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Conference report: International Polar Research Symposium and awarding of the Georg-von-Neumayer-Medal to Prof. Dr. Leonard Johnson
Oliver Röller & Eckhard Friedric
The political economy of state aids in the European Community. Some econometric evidence.
Auswirkungen von Regulierung auf das Investitionsverhalten in Netzindustrien: Die europäische Telekommunikationsindustrie
Lars-Hendrik Röller, European School of Management and Technology, Berlin, diskutiert, wie sich die Regulierung im Telekommunikationssektor auf Investitionen in die IKT-Infrastruktur von Netzeignern und Wettbewerbern auswirkt. Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Intensität der Regulierung im internationalen Vergleich erhebliche Auswirkungen auf die privatwirtschaftlichen Investitionen in die IKT-Infrastruktur hat. Eine Regulierung, die dem etablierten Netzbetreiber nicht die Möglichkeit lässt, genügend Erträge aus den Netzinvestitionen zu erzielen, verringert die Investitionstätigkeit. Eine Änderung des Regulierungsrahmens und der deutschen Regulierungspraxis könnte erhebliche privatwirtschaftliche Investitionen in neue breitbandige IKT-Infrastrukturnetze bewirken, die sowohl kurzfristig gesamtwirtschaftliche Nachfrage schaffen als auch langfristig die Basis für dynamischeres Wachstum legen
Wie bekommen wir Investitionen in moderne Breitbandnetze?: Podiumsdiskussion mit Roland Berger, René Obermann, Lars-Hendrik Röller und Hans-Werner Sinn / moderiert von Roland Tichy
In der abschließenden Podiumsdiskussion, die sich noch einmal mit dem Themenbereich IKT-Infrastruktur befasst, diskutieren Roland Berger, René Obermann, Lars-Hendrik Röller, Hans-Werner Sinn und Roland Tichy, „wie wir Investitionen in moderne Breitbandnetze bekommen“. Dabei ging es vor allem um die Frage, ob und wie sich eine geänderte Regulierung als Konjunkturprogramm erweisen kann, wenn sie den derzeitigen Investitionsstau in der deutschen IKT-Netzinfrastruktur beheben kann. Vieles deutet darauf hin, dass der Staat durch entsprechende Rahmensetzungen private Zukunftsinvestitionen anregen kann, die seinen eigenen Haushalt schonen. Nach Ansicht der Podiumsteilnehmer erfordert der Ausbau der Breitbandnetze keine großen zusätzlichen Ausgaben durch die Bundesregierung, sondern eine „intelligente Regulierung, die die Investitionsaktivitäten der Telekommunikationsunternehmen stimuliert“. Dadurch könnten bei den Nutzern aus allen Wirtschaftsbereichen, gerade auch aus dem Mittelstand, wichtige Beschäftigungs- und Produktivitätssteigerungseffekte entstehen.Breitbandkommunikation, Investition, Institutionelle Infrastruktur, Deutschland
Wie bekommen wir Investitionen in moderne Breitbandnetze?: Podiumsdiskussion mit Roland Berger, René Obermann, Lars-Hendrik Röller und Hans-Werner Sinn / moderiert von Roland Tichy
In der abschließenden Podiumsdiskussion, die sich noch einmal mit dem Themenbereich IKT-Infrastruktur befasst, diskutieren Roland Berger, René Obermann, Lars-Hendrik Röller, Hans-Werner Sinn und Roland Tichy, „wie wir Investitionen in moderne Breitbandnetze bekommen“. Dabei ging es vor allem um die Frage, ob und wie sich eine geänderte Regulierung als Konjunkturprogramm erweisen kann, wenn sie den derzeitigen Investitionsstau in der deutschen IKT-Netzinfrastruktur beheben kann. Vieles deutet darauf hin, dass der Staat durch entsprechende Rahmensetzungen private Zukunftsinvestitionen anregen kann, die seinen eigenen Haushalt schonen. Nach Ansicht der Podiumsteilnehmer erfordert der Ausbau der Breitbandnetze keine großen zusätzlichen Ausgaben durch die Bundesregierung, sondern eine „intelligente Regulierung, die die Investitionsaktivitäten der Telekommunikationsunternehmen stimuliert“. Dadurch könnten bei den Nutzern aus allen Wirtschaftsbereichen, gerade auch aus dem Mittelstand, wichtige Beschäftigungs- und Produktivitätssteigerungseffekte entstehen
Auswirkungen von Regulierung auf das Investitionsverhalten in Netzindustrien: Die europäische Telekommunikationsindustrie
Lars-Hendrik Röller, European School of Management and Technology, Berlin, diskutiert, wie sich die Regulierung im Telekommunikationssektor auf Investitionen in die IKT-Infrastruktur von Netzeignern und Wettbewerbern auswirkt. Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Intensität der Regulierung im internationalen Vergleich erhebliche Auswirkungen auf die privatwirtschaftlichen Investitionen in die IKT-Infrastruktur hat. Eine Regulierung, die dem etablierten Netzbetreiber nicht die Möglichkeit lässt, genügend Erträge aus den Netzinvestitionen zu erzielen, verringert die Investitionstätigkeit. Eine Änderung des Regulierungsrahmens und der deutschen Regulierungspraxis könnte erhebliche privatwirtschaftliche Investitionen in neue breitbandige IKT-Infrastrukturnetze bewirken, die sowohl kurzfristig gesamtwirtschaftliche Nachfrage schaffen als auch langfristig die Basis für dynamischeres Wachstum legen.Telekommunikationsgesellschaft, Investitionspolitik, Netzzugang, Wirtschaftspolitische Wirkungsanalyse, EU-Staaten
Heidelberg, Universitätsbibliothek Heidelberg, Heid. Hs. 1608: Stammbuch Eduard Roller (Röller)
Mit dem grünen Band der Sympathie Wolfgang Röller zum 80. Geburtstag ; Ausgewählte Reden
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
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