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Wie über Vermögensveräußerungen der Zweck des Art. 115 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 1 GG vereitelt wird
Nach Artikel 115 Abs. 1 Satz 2 GG wird die Höhe der staatlichen Kreditaufnahme durch die Investitionsausgaben begrenzt Dem liegt die Vorstellung einer intertemporalen Äquivalenz zwischen der Finanzierung des Schuldendienstes und dem Nutzen aus den Investitionsausgaben zugrunde. Professor Norbert Andel weist darauf hin, daß durch die laufenden umfangreichen Vermögensveräußerungen des Staates gegen den Zweck von Artikel 115 verstoßen werden kann. --
Wie über Vermögensveräußerungen der Zweck des Art. 115 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 1 GG vereitelt wird
Nach Artikel 115 Abs. 1 Satz 2 GG wird die Höhe der staatlichen Kreditaufnahme durch die Investitionsausgaben begrenzt Dem liegt die Vorstellung einer intertemporalen Äquivalenz zwischen der Finanzierung des Schuldendienstes und dem Nutzen aus den Investitionsausgaben zugrunde. Professor Norbert Andel weist darauf hin, daß durch die laufenden umfangreichen Vermögensveräußerungen des Staates gegen den Zweck von Artikel 115 verstoßen werden kann
Shall We Tax the Risk Premium?
Should the realized risk premium be taxed – or not? In a simple two asset portfolio model we analyze the optimal taxation rule when the economy faces aggregate risk. We show in an appropriate designed tax system, that the risk premium of the risky asset should be fully taxed if the households are risk neutral in public consumption. If they are risk averse in public consumption, too, a positive tax rate below 100 % is optimal. We show further, that an efficient risk allocation between public and private consumption can be achieved without any distortion costs.Risk-Taking, Risk Premium, Optimal Taxation, Aggregate Risk
Probleme der Kommunalfinanzen.
Dieser Band enthält die Beiträge, die auf der Tagung des Finanzwissenschaftlichen Ausschusses des Vereins für Socialpolitik im Jahre 2000 in Konstanz zum Thema "Probleme der kommunalen Finanzen" vorgelegt worden sind. Im Zentrum der Arbeit von Wolfgang Scherf "Perspektiven der kommunalen Besteuerung" steht der Vorschlag, die Gewerbesteuer zugunsten einer Wertschöpfungsteuer, die auf die Umsatzsteuer - alternativ auf die Einkommensteuer - anrechenbar ist, abzulösen. Gisela Färber befaßt sich mit "Theorie und Praxis kommunaler Gebührenkalkulation". Im praxisbezogenen Schwerpunkt wird zunächst der bundesdeutsche rechtliche Rahmen dargelegt, sodann die Gebührenpolitik ganz überwiegend am Beispiel der Gemeinde Speyer aufgezeigt. Hans Georg Schmitz untersucht das traditionelle gemeindliche Rechnungswesen und diskutiert im Anschluß daran Reformvorschläge. Karl-Dieter Grüske und Michael Maier befassen sich mit dem "Neuen Steuerungsmodell (NSM)". Nach einer Mängelanalyse der traditionellen Kommmunalverwaltung und nach einer Analyse von Ansätzen für eine theoretische Fundierung einer Verwaltungsreform werden Grundidee, Hauptelemente und Effizienzpotentiale des NSM auf der kommunalen Ebene dargestellt und gewürdigt
Probleme der Besteuerung II
Der Finanzwissenschaftliche Ausschuß des Vereins für Socialpolitik hat 1997 auf der Rostocker Tagung begonnen, sich mit Problemen der Besteuerung zu befassen (vgl. den von A. Oberhauser herausgegebenen Band "Probleme der Besteuerung I", Berlin 1998). Diese Diskussion wurde 1998 auf der Regensburger Tagung mit drei Beiträgen weitergeführt.B. Genser geht am Beispiel der Mehrwertsteuer der Frage nach, ob der Verlust der Besteuerungsautonomie der Preis für die europäische Integration ist. Im Zentrum seiner Analyse stehen das praktizierte Übergangssystem der EU sowie bestimmungsland- und ursprungslandbasierte Alternativen dazu.J. Hackmann vergleicht die Zinsbereinigte Einkommensteuer und die Sollzinsbesteuerung. Sie werden im Rahmen der propagierten Hinwendung von der Einkommensteuer traditioneller Art zur (direkten) Konsumbesteuerung vorgeschlagen bzw. ansatzweise praktiziert.R. Windisch befaßt sich mit dem Systemwettbewerb, seinen Funktionen und seiner Bewertung allgemein, als Steuerwettbewerb in einer globalisierten Welt im besonderen
Die Harmonisierung der sozialen Sicherung in der Europäischen Union - ein von den Wirtschaftswissenschaften vernachlässigtes Problem
This paper deals with issues of co-ordinating social security systems in the presence of transborder phenomena, especially of labor migration. After presenting the objectives and the aspects of co-ordination, four problems are analyzed: the determination of the competent authority, of the branches of social security to be included, of the persons to be covered and of the methods used to prevent losses of claims due to transnational migration. The respective issues and policy options are first analyzed in general, followed by a description of the solutions adopted in the European Union and by proposals for reform
Tjeerd van Andel en het begin van de pollenanalyse in Groningen
Tjeerd van Andel and the beginnings of pollen analysis at Groningen. During the Second World War, Tjeerd Hendrik van Andel (1923-2010) was a student-assistant at the Biological-Archaeological Institute. One of his tasks was to establish a pollen laboratory. After the war he left the archaeological field and turned to Geology. He made an impressive career in the US as an earth scientist and oceanographer. In 1988 he returned to archaeology and became an ‘Honorary Professor of Earth History, Quaternary Science and Geo-archaeology’ at the University of Cambridge, UK. In 1945 the author became his successor as a student-assistant. In this paper he describes their joint botanical and pedological work during the war as members of the phytosociology study group of the Nederlandse Jeugdbond voor Natuurstudie (Netherlands Youth League for the Study of Nature). These experiences were essential for the successful application of pollen analysis to the study of prehistoric barrows
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