883 research outputs found

    Kaum Bewegung, viel Ungleichheit

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    KAUM BEWEGUNG, VIEL UNGLEICHHEIT Kaum Bewegung, viel Ungleichheit / Pollak, Reinhard (Rights reserved) (-

    Replication files for "The division of routine and non-routine housework among migrant and native couples in Germany"

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    These are the replication files for the following publication: Nutz, Theresa, Lisa Schmid, and Reinhard Pollak (2023). "The division of routine and non-routine housework among migrant and native couples in Germany." Comparative Population Studies

    Replication files for "The division of routine and non-routine housework among migrant and native couples in Germany"

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    These are the replication files for the following publication: Nutz, Theresa, Lisa Schmid, and Reinhard Pollak (2023). "The division of routine and non-routine housework among migrant and native couples in Germany." Comparative Population Studies

    sj-pdf-1-asj-10.1177_00016993221114257 - Supplemental material for Long-term scarring from institutional labelling: The risk of NEET of students from schools for learning disability in Germany

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    Supplemental material, sj-pdf-1-asj-10.1177_00016993221114257 for Long-term scarring from institutional labelling: The risk of NEET of students from schools for learning disability in Germany by Laura Menze, Heike Solga and Reinhard Pollak in Acta Sociologica</p

    Kaum Bewegung, viel Ungleichheit: Eine Studie zu sozialem Auf- und Abstieg in Deutschland

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    Mit der Studie "Kaum Bewegung, viel Ungleichheit" legt die Heinrich-Böll-Stiftung eine Untersuchung zur Entwicklung sozialer Mobilität in Deutschland vor. Der Autor der Studie, Dr. Reinhard Pollak vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, kommt darin zu einem ernüchternden Ergebnis: unsere Gesellschaft weist nur eine sehr geringe Durchlässigkeit auf. Und: die Chancen auf sozialen Aufstieg sind in nur wenigen industriellen Staaten so ungleich verteilt wie hierzulande. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der aktuellen Debatten um das Thema Integration sind diese Befunde alles andere als dröge Sozialstatistik. Sie weisen aus, wie schlecht es in unserer Gesellschaft um praktische Chancengerechtigkeit bestellt ist. Pollaks Fazit, dass wir uns "mehr Ungleichheiten leisten als notwendig, und dies insbesondere zum Nachteil derjenigen Kinder, die mit ihrer geringen sozialen Herkunft vergleichsweise wenig Chancen haben, aus diesen nachteiligen Positionen aufzusteigen", bedeutet ja nichts anderes als dass Jugendliche hierzulande nicht darauf vertrauen können, durch eigene Anstrengungen voran zu kommen. Soziale Herkunft übertrumpft Talent und Leistungsbereitschaft. Aus diesem Befund folgt aber auch, dass unsere Gesellschaft Begabungsreserven nicht ausschöpft, die angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels dringend gebraucht werden. Die Studie wird von der Heinrich-Böll-Stiftung im Rahmen des Programms "Was ist der deutsche Traum? Bildung - Integration - Aufstieg" herausgegeben, das sich mit fairen Aufstiegschancen als fundamentaler Frage sozialer Gerechtigkeit und ökonomischer Leistungsfähigkeit beschäftigt

    Another Look at Persistent Inequality in Israeli Education

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    This is a study of change in inequality of educational opportunity in Israel. Recent studies in Israel and elsewhere have found declining inequality of opportunity at the primary and secondary levels of education coupled with more persistent inequality at higher levels. However, these studies ignore the fact that the relative value of qualifications change as education expands over time. Many scholars agree that that the value of qualifications lies in their relative position in the distribution of education. And yet, in empirical research education is typically represented in absolute rather than relative terms. I analyze all available Israeli mobility data for the cohorts born between1951-1981 and estimate models of both absolute and relative education, as well as of education recoded into its earning value. When education is defined in absolute terms, I find the familiar decline in the effects of parents’ education. When it is measured in terms of its earning value or in relative terms, the results show significant increases in the effect of parents’ education on education. I also study change in the effects of ethnicity and of gender.

    The Power of Language and Silence: Reinhard Jirgl’s Die Stille

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    Reinhard Jirgl (1953–) is an emphatically German author. He insists that German is “die Sprache in der ich denke, spreche und schreibe,”¹ and the award of several prestigious prizes (including the Büchner Prize in 2010) has confirmed his place in the German literary tradition. Yet Jirgl uses the German language in consistently and characteristically iconoclastic ways to challenge the authority of historical, political, and institutional discourse. Precisely because his work went against the ideological prescriptions of the East German state, it remained unpublished in the GDR, where Jirgl lived and worked. Since unification he has become a prolific author,..

    Minimum wages and income inequality: The impact of minimum wages on income inequality in the USA since 1989

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    Die Dissertation untersucht den Einfluss von Mindestlöhnen auf die Entwicklung der Einkommensungleichheit in den USA von 1989 bis 2018. In vielen postindustriellen Gesellschaften hat die Ungleichheit der verfügbaren Haushaltseinkommen in den vergangenen Jahrzehnten stark zugenommen. Da Einkünfte aus Erwerbstätigkeit in diesen Gesellschaften die wichtigste Einkommensquelle der Haushalte sind, kann die Entwicklung der Lohnstruktur die Verteilung der Haushaltseinkommen erheblich beeinflussen. Die Skepsis gegenüber Mindestlöhnen als sozialpolitische Maßnahme ist groß und wird in Wissenschaft und Politik intensiv diskutiert. In den USA sind im betrachteten Zeitraum die gesetzlichen Mindestlöhne durch Erhöhungen in zahlreichen Bundesstaaten im Median gestiegen. Außerdem hat sich die Sozialstruktur erheblich verändert, was tiefgreifende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sowie die Komposition und Einkommenssituation der Haushalte mit Mindestlohnbeschäftigen hatte. Mindestlohnbeschäftigte tragen immer häufiger den Großteil zum Haushaltseinkommen bei und bestimmen so den Wohlstand der Haushalte maßgeblich mit. Gleichzeitig hat sich der US-amerikanische Wohlfahrtsstaat gewandelt, indem wohlfahrtsstaatliche Leistungen zunehmend an Erwerbstätige und ihre Haushalte ausgerichtet wurden. Das Einkommensteuersystem wurde zu einem der wichtigsten Systeme staatlicher Unterstützung. Insbesondere Steuerrückerstattungen fungieren für Haushalte mit niedrigen bis moderaten Erwerbseinkommen als zusätzliche Einkommensquelle. Die Arbeit nimmt an, dass die verbesserte Einkommenssituation von Haushalten mit Mindestlohnbeschäftigten zu einem Anstieg der Quantilwerte im unteren Haushaltseinkommensbereich beigetragen hat, was wiederum die Ungleichheit der Haushaltsnettoeinkommen verringert hat. Mittels Dekompositionen unbedingter Quantilregressionen wird untersucht, welchen Beitrag Haushalte mit Mindestlohnbeschäftigten zur Entwicklung der Quantilwerte entlang der unteren Hälfte der Einkommensverteilung geleistet haben. Hierbei werden verschiedene Einkommenskonzepte zur Messung der Ungleichheit sowie unterschiedliche Modellspezifikationen angewendet. Die Ergebnisse zeigen, dass Haushalte mit Mindestlohnbeschäftigten durch ihre verbesserte Einkommenssituation signifikant zu einem leichten Anstieg der Quantilwerte um 1 bis 2 Prozent zwischen dem dritten und achten Perzentil der Verteilung der Haushaltsnettoeinkommen der Gesamtbevölkerung beitragen haben, was die Einkommensungleichheit leicht senkte. Dieser Zusammenhang ist etwas stärker, wenn Haushalte mit Mindestlohnbeschäftigten zusätzlich von Steuerrückerstattungen profitieren. Diese positiven Beiträge liegen unterhalb der häufig betrachteten Armutsschwelle und werden daher oft übersehen. Veränderungen der zentralen Systeme der Umverteilung über die Zeit hatten keinen Einfluss auf die Beitrag von Haushalten mit Mindestlohnbeschäftigten zur Einkommensverteilung. Die Ungleichheit der Haushaltserwerbseinkommen ist stärker mit der verbesserten Einkommenssituation von Haushalten mit Mindestlohnbeschäftigten assoziiert, da die Quantilwerte im unteren Bereich hier um etwa 5 Prozent gestiegen sind. Wechselwirkungen mit den Systemen der Umverteilung bleiben demnach bestehen und der Einfluss von Mindestlöhnen wird bei umfassenderen Einkommenskonzepten abgeschwächt. Diese Ergebnisse liefern wertvolle Erkenntnisse für die Diskussion über die Rolle der Mindestlohnpolitik für die Einkommensungleichheit und ihr Zusammenspiel mit langfristigen Entwicklungen am Arbeitsmarkt, des Wohlfahrtsstaates, und der Sozialstruktur von Nationen

    Reinhard Köhler's scientific production: words, numbers and pictures

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    This study draws upon statistical analysis techniques of textual data to examine a corpus composed of 22 research articles published between 1997 and 2010 by Reinhard Köhler as a single author or in collaboration with other scholars. The aim of this article is to draw a representation of the main areas of interest of his research. After having drawn an overall representation of the corpus, Köhler’s latest work – an unpublished volume on Quantitative Syntax Analysis – was analysed to understand its role within the context of his research
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