1,721,182 research outputs found
In-Game Advertising
Die Platzierung von Werbebotschaften in Video- und Computerspielen ist eine neue Werbemaßnahme, die Unternehmen zunehmend ergreifen, um Aufmerksamkeit bei den Konsumenten zu erregen. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit dem Markt der Video- und Computerspiele, zeigt die verschiedenen Formen des In-Game Advertising auf und verdeutlicht dessen Wirkung an Hand des Modells der Werbewirkungspfade. Ein erfolgreich umgesetztes Beispiel aus der Praxis sowie eine abschließende kritische Betrachtung verschaffen einen detaillierteren Einblick in das Thema
Factory Outlet Stores: Ein Trend in Deutschland?
Der Factory Outlet Store stellt einen neuen Vertriebskanal dar, der es Herstellern ermöglicht, Kunden Markenprodukte zu vergleichsweise günstige Preisen anzubieten. Der vorliegende Beitrag befasst sich mit dem Konzept Factory Outlet Store und der Frage, ob es sich hierbei um einen aktuellen Marketing-Trend handelt bzw. welche Mittel unternommen werden müssen, um Factory Outlet Stores nachhaltig zu etablieren. Hierzu werden Factory Outlet Stores aus der Marketing-Perspektive analysiert, bei der es insbesondere darum geht, die neue Vertriebsform zu untersuchen und die gegenwärtige Kommunikationspolitik der Factory Outlet Stores zu kennzeichnen. Des Weiteren wird ein internationaler Vergleich zwischen den USA, Europa und Deutschland durchgeführt, um Unterschiede in der Verbreitung und Akzeptanz der Factory Outlet Stores festzustellen. Im Anschluss werden die Chancen und Risiken des Konzeptes eingehend erörtert. Aufbauend auf diesen Informationen soll das Marketinginstrument Factory Outlet Store abschließend bewertet werden
Lovemarks – emotional branding
Konsumenten haben bei der Produktwahl heutzutage eine riesige Auswahl. Die Produkte werden immer homogener und substituierbarer. Deshalb benötigen Unternehmen Werbemethoden, um Aufmerksamkeit zu generieren und die Kunden langfristig an ihre Marke zu binden. Im vorliegenden Beitrag wird ein Ansatz für Unternehmen beschrieben, der es ermöglicht, sich von der Masse abzuheben und eine langfristige Kunden-Marken-Beziehung aufzubauen: Die Emotionalisierung von Marken, die Entwicklung von Lovemarks. Illustriert durch Beispiele aus der Praxis werden Methoden vorgestellt, wie Unternehmen ihre Marken emotional aufladen und Lovemarks etablieren können. Über die Darstellung der Chancen, die Lovemarks bieten, hinaus werden auch die Grenzen des Lovemarks-Konzepts diskutiert
Flashmob Marketing
Alternative Marketingformen, die bei potentiellen Kunden für Aufmerksamkeit sorgen, sind heute bei Unternehmen mehr denn je gefragt. Bei der Entscheidung für innovative Marketingstrategien stehen die Anzahl der zu erreichenden Menschen und die Intensität der Aufmerksamkeit im Vordergrund. Der vorliegende Beitrag untersucht das Phänomen des Flashmobs im Hinblick auf die Möglichkeit, Flashmobs als Marketingtool zu benutzen. Durch die Organisation, Durchführung und Analyse des ersten ESB-Flashmobs werden Ergebnisse wie Wirkung, Verteilungsrate und Kosten eines Flashmobs zueinander ins Verhältnis gesetzt. Im Besonderen wird auf die Entstehung und Verteilung eines Flashmob-Virals eingegangen. Der Beitrag zeigt auf, wie effektiv das Marketing mit Flashmobs das virale Potential des Internets und internetfähiger Mobilgeräte ausschöpfen kann
Neuromarketing
Die werbliche Belastung der Konsumenten nimmt weiter zu, während die Werbewirksamkeit der Botschaften gleichzeitig sinkt. Wie können Unternehmen ihre Kunden erreichen, um die Produkte effizient zu vermarkten? Ein neuer Lösungsansatz hierfür könnte Neuromarketing sein. Neuromarketing ist Bestandteilt der Neuroökonomie und bezeichnet eine Schnittstellendisziplin aus den Bereichen Kognitionswissenschaften, Neurowissenschaften und der Marktforschung. Die Neurowissenschaften können durch den technologischen Fortschritt in der Medizin wichtige Erkenntnisse für das Marketing liefern, insbesondere Einblicke zur Erklärung des Konsumentenverhaltens. Neuromarketing ist ein kontrovers diskutiertes Thema, neben Fürsprechern gibt es auch viele Kritiker. In der vorliegenden Arbeit wird der Status Quo des Neuromarketing beleuchtet sowie die Chancen und Grenzen des Neuromarketings aufgezeigt. Ergänzt wird die Arbeit durch Expertenmeinungen und Beispiele aus der Neuromarketing-Praxis
Viral Marketing
Konsumenten werden heutzutage von Werbung regelrecht erschlagen. Jeden Tag prasseln tausende von Werbebotschaften auf die Menschen ein. Diese bilden einen natürlichen Widerstand dagegen und nehmen so wenig wie möglich auf, um sich auf wichtige Informationen konzentrieren zu können. Die klassische Werbung steckt in einer großen Krise und Unternehmen müssen einen neuen Weg finden, ihren Kunden unbemerkt Werbung zukommen zu lassen. Genau hier setzt Virales Marketing an. Denn in den meisten Fällen von Viralem Marketing wissen die Kunden noch nicht einmal, dass sie Werbung an Freunde oder Bekannte weiterleiten… Der vorliegende Diskussionsbeitrag verschafft dem Leser einen detaillierten Einblick in das Thema Virales Marketing. Ziele und Risiken des Viralen Marketing werden genauso näher beleuchtet wie die effektive Gestaltung und Verbreitung der Botschaft. Ein Fallbeispiel aus der Praxis rundet den Beitrag ab
Bruno Banani : Olympiaheld in Sotchi durch Ambush Marketing
Bruno Banani hatte sportlich bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi im Wettkampf der Rennrodler nichts zu melden. Dennoch erregt die exotische Kunstfigur aus Tonga nahezu so viel Aufmerksamkeit wie Olympiasieger im selben Wettbewerb, Felix Loch – dank der umstrittenen Werbestrategie Ambush Marketing. Ambush Marketing ist die Vorgehensweise von Unternehmen, dem direkten und indirekten Publikum eines (Sport-)Events durch eigene Marketing-, insbesondere Kommunikationsmaßnahmen den Eindruck einer Verbindung zum Event zu signalisieren, obwohl die betreffenden Unternehmen keine legalisierten oder lediglich unterprivilegierte Vermarktungsrechte an dieser von Dritten gesponserten Veranstaltung besitzen. Auf diese Weise wollen Ambusher analog offiziellen Sponsoren über eine Assoziation mit dem Event in der Wahrnehmung der Rezipienten Produkte bewerben und verkaufen
Sensation Marketing
Sensation Marketing beschreibt eine Form des Guerilla Marketings, bei der eine eigens inszenierte und außergewöhnliche Aktion in der Öffentlichkeit durchgeführt wird. Die Art der Realisierung dieser Sensation bringt es mit sich, dass die Rezipienten ohne ihr Wissen ggf. sogar selbst Bestandteil dieses Marketing-Erlebnisses werden. Im vorliegenden Beitrag wird Sensation Marketing zunächst definiert und beschrieben, um anschließend näher auf seine Ziele und Instrumente einzugehen. Des Weiteren werden die für erfolgreiches Sensation Marketing erforderlichen Voraussetzungen dargelegt. Anhand verschiedener Beispiele werden abschließend die beiden in der Praxis zu beobachtenden Formen des Sensation Marketing - Guerilla Sensations und Ambient Stunts - veranschaulicht
Cross Selling Management
Erfolgreiches Cross Selling Management bietet die Möglichkeit, die Profitabilität von Neuoder Bestandskunden zu steigern und kann zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit, Kundenbindung und Verlängerung des Kundenlebenszyklus beitragen. Um erfolgreiches Cross Selling Management zu betreiben, sind ein systematisches Vorgehen und die Bereitstellung von Unternehmensressourcen notwendig. Umfangreiche vorbereitende Maßnahmen stellen sicher, dass Cross Selling nicht dem Zufall überlassen wird. Der Investitionsaufwand ist im Verhältnis zum auszuschöpfenden Kundenwertpotenzial eher als gering einzuschätzen. Cross Selling Management zählt daher zu den wichtigsten vertriebsstrategischen Managementkonzepten und wird auch in Zukunft für Unternehmen weiterhin eine nicht zu vernachlässigende Funktion einnehmen
Brand and product relaunch - characterisation and analysis of practical examples
Die Globalisierung, insbesondere die rasante Entwicklung im Technologiebereich bei gleichzeitiger Angleichung der weltweiten Produktqualität, führt zu immer kürzeren Produktlebenszyklen. Gleichzeitig stehen die Unternehmen unter Druck, ihre Marken und Produkte entsprechend dem soziokulturellen Wandel anzupassen. Der Relaunch ermöglicht, den Produktlebenszyklus von Marken/Produkten/Produktgruppen zu verlängern oder sogar in einen neuen Produktlebenszyklus zu überführen und dabei den sich verändernden Anforderungen der Gesellschaft gerecht zu werden. Daher gewinnt dieses Thema zunehmend an Bedeutung. Jedoch wird in der Literatur oftmals weder zwischen den verschiedenen Formen des Relaunchs differenziert, noch Ansatzpunkte zur Durchführung von Marken- und/oder Produktrelaunchs aufgezeigt.
Der vorliegende Beitrag ordnet zunächst den Marken- und Produktrelaunch in den Produktlebenszyklus ein. Anschließend werden die Charakteristika eines Marken und/oder Produktrelaunchs aufgezeigt und eine Begriffsabgrenzung vorgenommen. Weiterhin werden theoretische Ansatzpunkte für die Durchführung eines Marken- und/oder Produktrelaunchs erläutert und anhand von zwei Praxisbeispielen veranschaulicht
- …
