1,721,070 research outputs found
Workshop Klein- und Mittelunternehmen in Japan IV: Themenschwerpunkt Netzwerke
Inhaltsverzeichnis: Pascha, Werner; Storz, Cornelia: Vorwort - Icks, Annette: Netzwerke als Option für mittelständische Unternehmen und Gründer - Hemmert, Martin: Zulieferwesen in Japan: Strukturmerkmale und neuere Entwicklungen - Grotz, Reinhold: Kooperationsbeziehungen kleiner und mittlerer Maschinenbauunternehmen in Japan - Pascha, Werner; Waldenberger, Franz: Theoretische Reflexionen zur Evolution von Interfirmenbeziehunge
Workshop Klein- und Mittelunternehmen in Japan IV: Themenschwerpunkt Netzwerke
Inhaltsverzeichnis: Pascha, Werner; Storz, Cornelia: Vorwort - Icks, Annette: Netzwerke als Option für mittelständische Unternehmen und Gründer - Hemmert, Martin: Zulieferwesen in Japan: Strukturmerkmale und neuere Entwicklungen - Grotz, Reinhold: Kooperationsbeziehungen kleiner und mittlerer Maschinenbauunternehmen in Japan - Pascha, Werner; Waldenberger, Franz: Theoretische Reflexionen zur Evolution von Interfirmenbeziehungen --
Economic relations between Germany and Japan: An analysis of recent data
The author takes a close look at bilateral German-Japanese trade and direct investment data, employing various techniques (intensity indicators, RCA, intra-industry trade). It turns out that German-Japanese trade and FDI links are indeed rather limited, as has frequently been stated. A number of somewhat surprising pieces of evidence do emerge, though. For competitive industries and with respect to emerging opportunities, the bilateral figures do show a healthy performance. --foreign trade,foreign direct investment,Japan,Germany
Japan's silver market: creating a new industry under uncertainty
It has often been asked whether today´s Japan will be able to move into new and promising industries, or whether it is locked into an innovation system with an inherent inability to give birth to new industries. One argument reasons that the thick institutional complementarities among labour, innovation, and finance among its enterprises and the public sector favour industrial development in sectors of intermediate uncertainty, while it is difficult to move into areas of major uncertainty. In this paper, we present the case of the silver industry or, somewhat more prosaically, the 60+ or even 50+ industry, for which most would agree that Japan has indeed become a lead market and lead producer on the global market. For an institutional economist, the case of the silver industry is particularly interesting, because Japan´s success is based on the cooperation of existing actors, the enterprise and public sector in particular, which helped overcome the information uncertainties and asymmetries involved in the new market by relying on several established mechanisms developed well before. In that sense, Japan´s silver industry presents a case of of what we propose to call successful institutional path activation with the effect of an innovative market creation, instead of the problematic lockin effects that are usually associated with the term path dependence
Economic relations between Germany and Japan: An analysis of recent data
The author takes a close look at bilateral German-Japanese trade and direct investment data, employing various techniques (intensity indicators, RCA, intra-industry trade). It turns out that German-Japanese trade and FDI links are indeed rather limited, as has frequently been stated. A number of somewhat surprising pieces of evidence do emerge, though. For competitive industries and with respect to emerging opportunities, the bilateral figures do show a healthy performance
Führungsnachwuchs für China und Japan. Explorative Analyse der Rekrutierungsstrategien deutscher Unternehmen
Die Arbeit generiert neue Erkenntnisse zu den Führungsnachwuchs-Rekrutierungsstrategien deutscher Unternehmen im Kontext landesspezifischer Rahmenbedingungen und leistet damit einen wissenschaftlichen Beitrag von praktischer Relevanz. Sie stützt sich auf die Grundannahmen des wissensbasierten Ressourcen- und des marktorientierten Situationsansatzes und zeichnet sich durch eine komparative Herangehensweise, die systematische Kombination quantitativer und qualitativer Methoden sowie eine explorative Datenerhebung aus. Umfangreiche Primärdaten wurden im Rahmen einer Online-Fragebogenuntersuchung (2010) sowie leitfadengestützter Telefoninterviews (2014) erhoben. Mithilfe einer Clusteranalyse der Rekrutierungsstrategien von repräsentativen 24,39 % der zum Untersuchungszeitpunkt sowohl in China als auch in Japan mit Tochtergesellschaften vertretenen deutschen Unternehmen (50 Fälle) in Verbindung mit einer typologisierenden Inhaltsanalyse von jeweils drei repräsentativen Fallstudien aus den drei identifizierten Hauptclustern konnte nachgewiesen werden, dass der Erfolg der Führungsnachwuchs-Rekrutierungsstrategien von differenten Kontextfaktoren abhängt (v. a. Einsatzland und Internationalisierungsgrad). Insgesamt konnten drei verschiedene Unternehmenstypen mit unterschiedlichen Verhaltensmustern bei der Führungsnachwuchs-Rekrutierung identifiziert werden, die grundsätzlich voneinander abweichende Antworten auf die Frage nach globaler Standardisierung versus Lokalisierung im Personalmanagement bereithielten: der ‚multinationale‘, der ‚globale‘ und der ‚transnationale‘ Unternehmenstyp. Des Weiteren stellte sich heraus, dass ungeachtet unterschiedlicher Rahmenbedingungen aufgrund der beiden Arbeitsmärkten gemeinsamen Knappheit von Führungsnachwuchskräften die Etablierung einer starken Arbeitgebermarke (employer branding) und eine Präsenz in den digitalen Medien cluster- und länderübergreifend eine Voraussetzung für den Führungsnachwuchs-Rekrutierungserfolg bildet
Internationale Direktinvestitionen in Japan: Ein Test der Außenseiterthese anhand eines erweiterten Gravitationsmodells
Im Vergleich zu anderen Industrieländern wird das Ausmaß ausländischer Direktinvestitionen in Japan als sehr gering eingeschätzt, weshalb dem Land eine Außenseiterrolle in den internationalen Direktinvestitionsbeziehungen zugeschrieben wird. Sowohl für die Entwicklung der japanischen Wirtschaft als auch für ausländische Investoren ist die Stichhaltigkeit dieser Einschätzung von hoher Relevanz. Daher wird die Außenseiterthese anhand aktueller Datensätze einem Test unterzogen. Dabei wird ein erweitertes Gravitationsmodell hergeleitet, das japanspezifische Charakteristika beinhaltet. Die beiden verwendeten Paneldatensätze für den Zeitraum 1996 bis 2007 basieren auf Angaben der OECD und der Deutschen Bundesbank, wobei letzterer neben einer Aggregation nach Ländern auch Daten zu deutschen Direktinvestitionen im Ausland nach einzelnen Branchen aufweist.
Zwar können den Ergebnissen zufolge kulturelle und geographische Eigenarten, hohe Kosten des „Doing Business“ und ein großes Maß an Bürokratie und Regulierung einen Teil des beobachteten Sonderstatus Japans erklären, allerdings sind ausländische Direktinvestitionen in Japan auch unter Berücksichtigung relevanter Entscheidungskriterien so gering, dass Japan auf Basis der aggregierten Daten als Außenseiter klassifiziert werden kann. Die Ergebnisse für die einzelnen Branchen weisen jedoch bemerkenswerte Unterschiede auf: Während viele Wirtschaftszweige das Bild der aggregierten Daten widerspiegeln, bestätigt sich dieses nicht für den Automobilbau, Finanzdienstleistungen, allgemeine Geschäftsdienstleistungen und die Computerbranche
- …
