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    Blended Learning and E-Tutoring

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    Die Diplomarbeit evaluiert die TrainerInnen-Ausbildung der Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs (PPÖ), welche seit der Neukonzeption eine Blended Learning-Ausbildung bestehend aus Präsenzseminaren, Praxisseminaren und einem E-Learning-System ist. Die Arbeit evaluiert die gesamte Blended Learning-Ausbildung und hat zum Ziel die TeilnehmerInnen, in die Evaluierung miteinzubeziehen. Ein spezieller Fokus soll dabei auch auf die Online-Betreuung durch E-TutorInnen und die Usability der E-Learning Plattform aus Sicht der BenutzerInnen gelegt werden. Ebenso ist das Zusammenspiel von Präsenzseminaren mit den Online-Aktivitäten der TeilnehmerInnen ein zentrales Thema. Im theoretischen Teil der Arbeit werden die Grundlagen für die Evaluierung, wie etwa gängige Lerntheorien, Grundlagen des Blended Learning und Konzepte des E-Tutorings dargestellt. Weitere wichtige Themen sind die theoretischen Hintergründe der Planung und Durchführung von Fokus-gruppen und Grundlagen der Interviewtechnik. Daran anschließend werden die Durchführung und die Ergebnisse der Fokusgruppen beschrieben. Die Evaluierung mittels Fokusgruppen erfolgt zweigeteilt: in einem ersten Schritt werden gemeinsam mit den TeilnehmerInnen die ausgewählten Guidelines hinsichtlich E-Learning und E-Tutoring erörtert. Zu jeder Guideline gibt es auf Basis der Evaluierung eine Empfehlung zur Verbesserung. Der zweite Teil jeder Fokusgruppe ist ein freier Teil, in dem die TeilnehmerInnen ihre positiven und negativen Erfahrungen mit der gesamten TrainerInnenausbildung der PPÖ diskutieren können. Für diesen Teil werden Impulsfragen vorbereitet, die vor allem die Vernetzung der einzelnen Blended Learning Ebenen und das E-Tutoring beleuchten sollen. Sowohl die Evaluierung mit Fokusgruppen als auch die Expertenevaluation zeigen klar, dass die E-Learning-Plattform im Speziellen und die TrainerInnenausbildung im Allgemeinen einem umfassenden Redesign unterzogen werden sollten.This master thesis evaluates the newly developed blended learning trainings system for trainers (train the trainer curriculum) provided by the Association of Boy Scouts and Girl Guides of Austria (Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreiches - PPÖ). One focus of the evaluation is the question of how the different parts of the blended learn-ing schema (face-to-face seminars, E-Learning modules and on the job training phases) fit and function together. The second focus is the quality of the E-Learning and espe-cially the E-Tutoring that takes places during online sessions. The theoretical part of this thesis looks at the basics of E-Learning, E-Tutoring and usability. Furthermore, different evaluation techniques, especially focus groups (how to organise and conduct them) and a short chapter about interview tecniques are pre-sented. The practical part starts with a detailed introduction of the PPÖ train the trainer curriculum. The primary means of evaluation are focus groups conducted by the author. Dur-ing the first part the E-Learning plattform, especially the E-Tutoring on the platform, is evaluated by the participants by using guidelines eleborated and presented by the author. These guidelines have also been basis for a short expert evaluation beforehand by the author, therefore it is possible to compare the results of the focus groups with the results of the expert evaluation. For each guideline the author presents a recom-mondation for further improvement. In the second part of the focus groups the participants are asked to discuss every idea that comes in mind when thinking about improving the whole PPÖ train the trainer curriculum. Both evaluations - expert evaluation and focus groups - show clearly that the train the trainer curriculum and especially the e-Learning platform and the way the e-Tutoring is implemented have a lot of areas for improvement

    Entwicklung eines kompetenzbasierten Frameworks mit Aktivitätsschablonen und die Adaptierung des Child-Centered-Designs - eine empirische Studie zur frühen Technikbildung in Informatik

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    Die vorliegende Forschungsarbeit beschäftigt sich, motiviert durch den voraussichtlich steigenden Mangel an hochqualifizierten Technikerinnen und Technikern, mit der Entwicklung und der empirischen Erforschung eines kompetenzbasierten Frameworks „Informatik für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren“ mit Aktivitätsschablonen für Kindergärten zur frühen Technikbildung in Informatik. Das für die Zielgruppe unter Beachtung didaktischer Aspekte wissenschaftlich fundierte Framework soll als Grundlage dienen, Kindern Technik, im Speziellen Informatik, und die Tätigkeiten einer Wissenschaftlerin bzw. eines Wissenschaftlers spielerisch näher zu bringen. Die Grundlagen für das kompetenzbasierte Framework entstammen zum einen einer umfangreichen Literaturrecherche und zum anderen den Erfahrungen der Verfasserin der gegenständlichen Arbeit aus durchgeführten Vorstudien. Die Autorin entwickelt Aufgabenentwürfe, worauf aufbauend sie in zwei Kindergärten zahlreiche konkrete Aufgaben durchführt. Zur Ableitung der Aktivitiätsschablonen, Finalisierung und empirischen Befundung des kompetenzbasierten Frameworks „Informatik für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren“ setzt sie die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring ein. Als Vorbereitung auf die Entwicklung und den Einsatz eines adaptierten Child-Centered-Design Ansatzes als Maßnahme zur frühen Technikbildung in Informatik führt die Verfasserin der gegenständlichen Arbeit Usability-Studien zu den im Framework eingesetzten Hardund Software-Produkten durch. Am Beispiel der Gestaltung und Erstellung eines Prototyps einer grafischen Benutzerschnittstelle für eine Mikrowelt, die für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren geeignet ist, wird empirisch belegt, wie Child-Centered-Design, adaptiert und verfeinert um Cooperative-Inquiry und Bonded-Design, als weitere Maßnahme zur technischen Frühbildung in Informatik eingesetzt werden kann. Mit Hilfe von Kindern als Gestaltungspartnerinnen und -partner wird ein Prototyp einer Benutzerschnittstelle einer Mikrowelt entwickelt, die mittels Touchscreens in unterschiedlichen Einsatzszenarien als Lehr-Lern-Mittel genutzt werden kann. Mit dieser Maßnahme zur frühen Technikbildung soll Kindergartenkindern die Möglichkeit geboten werden, in unterschiedlichen Rollen (als Benutzerinnen, Benutzer, als Informantinnen, Informanten sowie als Gestaltungspartnerinnen und -partner oder auch als Testerinnen und Tester) einzelne Phasen der Software Entwicklung zu erleben und mitzugestalten. So soll den Kindergartenkindern vermittelt werden, dass Informatik weit mehr ist, als Programmieren oder einen PC zu bedienen.Motivated by the expected shortage of highly qualified technicians, the present research is concerned with the development and empirical research of a competence-based framework "Informatics for children aged 3 to 6 years" with activity templates for kindergartens for early technology education in computer science. The scientifically founded framework for the target group considering didactic aspects should serve as a basis to playfully introduce children to technology, in particular computer science, and the activities of a scientist. The basis for the competence-based framework comes firstly from an extensive literature research and secondly from the experiences of the author of the present thesis from preliminary studies. The author develops task drafts, building up on them she performs numerous concrete tasks in two kindergartens. She uses qualitative content analysis according to Mayring, for deriving the activity templates, finalizing the framework and summing up the empirical findings of the competency-based framework "Informatics for children aged 3 to 6 years". In preparation for the development and use of an adapted child-centered design approach as an action of early technology education in computer science, the author of this thesis carries out usability studies on the hardware and software products used in the framework. Using child-centered design, adapted and refined by cooperative inquiry and bonded design, as a further action for technical early education in computer science is empirically evidenced based on the example of designing and creating a prototype of a graphical user interface for a micro-world that is suitable for children aged 3 to 6 years. With the help of children as design partners, a prototype of a user interface of a micro-world is being developed, which can be operated by touchscreen and used as a resource for teaching and learning in various scenarios. With this action for early technology education, young children should be offered the opportunity to experience and participate in individual phases of software development in different roles (as users, informants, design partners and testers). Thus, the kindergarten children should be taught that computer science is much more than programming or using a PC

    Sonification

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    Die akustische Darstellung von Daten, in der Informatik dem Bereich Mensch-Machine-Interaktion zurechenbar und im wissenschaftlichen Kontext Sonifikation genannt, ermöglicht nicht nur Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen barrierefreien Zugang zu Informationen. Sie ist auch eine bisher nicht nur im wissenschaftlichen Kontext viel zu wenig beachtete Chance das volle Potenzial menschlicher Kognition auszuschöpfen zu beginnen. Auch wenn in der vorliegenden Arbeit auf eine Paarung mit einer Visualisierung verzichtet wird, so kann, nach Meinung des Autors, Sonifikation in der Lehre so wie bei der Interpretation von Daten ein bisher ungeahntes Potenzial an Einsichten ermöglichen. Eine zentrale Fragestellung dieser Arbeit ist daher, welche Parameter eines Klanges eignen sich besser oder schlechter um bestimmte Daten darzustellen. Als Grundlage dienen dabei reale medizinische Daten.Aufbauend darauf können dann weitere Studien durchgeführt werden, die den Nutzen von Sonifikationen welche mit Visualisierungen gepaart werden bestimmen. Neben einer theoretischen Einführung, die die interdisziplinären Aspekte des Themas zu adressieren versucht, wird großer Wert auf die praktische Arbeit der Implementierung, einem Vergleich mit verwandten Arbeiten, sowie auf die empirische Untersuchung durch Tests an Benutzern gelegt. Es stellt sich dabei heraus, dass musikalischem Vorwissen eine entscheidende Rolle beim Verständnis von akustisch dargestellten Daten zufällt. Weiters lassen die im empirischen Teil ermittelten Daten vermuten, dass Annahmen die andere Forscher auf diesem Gebiet getroffen haben in unterschiedlichem Ausmaß auch in größeren Studien Bestätigung finden können, wobei auch keine davon widerlegt werden kann. Tonhöhe, Klangfarbe und Rythmus einer akustischen Darbietung ermöglichen dabei folgerichtige Interpretationen, welche in der empirischen Studie dieser Arbeit unteranderem durch "Fieberkurven" verifiziert werden.Nowadays people tend to look away rather than listen. Auditory data display as part of human-computer-interaction is for scientific purposes called sonification and enables visually impaired people to access information barrier-free. Sonification offers good prospects to begin to tap the full potential of human cognition. Although the author of this thesis abstains from pairing sonification with visualisation, a lot of insight for data interpretation and teaching is enabled. The aim of this thesis is to find appropriate sound parameters to display data aurally. The underlying data therefore is real medical data. Besides theory, there is a strong emphasis on the practical part, including the implementation and user-tests, and comparison with related work. It turns out that previous musical knowledge is crucial in understanding sonification. Pitch, timbre and rhythm enable consistent interpretations that will be described in the empirical part and verified through fever charts

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Evaluation of a language learning software

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    Gegenstand der Arbeit ist die Evaluation eines kommerziellen Sprachlern-Softwareprodukts zum selbstständigen Lernen von Französisch.Die Bewertungskategorien sind Usability, pädagogische Gestaltung, Spracherkennung und Akzeptanz.Dazu wurde eine zweiteilige empirische Studie durchgeführt. Sechs Testpersonen nahmen an einem Usability-Test teil, der auch Ausspracheübungen enthielt. Durch einen Pretest wurden die möglichen Testszenarien eingeschränkt.Zur Beurteilung der pädagogischen Gestaltung lernte eine Testperson einen Monat lang selbstständig mit dem Lernmaterial, wobei Lernprotokolle geführt wurden. Der Lernfortschritt wurde anhand eines Tests zu Beginn und am Ende der Lernphase ermittelt. Mit allen Testpersonen wurden Abschluss-Interviews durchgeführt.Die Resultate in den Kategorien Usability und pädagogische Gestaltung wurden anhand von Guidelines analysiert und dargestellt.Das evaluierte Produkt weist Mängel in Bezug auf Spracherkennung, Usability und pädagogische Gestaltung auf. Vor allem die Unzuverlässigkeit der Spracherkennung, die nicht-intuitive Benutzerschnittstelle, das mangelhafte Feedback und die Unübersichtlichkeit des Lernmaterials beeinträchtigen die Akzeptanz.Dennoch werden die Möglichkeiten, die das getestete Sprachlernprogramm für das Erlernen einer Sprache bietet, von den Testpersonen positiv bewertet.Die Ergebnisse der empirischen Studie bestätigen die Bedeutung von Guidelines und Usability-Tests für die Entwicklung von Sprachlernprogrammen.This master thesis describes the evaluation of a commercial language learning software product which is intended to be used for self-study of French. The assessment focused on usability, educational features, speech recognition and acceptance.An empirical study was carried out based on two approaches. A usability test was conducted with 6 subjects including also some pronunciation exercises. By means of a pretest the number of possible test scenarios was cut down.In order to investigate the educational features one subject used the product for one month and kept a diary. The learning progress was assessed by a test before and after. Interviews were conducted at the end with each participant.Guidelines were used to analyse and present the results referring to usability and educational features.The study revealed shortcomings of the product with respect to speech recognition, usability and educational features. The acceptance was in influenced by unreliable speech recognition, lack of intuitive user interface, insuffcient feedback and unclear structure of the instructional material. However, the participants appreciated the opportunities for language learning provided by the tested program.The results of the study confirm the importance of guidelines and usability tests for the development of language learning software

    Mensch - Rekorder - Interaktion : eine qualitative Untersuchung von DVD Rekordern mit Festplatte und deren Bedienbarkeit

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    Das Thema dieser Masterarbeit ist die Gebrauchstauglichkeit (Usability) von DVD Rekordern mit Festplatte. Für die Forschung ist von Interesse, ob bei DVD Rekordern mit Festplatte ebenfalls eine schlechte Bedienbarkeit, wie bei Vidoerekordern und Fernbedienungen, auftritt. Für die Praxis ist es interessant zu zeigen, dass die Endanwender mit den derzeitigen Geräten überfordert und daher nicht zufrieden sind. Das Ziel ist eine Anleitung, für einen benutzerfreundlichen DVD Rekorders mit Festplatte (Software, Fernbedienung und das Gerät selbst), zu entwickeln. Das Endresultat soll in Form von Funktionslayouts in Kombination mit speziellen Richtlinien verfügbar sein. Wie Bedienbarkeit definiert werden kann, welche Methoden für eine Untersuchung optimal sind, welche Richtlinien bereits existieren und welche Grundlagen der Gestaltung beachtet werden sollten, damit beschäftigt sich der Theorieteil. Im Praxisteil sind die angewandten Methoden (PACT - ein Rahmen für die Analyse, Interviews, Gerätevergleich, Beobachtung und Coaching) und deren Ergebnisse angeführt

    m-Learning : Zukunftsvision oder Hype?

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    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
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