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„Bibliothek ist heute mehr als Bücher“: Lehrer und Wissenschaftler diskutieren Konzepte zur Informationskompetenz in Schulen
Die Förderung von Informationskompetenz gehört zu den Kernaufgaben von Bibliotheken und anderen Informations- und Bildungseinrichtungen. Gerade Schulen suchen dabei häufig nach Kooperationspartnern und wenden sich deshalb auch an die SLUB Dresden. Um den aktuellen Bedarf zu erfassen und adäquate Angebote für Lehrer und Schüler zu entwickeln, organisiert die SLUB seit März 2015 Rundtischgespräche mit Vertretern von Gymnasien aus Dresden, Freital und Radebeul und weiteren Partnern zum Thema Informationskompetenz in Schulen. Eine der Teilnehmerinnen dieser Rundtischgespräche ist Steffi Gosdschick, Lehrerin am Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden (SG – rechts im Bild); einem Gymnasium mit vertieftem mathematisch-naturwissenschaftlichen Profil. Gemeinsam mit Dr. Sabine Al-Diban von der Fakultät Erziehungswissen - schaften der TU Dresden (SA – links im Bild) sprach sie mit Manuela Queitsch (Bildmitte) vom Bibliotheksmagazin über neue Lehr- und Lernangebote für Lehrer und Schüler
„Bibliothek ist heute mehr als Bücher“: Lehrer und Wissenschaftler diskutieren Konzepte zur Informationskompetenz in Schulen
Die Förderung von Informationskompetenz gehört zu den Kernaufgaben von Bibliotheken und anderen Informations- und Bildungseinrichtungen. Gerade Schulen suchen dabei häufig nach Kooperationspartnern und wenden sich deshalb auch an die SLUB Dresden. Um den aktuellen Bedarf zu erfassen und adäquate Angebote für Lehrer und Schüler zu entwickeln, organisiert die SLUB seit März 2015 Rundtischgespräche mit Vertretern von Gymnasien aus Dresden, Freital und Radebeul und weiteren Partnern zum Thema Informationskompetenz in Schulen. Eine der Teilnehmerinnen dieser Rundtischgespräche ist Steffi Gosdschick, Lehrerin am Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden (SG – rechts im Bild); einem Gymnasium mit vertieftem mathematisch-naturwissenschaftlichen Profil. Gemeinsam mit Dr. Sabine Al-Diban von der Fakultät Erziehungswissen - schaften der TU Dresden (SA – links im Bild) sprach sie mit Manuela Queitsch (Bildmitte) vom Bibliotheksmagazin über neue Lehr- und Lernangebote für Lehrer und Schüler
Analyse zum Berufseinstieg junger Frauen: Ergebnisse einer Befragung in Sachsen (2014)
Der Landesfrauenrat Sachsen e.V. führte im Jahr 2013 eine Fachtagung zum Thema „Frauen und Erwerbsbeteiligung“ durch. Als ein Ergebnis dieser Tagung gründete sich die Arbeitsgruppe „Erleichterung des Berufseinstiegs junger Frauen“. Das Ziel dieser Arbeitsgruppe war die Erarbeitung eines Fragebogens zu Rahmenbedingungen, Fachkräftebedarf und Zusammensetzung der Gruppen (Alter, Qualifikation u.ä.), um herauszuarbeiten, welche Faktoren den Berufseinstieg erleichtern könnten. Die Umfrageergebnisse zum Berufseinstieg junger Frauen zeigen Handlungsbedarfe auf. Eine Anschlussstudie soll folgen.:Vorwort........................................................................1
Einführung...................................................................3
Projektziel....................................................................5
Empirische Forschungsmethodik................................5
Konzept und Gestaltung des Fragebogens.................7
Auswahl und Rekrutierung der Teilnehmerinnen.......10
Rücklauf und Repräsentativität ................................12
Datenbereinigung......................................................14
Auswertung der Ergebnisse......................................16
Zusammensetzung der Stichprobe.........................16
Ergebnisse – Karrierewege....................................19
Ergebnisse – berufliche Rahmenbedingungen.......27
Ergebnisse – familiäres und soziales Umfeld........ 35
Zusammenfassung, Empfehlung und Ausblick..........4
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Analyse zum Berufseinstieg junger Frauen: Ergebnisse einer Befragung in Sachsen (2014)
Der Landesfrauenrat Sachsen e.V. führte im Jahr 2013 eine Fachtagung zum Thema „Frauen und Erwerbsbeteiligung“ durch. Als ein Ergebnis dieser Tagung gründete sich die Arbeitsgruppe „Erleichterung des Berufseinstiegs junger Frauen“. Das Ziel dieser Arbeitsgruppe war die Erarbeitung eines Fragebogens zu Rahmenbedingungen, Fachkräftebedarf und Zusammensetzung der Gruppen (Alter, Qualifikation u.ä.), um herauszuarbeiten, welche Faktoren den Berufseinstieg erleichtern könnten. Die Umfrageergebnisse zum Berufseinstieg junger Frauen zeigen Handlungsbedarfe auf. Eine Anschlussstudie soll folgen.:Vorwort........................................................................1
Einführung...................................................................3
Projektziel....................................................................5
Empirische Forschungsmethodik................................5
Konzept und Gestaltung des Fragebogens.................7
Auswahl und Rekrutierung der Teilnehmerinnen.......10
Rücklauf und Repräsentativität ................................12
Datenbereinigung......................................................14
Auswertung der Ergebnisse......................................16
Zusammensetzung der Stichprobe.........................16
Ergebnisse – Karrierewege....................................19
Ergebnisse – berufliche Rahmenbedingungen.......27
Ergebnisse – familiäres und soziales Umfeld........ 35
Zusammenfassung, Empfehlung und Ausblick..........4
Analyse zum Berufseinstieg junger Frauen: Ergebnisse einer Befragung in Sachsen (2014)
Der Landesfrauenrat Sachsen e.V. führte im Jahr 2013 eine Fachtagung zum Thema „Frauen und Erwerbsbeteiligung“ durch. Als ein Ergebnis dieser Tagung gründete sich die Arbeitsgruppe „Erleichterung des Berufseinstiegs junger Frauen“. Das Ziel dieser Arbeitsgruppe war die Erarbeitung eines Fragebogens zu Rahmenbedingungen, Fachkräftebedarf und Zusammensetzung der Gruppen (Alter, Qualifikation u.ä.), um herauszuarbeiten, welche Faktoren den Berufseinstieg erleichtern könnten. Die Umfrageergebnisse zum Berufseinstieg junger Frauen zeigen Handlungsbedarfe auf. Eine Anschlussstudie soll folgen.:Vorwort........................................................................1
Einführung...................................................................3
Projektziel....................................................................5
Empirische Forschungsmethodik................................5
Konzept und Gestaltung des Fragebogens.................7
Auswahl und Rekrutierung der Teilnehmerinnen.......10
Rücklauf und Repräsentativität ................................12
Datenbereinigung......................................................14
Auswertung der Ergebnisse......................................16
Zusammensetzung der Stichprobe.........................16
Ergebnisse – Karrierewege....................................19
Ergebnisse – berufliche Rahmenbedingungen.......27
Ergebnisse – familiäres und soziales Umfeld........ 35
Zusammenfassung, Empfehlung und Ausblick..........4
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis
We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts
We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued
use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation
counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more
sophisticated methods
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