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    Die Erbschaft der Griechen

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    In der Hitze des Sommers 2015 stritten die «europäischen Politiker» (zwei griechische Wörter) heftig mit den Griechen, miteinander, mit den «Ökonomen» (noch ein griechisches Wort) und zumal mit ihren eigenen Wählern, ob Griechenland nun wirtschaftlich und politisch Teil der europäischen Union bleiben solle oder nicht, und wenn, dann unter welchen Bedingungen. Dass Griechenland und Europa getrennte Wege gehen könnten, wurde offenbar für den Moment ausgeschlossen, doch die erbittert geführte Debatte hat wieder Öl in das Feuer älterer Auseinandersetzungen über die Stellung Griechenlands in Europa gegossen. «Demagogen» (noch so ein praktisches griechisches Wort) auf beiden Seiten behaupteten entweder, ein Europa ohne Griechenland sei nicht vorstellbar, oder, Europa komme fantastisch ohne Griechenland zurecht. Beide Behauptungen sind in dieser verkürzten Form falsch; die Wahrheit ist wie immer komplizierter

    Éditer les premiers philosophes grecs: hier, aujourd’hui, demain

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    1. Considérations préliminaires : pourquoi des fragments ? Éditer les plus anciens philosophes grecs – plus précisément, les philosophes antérieurs à Platon – signifie dans presque tous les cas éditer non pas des textes complets qui nous seraient intégralement parvenus plus ou moins sous la forme dans laquelle leurs auteurs les ont composés, mais bien plutôt une combinaison de citations indirectes, de longueur variable, que des auteurs postérieurs ont faites de leurs œuvres, des paraphrases, ..
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