161,126 research outputs found

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Vergleichende anatomische und funktionelle Betrachtungen am suinen und humanen Larynx

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    Die Entwicklung der Atem- und Stimmorgane hat von den ersten Säugetieren bis zum Homo sapiens eine Differenzierung zum lautsprachlich und kommunikativ einsetzbaren Stimmapparat erfahren. Die Entwicklung des laryngealen und supralaryngealen Systems wurde stark durch den aufrechten Gang und die zunehmende Leistungsfähigkeit der Hände beeinflusst. Beim menschlichen Neugeborenen dient der obere Aerodigestivtrakt wie bei unseren phylogenetischen Vorfahren primär der Nahrungsaufnahme und der Sicherstellung der Atmung. Im Vergleich zu den uns am nächsten verwandten Säugetieren zeigt sich beim Homo sapiens mit seinen Fähigkeiten zur lautsprachlichen Äußerung als ein wesentliches Merkmal neben dem Körperwachstum ein Absinken des Larynx aus dem Mundraum in den Schlund. Die Larynxposition und die Form des Schädels beim menschlichen Neugeborenen sind am ehesten mit den Primaten vergleichbar. Die Larynxentwicklung lässt sich auch vergleichend am Modell der uns aus biologischer Sicht nahe stehenden Schweine erläutern. Dabei scheinen beim suinen Larynx die Strukturen und die Biomechanik des Aryknorpelgelenkes und der Interarytaenoidregion ähnlich wie bei den Patienten zu sein, die eine so genannte atavistische Larynxform haben. Wir haben Bildmaterial zusammengestellt, das den Vergleich anatomischer Strukturen des suinen und des humanen Kehlkopfes ermöglicht. Die für die menschliche Sprache und die suine Lautbildung physiologischen und anatomischen Voraussetzungen werden dargestellt

    Larry O. Spencer, Conference Author Presentation

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    Gen. Larry O. Spencer, USAF (Ret.), author of Dark Horse: A Journey from the Horseshoe to the Pentago

    Case report about a treatment with bilateral BAHA, costs and benefit

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    Bei Kindern mit Fehlbildungen im Bereich des äußeren Ohres erfolgt häufig anstelle einer HdO-Hörgeräteversorgung (über Luftleitung) die Planung einer BAHA-Versorgung (über Knochenleitung). Dabei sind folgende Fragen im Einzelfall zu klären: Da die Fixierung eines BAHA-Hörgerätes an der Kalotte erst nach Vorliegen einer ausreichenden Schädelknochendicke möglich ist, bietet sich bis dahin eine Stirnbandhalterung als Alternative an. Bei Fehlbildungen, die im Schulalter operativ angegangen werden können, ist zudem bei erfolgreicher plastischer Rekonstruktion der anatomischen Strukturen oft eine nur temporäre Hörgeräteversorgung erforderlich. Es ist des Weiteren die in der Fachliteratur zum Teil umstrittene Entscheidung darüber zu treffen, ob die Versorgung mit BAHA-Hörgeräten mit Sicht auf das spätere stereophone Hörvermögen uni- oder bilateral erfolgt. Im Rahmen eines Fallberichtes kann die sprachlich und psychomotorisch positive Entwicklung eines im Jahr 2004 geborenen Mädchens gezeigt werden, das zweizeitig im 5. und im 17. Lebensmonat bilateral mit BAHA-Hörgeräten versorgt wurde. Trotz multipler Missbildungen wie Gehörgangsatresie und Ohrmuscheldysmorphie beidseits, Gesichtsdysmorphie, Gaumenspalte des harten und weichen Gaumens und des Verdachtes auf das Vorliegen eines mesodermalen Dysmorphie-Komplexes zeigt das inzwischen 2,5 Jahre alte Kind unter der Betreuung durch die Frühförderung und nach Krankengymnastik (Castillo-Morales) eine altersentsprechende Sprachentwicklung
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