1,720,998 research outputs found
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Die Mikro-Makro-Ebenen ehrenamtlichen Engagements : ein Forschungsprogramm auf Basis der Rational-Choice-Theorie
In der Dissertation sind verschiedene Publikation zum ehrenamtlichen Engagement im Rahmen eines Forschungsprogramms nach Lakatos zusammengefasst. Es werden verschiedene Aspekte ehrenamtlichen Engagements vor dem Hintergrund der weiten Version der Rational-Choice Theorie untersucht
Besonderheiten in der Organisationsstruktur von Sportvereinen - ein Versuch der Erweiterung des Modells der Ressourcenzusammenlegung
Sportvereine sind in Deutschland weit verbreitet und leisten in ihren unterschiedlichen Ausprägungen einen wichtigen Beitrag für das Gemeinwohl. Sportvereine können als Pool angesehen werden, in den Menschen Ressourcen wie zum Beispiel Zeit, Know-How und Geld einbringen, um das sogenannte Klubgut zu erstellen. Einen zentralen Aspekt der Arbeit bildet der methodologische Individualismus, der individuelles Verhalten als Ausgangspunkt für die Handlungen auf der kollektiven Ebene ansieht. Das Modell der Ressourcenzusammenlegung beschreibt in diesem Zusammenhang die drei Grundprobleme organisationalen Handelns. Kontributions-, Delegations- und Distributionsprobleme stellen dabei die Besonderheiten der Organisation von Individuen hin zu einem korporativen Akteur dar. Besonders die Motive zur Aufnahme eines Ehrenamtes und der anfallende Nutzen durch die Ausübungen eines Ehrenamtes bei individuellen Akteuren spielen eine wichtige Rolle. Die Arbeit beschreibt in einem kumulativen Ansatz mit Hilfe von neun Einzelbeiträgen die Besonderheiten der Organisation Sportverein, nutzt das Modell der Ressourcenzusammenlegung als Schablone zur Herstellung des Zusammenhangs der Einzelbeiträge und versucht abschließend das Grundmodell zu erweitern.Sportvereine sind in Deutschland weit verbreitet und leisten in ihren unterschiedlichen Ausprägungen einen wichtigen Beitrag für das Gemeinwohl. Sportvereine können als Pool angesehen werden, in den Menschen Ressourcen wie zum Beispiel Zeit, Know-How und Geld einbringen, um das sogenannte Klubgut zu erstellen. Einen zentralen Aspekt der Arbeit bildet der methodologische Individualismus, der individuelles Verhalten als Ausgangspunkt für die Handlungen auf der kollektiven Ebene ansieht. Das Modell der Ressourcenzusammenlegung beschreibt in diesem Zusammenhang die drei Grundprobleme organisationalen Handelns. Kontributions-, Delegations- und Distributionsprobleme stellen dabei die Besonderheiten der Organisation von Individuen hin zu einem korporativen Akteur dar. Besonders die Motive zur Aufnahme eines Ehrenamtes und der anfallende Nutzen durch die Ausübungen eines Ehrenamtes bei individuellen Akteuren spielen eine wichtige Rolle. Die Arbeit beschreibt in einem kumulativen Ansatz mit Hilfe von neun Einzelbeiträgen die Besonderheiten der Organisation Sportverein, nutzt das Modell der Ressourcenzusammenlegung als Schablone zur Herstellung des Zusammenhangs der Einzelbeiträge und versucht abschließend das Grundmodell zu erweitern
Regionalökonomische Wertschöpfung in unternehmerischen Innovationsprozessen am Beispiel des Nürburgrings
Das Forschungsfeld der Regionalökonomie unterstützt den öffentlichen als auch den privaten Sektor dabei regional wirksame ökonomische Wertschöpfungseffekte besser zu verstehen. Der Ausgangspunkt der Betrachtung liegt bei einem Wirtschaftsakteur (z.B. Unternehmen), der durch seine Wirtschaftsaktivitäten weitere Wertschöpfungseffekte innerhalb seiner umliegenden Region anstößt. Regionalökonomische Studien finden Anwendung in diversen Wirtschaftsbereichen. Insbesondere im deutschsprachigen Raum fanden jüngst solche Untersuchungen große Popularität in Sektoren mit hohem öffentlichen Interesse, wie z.B. Hochschulen, Flughäfen und Energie. Auf internationaler Ebene existieren beispielsweise zahlreiche Untersuchungen innerhalb des Sportsektors. Eine besondere Herausforderung im Forschungsfeld der Regionalökonomie ist die detaillierte geografische Zuordnung der Wertschöpfungseffekte, weshalb in der Regel nur die Region als Ganzes betrachtet und keine interregionale Unterscheidung vorgenommen wird. Somit fehlen bisher viele Erkenntnisse auf granularer Ebene, die dabei unterstützen regionale Stärken und Potenziale hervorzuheben. Am Beispiel der Motorsportrennstrecke am Nürburg verfolgt die vorliegende Arbeit u.a. jene interregionale Betrachtung einzubeziehen sowie clustertheoretisches Verhalten von Unternehmen innerhalb der Region zu analysieren. Der Nürburgring als Unternehmen bietet nicht nur Motorsport an, sondern verfügt mittlerweile über ein innovativ stark erweitertes Geschäftsmodell. Unter Berücksichtigung eines dem Nürburgring zugeschnittenen Untersuchungsraumes auf Landkreisebene, erfolgt eine detaillierte Beschreibung der Region auf Basis volkswirtschaftlicher- und demographischer Kennzahlen. Die durchgeführten empirischen Studien zur Bestimmung regionalökonomischer Wertschöpfungseffekte durch den Nürburgring umfassen quantitative Befragungen zum regionalen Gastgewerbe (Gastronomie und Beherbergung), zum regionalen Kfz-Gewerbe und zu den BesucherInnen des Nürburgrings
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis
We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts
We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued
use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation
counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more
sophisticated methods
- …
