149 research outputs found

    Direct observation of a surface resonance state and surface band inversion control in black phosphorus

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    We report a Cs-doping-induced band inversion and the direct observation of a surface resonance state with an elliptical Fermi surface in black phosphorus (BP) using angle-resolved photoemission spectroscopy. By selectively inducing a higher electron concentration (1.7 × 1014 cm−2) in the topmost layer, the changes in the Coulomb potential are sufficiently large to cause surface band inversion between the parabolic valence band of BP and a parabolic surface state around the point of the BP Brillouin zone. Tight-binding calculations reveal that band gap openings at the crossing points in the two high-symmetry directions of the Brillouin zone require out-of-plane hopping and breaking of the glide mirror symmetry. Ab initio calculations are in very good agreement with the experiment if a stacking fault on the BP surface is taken into account. The demonstrated level of control over the band structure suggests the potential application of few-layer phosphorene in topological field-effect transistors

    Evolution of electronic structure of few-layer phosphorene from angle-resolved photoemission spectroscopy of black phosphorous

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    A complete set of tight-binding parameters for the description of the quasiparticle dispersion relations of black phosphorous (BP) and N-layer phosphorene with N = 1 ...∞ is presented. The parameters, which describe valence and conduction bands, are fit to angle-resolved photoemission spectroscopy (ARPES) data of pristine and lithium doped BP. We show that zone-folding of the experimental three-dimensional electronic band structure of BP is a simple and intuitive method to obtain the layer-dependent two-dimensional electronic structure of few-layer phosphorene. Zone folding yields the band gap of N-layer phosphorene in excellent quantitative agreement to experiments and ab initio calculations. A combined analysis of optical absorption and ARPES spectra of pristine and doped BP is used to estimate a value for the exciton binding energy of BP

    Sabine Päsler-Ehlen: Krise und Reform als bürgerliches Projekt. Institutioneller Wandel der Hoftheater (1780–1880).: Berlin: Springer 2024. ISBN: 978-3-662-68485-6. 513 Seiten, 123,35 €.

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    Man kann sich Eduard Devrient richtig dabei vorstellen, wie er \u27sein\u27 Theater leitet – wie er Dramen liest und einrichtet, mit dem Ensemble probt, Kostüme inspiziert und mit dem Hof über die Ausgestaltung seiner Tätigkeit verhandelt. Der große Schauspieler und Theaterleiter des 19. Jahrhunderts wird in Sabine Päsler-Ehlens Buch Krise und Reform als bürgerliches Projekt. Institutioneller Wandel der Hoftheater (1780–1880) zum Dreh- und Angelpunkt eines Nachdenkens über institutionelle Veränderungsprozesse an den deutschen Hoftheatern. Dabei nimmt die 2023 eingereichte Dissertation die Ägide seiner Theaterdirektion am Karlsruher Hoftheater in den Jahren 1852 bis 1869 stellvertretend für das Reformpotenzial der Hofbühnen in den Blick. Ausgangsgedanke der Arbeit ist, dass im 19. Jahrhundert beständig die Dauerkrise des Theaters besungen wurde und es dabei nie an Reformvorschlägen fehlte, wie der ewige Theaterschlendrian zu beheben sei. Das zeigt die Autorin bereits in der Einleitung mittels des Close Readings eines Lexikonartikels zum Thema "Verfall des Theaters" von 1841. Sie spannt dann die beiden zentralen Begriffe "Krise" und "Reform" auf, anhand derer sie ihre Fragestellung entwickelt: Ihr geht es darum, zu untersuchen, "inwiefern das Narrativ von Krise und Reform im Wechselverhältnis mit der Idee eines aufklärerisch-bürgerlichen Bildungstheaters steht und wie dieses Wechselverhältnis in Diskurs, Ordnung und Praxis des Theaters im Laufe des 19. Jahrhunderts als bürgerliches Projekt zum Ausdruck kommt." (S. 11, kursiv i. O.) Sie legt dafür den Fokus auf die Positionen der Regie und der Bühnenleitung, die sie als "zentrale Gelenkstelle" (S. 11) für die Verbürgerlichung der Hoftheater und die Professionalisierung der Theaterpraxis betrachtet. Theoriestark wie bereits andere theaterhistoriografische Arbeiten aus dem Umfeld des Kölner Instituts für Medienkultur und Theater verschaltet Päsler-Ehlen hierfür unter anderem Konzepte des New Institutionalism mit dem Begriff der Zirkulation. So will sie greifbar machen, wie Krisenerzählungen und die mit ihnen verbundenen Reformvorschläge auftauchten, sich transformierten und über politische Zäsuren wie die Revolution von 1848 hinweg präsent blieben. Die Krise fungiert dabei als Motor und Vergrößerungsglas für die Prozesse der Umstrukturierung der Institution Hoftheater. Es geht ihr aber explizit nicht darum, den institutionellen Wandel anhand radikaler Brüche zu erzählen, eher macht sie den Versuch, langsame Veränderungen in der Alltäglichkeit des Betriebs zu beobachten. Nach der Einleitung und einem Kapitel zum zeithistorischen Kontext präsentiert sie ihre Ergebnisse im Hauptteil in den drei Blöcken "Diskurs", "Ordnung" und "Praxis". Mittels der Diskursanalyse wertet sie hierfür in Kapitel 3 verschiedene Denkschriften zum Reformpotenzial des Theaters aus. Sie zeigt auf, welche Vorstellungen von Theater Mitte des 19. Jahrhunderts zirkulierten und mit welchen Reformideen sie verbunden waren. Hierfür diskutiert die Autorin zuerst sechs Texte aus der Zeit der 1840er-Jahre und arbeitet heraus, dass die Ideen der Vormärzdenker bürgerliche wie monarchistische Elemente enthielten: Einerseits knüpfte ihre Vorstellung von Theater an ein aufklärerisches Ideal an. Theater wurde als Bildungs- und Nationaltheater gedacht und sollte durch die Herausbildung nationaler Dramatik zum nation building beitragen. Hieraus speiste sich auch der Vorschlag, die Theater administrativ aus der Einflusssphäre der Höfe herauszulösen. Nicht die Willkür des fürstlichen Geschmacks, sondern bürgerliche Ideale wie Vernunft und Freiheit sollten handlungsleitend werden. Andererseits stärkten die Reformer in ihren Texten die Bühnenleitung als zentrale Figur dieses Wandels. Es sollten nicht länger die sogenannten "Kavaliersintendanten" die Theater leiten, sondern bürgerliche Fachmänner. Diese sollten weitreichende Kompetenzen in sich vereinen – Formen kollektiver Leitung konnte es nur in der milden Form einer Beratung durch Ausschüsse geben. Offenbar trauten die Reformer dem Theater noch nicht zu, sich eigenständig zu regulieren, weshalb höfische Tugenden auch weiterhin das Richtmaß der Leitung bleiben sollten. Eine "Bildung des Volkes \u27von oben\u27" (S. 106) nennt Päsler-Ehlen diese starke Zentrierung auf eine Führungsfigur. Sie manifestierte sich auch in den ästhetischen Debatten der Reformschriften: Ein Theaterverständnis, das text- und nationszentriert funktionierte, führte zur Forderung nach Einheitlichkeit in der Darstellung und einer auf Natürlichkeit ausgerichteten Spielweise, welche wieder durch die Bühnenleitung und die Regie sichergestellt werden sollten. Hierzu sollten die Schauspielausbildung und die Probenpraxis verbessert werden. Zwar ließen sich diese Reformideen in den Jahren des Vormärz nicht durchsetzen, doch blieben sie zwischen 1849 und 1881 präsent, wie Päsler-Ehlen im zweiten Teil des Kapitels anhand von rund 20 Reformschriften darlegt. Auch hier tauchten Krisennarrative vom gefährlichen Virtuosentum, der Putzsucht in der Ausstattung und der Unfähigkeit der Theaterverwaltung auf, auch hier beantwortete man sie mit einer Forderung nach einem mächtigen Leiter, der mit utopischen Erwartungen überfrachtet und zum "Direktionsgenie" (S. 177) stilisiert wurde. Welche Reformen sich tatsächlich umsetzten, lotet Päsler-Ehlen unter dem Block "Ordnung" in Kapitel 4 hinsichtlich der administrativen Strukturen am Beispiel der Karlsruher Hoftheater aus. Sie wählt dazu einen mikrohistorischen Ansatz und zieht neben den Dienstinstruktionen des Theaters Eduard Devrients Tagebücher sowie Schriftwechsel zwischen ihm und dem Hofdomänenintendanten Wilhelm Franz von Kettner heran. Kapitel 4 ist aufgrund des tollen Quellenmaterials das interessantes und dichteste Kapitel der Arbeit: Der Frust Devrients über die ständige Einmischung seines höfischen Gegenspielers gibt Päsler-Ehlen dankbares Futter, um die ersten Direktionsjahre Devrients als permanenten Machtkampf zwischen bürgerlichem Fachmann und standesbezogenem Adeligen zu erzählen. Dabei hatte seine Direktion vielversprechend begonnen: In einer Dienstinstruktion verzichtete man darauf, ihm einen Intendanten zu überstellen und sprach ihm weitreichende Rechte in Kunst- und Personalfragen zu, lediglich bei der Abrechnung war er an die Organe des Hofes gebunden. Dennoch nahm sich Hofdomänenintendant von Kettner als Devrient übergeordnet wahr und griff regelmäßig in dessen Kompetenzbereich ein. Eindrucksvoll arbeitet die Autorin heraus, wie in Devrient und von Kettner zwei Welten aufeinanderprallten: Devrient zeichnet sie als Exponenten einer bürgerlichen Logik nach. Leistungsorientiert und vernunftbetont argumentierte er im Kampf um \u27sein\u27 Theater rein mit Blick auf die Sache. Operiert wurde im Modus der Mündlichkeit, Hierarchien wurden nicht immer gewahrt. Kettner erscheint demgegenüber als Vertreter der höfischen Logik: standesorientiert und auf die Einhaltung von Hierarchien bedacht, missbilligte er Devrients Versuche, im direkten Kontakt mit dem Prinzregenten seine Interessen durchzusetzen, und bestand auf die Schriftlichkeit als angemessene Verkehrsform. Dabei war von Kettners Agieren von der Angst vor einem Privilegienverlust und vor einer "feindliche[n], bürgerliche[n] Kolonisierung" (S. 282) des Theaters geprägt. Eine Verbürgerlichung des Karlsruher Theaters gelang am Ende dennoch: Nach einer Änderung der Dienstinstruktion zu Devrients Gunsten entfaltete sich zwar ein neuer Machtkampf, im Mai 1858 erfolgte jedoch ein Rücktritt von Kettners. Devrients Direktion blieb zunächst so krisenbehaftet, dass auch er seine Entlassung erbat. Diese wurde durch den Hof aber abgewendet, nach vielen erfolgreichen Direktionsjahren ernannte man ihn 1869 zum Generaldirektor des Theaters. Päsler-Ehlen sieht in seiner Ägide ein gelungenes Beispiel dafür, wie die Krise zum Movens institutioneller Veränderung der Theater werden konnte. Gleichzeitig betont sie, dass deren Gelingen im 19. Jahrhundert noch stark von der Figur des Fürsten abhängig war. Diese Abhängigkeit schreibt sich im letzten Block der Arbeit unter dem Stichwort "Praxis" fort, der die Kapitel 5 bis 7 einnimmt und Theaterreformbestrebungen anhand der Repertoiregestaltung und der Probenpraxis dingfest machen will. Im knapp gehaltenen Kapitel 5 leistet Päsler-Ehlen Theoriearbeit, um in die Methode der historischen Praxeologie einzuführen. Diese verwendet sie in Kapitel 6 für vier kurze Fallstudien aus den Jahren 1779 bis 1846, die wie ein Vorspann für das ausführlichere 7. Kapitel erscheinen, in dem erneut das Karlsruher Hoftheater im Fokus steht. Anhand der Dalberg-Bühne in Mannheim, Goethes Theaterleitung in Weimar, Eduard Devrients Oberregie am Dresdener Hoftheater und der Leitung des Zürcher Stadttheaters durch Charlotte Birch-Pfeiffer diskutiert die Autorin, welche Reformpotenziale sich bis Mitte des 19. Jahrhunderts mit Blick auf die Professionalisierung der Probenarbeit und der Repertoiregestaltung an den Theatern ergaben. Sie zeigt, dass eine "erfolgreiche Verbürgerlichung der Institution Hoftheater" (S. 357) in dieser Zeit noch nicht gelang, da in den höfisch geprägten Strukturen Reformvorhaben oft versandeten – demgegenüber genoss Charlotte Brich-Pfeiffer an einem Privattheater strukturell bessere Bedingungen zur Umsetzung von Reformen. In Kapitel 7 ist es dann wieder Devrient, dem die Leserin bei der Arbeit zusieht. Päsler-Ehlen veranschaulicht, dass sich eine Professionalisierung des Karlsruher Hoftheaters bereits in der Einführung eines Lesekomitees realisierte. Es diente der Sondierung zahlreicher Dramen, die dem Theater eingesandt wurden. Die Aufführungstauglichkeit und die Suche nach einer nationalen Dramatik wurden hierbei zur Richtschnur des Komitees. Zudem fungierte das Komitee auch als eine Leseschule für die beteiligten Regisseure. In den Spielplan flossen nur wenige der so begutachteten Texte ein, doch steht die Geschmacksbildung durch Lektüre und Diskussion wieder ganz im Zeichen der von Päsler-Ehlen diskutierten Verbürgerlichung der Hoftheater. Diese macht sie mit Blick auf das Repertoire unter Devrient vor allem an mehreren Zyklus-Aufführungen der 1860er-Jahre fest. Über Zyklen zu den Werken Shakespeares oder zum deutschen Drama wurden Klassiker erst kanonisiert. Der Mehrwert dieser Aufführungen lag nicht in der Neuheit der Texte, sondern in ihrer wiederholten Aufführung – ein "Novum" (S. 375) für Karlsruhe. Dass die Dramen des 19. Jahrhunderts nicht als abgeschlossenes Werk, sondern als offene Baustelle betrachtet wurden, argumentiert die Autorin einleuchtend anhand der Zusammenarbeit von Devrient und Gustav Freytag. Vom erstem Entwurf eines Stückes bis zu dessen Aufführung gingen zahlreiche Briefe mit Änderungsvorschlägen hin und her, Passagen wurden umgeschrieben, auf ihre praktische Bühnentauglichkeit getestet und noch nach der Premiere in das Drama eingespeist. Die Autorin wirbt deshalb dafür, die Dramenproduktion der Zeit im Sinne eines "fluiden Werkes" (S. 403) zu verstehen. Im letzten Teil des 7. Kapitels nimmt sie die Probenarbeit in den Blick, wobei die Quellenlage hier stellenweise etwas dünn ist. Dennoch kann sie herausarbeiten, dass das Proben unter Devrient eine professionalisierte Form bekam: Zu Beginn standen sog. "Vorlesungen", Vorläufer der heutigen Leseprobe. Sie fanden teilweise auch vor einem interessierten Publikum bei Devrient zuhause statt und sollten das Bürgertum mit den Texten vertraut machen. In Einzelproben mit den Darsteller*innen wurde an der Vortragsweise gefeilt, wobei Devrient einem auf Natürlichkeit und Innerlichkeit beruhenden Schauspielideal nacheiferte. Zudem sollte durch die Wahl des Kostüms nicht nur die Wirkung des Textes sondern auch die Sittlichkeit des Schauspielerstandes gefördert werden. In den wenigen Bühnenproben ging es schließlich darum, die Gesamtwirkung der Darstellung sicherzustellen. Dass Devrient nie zum Endpunkt seiner Bestrebungen eines harmonischen Gesamteindrucks gelangte, belegt Päsler-Ehlen anhand seiner Tagebücher: in ihnen dokumentiert sich auch nach 15 Jahren an der Spitze des Theaters die Enttäuschung darüber, dass eine Erziehung zu natürlichem Spiel und Ensemblearbeit nur bedingt klappte. Insgesamt liest sich Päsler-Ehlens 513 Seiten starke Dissertation äußerst überzeugend, denn sie führt eindrucksvoll vor Augen, wie eine Institutionsgeschichte funktionieren kann, die Personen betrachtet, "die trotz einer weniger aufsehenerregenden, revolutionären Praxis innerhalb der Institution gewirkt und diese geprägt haben." (S. 484) Besonders die detaillierten Analysen der Kapitel 4 und 7 zeigen, dass Reformen des Theaters nicht nur diskutiert, sondern unter ständigen Vor- und Zurückbewegungen mit je eigenen Mikrokrisen tatsächlich implementiert wurden, obschon nicht alle Reformvorhaben ihr Potenzial entfalteten. Dennoch verliert das methodisch so gut gemachte Buch etwas durch seine enorme Länge. Dabei gäbe es im Umgang mit Quellen Kürzungspotenzial: oft wiederholt Päsler-Ehlen den Inhalt der Zitate ausführlich in eigenen Worten und dehnt vereinzelt auch die Deutungselastizität der Quellen stark aus. Hinsichtlich ihres Vorgehens, graduelle Veränderungen in ihrer Kleinteiligkeit zu untersuchen, ist das verständlich, doch würde eine sanfte Kürzung der Stärke ihrer Argumentation keineswegs entgegenstehen. Alles in allem gelingt Päsler-Ehlen aber trotz – oder gerade wegen? – der Länge ein spannender Einblick in das Räderwerk des Theaters im 19. Jahrhunderts, der hoffentlich viele Leser*innen findet

    Investigation of the Flow Characteristics in a Pintle Controlled Rocket Motor Nozzle

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    Unlike a liquid rocket-engine, it is not possible to actively throttle the overall combustion of a solid rocket-motor. It is however possible to alter the thrust of an individual thruster by varying its throat area. The throat area can be altered by inserting a pintle of a conical or other shape into the nozzle throat. A setup which consist of multiple thrusters each with a pintle to alter its throat area, and which are connected to a single solid-propelled combustion chamber, can be used for attitude control of a rocket or spacecraft.The goal of this thesis was to investigate the flow in a single thruster of such a system. For this purpose, a simple 1D simulation was developed. Additionally, multiple CFD simulations both static and dynamic were setup. The results of the simulations were then analysed in detail and compared amongst each other and with externally obtained test-data.Aerospace Engineerin

    Origin of the Flat Band in Heavily Cs-Doped Graphene

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    A flat energy dispersion of electrons at the Fermi level of a material leads to instabilities in the electronic system and can drive phase transitions. Here we show that the flat band in graphene can be achieved by sandwiching a graphene monolayer by two cesium (Cs) layers. We investigate the flat band by a combination of angle-resolved photoemission spectroscopy experiment and the calculations. Our work highlights that charge transfer, zone folding of graphene bands, and the covalent bonding between C and Cs atoms are the origin of the flat energy band formation. Analysis of the Stoner criterion for the flat band suggests the presence of a ferromagnetic instability. The presented approach is an alternative route for obtaining flat band materials to twisting bilayer graphene which yields thermodynamically stable flat band materials in large areas

    Effects of subthalamic Deep Brain Stimulation on dysarthria in Parkinson s disease

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    Titelblatt und Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung Fragestellung Einleitung Material und Methoden Ergebnisse Diskussion Beurteilungsmaterial LiteraturverzeichnisErkrankungen des zentralen Nervensystems, die Bewegungsstörungen verursachen, führen vielfach auch zu Beeinträchtigungen der Sprechmotorik. Diese als Dysarthrien bezeichneten Störungen haben Einschränkungen der Kommunikationsfähigkeit zur Folge. Für die Betroffenen können sie daher eine erhebliche Belastung im sozialen Leben darstellen. Bei Patienten mit M. Parkinson kommt es in erster Linie zu einer Dopaminmangel bedingten Dysfunktion der Basalganglien, die schließlich zu einer schweren Störung der Bewegungsmuster führt. Auf der Ebene des Sprechens finden die typischen Symptome der Körpermotorik ihr Korrelat in einer monotonen Sprechweise, einer verwaschenen Artikulation sowie einer leisen und rauen Stimme. Als ein hoch effektives, adjuvantes Therapieverfahren hat sich die tiefe Hirnstimulation ( Deep Brain Stimulation , DBS) für Patienten mit fortgeschrittenem M. Parkinson etabliert. Hierbei werden Elektroden stereotaktisch in eine Substruktur der Basalganglien, den Nucleus subthalamicus (STN), implantiert. Es wird vermutet, dass die DBS des STN über eine Inhibition dieses pathologisch überaktiven Kernareals wirkt. Trotz beachtlicher therapeutischer Effekte des Verfahrens auf die körperliche Symptomatik des M. Parkinson, bleibt die Wirkung auf sprechmotorische Störungen umstritten. Bisher wurden sowohl Verbesserungen als auch Verschlechterungen der Sprechweise beschrieben. In der vorliegenden Studie wurde der Einfluss von uni- und bilateraler DBS des STN auf das Sprechen von 19 Patienten mit M. Parkinson untersucht. Da für das Zustandekommen einer als gesund wahrgenommenen Sprechweise ein diffiziles Zusammenspiel einzelner sprechmotorischer Funktionen notwendig ist, werden zur Dysarthrie-Diagnostik generell neben perzeptiven Untersuchungsverfahren auch technische Verfahren genutzt. In unserer Studie lag ein Untersuchungsschwerpunkt auf der Selbstevaluation durch die Patienten sowie auf der umfassenden, logopädischen Fremdbeurteilung. Die zusätzlich angewandten technischen Untersuchungen umfassten eine Reihe von Standardverfahren wie Videostroboskopie, Stimmfeldmessung, Elektroglottographie (EGG), computergestützte Vokalanalyse und die Bestimmung der Sprechgeschwindigkeit. Wir konnten nachweisen, dass die DBS des STN, trotzt einer wesentlichen Verbesserung der Körpermotorik, eine signifikante Verschlechterung des subjektiv und objektiv wahrgenommenen Sprecheindrucks bewirkte. Auffällig war hierbei der gleichzeitig messbare Rückgang mehrerer dysarthrischer Einzelsymptomen, die als typisch für Patienten mit M. Parkinson gelten. So kam es zu einer Reduktion von Sprechpausen und bei der Hälfte der Patienten zu einem kompletten, videostroboskopisch nachweisbaren Rückgang an Stimmtremor. Die gleichzeitige Induktion von Sprechstörungen schien diesen Effekten jedoch entgegen zu wirken. Diesbezüglich traten überwiegend Störungen komplexer Sprechfunktionen auf, die sich als vermehrte Monotonie, Heiserkeit und Sprechverlangsamung manifestierten. Insgesamt lieferte die Studie Hinweise auf Unterschiede in der Organisation und Funktion der Sprech- und Körpermotorik, die für die Entwicklung von Dysarthrie entscheidend sei können. Weiterhin ist zu erwähnen, dass die Verschlechterung des Gesamteindrucks unter der DBS des STN vor allem Patienten mit nur gering ausgeprägter vorbestehender Dysarthrie betraf. Aus diesem Grunde sollte das Risiko der Dysarthrie bei der Therapieplanung und Durchführung von DBS des STN besonders berücksichtigt werden.Movement disorders frequently cause speech impairments also known as dysarthrias. Since these result in limitation of communication they can lead to far-reaching consequences on patients´ social lives. In patients suffering from Parkinson´s disease (PD) a lack of dopamine primarily leads to a dysfunction of the basal ganglia which eventually yields heavy disorders of movement patterns. Regarding speech the typical body symptoms correlate with monotony, imprecise articulation, hypophonia and a rough voice. Deep Brain Stimulation (DBS) has been established as a highly effective adjuvant therapy for patients with advanced Parkinson's disease. In this procedure electrodes are implanted stereotactically into the subthalamic nucleus (STN), a substructure of the basal ganglia. It is assumed that DBS STN works via an inhibition of this pathologically hyperactive nucleus. Despite remarkable therapeutic effects on the cardinal symptoms of PD the impact of DBS STN on speech motor function remains controversial. Up to now both improvement and deterioration of speech have been reported. In the present study we examined the influence of uni- and bilateral DBS STN on the speech of 19 patients with PD. For the realisation of a mode of speech that is perceived as healthy a complex interaction of single speech motor subfunctions is required. Therefore, perceptive as well as technical methodes are generally used for dysarthria examination. In our study we focussed on the patients self- evaluation and on an extensive external evaluation performed by speech language pathologists. The additional technichal examinations comprised of a number of standard procedures such as laryngeal videostroboscopy, voice range profile, electroglottography (EGG), computerised analysis of a sustained vowel and the analysis of the maximum phonation time. We demonstrated that DBS STN, inspite of a crucial improvement of body symptoms, brought about a significant worsening of the subjectively and objectively perceived impression of speech. Strikingly, at the same time there was a measurable reduction of various dysarthric symptoms which are considered typical for patients with PD. In this respect speech pauses were reduced and half of the patients showed a complete videostroboscopically-detectable decrease of voice tremor. But the simultanious induction of speech impairments seemed to counteract these effects. As to that, impairments of complex speech functions predominantly occured and manifested themselves in increased montony, hoarseness and a slowing of speech. On the whole the study gave hints on differences in the orangisation and function of the speech and body motor system which can be crucial for the development of dysarthria. Furthermore it is to be mentioned that the deterioration of the overall speech impression under DBS STN mainly affected patients with only minor preexisting dysarthria. For this reason the risk of dysarthria should be considered whilst the planning and implementation of DBS STN in particular

    Ehlen, Philomena (Death, 1887-06-13)

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    Address: 281 Clark St.Age at death: 55 yrsPg 100/1887/200/F W W/Germany/Dr. N. W. Abbott/F. W. Gerstle/Walnut HillsOriginal record filed in drawer labeled 'EDWARDS, J.-EISELE'

    Regularized inner products and errors of modularity

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    We develop a regularization for Petersson inner products of arbitrary weakly holomorphic modular forms, generalizing several known regularizations. As one application, we extend work of Duke, Imamoglu, and Toth on regularized inner products of weakly holomorphic modular forms of weights 0 and 3=2. These regularized inner products can be evaluated in terms of the coefficients of holomorphic parts of harmonic Maass forms of dual weights. Moreover, we study the errors of modularity of the holomorphic parts of such a harmonic Maass forms and show that they induce cocyles in the first parabolic cohomology group introduced by Bruggeman, Choie, and the second author. This provides explicit representatives of the cohomology classes constructed abstractly and in a very general setting in their work

    REGULARIZED PETERSSON INNER PRODUCTS FOR MEROMORPHIC MODULAR FORMS (Automorphic Forms, Automorphic L-Functions and Related Topics)

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    We investigate the history of inner products within the theory of modular forms. We first give the history of the applications of Petersson 's original definition for the inner product of S_{2k} and then recall Zagier' s extension to a nondegenerate (but not necessarily positive-definite) inner product on all holomorphic modular forms. We then recall the history of the so-called "regularization" of the inner product to extend it to weakly holomorphic modular forms originally by Petersson and then later independently rediscovered by Harvey-Moore and Borcherds, as well as its applications to theta lifts by Borcherds, Bruinier-Funke, and many more recent authors. This has been recently extended to a well-defined inner product on all weakly holomorphic modular forms by Bringmann, Diamantis, and Ehlen. Finally, we consider inner products on meromorphic modular forms which have poles in the upper half-plane. Petersson also defined a regularization in this case by cutting out small neighborhoods around each pole occurring in the fundamental domain; Bringmann, von Pippich, and the author have recently constructed an extension of this regularization, which, when combined with the regularization of Bringmann, Diamantis, and Ehlen, yields an inner product that is well-defined and finite on all meromorphic modular forms
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