Vorgängertest CFT 20. Validität: Die Testinhalte sind sowohl faktoriell als auch über externe Kriterien abgesichert: Eine Hauptkomponentenanalyse erbringt drei Faktoren, die 69% Varianz aufklären und den Anteil der "general fluid ability" bestimmen, der mit figural anschaulichem Material erfasst werden kann. Extern liegt die Korrelation zu konstruktnahen IQ-Tests mit rtc = .60 bis .75 höher als zu konstruktfernen Tests, zu Mathematiknoten (rtc = .49) höher als zu Deutschleistungen (rtc = .35). Normen: Die Eichung erfolgte an einer Schülerstichprobe von N = 4350 der 3. bis 13. Klassenstufe aus sechs Bundesländern. Es liegen Altersgruppen- und Klassenstufennormen vor.publishedVersio
PSYNDEX Tests Review für TAS-R - Kindertagespflege-Skala - Revidierte Fassung
This is a PSYNDEX Tests Review of TAS-R - Kindertagespflege-Skala - Revidierte Fassung. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu TAS-R - Kindertagespflege-Skala - Revidierte Fassung. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: Die TAS-R zielt auf die Feststellung, Entwicklung, Unterstützung, Reflexion, Evaluation und Sicherung pädagogischer Qualität in der Kindertagespflege. Aufbau: Die TAS-R umfasst 43 Qualitätsmerkmale, die folgenden acht Bereichen zugeordnet sind: (1) Platz und Ausstattung (6 Merkmale), (2) Betreuung und Pflege der Kinder (6 Merkmale), (3) Zuhören und Sprechen (3 Merkmale), (4) Aktivitäten (11 Merkmale), (5) Interaktionen (5 Merkmale), (6) Strukturierung der pädagogischen Arbeit (6 Merkmale), (7) Eltern und Tagespflegeperson (4 Merkmale) und (8) Übergänge (2 Merkmale). Die einzelnen Merkmale können auf einer siebenstufigen Bewertungsskale von 1 = unzureichend bis 7 = ausgezeichnet eingeschätzt werden. Grundlagen und Konstruktion: Die TAS-R ist die revidierte Fassung der Tagespflege-Skala (TAS) und die deutsche Fassung der FCCERS-R. Im Vergleich zur amerikanischen Originalversion wurden für die TAS-R zusätzlich fünf speziell an den deutschsprachigen Kontext angepasste Qualitätsmerkmale entwickelt. Die Unterschiede zur Vorgängerversion TAS, welche 35 Merkmale in sechs Subskalen umfasst, sowie die Motive für die Änderungen, werden von den Autoren nicht näher erläutert, ebensowenig wie der Konstruktionsprozess. Im Zentrum der TAS-R steht das Konstrukt "Pädagogische Qualität", welches die Sichtweise und die Interessen des Kindes an guter Erziehung, Bildung und Bereuung in den Mittelpunkt rückt. Bei der Beurteilung der pädagogischen Qualität bezieht sich die TAS-R nicht auf ein spezifisches Konzept, sondern orientiert sich an Ergebnissen empirischer Untersuchungen zu frühkindlichen Erziehungs- und Betreuungsumwelten. Zudem liegen der Auswahl und Formulierung der Qualitätsmerkmale sechs pädagogische Orientierungenzugrunde. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die Retestreliabilität für die Subskalen der Vorgängerversion TAS liegt zwischen rtt = .50 und rtt = .89 und für die Gesamtskala bei rtt = .87. Die internen Konsistenzen für die Subskalen der TAS-R liegen zwischen Cronbachs Alpha = .34 und Alpha =.77 sowie für die Gesamtskala bei Alpha = .87. Validität: Die TAS-R und die Caregiver Interaction Scale korrelieren zu r = .60 miteinander. Normen: Als soziale und kriteriumsorientierte Bezugsnorm wird die prozentuale Verteilung der erzielten Qualitätswerte bei 179 Kindertagespflegestellen auf der siebenstufigen TAS-R-Skala herangezogen.publishedVersio
PSYNDEX Tests Review für GAS-R - GEBURTS-ANGST-SKALA - REVIDIERTE FASSUNG
This is a PSYNDEX Tests Review of GAS-R - GEBURTS-ANGST-SKALA - REVIDIERTE FASSUNG. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu GAS-R - GEBURTS-ANGST-SKALA - REVIDIERTE FASSUNG. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.publishedVersio
PSYNDEX Tests Review für KES-R - Kindergarten-Skala - revidierte Fassung
This is a PSYNDEX Tests Review of KES-R - Kindergarten-Skala - revidierte Fassung. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu KES-R - Kindergarten-Skala - revidierte Fassung. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: Die Kindergarten-Skala (KES-R) dient der Einschätzung der Qualität der Betreuung und Erziehung in Kindergärten und kann als Grundlage für eine gezielte Qualitätsentwicklung genutzt werden. Aufbau: Die KES-R besteht aus 43 Merkmalen zur pädagogischen Qualität, die auf einer siebenstufigen Ratingskala (1 = unzureichend bis 7 = ausgezeichnet) einzuschätzen sind. Um die Vergabe der Bewertungsstufe zu erleichtern, werden für diese ungeraden Skalenstufen Aspekte aufgeführt, die zunächst mit "Ja", "Nein" oder "Nicht anwendbar" anzukreuzen sind. Die zu wählende Bewertungsstufe ergibt sich anschließend aus den Vorgaben im Manual. Die KES-R ist auszufüllen auf der Grundlage mehrstündiger Beobachtung durch einen geschulten Beobachter, ergänzt um bestimmte Fragen an die Erzieherin (die aufgrund der Beobachtungen allein nicht eingeschätzt werden konnten). Die Merkmale verteilen sich auf sieben übergeordnete Bereiche mit 4-10 Merkmalen pro Bereich: (1) Platz und Ausstattung, (2) Betreuung und Pflege der Kinder, (3) Sprachliche und kognitive Anregungen, (4) Aktivitäten, (5) Interaktionen, (6) Strukturierung der pädagogischen Arbeit, (7) Eltern und Erzieherinnen. Grundlagen und Konstruktion: Die 1980 von Harms und Clifford in den USA entwickelte Early Childhood Environment Rating Scale (ECERS) wurde in den darauf folgenden Jahren in vielen Ländern genutzt. Die erste deutsche Version wurde 1997 als Kindergarten-Einschätzskala (KES) veröffentlicht. 1998 erschien mit der ECERS-R die revidierte Fassung der amerikanischen Originalskala. Diese und Erfahrungen in der Anwendung der KES im deutschsprachigen Raum wurden zum Anlass genommen, die vorliegende revidierte Fassung zu veröffentlichen. Die KES-R basiert wie schon die KES auf einer Vielzahl von empirischen Untersuchungen zu frühkindlichen Erziehungs- und Betreuungsumwelten. Außerdem wurden neuere Forschungsergebnisse zum Zusammenhang von Qualität und kindlicher Entwicklung berücksichtigt. Seit Januar 2000 wurde eine Forschungsversion eingesetzt, die in Zusammenarbeit mit der Praxis weiterentwickelt wurde. Gegenüber der KES wurde die Anzahl der Qualitätsmerkmale von 37 auf 43 erweitert, einige Merkmale wurdenzusammengefasst, andere in mehrere Merkmale getrennt und einige Merkmale hinzugenommen. Die für die KES-R im Durchschnitt einen um etwa eine halbe Skalenstufe niedriger liegenden Gesamtmittelwerte (4.06 im Vergleich zu 4.51 bei der KES) wird auf den strengeren Charakter der Formulierungen der Merkmale der KES-R und das eingesetzte System der Einzelaspekte zurückgeführt. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die Beobachterübereinstimmung zweier Beobachter (10 Gruppen) lag zwischen 58% und 98% bei exakter Übereinstimmung der Skalenstufen. Wurde die Abweichung von nur einem Skalenpunkt als Übereinstimmung gewertet, so erhöhte sich die Beobachterübereinstimmung auf 84% bis 100%. Die Rangkorrelation (Spearman) für den KES-R-Gesamtwert betrug .97. Die internen Konsistenzen (Cronbachs Alpha) der sieben KES-R-Skalen variieren zwischen .60 und .85, die der faktorenanalytisch gebildeten Skalen liegen bei .92 ("Pädagogische Interaktionen") bzw. bei .82 ("Räumlich-materiale Ressourcen"). Der KES-R-Gesamtwert wies eine interne Konsistenz von .92 auf. Die Retestreliabilität (1-10 Wochen) lag zwischen 58% und 86% (Median 73%) bei Einsatz des gleichen Beobachters und bei 42% bis 77% (Median 65%) bei Einsatz zweier verschiedener Beobachter. Die Korrelation der KES-R-Gesamtwerte zu beiden Messzeitpunkten ergab einen Koeffizienten von .92 (gleicher Beobachter) bzw. .88 (verschiedeneBeobachter). Validität: Faktorenanalysen konnten die a priori festgelegte Struktur von sieben Bereichen nicht bestätigen, sondern ergaben wie auch vorhergehende Studien mit ECERS und KES zwei übergeordnete Faktoren, die den Vorläuferversionen entsprechend mit "Pädagogische Interaktionen" und "Räumlich-materiale Ressourcen" bezeichnet wurden. Normen: Es werden Mittelwerte und Standardabweichungen der KES-R für den Gesamtwert und die Faktoren "Pädagogische Interaktionen" und "Räumlich-materiale Ressourcen" aus einer Stichprobe von 180 Kindergartengruppen aus zwei Bundesländern von zwei Trägern angegeben.publishedVersio
PSYNDEX Tests Review für BRMS - Bech-Rafaelsen Melancholie-Skala
This is a PSYNDEX Tests Review of BRMS - Bech-Rafaelsen Melancholie-Skala. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu BRMS - Bech-Rafaelsen Melancholie-Skala. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: Die Bech-Rafaelsen-Melancholie-Skala dient der Erfassung des Schweregrades depressiver Zustandsbilder. Die BRMS stellt ein bereits bewährtes und häufig eingesetztes Fremdbeurteilungsverfahren dar, das explizit an keiner bestimmten theoretischen Ausrichtung oder Therapierichtung orientiert ist. Eine komplementäre Skala zur Erfassung des Schweregrades manischer Symptome liegt als Bech-Rafaelsen-Manie-Skala vor. Beide Skalen können kombiniert bei der Erfassung bipolarer Störungen eingesetzt werden. Die Anwendung ist sowohl in der Status- als auch in der Veränderungsdiagnostik möglich. Aufbau: Die Skala besteht aus 11 Items, die die charakteristischen Symptome depressiver Zustandsbilder umschreiben. Folgende Bereiche werden abgedeckt: verminderte motorische und verbale Aktivität; intellektuelle Verlangsamung; Angst; Selbstmordgedanken; Niedergeschlagenheit; Selbstentwertung/Schuldgefühle; emotionale Retardierung; Schlafstörungen; Müdigkeit und Schmerzen; Arbeit und Interessen. Als zeitlicher Beurteilungsrahmen sind die letzten drei Tage vor der Befragung heranzuziehen. Die Items sind auf ausformulierten fünfstufigen Skalen zu beurteilen. Der Summenwert der BRMS stellt ein Maß für die Intensität und Typikalität des depressiven Zustandsbildes dar. Daneben liegt ein Interviewleitfaden vor, der es erlaubt, die 11 Items in einer thematisch geordneten Reihenfolge zu explorieren. Grundlagen und Konstruktion: Bech (1981) übernahm aus der Hamilton Depressions-Skala (Hamilton, 1960) sechs Items, für die er Verträglichkeit mit dem Rasch-Modell nachweisen konnte und die zuverlässig zwischen leichten und schweren Depressionsschweregraden unterschieden. Fünf weitere Items stammen aus der Cronholm-Ottosson-Depressions-Skala (CODS; Cronholm & Ottosson, 1960). Die Skalierung wurde auf fünf Skalenstufen von 0 bis 4 Punkten vereinheitlicht. Die Skalenentwicklung erfolgte orientiert am Rasch-Modell. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Die Eindimensionalität der Skala wurde wiederholt durch Faktoren- und Latent-trait-Analysen belegt. Die Trennschärfen für die deutsche Fassung liegen zwischen .19 (Müdigkeit und Schmerzen) und .70 (Niedergeschlagenheit; 45 depressive Patienten). Die Itemmittelwerte zeigten, dass alle 11 Items klinisch bedeutsam sind (M deutlich grösser 0). Reliabilität: Maier und Philipp (1993) fanden bei zwei Stichproben von 130 bzw. 42 depressiven Patienten (Major Depression-Episode nach DSM-III) Intraclass-Korrelationskoeffizienten zwischen .30 und .88. In weiteren Studien unabhängiger Untersuchergruppen zur Interraterreliabilität wurden überwiegend hohe (.60 - .74) bis sehr hohe (.75 - 1.00) Koeffizienten der Interrater-Übereinstimmung nachgewiesen. Ermittelt wurden Koeffizienten der internen Konsistenz von .88 (Cronbachs Alpha) bzw. .91 (Kuder-Richardson Formel 20) und .91 (Retestreliabilität). Validität: Maier und Philipp (1993) prüften die Verträglichkeit der Daten von 130 depressiven Patienten mit dem Rasch-Modell. Die BRMS erwies sich für jede der vorgenommenen neun Teilungsprozeduren (u.a. Alter, Geschlecht, Median verschiedener Skalenwerte, Zufallsteilung) als mit dem Rasch-Modell verträglich. Zur Hamilton-Depressions-Skala konnten in unterschiedlichen Untersuchungen Korrelationen zwischen .54 und .89, zur Montgomery-Asberg-Depressions-Ratingskala von .89 nachgewiesen werden. Mit Selbstbeurteilungsskalen (Beck-Depressionsinventar, Depressivitäts-Skala) bestanden Zusammenhänge in der Höhe von .52 bzw. .53. Hinweise auf die diskriminante Validität der Skala liefern signifikante Unterschiede zwischen Major Depression mit (49 Patienten) und ohne Melancholie (81 Patienten) sowie Unterschiede zwischen 10 psychotischen und 34 nicht psychotischen depressiven Patienten im Gesamtscore der BRMS. Normen: Es existieren keine Normen im engeren Sinne, es liegen aber Cut-off-Werte zur Interpretation der Skalenwerte sowie eine Reihe von Referenzwerten für Stichproben depressiver Patienten vor.publishedVersio
PSYNDEX Tests Review für DSL - DORTMUNDER SKALA ZUM LEHRERVERHALTEN
This is a PSYNDEX Tests Review of DSL - DORTMUNDER SKALA ZUM LEHRERVERHALTEN. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu DSL - DORTMUNDER SKALA ZUM LEHRERVERHALTEN. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.publishedVersio
PSYNDEX Tests Review für ASTS/D - AROUSAL SEEKING TENDENCY-SKALA
This is a PSYNDEX Tests Review of ASTS/D - AROUSAL SEEKING TENDENCY-SKALA. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu ASTS/D - AROUSAL SEEKING TENDENCY-SKALA. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.publishedVersio
PSYNDEX Tests Review für BHS - Beck-Hoffnungslosigkeits-Skala
This is a PSYNDEX Tests Review of BHS - Beck-Hoffnungslosigkeits-Skala. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu BHS - Beck-Hoffnungslosigkeits-Skala. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: Ziel des vorliegenden Verfahrens war eine deutschsprachige Adaption der im Zusammenhang von Suizidalität häufig eingesetzten Originalversion der Beck Hopelessness Scale (BSS). Für diese sollten aktuelle und repräsentative Normwerte berechnet werden. Aufbau: Das Verfahren setzt sich aus insgesamt 20 dichotom ("Wahr", "Falsch") zu beantwortenden Items im Checklistenformat zusammen. Interpretiert wird der resultierende Summenscore. Grundlagen und Konstruktion: Die Testkonstruktion beruht auf der Klassischen Testtheorie. Der vorliegenden deutschsprachigen Adaptation des Verfahrens liegt die amerikanische Originalversion, die BHS, zugrunde. Diese basiert auf der Konzeption der Hoffnungslosigkeit von Stotland (1969) und dem ätiopathogenetischen Modell der erlernten Hilflosigkeit. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Alle Befunde zur deutschen Fassung beziehen sich auf die untersuchte repräsentative Stichprobe (N = 2 450). Bezüglich der Trennschärfen überschritten alle Items mit Ausnahme von drei Items die kritische Grenze von rit = .30 (range rit = .03-.64). Reliabilität: Zur Bestimmung der Reliabilität wurde die interne Konsistenz mittels der Kuder-Richardson-Formel 20 berechnet. Die interne Konsistenz lag bei rtt = .87 für die Gesamtstichprobe, bei rtt = .88 für Männer und bei rtt = .86 für Frauen. Validität: Untersuchungen zur faktoriellen Validität des Verfahrens unterstützen eine einfaktorielle Struktur. Die Korrelationen mit verschiedenen konstruktnahen Verfahren (PHQ-2, FLZ-8, BSS) fielen erwartungskonform und statistisch signifikant (p < .001) aus: BHS und PHQ-2 mit r = .53; BHS und FLZ-8 mit r = -.50; BHS und BSS mit r = -.27. Weiterhin korrelierte die BHS signifikant sowohl mit der Häufigkeit (r = .18, p < .001) als auch mit der Intensität (r = .15, p < .001) von zurückliegenden Suizidgedanken. Normen: Die Normen basieren auf einer Erhebung aus dem Jahr 2014, bei der N = 2 527 Personen befragt wurden. Die Analysestichprobe umfasst insgesamt N = 2 450 Personen (n = 1 130 männlich, n = 1 320 weiblich). Für diese Stichprobe wurden Normen in Form von Prozenträngen und T-Werten berechnet, und zwar sowohl für die Gesamtstichprobe als auch geschlechtsspezifisch für Männer und Frauen. Weiterhin wurden 99%- und 95%-Konfidenzintervalle, kritische Differenzen sowie der Reliable Change Index berechnet.publishedVersio
PSYNDEX Tests Review für PAS - Panik- und Agoraphobie-Skala
This is a PSYNDEX Tests Review of PAS - Panik- und Agoraphobie-Skala. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu PAS - Panik- und Agoraphobie-Skala. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: Die Panik- und Agoraphobie-Skala dient der Erfassung des aktuellen Schweregrades bei Angststoerungen (Panic Disorder with/without Agoraphobia) und wurde speziell fuer die Ueberwachung des Therapieerfolges bei psychotherapeutischen und medikamentoesen Behandlungen konzipiert (offene Behandlungsstudien, placebokontrollierten Doppelblindstudien). Aufbau: Es liegen zwei inhaltlich einander entsprechende Versionen vor: Ein Fremdbeurteilungsbogen (PAS-O) wird vom Untersucher nach Befragung des Patienten ausgefuellt, die Selbstbeurteilungsversion (PAS-P) ist vom Patienten selbst zu beantworten. Bezugszeitraum ist die vergangene Woche. Die PAS besteht aus 13 Items mit je fuenf Antwortmoeglichkeiten (0-4). Die Skala ist in fuenf Abschnitte eingeteilt, fuer die jeweils getrennt Subscores berechnet werden koennen: (1) Panikattacken, (2) Agoraphobische Vermeidung, (3) Antizipatorische Angst, (4) Einschraenkung, (5) Gesundheitsbefuerchtungen. Ein nicht in die Berechnung des Gesamtscores eingehendes Zusatzitem erfasst, ob die Panikattacken unerwartet oder erwartet auftreten. Als Haupteffizienzkriterium eines Wirksamkeitsnachweises gilt der Gesamtwert. Grundlagen und Konstruktion: Das Messinstrument nimmt Bezug auf die symptomatologisch definierten Krankheitsbilder, die im DSM-III eingefuehrt und in der ICD-10 fortgefuehrt wurden. Der urspruengliche Itempool von 17 Items wurde auf 13 Items und eine zusaetzliche, nicht verwertete Frage reduziert. Empirische Prüfung und Gütekriterien: In die erste Ueberpruefung wurden 235 Patienten (134 Frauen, 101 Maenner) der Angstambulanz einer Psychiatrischen Universitaetsklinik einbezogen. Die Itemreduktion erfolgte auf der Basis einer Expertenbefragung, von Trennschaerfeberechnungen und Faktorenanalysen. Die Stichprobe wurde spaeter auf 452 Patienten erweitert. Die rotierte Faktorenloesung nach Varimaxrotation spiegelt deutlich die Subscores der PAS wieder. PAS-O und PAS-P korrelieren zu r = .90 miteinander. Reliabilitaet: Die Interraterreliabilitaet lag fuer die Fremdbeurteilungsversion bei r = .78 (Einschaetzung non 23 Patienten am selben Tag durch zwei unabhaengige Rater). Retestreliabilitaet fuer die Fremdbeurteilungsversion nach einer Woche (n = 24): rtt = .73. Interne Konsistenz fuer die PAS-O: Cronbachs Alpha = .85; fuer die PAS-P: Cronbachs Alpha = .86. Interne Konsistenzkoeffizienten der Subscores (Fremdbeurteilungsversion) zwischen .66 und .82. Validitaet: Korrelationen mit Fremdbeurteilungs-Angstskalen (CGI, CAS, COAS, HAMA, PASS) auf Subscore- und Gesamtscore-Ebene (rmax = .91) sowie mit Selbstbeurteilungsverfahren (STAI, SCL-90-R, PGI; rmax = .76) entsprechen den Erwartungen und bestaetigen die Gueltigkeit. Signifikanter Rueckgang der Skalenwerte verschiedener Instrumente im Rahmen einer achtwoechigen, offenen Therapieverlaufsstudie mit den hoechsten Effektstaerken bei PAS-O bzw. bei PAS-P. Normen: Keine Normierung im engeren Sinne, aber Mittelwerte und Standardabweichungen der Items der PAS-O sowie der PAS-P.publishedVersio
Comparing continuous and dichotomous scoring of the balanced inventory of desirable responding
The Balanced Inventory of Desirable Responding (BIDR; Paulhus, 1994) is a widely used instrument to measure the 2 components of social desirability: self-deceptive enhancement and impression management. With respect to scoring of the BIDR, Paulhus (1994) authorized 2 methods, namely continuous scoring (all answers on the continuous answer scale are counted) and dichotomous scoring (only extreme answers are counted). In this article, we report 3 studies with student samples, and continuous and dichotomous scoring of BIDR subscales are compared with respect to reliability, convergent validity, sensitivity to instructional variations, and correlations with personality. Across studies, the scores from continuous scoring (continuous scores) showed higher Cronbach's alphas than those from dichotomous scoring (dichotomous scores). Moreover, continuous scores showed higher convergent correlations with other measures of social desirability and more consistent effects with self-presentation instructions (fake-good vs. fake-bad instructions). Finally, continuous self-deceptive enhancement scores showed higher correlations with those traits of the Five-factor model for which substantial correlations were expected (i.e., Neuroticism, Extraversion, and Conscientiousness). Consequently, these findings indicate that continuous scoring may be preferable to dichotomous scoring when assessing socially desirable responding with the BID
- …
