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Die Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus im Rahmen des Förderplanprozesses als Chance für Kinder mit Unterstützungsbedarf: Empirische Befunde zu Kooperationen zwischen Eltern und Lehrkräften in einem Kompetenzzentrum für sonderpädagogische Förderung (KsF)
Für Kinder mit Unterstützungsbedarf finden im Rahmen eines Förderplanprozesses idealerweise regelmäßig Gespräche zwischen Elternhaus und Schule statt, um Ressourcen zu erkennen sowie Fördermöglichkeiten zu entwickeln und zu kommunizieren. Die Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule unter Berücksichtigung der Perspektive der Lehrkräfte und der Eltern wurde unter anderem im Rahmen des Forschungsprojekts von Pollmeier (2019) untersucht. Es wurden in einem Kompetenzzentrum für sonderpädagogische Förderung mit angegliederten Grundschulen Förderpläne eines Schuljahres für Kinder mit Unterstützungsbedarf im Bereich Lernen, emotionale und soziale Entwicklung sowie Sprache quantitativ und qualitativ analysiert. Im Anschluss an diese Dokumentenanalyse fand eine kommunikative Validierung mit dem Sonderpädagog*innen-Team, anschließend fanden Interviews mit Sonderpädagog*innen, Grundschullehrer*innen, Eltern und Kindern in sechs vertiefenden qualitativen Fallanalysen statt. In diesem Beitrag werden ausgewählte zentrale Ergebnisse der Studie zur Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule vorgestellt. Dabei geht es darum, in welcher Form eine Zusammenarbeit mit den Eltern mit Blick auf die Förderung ihres Kindes geplant, umgesetzt sowie von den beteiligten Akteur*innen eingeschätzt und wahrgenommen wird. Ein weiteres Augenmerk wird darauf gerichtet, wie die Eltern und Lehrkräfte ihre Beziehungen zueinander beschreiben, ihre Kommunikationsprozesse rekonstruieren und welche Kommunikationsformen oder -gelegenheiten angeboten bzw. genutzt werden. Es zeigt sich eine in den Förderplänen intensiv geplante und in der Praxis umgesetzte Zusammenarbeit der Lehrkräfte mit den Eltern. Letztere sind vor allem Informant*innen und Co-Förder*innen; ebenbürtige Mitgestalter*innen des von der Schule initiierten Förderplanprozesses sind sie eher nicht. Dies scheint sie aber von einer positiven Haltung gegenüber der inklusiven Beschulung durch das Förderzentrum nicht abzuhalten
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Die Förderung von Kindern mit Entwicklungserschwernissen durch Grundschulen und Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung – eine Fallstudie zum Beitrag präventiver Maßnahmen auf die Bewältigung von ausgewählten altersspezifischen Entwicklungsaufgaben
Pollmeier T. Die Förderung von Kindern mit Entwicklungserschwernissen durch Grundschulen und Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung – eine Fallstudie zum Beitrag präventiver Maßnahmen auf die Bewältigung von ausgewählten altersspezifischen Entwicklungsaufgaben. Bielefeld: Universität Bielefeld; 2019.In der Institution Grundschule werden Kinder mit sehr unterschiedlichen Interessen, Begabungen und Entwicklungserschwernissen gemeinsam unterrichtet. Mit einer zunehmend inklusiven Orientierung des Schulsystems im Hinblick auf die Erfüllung der Vorgaben der UN-Behindertenrechts¬konvention (UN-BRK 2009) verbindet sich die Anforderung, die individuellen Lernausgangslagen und Lebenssituationen systematisch zu berücksichtigen und institutionell Antworten auf heterogene Entwicklungsstände zu finden. Das Modell der Zusammenarbeit von Grundschulen mit einem Kompetenzzentrum für sonderpädagogische Förderung stellt eine solche institutionelle Antwort dar, die in NRW im Zeitraum von 2008 bis 2015 umgesetzt wurde. Im Rahmen des Modells Gemeinsames Lernen wird es in veränderter Form weitergeführt.
Im Rahmen dieser Dissertation wird der Forschungsfrage nachgegangen, wie Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf in der Grundschule gefördert werden und welchen Beitrag auf präventiver Ebene die Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung und die Grundschulen leisten, um die Kinder so zu unterstützen, dass sie altersspezifische Entwicklungsaufgaben bewältigen können. In einem übergeordneten Sinne zielt das Forschungsinteresse darauf, die Förderstrukturen und -praktiken im Primarbereich im Rahmen der Umsetzung von schulischer Inklusion aus der Sicht von Grundschullehrkräften, sonderpädagogischen Lehrkräften, Eltern und Kindern zu rekonstruieren.
Angesichts der hohen Relevanz der in den Grundschulen bestehenden Notwendigkeit, mit der Heterogenität professionell umzugehen, wird daher ein mehrperspektivischer und prozessorientierter Zugang zur Förderung von Kindern mit Unterstützungsbedarf verwendet. Dies stellt ein Desiderat für ein bisher vernachlässigtes Forschungsfeld der Erziehungswissenschaft dar, weil bisherige Forschungen sich weitgehend auf die Perspektive von sonderpädagogischen Lehrkräften beschränken, weder systematisch die Perspektive von Kindern und Eltern berücksichtigen noch eine prozessorientierte Perspektive auf die individuelle Förderung eingenommen haben (Wild/Lüt¬je-Klose 2017).
Das Forschungsdesign ist explorativ angelegt. Es erfolgt eine Totalerhebung aller Kinder eines KsF mit 14 kooperierenden Grundschulen, für die im Untersuchungszeitraum eine besondere Unterstützung gewährt wurde. Es findet in Teilstudie I eine Dokumentenanalyse aller Förderpläne (N=107) statt, die für das Schuljahr 2010/11 für die Kinder mit Unterstützungsbedarf im Bereich Lernen, emotionale und soziale Entwicklung sowie Sprache des ausgewählten Kompetenzzentrums für sonderpädagogische Förderung geschrieben wurden. Die Ergebnisse werden genutzt, um für die Teilstudie II sechs kontrastierende Fälle hinsichtlich der Entwicklungsverläufe und der Förderbereiche auszuwählen, um gehaltvolle Ergebnisse v.a. mit Blick auf Einstellungen und Kompetenzen der beteiligten Akteurinnen und Akteure, Kooperationen und Beziehungsgestaltungen, Rollenausprägungen sowie Stärken und Schwächen des Organisationsmodells KsF zu ermöglichen. Dazu wurden im Rahmen eines mehrperspektivischen Zugangs mit den verschiedenen an Förderung beteiligten Akteuren (Klassenlehrkraft, sonderpädagogische Lehrkraft, Eltern und Kind) leitfadengestützte Interviews (N=23) durchgeführt und qualitativ inhaltsanalytisch mit Bezug auf die Theorie integrativer Prozesse (Reiser et al. 1987) ausgewertet. Außerdem wurde der Entwicklungsverlauf der Kinder der Untersuchungsgruppe im Zeitraum von drei Jahren, beginnend mit dem Schuljahr 2010/11, erfasst und dargestellt.
Die Interpretation erfolgt systematisch entlang der Ebenen des Reiser-Modells. Unter Rückbezug auf den aktuellen Forschungsstand werden die Ergebnisse diskutiert, eingeordnet und zentrale Aspekte kontrastierend herausgearbeitet. Im Fazit und Ausblick werden die zentralen Erträge dieser Studie bilanzierend herausgestellt und mögliche Konsequenzen für Schule und Lehrerbildung abgeleitet
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
Die Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus im Rahmen des Förderplanprozesses als Chance für Kinder mit Unterstützungsbedarf - Empirische Befunde zu Kooperationen zwischen Eltern und Lehrkräften in einem Kompetenzzentrum für sonderpädagogische Förderung (KsF)
Pollmeier T. Die Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus im Rahmen des Förderplanprozesses als Chance für Kinder mit Unterstützungsbedarf - Empirische Befunde zu Kooperationen zwischen Eltern und Lehrkräften in einem Kompetenzzentrum für sonderpädagogische Förderung (KsF) . Zeitschrift für Inklusion-online.net. 2022
Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis
We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts
We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued
use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation
counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more
sophisticated methods
koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist
We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
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