156 research outputs found
130 - Natascha Heise
Learning and studying human anatomy is often associated with using rote knowledge. Novice students often memorize terms and structures in the laboratory with little reasoning skills. In attempt to promote application, integration, and critical thinking skills we introduced case based study into the human anatomy course at CSU. Early implementation suggested little change in student’s ability to solve novel problems using simple recall in attempt to answer case study questions. Here, we describe a novel approach using a 5-step method to promote critical thinking. Results suggest students application and integration during the case studies correlated with overall class performance
Equal Educational Opportunity, Hollow Victories, and the Demise of School Finance Equity Theory: An Empirical Perspective and Alternative Explanation
Professor Heise reports findings from his on-going empirical study of judicial impact in the school finance context. The study employs interrupted time series analyses to explore the independent effect of successful school finance equity court decisions on two key outcome variables, centralization and total educational spending levels. The results cast some doubt about long-held assumptions regarding the efficacy of court decisions. The author argues that the results also uncover important clues that help explain the recent fundamental shift in school finance litigation theory from equity to adequacy
Qualitätssicherende Strategien und Gütekriterien
Die Grounded-Theory-Methodologie liefert ein Rahmenkonzept für die Entwicklung einer Theorie aus Daten. Ihre Güte lässt sich deshalb nicht mit Kriterien beurteilen, die traditionell zur Bewertung hypothesenprüfender Verfahren zugrunde gelegt werden. In diesem Beitrag soll am Beispiel einer Studie über eine kleine medienbezogene Lebenswelt aufgezeigt werden, wie eine Qualitätssicherung im Rahmen einer Grounded-Theory-Studie erfolgen kann und an welchen Stellen besondere Obacht geboten ist. Die Studie wurde im Feld der Jugendkultur ‚C Walk‘ durchgeführt, einer hybriden Straßentanz-Szene, die sich sowohl online als auch offline konstituiert
„Alles neu macht das Netz?“ – Ethik der Internetforschung: Eine qualitativ-heuristische Befragungsstudie
Der Prozess der zunehmenden medialen Durchdringung unseres Alltags, der u.a. von Krotz (2007) als Mediatisierung beschrieben wird, betrifft alle gesellschaftlichen Bereiche und bleibt deshalb auch nicht folgenlos für Wissenschaft und Forschung. Insbesondere im Hinblick auf die Implementierung digitaler Medien und vor allem des Internet, ist ein Wandel des wissenschaftlichen Handlungsfelds hin zu einer E-Science bzw. „Cyberscience“ (Nentwich, 2003) zu beobachten. Davon sind jedoch nicht nur soziale und infrastrukturelle Aspekte von Wissenschaft betroffen (vgl. u.a. Berghaus, 2003; Donk, 2010). So stellt die Erweiterung kommunikativer Handlungspotenziale im Internet nicht nur „normale“ Nutzer, sondern auch Forscher vor neuartige Probleme (vgl. u.a. Beck 2010). Inwiefern sich dies auf das Handlungsfeld „Internetforschung“ auswirkt, ist Gegenstand der vorgestellten Studie, deren Kerninteresse die forschungsethischen Implikationen dieser Entwicklung sind: Welche forschungsethischen Probleme entstehen in der Alltagspraxis von Internetforschern? Braucht es neue ethische Richtlinien? Diese Fragen wurden im Zuge einer qualitativen Befragung von 17 deutschen Internetforschern aus dem Bereich Medien- und Kommunikationswissenschaft eruiert
Warum das Rad neu erfinden? Gedanken zur Diskussion um Forschungsethik in der Kommunikationswissenschaft in Anknüpfung an den Beitrag von Daniela Schlütz und Wiebke Möhring in M&K 4/2016
Big Data - small problems? Ethische Dimensionen der Forschung mit Online-Kommunikationsspuren
Kaum ein Thema hat in den vergangenen Jahren derart kontroverse Debatten in akademischen Kreisen hervorgerufen wie Big Data. Die automatisierte Verarbeitung riesiger Datenmengen für sozialwissenschaftliche Zwecke wirft nicht nur neue methodologische und theoretische Fragen auf – auch die ethischen Implikationen dieses datengetriebenen Forschungsansatzes geraten zusehends in den Blick. Der Beitrag diskutiert einige Besonderheiten von Big-Data-Analysen, insbesondere in Social Media, und welche Herausforderungen sich für die Umsetzung forschungsethischer Standards ergeben. Im Fokus steht auch die Frage, welchen Status die Nutzerinnen – die Menschen hinter den Daten – bei dieser Art der Forschung haben. Zudem sollen einige generelle Implikationen von Big-Data-Verfahren für Praxis und grundlegende Prinzipien sozialwissenschaftlicher Forschung beleuchtet werden. Ziel des Beitrages ist es, Forscherinnen für forschungsethische Fragen zu sensibilisieren sowie eine Verständigung der scientific community zum Umgang mit Big Data anzuregen.In recent years, Big Data – or the automated processing of huge amounts of data for social science purposes – has stirred much debate and controversy within academia. Not only does Big Data raise new methodological and theoretical questions, but its ethical implications also increasingly come into focus. The paper examines some particularities of big data analysis (especially within the context of social media), and highlights the ways they challenge research ethics standards. Central to this issue is the status of users – the people behind the data – in this type of research. In addition, some general implications of Big Data methods for social science research will be examined. Overall, the aim is to sensitize researchers to the ethical issues implict to Big Data research and to encourage a broader disucssion of these issues within the scientific community
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