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    Sichtbarkeit von historischen Beständen im Besitz von Öffentlichen Bibliotheken

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    Wird der Terminus Öffentliche Bibliothek diskutiert, dann werden diese mit der Versorgung der Bevölkerung für die schulische, politische, und berufliche Fort- und Ausbildung in Verbindung gebracht, zusätzlich bieten sie ein breites Spektrum an Medien für die Freizeitgestaltung. Angenommen wird dabei, dass Öffentliche Bibliotheken ebenso wie wissenschaftliche Bibliotheken im Besitz von Altbeständen sein können. Die Forschungs- und Literaturgrundlage zu Altbeständen in Öffentlichen Bibliotheken ist minimal, unabhängig davon, ob es um die Erschließung oder die Vermittlung solcher Bestände geht. Um das Bewusstsein für diesen Bestand zu stärken und Altbestände in Öffentlichen Bibliotheken sichtbar zu machen, bedarf es der Öffentlichkeitsarbeit. Die vorliegende Masterarbeit erörtert die Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit, die in Stadtbibliotheken angewandt werden können. Zunächst werden die Begriffe Altbestand, Öffentliche Bibliotheken und Öffentlichkeitsarbeit erläutert und anschließend ihrer Vor- und Nachteile, die Zielgruppen für die Altbestände in den Stadtbüchereien und die möglichen PR-Methoden, die für die Sichtbarmachung der historischen Bestände eingesetzt werden können. Das Ziel der Arbeit ist es, Erkenntnisse über die Öffentlichkeitsarbeit in Öffentlichen Bibliotheken zu gewinnen und ihre Ansätze auf die Wirksamkeit zu überprüfen. Hierfür wurden mittels Experteninterviews die Altbestandsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter von jeweils drei Groß- und Mittelstadtbibliotheken in Sachsen befragt. Anschließend wurden die Ergebnisse nach den Aspekten Leitbild, Ziele der Öffentlichkeitsarbeit, Ressourcen, Stand der Digitalisierung, der Erschließung und des digitalen Nachweises, PR-Maßnahmen und Kooperationen verglichen und diskutiert. Ergänzt wurde dies durch Empfehlungen für die Praxis.:Abkürzungsverzeichnis 5 Abbildungsverzeichnis 6 1. Einleitung 7 2. Theoretische Grundlagen 11 2.1 Altbestand 11 2.2 Öffentliche Bibliotheken 15 2.2.1 Definition der öffentlichen Bibliothek 16 2.2.2 Abgrenzung zu wissenschaftlichen Stadtbibliotheken 17 2.2.3 Öffentliche Bibliotheken mit Altbestand 17 2.3 Öffentlichkeitsarbeit für Altbestände 21 2.3.1 Definition von Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Werbung 21 2.3.2 Chancen und Vorteile 25 2.3.3 Risiken und Nachteile 28 2.3.4 Zielgruppen 30 2.3.5 Methoden 34 3. Forschungsstand 53 3.1 Vorgehen bei der Auswahl und Auswertung der Studien 53 3.2 Zugrundeliegende Forschungsergebnisse aus der Praxis 54 3.3 Forschungslücken 56 4. Forschungsdesign 57 4.1 Detailfragen und Hypothesen 57 4.2 Auswahl und Begründung der Methodik 58 4.3 Darstellung des Hilfsmittels 59 4.4 Datenbasis, Vorgehen bei der Datenerhebung und Datenanalyse 60 5. Ergebnisse der Analyse 62 5.1 Praxisbeispiele für Öffentlichkeitsarbeit für historische Bestände in sächsischen Öffentlichen Bibliotheken 62 5.1.1 Stadtbibliothek Bautzen 62 5.1.2 Städtische Bibliotheken Dresden 67 5.1.3 Leipziger Städtische Bibliotheken und Musikbibliothek 69 5.1.4 Vogtlandbibliothek (Plauen) 76 5.1.5 Christian-Weise-Bibliothek (Zittau) 79 5.1.6 Stadtbibliothek Chemnitz 84 5.2 Vergleich und Bewertung der Praxisansätze 89 5.2.1 Altbestand als Teil des Leitbildes 89 5.2.2 Ziele der Öffentlichkeitsarbeit 90 5.2.3 Zielgruppen von Altbeständen in öffentlichen Bibliotheken 91 5.2.4 Ressourcen für die Abteilungen Historische Bestände und Öffentlichkeitsarbeit 93 5.2.5 Stand der Digitalisierung 94 5.2.6 Nachweis- und Erschließungssituation 95 5.2.7 Methoden der Öffentlichkeitsarbeit 97 5.2.8 Kooperationen 105 5.3 Diskussion 111 5.4 Methodenkritik und kritische Würdigung 114 5.5 Forschungsbedarf 115 6. Fazit 117 6.1 Zusammenfassung 117 6.2 Schlussfolgerungen 118 6.3 Ausblick 120 7. Quellenverzeichnis 122 7.1 Literatur 122 7.2 Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland, Österreich und Europa 133 7.3 Bilder 13

    Sichtbarkeit von historischen Beständen im Besitz von Öffentlichen Bibliotheken

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    Wird der Terminus Öffentliche Bibliothek diskutiert, dann werden diese mit der Versorgung der Bevölkerung für die schulische, politische, und berufliche Fort- und Ausbildung in Verbindung gebracht, zusätzlich bieten sie ein breites Spektrum an Medien für die Freizeitgestaltung. Angenommen wird dabei, dass Öffentliche Bibliotheken ebenso wie wissenschaftliche Bibliotheken im Besitz von Altbeständen sein können. Die Forschungs- und Literaturgrundlage zu Altbeständen in Öffentlichen Bibliotheken ist minimal, unabhängig davon, ob es um die Erschließung oder die Vermittlung solcher Bestände geht. Um das Bewusstsein für diesen Bestand zu stärken und Altbestände in Öffentlichen Bibliotheken sichtbar zu machen, bedarf es der Öffentlichkeitsarbeit. Die vorliegende Masterarbeit erörtert die Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit, die in Stadtbibliotheken angewandt werden können. Zunächst werden die Begriffe Altbestand, Öffentliche Bibliotheken und Öffentlichkeitsarbeit erläutert und anschließend ihrer Vor- und Nachteile, die Zielgruppen für die Altbestände in den Stadtbüchereien und die möglichen PR-Methoden, die für die Sichtbarmachung der historischen Bestände eingesetzt werden können. Das Ziel der Arbeit ist es, Erkenntnisse über die Öffentlichkeitsarbeit in Öffentlichen Bibliotheken zu gewinnen und ihre Ansätze auf die Wirksamkeit zu überprüfen. Hierfür wurden mittels Experteninterviews die Altbestandsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter von jeweils drei Groß- und Mittelstadtbibliotheken in Sachsen befragt. Anschließend wurden die Ergebnisse nach den Aspekten Leitbild, Ziele der Öffentlichkeitsarbeit, Ressourcen, Stand der Digitalisierung, der Erschließung und des digitalen Nachweises, PR-Maßnahmen und Kooperationen verglichen und diskutiert. Ergänzt wurde dies durch Empfehlungen für die Praxis.:Abkürzungsverzeichnis 5 Abbildungsverzeichnis 6 1. Einleitung 7 2. Theoretische Grundlagen 11 2.1 Altbestand 11 2.2 Öffentliche Bibliotheken 15 2.2.1 Definition der öffentlichen Bibliothek 16 2.2.2 Abgrenzung zu wissenschaftlichen Stadtbibliotheken 17 2.2.3 Öffentliche Bibliotheken mit Altbestand 17 2.3 Öffentlichkeitsarbeit für Altbestände 21 2.3.1 Definition von Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Werbung 21 2.3.2 Chancen und Vorteile 25 2.3.3 Risiken und Nachteile 28 2.3.4 Zielgruppen 30 2.3.5 Methoden 34 3. Forschungsstand 53 3.1 Vorgehen bei der Auswahl und Auswertung der Studien 53 3.2 Zugrundeliegende Forschungsergebnisse aus der Praxis 54 3.3 Forschungslücken 56 4. Forschungsdesign 57 4.1 Detailfragen und Hypothesen 57 4.2 Auswahl und Begründung der Methodik 58 4.3 Darstellung des Hilfsmittels 59 4.4 Datenbasis, Vorgehen bei der Datenerhebung und Datenanalyse 60 5. Ergebnisse der Analyse 62 5.1 Praxisbeispiele für Öffentlichkeitsarbeit für historische Bestände in sächsischen Öffentlichen Bibliotheken 62 5.1.1 Stadtbibliothek Bautzen 62 5.1.2 Städtische Bibliotheken Dresden 67 5.1.3 Leipziger Städtische Bibliotheken und Musikbibliothek 69 5.1.4 Vogtlandbibliothek (Plauen) 76 5.1.5 Christian-Weise-Bibliothek (Zittau) 79 5.1.6 Stadtbibliothek Chemnitz 84 5.2 Vergleich und Bewertung der Praxisansätze 89 5.2.1 Altbestand als Teil des Leitbildes 89 5.2.2 Ziele der Öffentlichkeitsarbeit 90 5.2.3 Zielgruppen von Altbeständen in öffentlichen Bibliotheken 91 5.2.4 Ressourcen für die Abteilungen Historische Bestände und Öffentlichkeitsarbeit 93 5.2.5 Stand der Digitalisierung 94 5.2.6 Nachweis- und Erschließungssituation 95 5.2.7 Methoden der Öffentlichkeitsarbeit 97 5.2.8 Kooperationen 105 5.3 Diskussion 111 5.4 Methodenkritik und kritische Würdigung 114 5.5 Forschungsbedarf 115 6. Fazit 117 6.1 Zusammenfassung 117 6.2 Schlussfolgerungen 118 6.3 Ausblick 120 7. Quellenverzeichnis 122 7.1 Literatur 122 7.2 Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland, Österreich und Europa 133 7.3 Bilder 13

    Sichtbarkeit von historischen Beständen im Besitz von Öffentlichen Bibliotheken

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    Wird der Terminus Öffentliche Bibliothek diskutiert, dann werden diese mit der Versorgung der Bevölkerung für die schulische, politische, und berufliche Fort- und Ausbildung in Verbindung gebracht, zusätzlich bieten sie ein breites Spektrum an Medien für die Freizeitgestaltung. Angenommen wird dabei, dass Öffentliche Bibliotheken ebenso wie wissenschaftliche Bibliotheken im Besitz von Altbeständen sein können. Die Forschungs- und Literaturgrundlage zu Altbeständen in Öffentlichen Bibliotheken ist minimal, unabhängig davon, ob es um die Erschließung oder die Vermittlung solcher Bestände geht. Um das Bewusstsein für diesen Bestand zu stärken und Altbestände in Öffentlichen Bibliotheken sichtbar zu machen, bedarf es der Öffentlichkeitsarbeit. Die vorliegende Masterarbeit erörtert die Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit, die in Stadtbibliotheken angewandt werden können. Zunächst werden die Begriffe Altbestand, Öffentliche Bibliotheken und Öffentlichkeitsarbeit erläutert und anschließend ihrer Vor- und Nachteile, die Zielgruppen für die Altbestände in den Stadtbüchereien und die möglichen PR-Methoden, die für die Sichtbarmachung der historischen Bestände eingesetzt werden können. Das Ziel der Arbeit ist es, Erkenntnisse über die Öffentlichkeitsarbeit in Öffentlichen Bibliotheken zu gewinnen und ihre Ansätze auf die Wirksamkeit zu überprüfen. Hierfür wurden mittels Experteninterviews die Altbestandsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter von jeweils drei Groß- und Mittelstadtbibliotheken in Sachsen befragt. Anschließend wurden die Ergebnisse nach den Aspekten Leitbild, Ziele der Öffentlichkeitsarbeit, Ressourcen, Stand der Digitalisierung, der Erschließung und des digitalen Nachweises, PR-Maßnahmen und Kooperationen verglichen und diskutiert. Ergänzt wurde dies durch Empfehlungen für die Praxis.:Abkürzungsverzeichnis 5 Abbildungsverzeichnis 6 1. Einleitung 7 2. Theoretische Grundlagen 11 2.1 Altbestand 11 2.2 Öffentliche Bibliotheken 15 2.2.1 Definition der öffentlichen Bibliothek 16 2.2.2 Abgrenzung zu wissenschaftlichen Stadtbibliotheken 17 2.2.3 Öffentliche Bibliotheken mit Altbestand 17 2.3 Öffentlichkeitsarbeit für Altbestände 21 2.3.1 Definition von Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Werbung 21 2.3.2 Chancen und Vorteile 25 2.3.3 Risiken und Nachteile 28 2.3.4 Zielgruppen 30 2.3.5 Methoden 34 3. Forschungsstand 53 3.1 Vorgehen bei der Auswahl und Auswertung der Studien 53 3.2 Zugrundeliegende Forschungsergebnisse aus der Praxis 54 3.3 Forschungslücken 56 4. Forschungsdesign 57 4.1 Detailfragen und Hypothesen 57 4.2 Auswahl und Begründung der Methodik 58 4.3 Darstellung des Hilfsmittels 59 4.4 Datenbasis, Vorgehen bei der Datenerhebung und Datenanalyse 60 5. Ergebnisse der Analyse 62 5.1 Praxisbeispiele für Öffentlichkeitsarbeit für historische Bestände in sächsischen Öffentlichen Bibliotheken 62 5.1.1 Stadtbibliothek Bautzen 62 5.1.2 Städtische Bibliotheken Dresden 67 5.1.3 Leipziger Städtische Bibliotheken und Musikbibliothek 69 5.1.4 Vogtlandbibliothek (Plauen) 76 5.1.5 Christian-Weise-Bibliothek (Zittau) 79 5.1.6 Stadtbibliothek Chemnitz 84 5.2 Vergleich und Bewertung der Praxisansätze 89 5.2.1 Altbestand als Teil des Leitbildes 89 5.2.2 Ziele der Öffentlichkeitsarbeit 90 5.2.3 Zielgruppen von Altbeständen in öffentlichen Bibliotheken 91 5.2.4 Ressourcen für die Abteilungen Historische Bestände und Öffentlichkeitsarbeit 93 5.2.5 Stand der Digitalisierung 94 5.2.6 Nachweis- und Erschließungssituation 95 5.2.7 Methoden der Öffentlichkeitsarbeit 97 5.2.8 Kooperationen 105 5.3 Diskussion 111 5.4 Methodenkritik und kritische Würdigung 114 5.5 Forschungsbedarf 115 6. Fazit 117 6.1 Zusammenfassung 117 6.2 Schlussfolgerungen 118 6.3 Ausblick 120 7. Quellenverzeichnis 122 7.1 Literatur 122 7.2 Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland, Österreich und Europa 133 7.3 Bilder 13

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

    Author Index

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    koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist

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    We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
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