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Impakt der Endoskopie in der selektierten Therapie des Hydrocephalus
Die Anlage eines ventrikuloperitonealen Shunt-Systems ist eine der häufigsten Therapien in
der Behandlung des pädiatrischen und adulten Hydrozephalus. Die korrekte Anlage eines
Ventrikelkatheters ist ein fundamentaler Faktor, der eine klinische Besserung und die Shunt-
Funktionalität kritisch beeinflusst [10, 34]. Unabhängig vom technologischen Fortschritt ist die
Fehlerrate der Ventrikelkatheteranlage hoch, sie variiert zwischen 20 und 50 Prozent [1, 20,
28, 29, 33]. Die Okklusion des proximalen Katheterlumens gilt als die wichtigste Ursache für
eine Shunt-Dysfunktion [1, 10, 29, 32] und die Position des Ventrikelkatheters beeinflusst die
Shunt-Funktionalitäts-Rate [27]. Die klassische freihändige Standardtechnik für Shunting, die
auf anatomischen Landmarken basiert, ist eine einfache Technik. In der Praxis zeigte sich
aber, dass eine mit bis zu 45 Prozent hohe Fehllagerate des zentralen Katheters festzustellen
war [1, 16, 21]. Derzeit stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung, um die korrekte
Katheteranlage zu optimieren. Neuronavigation, Ultraschall oder Smartphone-gestützte
Assistenz wurden bereits in der Hydrozephalus-Therapie eingesetzt und gelten als
vielversprechende Methoden zur Erhöhung der Genauigkeit bei der Ventrikelkatheteranlage
[9, 14, 19, 21, 32]. Die kritische Nutzung eines Endoskops bei der Behandlung des
Hydrozephalus wurde in den letzten Jahren zunehmend in Betracht gezogen. Das
intraluminale ShuntScope wurde als wertvolle diagnostische Alternative in der Behandlung des
Hydrocephalus eingesetzt [2–4]. Dennoch besteht kein grundlegender Konsens zur Rolle der
Endoskopie bei der Anlage eines Ventrikelkatheters. Die Debatte bezüglich der optimalen
intraoperativen diagnostischen Methoden wird weiterhin kontrovers geführt. Die vorliegenden
Untersuchungsserien illustrieren mehrjährige klinische und neurochirurgische Erfahrungen in
der ShuntScope-gestützten Behandlung bei verschiedenen Formen des Hydrocephalus. Die
Ätiologie des Erwachsenen-Hydrozephalus weicht signifikant vom pädiatrischen
Hydrozephalus ab. Die erhöhte Prädilektion für intraventrikuläre Blutungen und Infektionen
sowie für eine erhöhte Shunt-Dysfunktion und eine erhöhte Rezidivrate hinsichtlich der
Liquorzirkulationsstörung bei Kindern stellen eine Besonderheit bei der Behandlung der
pädiatrischen Hydrozephalus-Fälle dar. Im Gegensatz zu Kindern wurde die Indikation zur
intraoperativen Anwendung des ShuntScope bei erwachsenen Hydrozephalus-Patienten
selten gestellt. Für die Objektivierung und die Bewertung der intraoperativ erhobenen
Bildqualität wurde eine eigene Bildqualität-Skala vorgeschlagen und in Studien verwendet. In
den Serien mit pädiatrischem Hydrozephalus wurde in 84,5 Prozent der Fälle ein
zufriedenstellendes Bild erreicht, beim Erwachsenen-Hydrozephalus betrug der Wert 87,3
Prozent. In Serien mit pädiatrischem Hydrozephalus wurde kein statistisches Korrelat
zwischen der erreichten ShuntScope-bedingten Bildqualität und der korrekten Lage des
zentralen Katheters beobachtet (p-Wert 0,290). Dies war jedoch bei adultem Hydrozephalus
der Fall (p-Wert < 0,001). Unter speziellen Umständen – bei posthämorrhagisch
postinfektiösem Hydrozephalus – kann der Liquor cerebrospinalis eine erhöhte Proteinmenge
enthalten, was zu einer verschwommenen Bildqualität führt. Interessanterweise wurde im
Rahmen der vorliegenden Untersuchungen trotz solcher Hindernisse sowohl bei Kindern als
auch in den Serien mit adulten Betroffenen keine statistische Korrelation zwischen der
Bildqualität und dem Typ des Hydrozephalus beobachtet (p-Wert 0,190 für pädiatrische
Hydrozephalen und 0,484 für die Erwachsenen-Hydrozephalen). Entgegen der Erwartung
wurden trotz der eingeschränkten oder sogar mangelhaften Bildqualität in zwei Fällen die
radiologisch verifizierte optimale Ventrikelkatheterposition Grad I und in sechs Fällen Grad II
erreicht – ohne dass die Katheter revidiert werden mussten (in der Serie der adulten
Hydrozephalen) – und in neun Fällen in der pädiatrischen Serie (sechs Fälle mit Grad I und
drei Fälle mit Grad II). In einem Fall wurde der Katheter extraventrikulär unter schlechter
Bildqualität implantiert, was am Folgetag revidiert werden musste. Die tiefgreifende
intraoperative intraventrikuläre Orientierung bei Ventrikelasymmetrie, z. B. bei der
tumorbedingten Obstruktion und der Schlitzventrikel beim Pseudotumor cerebri sind kritisch
für die sichere und korrekte Ventrikelkatheteranlage. Die ShuntScope-Assistenz soll vor allem
bei schweren und komplexen morphologischen Verhältnissen berücksichtigt werden. Die
häufigste Indikation für die Applikation des ShuntScopes war sowohl im erwachsenen als auch
im pädiatrischen Hydrozephalus eine tumor- oder zystenbedingte Liquorabflussstörung. Die
optimale Anlage des Ventrikelkatheters (Grad I) wurde bei 79,37 Prozent der Verfahren der
Erwachsenen- und bei 77 Prozent der Kinderserie erreicht. Basierend auf den dargelegten
Ergebnissen kann resümiert werden, dass die ShuntScope-assistierte Technik einen
bemerkenswert positiven Einfluss hat und zu einer korrekten Anlage des Ventrikelkatheters
beiträgt. Die intraoperative ShuntScope-assistierte intraventrikuläre Exploration konnte in der
Mehrheit der analysierten Fälle wichtige Informationen zur intraventrikulären Orientierung und
zur endgültigen Positionierung des Katheters beisteuern.
Die erfolgreiche Behandlung der Aquäduktstenose stellt durch ihre besonderen Eigenschaften
und die vielfältige Ätiologie eine Herausforderung dar. Die endoskopische transaquäduktale
Stentimplantation hat sich zu einer wertvollen Alternative für die Behandlung der
Aquäduktstenose bei einem isolierten vierten Ventrikel, entwickelt [8, 12, 13, 17, 23, 26]. Die
beste Behandlungsoption für andere Formen der Aquäduktstenose, z. B. die periaquäduktale
tumorbedingte Aquäduktkompression bei pädiatrischen Patienten, ist nach wie vor umstritten.
Mehrere Autoren empfehlen die endoskopische Drittventrikulozisternostomie bei
tumorbedingter oder membranöser Aquäduktstenose als Erstlinientherapie vor Shunt oder
Stent [13, 22, 26]. Ein einheitlicher Konsens über den besten endoskopischen Ansatz gibt es
nicht, und die Debatte über das optimale Therapieparadigma bleibt ungelöst. In der
vorliegenden Arbeit wurden unsere Erfahrungen mit dem endoskopischen transaquäduktalen
Stentimplantation diskutiert. Die Liquorzirkulationsstörung wurde durch einen Tumor im
Aquädukt (2 Fälle), im Thalamus/Mesencephalon (1 Fall) und im dritten Ventrikel (1 Fall), in
der Lamina tecti (1 Fall), verursacht. Bei pädiatrischen Patienten sind intraventrikuläre
Tumoren häufig eine Ursache für einen obstruktiven Hydrozephalus. Daher sind bei der
neurochirurgischen Entscheidungsfindung die beiden wichtigsten therapeutischen Strategien,
nämlich die Wiederherstellung der Liquorzirkulation und die Tumorbiopsie, von entscheidender
Bedeutung. Die Lokalisation des Tumors, und der Grad der aquäduktalen Kompression sollten
präoperativ sorgfältig analysiert werden. Die Planung der Trajektorie für die Tumorbiopsie und
die transaquäduktale Stentimplantation werden durch einige der oben genannten Faktoren
bestimmt. Tumoren, die sich im distalen Teil des dritten Ventrikels und im periaquäduktalen
Bereich befinden, können durch den kontralateralen transventrikulären Zugang erfolgreich
erreicht werden, was eine direkte Sicht auf den Tumor ermöglicht. Durch den gleichen Korridor
kann der transaquäduktale Stent implantiert werden. Bei der durch den Tumor verzerrten
intraventrikulären Anatomie, der Verengung des distalen Teils des dritten Ventrikels und des
Aquädukteingangs kann die zusätzliche Verwendung eines intraluminalen ShuntScopes oder
eines flexiblen Endoskops aufgrund der geringeren Invasivität im Vergleich zu einem starren
Standardendoskop sehr vorteilhaft sein. Die Verwendung eines Gaab-Endoskops mit
abgewinkelten Teleskopen (30°, 45°, 70°) ermöglicht eine maximale panoramische
Exploration des Aquädukteingangs. Es ist auch wichtig zu betonen, dass die transaquäduktale
Stentanlage nur dann durchgeführt werden sollte, wenn die anatomischen
Orientierungspunkte klar identifiziert sind. Im Zweifelsfall sollte ein ventrikuloperitonealer
Shunt oder eine Drittventrikulozisternostomie in Betracht gezogen werden. Die gleichzeitige
Anwendung eines flexiblen Endoskops bietet einige zusätzliche Vorteile. Im Rahmen der
vorliegenden Studie wurde der Einsatz eines flexiblen Endoskops in einem Fall in Betracht
gezogen. Der Hauptgrund war, die intraaquäduktalen gliotischen Membranen vor der
Stentanlage zu perforieren und den vierten Ventrikel zu explorieren. Die Verwendung der
kombinierten endoskopischen Technik war vorteilhaft. Es trug dazu bei, die operative
Effektivität zu optimieren, indem jeder der inhärenten Vorteile jedes Endoskops genutzt wurde,
während gleichzeitig die Einschränkungen jeder endoskopischen Visualisierungstechnik
ausgeglichen und überwunden wurden. Abgesehen von der verwendeten Technik sind
intraoperative Komplikationen nicht immer vermeidbar. In der vorliegenden Serie lag eine
leichte Fornixkontusion vor (1 Fall). Die erfolgreiche transaquäduktale Stentanlage wurde in
allen vorgestellten Fällen erreicht. Es wurde keine technikbedingte Morbidität beobachtet.
Basierend auf den Ergebnissen wurden die diskutierten Aspekte der vorgestellten Technik
beleuchtet. Das soll Anregung sein, diese Technik bei gut ausgewählten Patienten zukünftig
in Betracht zu ziehen.
Zusammenfassend spielt die endoskopische Visualisierung in der selektierten Therapie des
Hydrozephalus eine sehr wichtige Rolle. Die ShuntScope-gestützte Technik ist eine gute
diagnostische Alternative, die wichtige Informationen für die endgültige Ventrikelkatheter- oder
Stentanlage liefert. Damit kann eine hohe Rate an optimalen Katheteranlagen und deren
langfristige Funktionalität erreicht werden
Image quality and related outcomes of the ShuntScope for catheter implantation in pediatric hydrocephalus : experience of 65 procedures
Purpose Ventricular catheter implantation in pediatric hydrocephalus can become a highly challenging task due to abnormal
anatomical confguration or the need for trans-aqueductal stent placement. Transluminal endoscopy with the ShuntScope
has been invented to increase the rate of successful catheter placements. This study aims to evaluate ShuntScope’s image
qualities and related surgical outcomes in the pediatric population.
Methods A retrospective analysis of all pediatric patients undergoing ventricular catheter placement using the ShuntScope
from 01/2012 to 01/2022 in the author’s department was performed. Demographic, clinical, and radiological data were
evaluated. The visualization quality of the intraoperative endoscopy was stratifed into the categories of excellent, medium,
and poor and compared to the postoperative catheter tip placement. Follow-up evaluation included the surgical revision rate
due to proximal catheter occlusion.
Results A total of 65 ShuntScope-assisted surgeries have been performed on 51 children. The mean age was 5.1 years. The
most common underlying pathology was a tumor- or cyst-related hydrocephalus in 51%. Achieved image quality was excellent
in 41.5%, medium in 43%, and poor in 15.5%. Ideal catheter placement was achieved in 77%. There were no intraoperative
complications and no technique-related morbidity associated with the ShuntScope. The revision rate due to proximal occlusion was 4.61% during a mean follow-up period of 39.7 years. No statistical correlation between image grade and accuracy
of catheter position was observed (p-value was 0.290).
Conclusion The ShuntScope can be considered a valuable addition to standard surgical tools in treating pediatric hydrocephalus. Even suboptimal visualization contributes to high rates of correct catheter placement and, thereby, to a favorable
clinical outcome
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
Endoscopic transaqueductal stent placement for tumor-related aqueductal compression in pediatric patients: surgical consideration, technique, and results
<jats:title>Abstract</jats:title><jats:sec>
<jats:title>Purpose</jats:title>
<jats:p>Endoscopic transaqueductal stenting has become a well-accepted treatment option for a selected small subset of aqueductal stenosis-related obstructive hydrocephalus. However, transaqueductal stenting poses unique challenges and risks which requires critical consideration. This report discusses the clinical experiences with transaqueductal stenting for periaqueductal tumor-related aqueductal stenosis focusing on pediatric patients.</jats:p>
</jats:sec><jats:sec>
<jats:title>Methods</jats:title>
<jats:p>A retrospective analysis of all patients undergoing endoscopic TAS from 01/1993 to 01/2022 in the author’s departments was performed. Demographic, clinical, radiological, and intraoperative endoscopic data were evaluated. All patients with AS-related occlusive hydrocephalus that was treated with TAS were analyzed and prospectively followed. Special attention has been given to providing insights into indications, surgical technique, and limitations.</jats:p>
</jats:sec><jats:sec>
<jats:title>Results</jats:title>
<jats:p>Out of 28 endoscopic transaqueductal endoscopis stenting procedures, five procedures were performed on periaqueductal tumor-related obstructive hydrocephalus, two children and three adult patients. CSF pathway was obstructed by tumor located in the aqueduct in 2, by tumor in the thalamus/mesencephalon in 1, by a tumor within the third ventricle in 1, and by a tumor of the lamina tecti in 1. Simultaneously with transaqueductal stenting, 2 endoscopic third ventriculostomies (ETV), 3 tumor biopsies, and 1 tumor resection were performed. Postoperative complications included the following: CSF fistula (1 case), and asymptomatic fornix contusion (1 case). A working aqueductal stent was achieved in all cases based on clinical follow-up evaluation. Postoperatively, all patients showed improvement or resolution of their symptoms. The mean follow-up period was 25.2 months (range, 1–108 months). One patient died due to tumor progression during early follow-up. No stent migration was seen.</jats:p>
</jats:sec><jats:sec>
<jats:title>Conclusion</jats:title>
<jats:p>Endoscopic third ventriculostomy remains the gold standard for treatment of CSF circulation obstructions with lesions in the posterior third ventricle and aqueduct. Transaqueductal stenting for periaqueductal tumor-related aqueductal compression is technically feasible. However, because of the potential high risks and subtle advantages compared with ETV transaqueductal stenting, it might be indicated in a small subset of well-selected patients if alternative treatment options are not at hand.</jats:p>
</jats:sec>
Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis
We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
Endoscopic transaqueductal stent placement for tumor-related aqueductal compression in pediatric patients: surgical consideration, technique, and results
Purpose Endoscopic transaqueductal stenting has become a well-accepted treatment option for a selected small subset
of aqueductal stenosis-related obstructive hydrocephalus. However, transaqueductal stenting poses unique challenges and
risks which requires critical consideration. This report discusses the clinical experiences with transaqueductal stenting for
periaqueductal tumor-related aqueductal stenosis focusing on pediatric patients.
Methods A retrospective analysis of all patients undergoing endoscopic TAS from 01/1993 to 01/2022 in the author’s departments was performed. Demographic, clinical, radiological, and intraoperative endoscopic data were evaluated. All patients
with AS-related occlusive hydrocephalus that was treated with TAS were analyzed and prospectively followed. Special
attention has been given to providing insights into indications, surgical technique, and limitations.
Results Out of 28 endoscopic transaqueductal endoscopis stenting procedures, five procedures were performed on periaqueductal tumor-related obstructive hydrocephalus, two children and three adult patients. CSF pathway was obstructed by
tumor located in the aqueduct in 2, by tumor in the thalamus/mesencephalon in 1, by a tumor within the third ventricle in 1,
and by a tumor of the lamina tecti in 1. Simultaneously with transaqueductal stenting, 2 endoscopic third ventriculostomies
(ETV), 3 tumor biopsies, and 1 tumor resection were performed. Postoperative complications included the following: CSF
fistula (1 case), and asymptomatic fornix contusion (1 case). A working aqueductal stent was achieved in all cases based on
clinical follow-up evaluation. Postoperatively, all patients showed improvement or resolution of their symptoms. The mean
follow-up period was 25.2 months (range, 1–108 months). One patient died due to tumor progression during early followup. No stent migration was seen.
Conclusion Endoscopic third ventriculostomy remains the gold standard for treatment of CSF circulation obstructions with
lesions in the posterior third ventricle and aqueduct. Transaqueductal stenting for periaqueductal tumor-related aqueductal
compression is technically feasible. However, because of the potential high risks and subtle advantages compared with ETV
transaqueductal stenting, it might be indicated in a small subset of well-selected patients if alternative treatment options are
not at hand
Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts
We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued
use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation
counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more
sophisticated methods
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