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    Outcome nach operativer Entfernung eines kardialen Myxoms: eine Gegenüberstellung zufällig diagnostizierter Myxome und nach Apoplex diagnostizierter Myxome

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    Der Großteil der Publikationen zu kardialen Myxomen sind Casereports mit beeindruckenden Befunden, nur wenige Autoren haben ihre Erfahrungen mit einer größeren Anzahl von Patienten mit Myxomen in Arbeiten veröffentlicht. Jedoch ist es bislang nicht bis ins Detail geklärt, welche Unterschiede Patienten hinsichtlich der perioperativen Variablen, der mittelfristigen Prognose und der späteren Lebensqualität aufweisen, insbesondere abhängig davon, ob die Diagnose nach einer zerebralen Tumorembolisation oder zufällig bei asymptomatischen beziehungsweise weniger spezifischen Symptomen gestellt wurde. Die vorliegende Arbeit hatte zum Ziel, nach diesen Unterschieden zu suchen und darüber hinaus zu erörtern, ob es in der Praxis Differenzen zwischen den beiden Gruppen in der kardiologischen und neurologischen Nachsorge gibt

    Einfluss der Hypothermie und der ischämischen Remote-Präkonditionierung auf neurokognitive Funktionen in der frühen und späten postoperativen Phase bei herzchirurgischen Patienten: Eine prospektiv randomisierte kontrollierte Studie

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    Einfluss der Temperatur der Hypothermie auf das Auftreten einer postoperativen kognitiven Dysfunktion sowie Einfluss der ischämischen Fern-Präkonditionierung bei milder Hypothermie im Vergleich zur tiefen Hypothermi

    Prophylaxe von thorakalen Wundheilungsstörungen nach Aorto-Coronarer Bypass Operation

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    Thorakale WHST sind seltene, aber lebensbedrohliche Komplikationen nach herzchirurgischen Eingriffen. Die Inzidenz variiert in der Literatur zwischen 0,25% und 10%. Wobei 2% bis 5% der Patienten eine tiefe thorakale WHST entwickeln, deren Sterblichkeitsrate bei über 30% liegt. Außerdem ist die postoperative tiefe thorakale Wundheilungsstörung assoziiert mit einer Reduktion im Langzeit-Überleben, einer Verlängerung des Krankenhausaufenthaltes und einer deutlichen Zunahme der Kosten für das Gesundheitssystem. Ein Ziel dieser prospektiven, randomisierten Studie war die Überprüfung eines möglichen Effektes von prophylaktischen Maßnahmen auf thorakale Wundheilung nach aorto-coronarer Bypass-Operation. Dabei wurden folgende Maßnahmen untersucht: Präoperatives Auftragen des mikrobiellen Wundversiegelers InteguSeal® unmittelbar vor Hautschnitt und die intraoperative Einlage eines mit Gentamicinsulfat angereicherten Kollagenschwamms, GENTA-COLL® resorb zwischen die beiden Sternumhälften am Ende der Operation. Ein weiteres Ziel war die Detektion von Risikofaktoren für WHST. In der kontrollierten Studie wurden die Daten von insgesamt 501 Patienten ausgewertet, die sich im Zeitraum von April 2012 bis Mai 2014 einer elektiven oder dringlichen isolierten aortocoronaren Bypass-Operation mit medianer Sternotomie unter Einsatz der HLM unterzogen. Es erfolgte eine randomisierte Einteilung der Patienten in drei Gruppen. Von den 501 Patienten befanden sich 168 in der Standard-Gruppe (Anwendung des Standardverfahrens ohne Verwendung einer zusätzlichen Wundprophylaxe), 167 in der GENTA-COLL® reorb-Gruppe (zusätzliche Verwendung des Kollagenschwammes) und 166 in der InteguSeal®-Gruppe (zusätzliche Verwendung des mikrobiellen Versieglers). 8,7% der Patienten entwickelten im postoperativen Verlauf eine Wundheilungsstörung. 2,4% Prozent davon wiesen eine tiefe Wundheilungsstörung auf. In der Standard Gruppe erlitten 11,4% eine Wundheilungsstörung, in der InteguSeal®-Gruppe waren es 9,1%, in der GENTA-COLL®- resorb Gruppe 5,4% (p=0,152). In der multivariaten Analyse zeigte sich ebenfalls kein signifikanter Unterschiede bezüglich WHST gegenüber der Standardtherapie bei InteguSeal® (p=0,493). Allerdings lässt sich bei der Verwendung von GENTA-COLL® resorb eine Tendenz zu einer eine protektive Wirkung (OR=0,444; p=0,053) erkennen. Die multivariate Analyse zeigte, dass ein präoperatives CRP über 5mg/l (OR=2,459) und die Verwendung der RIMA zusätzlich zur LIMA (OR=3,34) unabhängige Risikofaktoren für das Entwickeln einer Wundheilungsstörung sind. Bei einem Body-Mass-Index über 30kg/m² deutet sich ebenfalls eine Tendenz zu vermehrten WHST an (OR=1,918)

    Hoch-sensitives Troponin T in Hochrisiko-Patienten vor und nach Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI)

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    Die Aortenklappenstenose ist die häufigste zur Operation führende Herzklappenerkrankung in der westlichen Welt. Mit dem kathetergestützten Aortenklappenersatz (TAVI) steht eine Therapie zur Verfügung, die auch multimorbiden älteren Patienten mit einem hohen operativen Risiko die Möglichkeit zur Verbesserung der Lebensqualität bietet. Die Evaluation eines Patienten für eine TAVI stellt eine besondere Herausforderung und beinhaltet neben der Berechnung von Risikoscores, umfangreicher Diagnostik und Evaluation von Vorerkrankungen vor allem die objektive Einschätzung des Klinikers. Trotz etablierter Risikoscores und Methoden zur individuellen Risikostratifizierung ist die Einschätzung des operativen Risikos schwierig. Ziel dieser Arbeit war es, Prädiktoren für das vorzeitige Versterben von Patienten nach TAVI zu identifizieren um eine möglichst individuelle Evaluation von TAVI-Patienten zu ermöglichen und ihr postprozedurales Outcome zu verbessern. In diese Studie wurden 107 Patienten eingeschlossen, die unter einer schweren Aortenklappenstenose litten und mit einer TAVI versorgt wurden. Neben Standardcharakteristika wie Alter, Geschlecht, kardialen und nicht kardialen Vorerkrankungen wurden Blutwerte, hämodynamische Parameter, Risikoscores sowie prozedurale und postprozedurale Parameter erhoben. Diese Parameter wurden im Hinblick auf Unterschiede in der Zugangswahl (transapikal/ transfemoral), der Sterblichkeit und Höhe des hochsensitiven Troponin T (hsTnT)-Wertes untersucht. Mittels log- rank-Test und sich anschließender multivariater Analyse konnten die wichtigsten Prädiktoren für Mortalität identifiziert werden. Zum ersten Mal konnte gezeigt werden, dass präprozedural gemessenes hsTnT den stärksten Prädiktor für die Mortalität nach TAVI darstellt

    Vergleich von transapikalen und transaortalen kathetergestützten Aortenklappenimplantationen in Bezug auf postoperative Schmerzen und Mobilität

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    Mit steigender Lebenserwartung ist von einer wachsenden Zunahme von Patienten mit degenerativer-kalzifizierender Aortenklappenstenose auszugehen. Trotz Etablierung des transfemoralen TAVI Zuganges als alternative Methode zum konventionellen chirurgischen Verfahren blieb ein Teil dieser Patienten inoperabel. Als Alternative dazu haben sich chirurgische TAVI Zugangswege wie die TA- TAVI und TAO- TAVI entwickelt. Dies ist ein Vergleich des transapikalen (TA) Zugangsweges mit dem transaortalen (TAO) bei der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) im Hinblick auf die gewählten postoperativen Parameter Schmerzen und Mobilität

    Einfluss des Patienten-Prothesen-Mismatch nach biologischem Aortenklappenersatz auf das Langzeitüberleben und die Lebensqualität

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    Ein Patienten-Prothesen-Mismatch (PPM) liegt vor, wenn die effektive Öffnungsfläche einer implantierten Aortenklappenprothese im Verhältnis zur Patientenkörperoberfläche zu klein ist. Man unterteilt hierbei das PPM je nach Schweregrad in drei Kategorien. Das Konzept des PPM wurde erstmalig 1978 von Shahbudin H. Rahimtoola beschrieben und wird bis dato in Bezug auf dessen Einfluss auf die Langzeitüberlebensrate und die Lebensqualität kontrovers diskutiert. In der vorliegenden Studie wurde der Einfluss des PPM nach biologischem Aortenklappenersatz auf das Langzeitüberleben und die Lebensqualität bei 632 Patienten, die zwischen Januar 2007 und Februar 2012 einen isolierten gestenteten biologischen Aortenklappenersatz am UKSH, Campus Kiel erhielten, untersucht. Für die Befragung wurde der telefonische Kontakt mit Einsatz des SF-12 Fragebogens gewählt. Die Überlebensanalyse nach Kaplan-Meier für die einzelnen PPM-Kategorien zeigte keinen signifikanten Unterschied in den drei PPM-Gruppen (p = 0,75), demnach konnte kein Einfluss des Ausmaßes des PPM-Grades auf das Langzeitüberleben nachgewiesen werden. Im Rahmen der Lebensqualitätsanalyse zeigte die statistische Analyse der psychischen Summenskala keinen signifikanten Unterschied in den drei PPM-Kategorien (p = 0,13). Bei der körperlichen Summenskala hingegen wies die Gruppe der Patienten mit schwerem PPM signifikant niedrigere Werte als die Patienten mit moderatem oder keinem PPM auf (p = 0,014). Dies lässt Rückschlüsse auf eine Einschränkung der körperlichen Tätigkeiten im Alltag der Patienten mit einem schweren PPM im Vergleich zu Patienten mit einem moderaten oder keinem PPM zu. Isoliert betrachtet erfährt das Patienten-Prothesen-Mismatch in der Literatur keine eindeutige klinische Wertung. Es ist am ehesten von einem multikausalen Ansatz auszugehen, bei dem individuelle Kompensationsmechanismen und präoperative Risikofaktoren des jeweiligen Patienten neben der Größe der implantierten Aortenklappenprothese eine große Rolle spielen

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Never events in control centers

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    Zusammenfassung Der vorliegende Beitrag stellt die Relevanz und Herausforderungen von Never Events in den Leitstellen für den Brandschutz, die Hilfeleistung, den Katastrophenschutz und den Rettungsdienst im deutschsprachigen Raum dar. Diese Leitstellen fungieren als zentrale Anlaufstellen für medizinische Notfälle und spielen eine entscheidende Rolle in der Gefahrenabwehr sowie der Daseinsvorsorge. Insbesondere bei zeitkritischen medizinischen Notfällen und Tracerdiagnosen wie dem Herz-Kreislauf-Stillstand sind sie häufig das erste Glied in der Behandlungskette. Obwohl in den Leitstellen systematische Vorsorgemaßnahmen zur Vermeidung von Ausfällen implementiert sind, liegt der Schwerpunkt zumeist auf technischen Aspekten. Interpersonelle Kompetenzen und deren Bedeutung für die Notfallversorgung sind bislang unzureichend berücksichtigt. Der Begriff „ Never Events “ beschreibt schwerwiegende, vermeidbare medizinische Zwischenfälle, deren Verhinderung auch für die Leitstellen von Bedeutung ist. Von den Autorinnen und Autoren wurde als ein für Leitstellen relevantes Never Event das Unterlassen telefonischer Reanimationsanweisungen identifiziert. Um die Eintrittswahrscheinlichkeit von Never Events effektiv zu reduzieren, muss die Implementierung von Qualitäts- und Risikomanagementsystemen in Leitstellen gefordert werden. Dies umfasst die Verbesserung der Kommunikation, die Etablierung von Redundanz, die Einführung standardisierter Verfahren sowie die regelmäßige Schulung des Personals. Zudem wird die Entwicklung eines sektorenübergreifenden Never-Event -Registers angeregt, um systematische Fehler zu identifizieren und zu minimieren. Ein solches Register könnte als wertvolles Instrument zur Verbesserung der Sicherheit in der Notfallversorgung dienen und damit zur Optimierung der Patientenversorgung beitragen.Abstract The present article highlights the relevance and challenges of never events in control centers for fire protection, emergency response, disaster management, and rescue services in German-speaking countries. These control centers function as crucial points of contact for medical emergencies and play a crucial role in hazard prevention and health care. They are often the first link in the treatment chain, particularly in time-critical medical emergencies such as cardiac arrest. Although systematic precautionary measures are implemented in control centers to prevent failures, the focus is mostly on technical aspects. Interpersonal competences and their importance for emergency care have so far been insufficiently considered. The term “ never events ” describes serious, avoidable medical incidents, the prevention of which is also important for control centers. The authors identified the omission of telephone resuscitation instructions as one of the never events relevant to control centers. To effectively reduce the probability of never events occurring, the implementation of quality and risk management systems in control centers must be required. This includes the improvement of communication, the establishment of redundancy, the introduction of standardized procedures, and the regular training of personnel. In addition, the development of an intersectoral never event register is suggested to identify and minimize systematic errors. Such a register could serve as a valuable tool for improving safety in emergency care and, thus, contribute to the optimization of patient care.Zusammenfassung Der vorliegende Beitrag stellt die Relevanz und Herausforderungen von Never Events in den Leitstellen für den Brandschutz, die Hilfeleistung, den Katastrophenschutz und den Rettungsdienst im deutschsprachigen Raum dar. Diese Leitstellen fungieren als zentrale Anlaufstellen für medizinische Notfälle und spielen eine entscheidende Rolle in der Gefahrenabwehr sowie der Daseinsvorsorge. Insbesondere bei zeitkritischen medizinischen Notfällen und Tracerdiagnosen wie dem Herz-Kreislauf-Stillstand sind sie häufig das erste Glied in der Behandlungskette. Obwohl in den Leitstellen systematische Vorsorgemaßnahmen zur Vermeidung von Ausfällen implementiert sind, liegt der Schwerpunkt zumeist auf technischen Aspekten. Interpersonelle Kompetenzen und deren Bedeutung für die Notfallversorgung sind bislang unzureichend berücksichtigt. Der Begriff „ Never Events “ beschreibt schwerwiegende, vermeidbare medizinische Zwischenfälle, deren Verhinderung auch für die Leitstellen von Bedeutung ist. Von den Autorinnen und Autoren wurde als ein für Leitstellen relevantes Never Event das Unterlassen telefonischer Reanimationsanweisungen identifiziert. Um die Eintrittswahrscheinlichkeit von Never Events effektiv zu reduzieren, muss die Implementierung von Qualitäts- und Risikomanagementsystemen in Leitstellen gefordert werden. Dies umfasst die Verbesserung der Kommunikation, die Etablierung von Redundanz, die Einführung standardisierter Verfahren sowie die regelmäßige Schulung des Personals. Zudem wird die Entwicklung eines sektorenübergreifenden Never-Event -Registers angeregt, um systematische Fehler zu identifizieren und zu minimieren. Ein solches Register könnte als wertvolles Instrument zur Verbesserung der Sicherheit in der Notfallversorgung dienen und damit zur Optimierung der Patientenversorgung beitragen.Abstract The present article highlights the relevance and challenges of never events in control centers for fire protection, emergency response, disaster management, and rescue services in German-speaking countries. These control centers function as crucial points of contact for medical emergencies and play a crucial role in hazard prevention and health care. They are often the first link in the treatment chain, particularly in time-critical medical emergencies such as cardiac arrest. Although systematic precautionary measures are implemented in control centers to prevent failures, the focus is mostly on technical aspects. Interpersonal competences and their importance for emergency care have so far been insufficiently considered. The term “ never events ” describes serious, avoidable medical incidents, the prevention of which is also important for control centers. The authors identified the omission of telephone resuscitation instructions as one of the never events relevant to control centers. To effectively reduce the probability of never events occurring, the implementation of quality and risk management systems in control centers must be required. This includes the improvement of communication, the establishment of redundancy, the introduction of standardized procedures, and the regular training of personnel. In addition, the development of an intersectoral never event register is suggested to identify and minimize systematic errors. Such a register could serve as a valuable tool for improving safety in emergency care and, thus, contribute to the optimization of patient care
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