1,721,073 research outputs found

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

    Postoperative Darmatonie : Stufenschema vs. Bedarfsmedikation

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    Hintergrund und Ziele: Das Entstehen einer postoperativen Darmatonie, mit dem Risiko des Vollbildes eines postoperativen Ileus, ist eine beachtliche Komplikation nach kolorektalen Eingriffen. Sie bedeutet eine erhöhte Morbidität, eine Verlängerung der Krankenhausverweildauer und eine gravierende Erhöhung der Gesundheitskosten. Trotz einer seit Jahren geforderten Forschungspriorität existieren aktuell noch keine einheitlichen Therapie- bzw. Prophylaxe-Strategien Methoden: Im Rahmen dieser retrospektiven Untersuchung wurden 100 Patienten nach einer kolorektalen Resektion untersucht. Das Patientenkollektiv wurde in zwei Gruppen unterteilt. Die erste Hälfte wurde vor der Etablierung eines standardisierten Abführschemas operiert (Gruppe A), die zweite Hälfte nach seiner Etablierung (Gruppe B). Ergebnisse: In der Gruppe mit dem standardisierten Abführschema konnten sowohl der postoperative Abführzeitpunkt, die Verweildauer auf der Intensivstation als auch die gesamte Krankenhausverweildauer gegenüber der Vergleichsgruppe signifikant gesenkt werden. Schlussfolgerungen: Es gibt somit erste Anhalte, dass die Einführung eines stringenten Gesamtkonzepts gegen das Auftreten einer postoperativen Darmatonie gegenüber einem Vorgehen ausschließlich ohne Algorithmus effektiver ist

    Author Index

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    Nao informado

    Einfluss einer Hepatitis C-Virus-Infektion auf die Interaktion von natürlichen Killerzellen mit aktivierten hepatischen Sternzellen

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    Im Mausmodell konnte gezeigt werden, dass natürliche Killerzellen (NK)-Zellen in der Lage sind, durch Apoptose-Induktion in aktivierten hepatischen Sternzellen anti-fibrotisch zu wirken. Allerdings blieb die Rolle von humanen NK-Zellen bei der Fibroseprogression weiterhin unklar. Darüber hinaus fehlen Untersuchungen, in wieweit sich eine Hepatitis C-Virus (HCV)-Infektion auf die anti-fibrotische Aktivität von NK-Zellen auswirkt, obwohl Infektionen mit HCV zu den häufigsten Ätiologien einer Leberfibrose gehören. Um dies zu klären, wurden NK-Zellen aus gesunden Spendern und HCVPatienten mit primären aktivierten hepatischen Sternzellen koinkubiert und anschließend der Anteil der apoptotischen Sternzellen durchflusszytometrisch mittels intrazellulärer aktiver Caspase-3 Färbung ermittelt. Anhand dieser Experimente konnte gezeigt werden, dass NK-Zellen aus HCV-Patienten im Vergleich zu NK-Zellen aus gesunden Probanden effektiv Apoptose in primären aktivierten hepatischen Sternzellen auslösen. Dabei korrelierte die anti-fibrotische NK-Zell-Aktivität invers mit dem Fibrosegrad des Patienten, da NK-Zellen aus HCV-Patienten mit einer geringen Leberfibrose deutlich effektiver Apoptose in hepatischen Sternzellen induzierten als NK-Zellen aus Patienten mit einer fortgeschrittenen Fibrose. Zusätzlich ergaben Blockierungsexperimente eine wichtige Rolle von NKG2D, TRAIL und FasL bei der NK-Zell-vermittelten Apoptose-Induktion in hepatischen Sternzellen, wobei weitere Faktoren involviert sein dürften. Zudem induzierten NK-Zellen aus Interferon-α therapierten Patienten am effizientesten Apoptose in hepatischen Sternzellen. Im Einklang mit dieser Beobachtung führte die in vitro Stimulation von NK-Zellen mit rekombinantem Interferon-α zu einer gesteigerten anti-fibrotischen NK-Zell-Aktivität, die durch eine Hochregulation von TRAIL vermittelt wurde. Somit konnte nachgewiesen werden, dass auch humane NK-Zellen eine anti-fibrotische Aktivität besitzen und eine wichtige Rolle bei der Modulation der HCV-induzierten Leberfibrogenese spielen. Im zweiten Teil dieser Arbeit wurden die Auswirkungen einer HIV/HCV-Koinfektion auf die Fibroseprogression untersucht, da infolge der zusätzlichen HIV-Infektion die HCV-induzierte Leberfibrose bei diesen Patienten deutlich schneller voranschreitet als bei HCV-monoinfizierten Patienten. In diesem Zusammenhang deckten eine ganze Reihe von epidemiologischen Studien auf, dass eine geringe CD4+ T-Zellzahl mit einem fortgeschrittenen Fibrosestadium assoziiert ist. Des Weiteren entwickelt sich die Fibrose bei Patienten mit niedrigen CD4+ T-Zellzahlen deutlich schneller, als bei Patienten mit einer physiologisch normalen CD4+ T-Zellzahl. Allerdings war bisher völlig unklar, welche Rolle die CD4+ T-Zellen bei der Modulation der Leberfibrose einnehmen. Um dieser Fragestellung nachzugehen, wurden NK-Zellen mit dem Überstand von CD3/CD28 aktivierten CD4+ T-Zellen stimuliert und anschließend mit primären aktivierten hepatischen Sternzellen koinkubiert. Die nachfolgende Analyse der apoptotischen Sternzellen ergab, dass CD4+ TZellen in der Lage sind, über eine IL-2 abhängige Hochregulation von NKG2D, die anti-fibrotische Aktivität von NK-Zellen zu stimulieren. Darüber hinaus wurde beim Vergleich von CD4+ T-Zellen aus gesunden und HCV-infizierten Probanden eine gestörte IL-2 Sekretion bei CD4+ T-Zellen infolge einer HIV/HCV-Koinfektion beobachtet, die in vitro mit einer verminderten Stimulation der antifibrotischen NK-Zell-Aktivität einherging. Daher könnte der HIV-assoziierte Verlust von CD4+ T-Zellen sowie die reduzierte IL-2 Sekretion zu einer beschleunigten Fibroseprogression bei einer HIV/HCV-Koinfektion beitragen. Außerdem konnte damit erstmalig eine mögliche Erklärung geliefert werden, warum die CD4+ T-Zellzahl mit der Fibroseprogression bei einer HIV/HCV-Koinfektion assoziiert ist

    Charakterisierung zirkulierender Mikropartikel-gebundener microRNAs bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung

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    Das Ziel der vorliegenden Arbeit war die Charakterisierung der miRNA- Expression in zirkulierenden Mikropartikeln bei Patienten mit und ohne KHK, um möglicherweise geeignete Biomarker zu finden, die sich gegebenenfalls für den Einsatz im klinischen Alltag durch schnelle Messbarkeit z. B. im Plasma eignen könnten. Da miRNAs in der Zirkulation unter anderem auch in Mikropartikeln verpackt und transportiert werden, analysierten wir die miRNA-Expressionen in zirkulierenden MPs. Darüberhinaus ist die Messung der miRNA-Expression aus Mikropartikeln im Vergleich zu der Messung von frei zirkulierenden miRNAs besonders interessant, da miRNAs in Mikropartikeln nicht nur Biomarker für Zellschädigungen sein können, sondern auch eine Funktion als biologische Messenger haben und somit Effektoren von kardiovaskulären Erkrankungen sind. Die Charakterisierung der miRNA-Expression aus Mikropartikeln trägt somit zusätzlich dazu bei, die Entstehung und Progression von Atherosklerose zu verstehen und ggf. sogar neue therapeutische Ansätze zu finden. Daher wurden in unserer Studie die Mikropartikel aus EDTA-Plasma isoliert und die jeweilige miRNA-Expression gemessen. Verglichen wurden jeweils die Expressionen von neun ausgewählten miRNAs, von denen aus vorherigen Studien hervorgeht, dass sie eine Rolle bei der Pathogenese der KHK spielen. Diese Expressionen wurden dann bei einer gesunden Kontrollgruppe, bei Patienten mit stabiler KHK sowie bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom verglichen. Dabei zeigten sich bei miR-let7d, miR-21, miR-26, miR-126, miR-199a und miR-222 keine signifikanten Unterschiede. Bei der Expression von miR-30 und miR-139 jedoch konnten Unterschiede festgestellt werden, die sich allerdings nicht als signifikant dargestellt haben. Signifikant zeigten sich die Expressionsunterschiede der Spiegel von miR-92 zwischen Gesunden und an KHK Erkrankten. Die miR-92 ist in der gesunden Kontrollgruppe deutlich schwächer exprimiert. Abschließend kann somit festgestellt werden, dass die miR-92 eine wichtige Rolle in der Pathogenese der KHK zu spielen scheint. In diese Richtung wiesen auch bereits vorhergehende Studien. Somit ergibt sich, dass sich die miR-92 prinzipiell als Biomarker für die KHK eignen könnte. Ob sich dies jedoch etablieren kann muss in Folgestudien noch gezeigt werden

    Charakterisierung von Subpopulationen Natürlicher Killer-Zellen bei der Hepatitis C Virus-Infektion

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    Die bisher vorherrschende starre Einteilung Natürlicher Killer (NK)-Zellen in CD56Dim und CD56High Subtypen scheint zu stark vereinfacht. Es wird versucht, sich der Komplexität dieser Lymphozyten-Population durch Beschreibung spezifischer NK-Zell-Subpopulationen anzunähern. Die Funktion von NK-Zellen wird durch eine Vielzahl von aktivierenden und inhibierenden Rezeptoren reguliert. Darüber hinaus beeinflussen ko-stimulatorische Moleküle deren Funktion. Hinweise dahingehend, dass CD27, ein Mitglied der TNFR-Familie, neben der Relevanz im B- und T-Zellsystem auch Einfluss auf das Signaling für NK-Zellen hat, nehmen zu. Überdies scheint, wie im Mausmodell gezeigt wurde, die CD27-vermittelte Aktivierung von NK-Zellen für die Immunantwort gegen Virus-infizierte Zellen von Bedeutung zu sein. Die hier generierten funktionellen Daten zur Untersuchung von CD27-exprimierenden NK-Zellen weisen auf ein starkes anti-virales Potential von CD27(+)CD56High NK-Zellen gegenüber HCV-replizierenden HUH7Replikon Zellen hin. Dabei scheint die anti-virale Wirkung nicht zwangsläufig an eine direkte CD27/CD70-Interaktion gebunden zu sein, wie Experimente mit Blockierung von CD70 ergaben. Allerdings ließ sich die anti-virale Effektivität von NK-Zellen durch Prä-Stimulation mit CD27 noch steigern. Bei HIV(+) Patienten mit akuter Hepatitis C Virus (HCV)-Infektion war eine hohe Frequenz CD27(+) NK-Zellen mit einem spontan ausheilenden Verlauf der HCV-Infektion assoziiert. Die CD27-Expression korrelierte hier mit der Sekretion von IFN-γ und der Fähigkeit zur Hemmung der HCV-Replikation. Die Expression von CD27 scheint eine Population aktivierter NK-Zellen zu kennzeichnen, die über starkes anti-virales Potential verfügen. Murine Daten belegen, dass NK-Zellen durch Eliminierung aktivierter Hepatischer Sternzellen (HSC) anti-fibrotische Aktivität besitzen. Als entscheidende Komponente der angeborenen Immunität sind NK-Zellen in die frühe Kontrolle und Immunpathogenese der HCV-Infektion involviert. Chemokine und Chemokin-Rezeptoren regulieren dabei maßgeblich die hepatische Rekrutierung von NK-Zellen. Im Zusammenhang mit Hepatitis C wurde eine Assoziation des Chemokin-Rezeptors CXCR3 und seiner Liganden mit dem Fibrose-Stadium beschrieben. Daher liegt eine Rolle dieser Chemokine in Bezug auf die HCV-induzierte Leberschädigung nahe. Mechanistisch konnte dies bisher nicht geklärt werden, zudem lagen keine funktionellen humanen Daten vor. Experimente mit isolierten humanen NK-Zellen ergaben, dass die Expression von CXCR3 distinkte NK-Zell-Populationen definiert. Durch funktionelle Untersuchungen in Ko-Inkubationsexperimenten ließ sich bei gesunden Probanden die stärkste anti-fibrotische Aktivität gegenüber HSC in der CXCR3(+)CD56High Subpopulation nachweisen. Die chronische HCV-Infektion war mit einer signifikant erhöhten Frequenz CXCR3(+)CD56High NK-Zellen assoziiert. Allerdings stellte sich heraus, dass bei chronischer HCV-Infektion dieser NK-Zell-Subtyp sowohl hinsichtlich Degranulation, als auch IFN-γ-Sekretion beeinträchtigt war. Dadurch war die Eliminierung aktivierter HSC ineffizient und die Regulation von fibrotischen Umbauprozessen in der Leber gestört. Darüber hinaus konnte eine intra-hepatische Akkumulation von CXCR3(+)CD56High NK-Zellen in fortschreitenden Stadien der Leberfibrose nachgewiesen werden. Mittels Blockierungsexperimenten ließ sich nachweisen, dass bei dieser NK-Zell-Subpopulation eine Aktivierung über den NKG2D-Rezeptor für die anti-fibrotische Aktivität entscheidend ist. Insgesamt weisen meine Untersuchungen darauf hin, dass eine intra-hepatische Anreicherung CXCR3(+)CD56High NK-Zellen, deren Funktion eingeschränkt ist, an der Progression der Leberfibrose bei chronischer Hepatitis C-Infektion entscheidend beteiligt ist
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